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The Ocean at the End of the Lane

(5)

A Globe & Mail 100 Selection

A major new work from "a writer to make readers rejoice" (Minneapolis Star Tribune)— a moving story of memory, magic, and survival

Sussex, England. A middle-aged man returns to his childhood home to attend a funeral. Although the house he lived in is long gone, he is drawn to the farm at the end of the road, where, when he was seven, he encountered a most remarkable girl, Lettie Hempstock, and her mother and grandmother. He hasn't thought of Lettie in decades, and yet as he sits by the pond (a pond that she'd claimed was an ocean) behind the ramshackle old farmhouse, the unremembered past comes flooding back. And it is a past too strange, too frightening, too dangerous to have happened to anyone, let alone a small boy.

Forty years earlier, a man committed suicide in a stolen car at this farm at the end of the road. Like a fuse on a firework, his death lit a touchpaper and resonated in unimaginable ways. The darkness was unleashed, something scary and thoroughly incomprehensible to a little boy. And Lettie—magical, comforting, wise beyond her years—promised to protect him, no matter what.

A groundbreaking work from a master, The Ocean at the End of the Lane is told with a rare understanding of all that makes us human, and shows the power of stories to reveal and shelter us from the darkness inside and out. It is a stirring, terrifying, and elegiac fable as delicate as a butterfly's wing and as menacing as a knife in the dark.

Portrait

Neil Gaiman is the New York Times bestselling author of the novels Neverwhere, Stardust, American Gods, Coraline, Anansi Boys, The Graveyard Book, Good Omens (with Terry Pratchett), The Ocean at the End of the Lane, and The Truth Is a Cave in the Black Mountains; the Sandman series of graphic novels; and the story collections Smoke and Mirrors, Fragile Things, and Trigger Warning. He is the winner of numerous literary honors, including the Hugo, Bram Stoker, and World Fantasy awards, and the Newbery and Carnegie Medals. Originally from England, he now lives in the United States. He is Professor in the Arts at Bard College.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 18.06.2013
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-225565-5
Verlag Morrow, William
Maße (L/B/H) 21,8/14,9/2,2 cm
Gewicht 289 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
23,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Komisches Dingsbums“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Der Ich-Erzähler kehrt wegen einer Beerdigung an den Ort seiner Kindheit zurück und lässt verdrängte Erinnerungen zu.
Diese werden in Rückblenden aus der Sicht des damals Siebenjährigen erzählt.
Im Kern geht es offenbar um die Verarbeitung eines Traumas, das beim Jungen ausgelöst wird durch die Zerstörung seiner heilen Familíenwelt.
Er muss nämlich miterleben, wie sein Vater eine Affäre mit der neuen Haushälterin beginnt und wird außerdem Opfer häuslicher Gewalt, ebenfalls durch den veränderten Vater.
Dabei versucht Gaiman die Ereignisse so zu beschreiben, wie sie in der vor Fantasie überbordenden Wahrnehmung des damals 7 jährigen Kindes ausgestaltet wurden, weswegen vieles ins schauerlich mystische umschlägt und scheinbar nicht erklärbaren Regeln unterliegt.
Gaiman baut das Buch auf Metaphern auf; das Gewitter für das Unheil, der Fetzengeist im Feld als Symbol für Ängste und Zerstörung durch den Eindringling, die drei Hexen(Frauen auf dem Nachbarhof) als Hüterinnen des Gleichgewichts von Gut und Böse etc.etc..
Wo die Grenzen zwischen Einbildung und Realität verschwimmen, ist nicht ersichtlich, weswegen der Leser ein wenig gefordert ist.
Schöne Idee. Falls ich das richtig verstanden habe.
Leider gelingt es Gaiman nicht, ein stimmiges, insgesamt übertragbares Schauerstück zu konstruieren.
Einige übersinnliche Elemente bleiben auch bis zum Schluss übersinnlich und nicht erklärbar, und man hat das Gefühl, daß Gaiman vielleicht auch eine Geschichte über Wurmlöcher und Paralleldimensionen geschrieben hat.
Das Buch bzw. Gaiman kann (oder will?) sich offenbar nicht entscheiden, was genau das Konzept sein soll.
Weswegen ich auch den Eindruck hatte, hier einen Fortsetzungsroman zu lesen, von dem sich Gaiman während des Schreibprozesses selbst hat überraschen lassen.
Der Ich-Erzähler kehrt wegen einer Beerdigung an den Ort seiner Kindheit zurück und lässt verdrängte Erinnerungen zu.
Diese werden in Rückblenden aus der Sicht des damals Siebenjährigen erzählt.
Im Kern geht es offenbar um die Verarbeitung eines Traumas, das beim Jungen ausgelöst wird durch die Zerstörung seiner heilen Familíenwelt.
Er muss nämlich miterleben, wie sein Vater eine Affäre mit der neuen Haushälterin beginnt und wird außerdem Opfer häuslicher Gewalt, ebenfalls durch den veränderten Vater.
Dabei versucht Gaiman die Ereignisse so zu beschreiben, wie sie in der vor Fantasie überbordenden Wahrnehmung des damals 7 jährigen Kindes ausgestaltet wurden, weswegen vieles ins schauerlich mystische umschlägt und scheinbar nicht erklärbaren Regeln unterliegt.
Gaiman baut das Buch auf Metaphern auf; das Gewitter für das Unheil, der Fetzengeist im Feld als Symbol für Ängste und Zerstörung durch den Eindringling, die drei Hexen(Frauen auf dem Nachbarhof) als Hüterinnen des Gleichgewichts von Gut und Böse etc.etc..
Wo die Grenzen zwischen Einbildung und Realität verschwimmen, ist nicht ersichtlich, weswegen der Leser ein wenig gefordert ist.
Schöne Idee. Falls ich das richtig verstanden habe.
Leider gelingt es Gaiman nicht, ein stimmiges, insgesamt übertragbares Schauerstück zu konstruieren.
Einige übersinnliche Elemente bleiben auch bis zum Schluss übersinnlich und nicht erklärbar, und man hat das Gefühl, daß Gaiman vielleicht auch eine Geschichte über Wurmlöcher und Paralleldimensionen geschrieben hat.
Das Buch bzw. Gaiman kann (oder will?) sich offenbar nicht entscheiden, was genau das Konzept sein soll.
Weswegen ich auch den Eindruck hatte, hier einen Fortsetzungsroman zu lesen, von dem sich Gaiman während des Schreibprozesses selbst hat überraschen lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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a good read
von Monika am 18.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

I´d love to live in his mind, but not in this particular book. the book was very outlandish which is what one expects from Gaiman. I actually expected it to be even more so, but it just didn´t do the trick for me. Not that it disappointed me; it wasn´t... I´d love to live in his mind, but not in this particular book. the book was very outlandish which is what one expects from Gaiman. I actually expected it to be even more so, but it just didn´t do the trick for me. Not that it disappointed me; it wasn´t just as good as other books he´s written before. the last chapter got me though, so really, I think people ahve to try it on their own

Liebenswert und ein wenig gruselig - wie eine alte Lieblingspuppe auf dem Dachboden, der ein Auge fehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 10.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch kann einem ein Loch in der Brust aufreissen, durch das die Sehnsucht nach kindlicher Unbeschwertheit und magischen Welten hindurchpfeift wie ein Winterwind. Es ist düster, aber warm. Und für Leute, die es nicht mögen, daran erinnert zu werden, dass sie Gefühle haben, enthält es immerhin einige erfrischend... Dieses Buch kann einem ein Loch in der Brust aufreissen, durch das die Sehnsucht nach kindlicher Unbeschwertheit und magischen Welten hindurchpfeift wie ein Winterwind. Es ist düster, aber warm. Und für Leute, die es nicht mögen, daran erinnert zu werden, dass sie Gefühle haben, enthält es immerhin einige erfrischend nüchterne Einsichten zum False-Memory-Syndrome. Dafür muss man dann aber auch den Anhang lesen.

Verwirrend schön
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Durch den Selbstmord eines Mannes im Familienauto des 7-jährigen Protagonisten, werden Mächte geweckt, die besser in Ruhe gelassen werden sollten. Gemeinsam mit dem Mädchen, das am Ende der Straße wohnt, macht sich der Junge auf, diese Mächte wieder zu besänftigen. Leider geht dabei einiges schief und die Probleme fangen... Durch den Selbstmord eines Mannes im Familienauto des 7-jährigen Protagonisten, werden Mächte geweckt, die besser in Ruhe gelassen werden sollten. Gemeinsam mit dem Mädchen, das am Ende der Straße wohnt, macht sich der Junge auf, diese Mächte wieder zu besänftigen. Leider geht dabei einiges schief und die Probleme fangen erst so richtig an. Neil Gaimans neuestes preisgekröntes Buch in Worte zu fassen, fällt mir schwer, da sich vieles davon nicht beschreiben lässt. Teils, weil der Inhalt selbst sehr abstrakt ist; teils, weil von Neil Gaiman selbst vieles nicht näher erklärt wird. Wieder einmal ein Buch von ihm, nach dessen Lektüre ich mir gedacht habe: Das war genial!! – aber was war es eigentlich? Die Idee bzw. die Beschreibung des Ozeans „am Ende der Straße“ finde ich entrückend schön, beängstigend und nicht zuletzt überwältigend! Um auch nur ansatzweise eine Ahnung vom Ozean – der meiner Meinung nach der Protagonist in diesem Buch ist - erhaschen zu können, muss man das ganze Buch lesen. Abstrakt, schwer zu verstehen bzw. zu erklären und wunderschön elegisch – aber nichts für Kinder (selbst wenn der Ich-Erzähler erst sieben Jahre alt ist und der Schreibstil deshalb sehr einfach gehalten wurde)! Sehr empfehlenswert für alle, die offen sind für unorthodoxe, brandneue Bücher und unverbrauchte Ideen!