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Das Große National Geographic Buch

125 Jahre Bilder, Abenteuer und Entdeckungen, die die Welt veränderten

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In 125 Jahren entwickelte sich die National Geographic Society zu einer der weltweit größten gemeinnützigen Wissenschaftsorganisationen. Sie leistet vielfach Pionierarbeit und unterstützt die Erforschung und Erhaltung von Lebensräumen – immer mit dem Ziel, sich für unseren Planeten einzusetzen. Das diesjährige Jubiläum ist ein Anlass, auf 125 Jahre Entdeckungen und Wissenschaftsgeschichte zu blicken. Anhand von 600 Bildern präsentiert Mark Collins Jenkins chronologisch die Geschichte der Organisation mit dem Fokus auf ihren großen Projekten: von der Besteigung des Mount Everests, über die Mondlandung bis hin zum Fund der Titanic. Daneben wirft das opulente Buch Schlaglichter auf Meilensteine in Fotografie, Fernsehen und digitalen Medien. Der Leser erlebt eine einzigartige Revue, die zeigt, wie viel wir über unseren facettenreichen Planeten durch spannende Reportagen und großartige Fotos gelernt haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 383
Erscheinungsdatum 12.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86690-342-5
Verlag NG Buchverlag GmbH
Maße (L/B/H) 40,8/28,3/3,2 cm
Gewicht 2161 g
Originaltitel National Geographic 125 Years.Legendary Photographs, Adventures and Discoveries that Changed the World
Abbildungen mit zahlreichen meist farbigen Fotos
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 41.588
Buch (gebundene Ausgabe)
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125 Jahre darstellende Bilder und Abenteuer
von Michael Lehmann-Pape am 18.03.2013

„Zwischen der National Geographic Society und ihren Mitgliedern besteht eine Bindung, die auf Vertrauen beruht“. Das ist die Quintessenz von Gilbert M. Grosvenor, seines Zeichens Enkel des ersten festangestellten Herausgebers von National Geographic, zu Zeiten selber Herausgeber des National Geographic Magazins. Ein Mann, der fest und eng mit der National... „Zwischen der National Geographic Society und ihren Mitgliedern besteht eine Bindung, die auf Vertrauen beruht“. Das ist die Quintessenz von Gilbert M. Grosvenor, seines Zeichens Enkel des ersten festangestellten Herausgebers von National Geographic, zu Zeiten selber Herausgeber des National Geographic Magazins. Ein Mann, der fest und eng mit der National Geographic Society und ihren Zielen verwurzelt ist. In diesem Vertrauen, das von Beginn an durch Qualität und Ehrlichkeit der Berichterstattung, vor allem in den vielfachen Bildbänden, seine Grundlegung erfahren hat, ist seit 125 Jahren ein verlässlicher „Darsteller“ der Welt auch an ihren entlegenen Orten und in ihren exotischen Ausdrucksformen vorhanden, der dieses Grundvertrauen zu Recht genießt. Ein „Darsteller in der Breite“ durchaus, der da in Form des Magazins und der vielfachen Publikationen, Vorträge und Materialien gewachsen ist, ausgehend 1888 aus der zusammengerufenen Gesellschaft zur „Förderung und Verbreitung geographischen Wissens“. Ein Magazin, das im Lauf der Zeit sich auf die Fahnen geschrieben hat, „die Welt und alles was in ihr ist“ zu behandeln. Dieser nun vorliegende Bildband gibt einen profunden Einblick in die 125jährige Geschichte der Gesellschaft und zeigt an vielen Beispielen aus all den Jahren auf, wie breit gefächert die Themen sind und mit welch hohen Qualitätsanspruch vor allem an die Fotografien das Magazin von Beginn angearbeitet hat. Schlaglichter wie jenes von einer Expedition in Alaska 1909, die Passion für die Archäologie in der Begleitung der „Suche nach verlorenen Städten“, Rückbesinnungen auf eine „verlorene Welt“ wie das wunderbare Bild der Mönche im Lama Kloster 1926, aber auch die Unterstützung vieler, vieler „Feldforschungsprojekte“ und Expeditionen, die ohne die Unterstützung von National Geographic nicht möglich gewesen wären und durch das Magazin dauerhaft in seinen Bildern für die Nachwelt dokumentiert wurden. Bis dahin, dass Menschen über die Gesellschaft bereit sind, ihr Leben „untergehenden Kulturen“ zu widmen. Wie gewohnt mit hervorragendem Bildmaterial versehen bietet dieser Sammelband einen guten und breiten Einblick in die Entwicklung der Arbeit von National Geographic, rückt viele Schwerpunkte noch einmal in das rechte Licht und bietet ebenfalls (eher ungewohnt für die erfolgreichen Bildbände des Hauses) auch viel erläuternden Text zu den einzelnen Arbeitsbereichen und Höhepunkten der darstellenden Arbeit. Von der Paläontologie bis zum Lavasee im Kongo 2011 reicht dabei die Vielfalt der Darstellungen von Flora, Fauna, Ereignissen und eben „der Welt und allem, was in ihr ist“ thematisch und von Beginn des letzten Jahrhunderts an bis in die Gegenwart in Wort und Bild. Ein wunderbarer Einblick in die Geschichte von National Geographic und in die Welt, in der wir leben.