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Mein Sternenkind - Begleitbuch für Eltern, Angehörige und Fachpersonen nach Fehlgeburt, stiller Geburt oder Neugeborenentod

Begleitbuch für Eltern, Angehörige und Fachpersonen nach Fehlgeburt, stiller Geburt oder Neugeborenentod

Nach dem Verlust eines Kindes braucht es Zeit, um wieder zurückzukommen in ein Leben, in dem man sich selbst aufgehoben und versöhnt fühlt mit dem unfassbaren Schicksalsschlag. Um auf dem Weg der Trauer und der Neuorientierung vorangehen zu können, bedarf es vieler Dinge: zum Beispiel der Gewissheit, dass man nicht allein ist und dass es Möglichkeiten gibt, (sich selbst) Gutes zu tun. Zentral sind die Erfahrungen anderer Menschen, die Ähnliches durchlebt, durchlitten und in ihr Leben integriert haben, denn sie können dabei helfen, wieder ins Gleichgewicht zurück zu finden. In diesem Begleitbuch kommen daher neben der Autorin auch Eltern zu Wort, die ein Kind oder mehrere Kinder verloren haben. Im Fokus stehen ihre ganz persönlichen Verlusterfahrungen, die Entwicklung der Trauer und das Heilwerden, das kein Vergessen meint, sondern ein dankbares Erinnern an die viel zu kurze gemeinsame Zeit mit dem Sternenkind.

** Trauern und Heilwerden **
Prägnante Informationen sowie Berichte von Sternenkind-Eltern zu
* der Erfahrung des Verlusts und der Frage nach dem 'Warum'
* den wichtigen ersten Schritten und dem Verlauf der Trauer
* eigenen und fremden Ressourcen, um weiter zu * Ritualen, Erinnerungen und neuen Wegen
* der Entscheidung zu und dem Verlauf einer Folgeschwangerschaft
* speziellen Situationen von Vätern, Großeltern, Geschwistern, Folgekindern
* der Möglichkeit eines erneuten Verlusts

** Die Sicht der Eltern **

Mütter und Väter berichten ehrlich und individuell
* über den Verlust ihres Kindes bzw. ihrer Kinder
* über die Zeit der unwiederbringlichen Momente
* über wichtige Entscheidungen für ihr Sternenkind
* über Trauerzeit, Kraft der Erinnerung und Wege der Heilung
* über Erfahrungen mit Fachpersonen, Familie und Freunden
* über ihr neues Leben nach dem Verlust

** Möglichkeiten professioneller Begleitung **

Konkrete Informationen für Fachpersonen (Ärzte, Hebammen, Stillfachpersonal, Psychologen, Seelsorger, Bestatter u.a.), um verwaiste Eltern adäquat betreuen zu können
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  • Dieses Buch sagt dir nicht, was du fühlen oder tun sollst, denn Trauern ist zutiefst individuell. Aber gewiss ist eines: Du wirst deine Traurigkeit überwinden. Dieses Buch will dich – die verwaiste Mutter oder den verwaisten Vater – an die Hand nehmen und dich begleiten. Es will aber auch dich – den Mitmenschen – für die besondere Situation und den Ausnahmezustand trauernder Eltern sensibilisieren. Und es will dich – die Fachperson – ermutigen, die Herausforderung anzunehmen, gleichzeitig professionell und empathisch mit verwaisten Eltern umzugehen.
    Ich habe dieses Buch aus persönlicher Betroffenheit heraus geschrieben. Als meine Tochter Lilly im August 2005 völlig überraschend während der Geburt starb, hatte ich das Gefühl, aus dem mich plötzlich umgebenden Dunkel nicht mehr herauszufinden. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass ich mich in einem Tunnel befand, der einfach nur lang war, am Ende aber ins Licht führte. Im Gegenteil: Die Welt fühlte sich an wie ein tiefschwarzer Raum, dessen mögliche Ausgänge ich nicht einmal erahnen konnte.
    Ich wusste zwar nach wenigen Stunden, dass ich selbst überleben würde. Aber ich hatte eine entsetzliche Angst vor diesem Leben ohne meine Tochter. Selbst als ich nach zwei Tagen mit meinem Mann aus dem Krankenhaus zurückkehrte, zurück zu meinen beiden älteren, lebenden Kindern, konnte ich keinen Funken Lebensfreude in mir fühlen. Nur Verzweiflung.
    Ich erinnere mich noch, wie zwei Frauen, die selbst auch ein Kind verloren hatten, an meinem Bett saßen. Meine Nachbarin hatte sie gebeten, mich zu besuchen. Eine erzählte mir, dass sie nach dem Tod ihrer Tochter für längere Zeit kaum hätte aufstehen können. Damit sprach sie mir emotional aus dem Herzen, aber sie formulierte auch das, was ich am meisten fürchtete: Stillstand, Leere, Sinnlosigkeit.
    Irgendwann raffte ich mich auf und setzte mich an den Computer. Wie eine Hülle umfing mich schon bald das Internet, in dem ich ein Portal für verwaiste Eltern gefunden hatte.
    Zu wissen, dass ich nicht die Einzige war, die diesem Schicksal begegnete, half mir sehr. Während ich um mich herum die Welt feindlich, unnahbar und ungerecht wahrnahm, konnte ich im Schutz der Anonymität ungeschminkt ausdrücken, was mich bewegte.
    Immer weiter trug mich meine Suche nach Geschichten, Erklärungen und Hilfen. Bis ich eines Tages ein Zitat von Johannes Paul II. las: „Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages.“
    Verwaiste Eltern – was wir sind
    Eine verwaiste Mutter, das war ich also nun im offiziellen Sprachgebrauch. Mein Mann ein verwaister Vater, meine Kinder verwaiste Geschwister, meine Eltern verwaiste Großeltern. Und verwaist im Sinne alter Märchen fühlte ich mich auch. Ich war furchtbar einsam, nicht nur weil wir erst seit Kurzem an einem neuen Ort lebten, sondern auch, weil offensichtlich niemand wusste, wie er mit mir umgehen sollte. Die meisten Menschen, denen mein Schicksal bekannt war, mieden mich, und anstatt über meine Tochter Lilly wenigstens sprechen zu können, verwaiste nach und nach auch die Erinnerung an sie.
    Verwaiste Eltern sind Menschen, die ein Kind verloren haben. Und wenngleich sich dieses Buch an Eltern richtet, deren Kinder sehr früh – in der Schwangerschaft, während der Geburt oder in der Neugeborenenzeit – starben, bezieht sich diese Nennung nicht nur auf sie. Denn auch Eltern, deren Kinder im späteren Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenalter sterben, werden so genannt.
    Das Verbindende zwischen all diesen Eltern ist die Umkehr eines als normal angesehenen Lebenskreislaufs. In diesem sterben zunächst die Großeltern, dann die Eltern, und erst später die Kinder. Im Idealfall alle nach einem gefüllten Leben. Der Tod des eigenen Kindes aber lässt uns in einer Welt zurück, in der jene Grundprinzipien, denen wir vertrauen, zutiefst erschüttert wurden. Denn wenn nicht sicher ist, dass unsere Kinder leben können – was ist dann noch sicher in unserem Leben?
    Individuelle Erfahrungen
    Da Menschen sehr verschieden sind, meistern sie diese schwierige Frage ganz unterschiedlich. Das vorliegende Buch ist daher kein Ratgeber in dem Sinne, dass er den Weg einer guten Trauer und einer erfolgreichen Heilung beschreibt wie ein Zugfahrplan, dessen klar festgelegte Stationen zum gewünschten Ziel führen. Vielmehr habe ich versucht, individuelle Erfahrungen – einschließlich meiner eigenen – zu systematisieren. Dabei habe ich mich von den Müttern und Vätern leiten lassen, die bereit waren, auf meine Interviewfragen zu antworten. Sie alle haben mit ihren unterschiedlichen Gedanken, Perspektiven und Mentalitäten dazu beigetragen, dass den von Trauer Betroffenen, ihren Angehörigen und Helfern viele Möglichkeiten zur Trauerbewältigung aufgezeigt werden.
    Die Trauer wird nie vollkommen verschwinden, denn sie ist eine Schwester der Erinnerung. Aber wenn die Heilung erfolgreich verläuft, könnte es irgendwann heißen: „Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“
    Ich selbst habe lange nicht geglaubt, einmal sagen oder schreiben zu können, dass ich dankbar sei für Lillys Weg mit mir. Konkret gesagt dauerte es bis zu ihrem sechsten Geburtstag, bis ich diese Aussage ehrlich (unter)schreiben konnte.
    Diese Erkenntnis war ein wichtiger Schritt. Nicht aber der letzte …
    An meine Leserinnen und Leser
    Mein Buch wird vielleicht vor allem von betroffenen Frauen gelesen werden, die nach Verständnis und Zuspruch suchen. Aber auch den Vätern, Geschwistern und Großeltern sind eigene Kapitel gewidmet. Der weitere Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis soll durch dieses Buch den Mut finden, sich mit der Trauer verwaister Eltern auseinanderzusetzen, und Fachpersonen, die mit verwaisten Eltern zu tun haben, können von den hier abgedruckten Erfahrungen genauso profitieren wie von den Überlegungen zu Begleitmöglichkeiten.
    Weil viele ärztliche und therapeutische Ausbildungen noch immer wenig Hintergrundwissen zum Umgang mit Sterben und Tod – besonders bei Kindern – bieten, kann dieses Buch eine wertvolle Ergänzung für all jene sein, die sich intensiver mit der elterlichen Trauer auseinandersetzen möchten.
    Interviews
    Viele meiner Interviewpartner haben mir geschrieben, die Beantwortung der Fragen sei zwar schwierig und tränenreich, aber vor allem heilsam gewesen.
    Vielleicht war sie das auch durch die Hinzufügung eigener Gedanken, Bilder, Gedichte und weiterer Materialien. Mir ist bewusst, dass die gemeinsame Arbeit an diesem Buch alle Eltern viel Kraft gekostet hat, aber ich bin aus meiner eigenen Erfahrung der festen Überzeugung, dass das Schreiben ein möglicher Weg der Heilung ist. Das heißt, dass das Buch bereits die ersten Menschen begleiten durfte, noch bevor es überhaupt in der Öffentlichkeit angekommen ist. Hoffentlich erfüllt es diese Aufgabe auch für die Leser.
    Ein Schritt nach dem anderen
    Mein Buch folgt dem Weg von Trauer und Heilung in einer Art chronologischen Perspektive. Trotzdem muss man es nicht von Anfang bis Ende durchlesen. Manches fühlt sich momentan wichtig an, anderes nicht. Man kann daher zuerst das lesen, was einem hilfreich erscheint, und anderes dafür einstweilen auslassen.
    Genau wie unser Weg durch die Trauer macht dieses Buch manchmal einen Schritt zur Seite oder zurück. Ab und zu führen Ausflüge in unbekanntes Terrain oder zu vielleicht eigenartig anmutenden Ideen. Ich glaube aber, dass die unbekannte Situation der Trauer genau das braucht: Ausprobieren, was gut tut, und was nicht.
    Leider schützt die Tatsache, bereits ein Kind verloren zu haben, nicht davor, diese schreckliche Erfahrung unter Umständen noch einmal machen zu müssen. All denjenigen, die mehrfach betroffen sind, ist daher ein eigenes Kapitel gewidmet, ohne jedoch anderen Eltern Angst machen zu wollen.
    Das Buch eröffnet die Schatzkiste der elterlichen Erfahrungen mit den Geschichten der nach Verlust(en) trauernden Mütter und Väter. Hier erhalten alle Betroffenen, die am Buch teilgenommen haben, die Gelegenheit, sich in einer eigenen Doppelseite mit ihrem Erleben des Verlusts sozusagen vorzustellen. Die Erzählungen spiegeln einerseits eine gewisse Bandbreite möglicher Verläufe wider, andererseits aber offenbaren sie auch verschiedene Eltern-Typen, die erkennen lassen, dass es nicht „den“ Betroffenen gibt, sondern eine große Vielfalt betroffener Menschen.
    Ich wünsche diesem Buch, dass es zu einem starken Symbol für verwaiste Eltern wird. Es soll – für Eltern, Angehörige und Fachpersonen – einerseits individuelle Erfahrungen spiegeln und andererseits, ergänzt um zusätzliches Wissen, umfassend und vorurteilsfrei über die Thematik Auskunft geben.
    Heike Wolter, im Oktober 2012
  • Vorwort 13
    In der Mitte der Nacht 15
    Verwaiste Eltern – was wir sind 16
    Individuelle Erfahrungen 16
    An meine Leserinnen und Leser 17
    Interviews 17
    Ein Schritt nach dem anderen 17
    Erfahrungen des Verlusts 19
    Erfahrungen der Autorin 20
    Layout und Seitenaufbau 20
    Sortierung 21
    Individuelle Erlebnisberichte 22
    Den Verlust wahrnehmen 100
    Vorahnungen vor dem Verlust 100
    Mit einer schlechten / fatalen Prognose umgehen 102
    Unangekündigter, plötzlicher Verlust 106
    Das Unaussprechliche aussprechen 108
    Erste Schritte 111
    Geburt 112
    Zeitpunkt der Geburt 112
    Wahl des Geburtsmodus 114
    Wahl des Geburtsorts 117
    Geburtsplan 118
    Geburtsverlauf bei frühen Fehlgeburten 120
    Geburtsverlauf bei stillen Geburten 120
    Geburtsverlauf bei Lebendgeburten 121
    Operative Geburten und chirurgische Eingriffe in der Geburtshilfe 122
    Sterbeort 122
    Bei der Geburt begleitet werden 123
    Medikation im Umfeld der Geburt 127
    Eltern-Kind-Bindung 129
    Entscheidungen 129
    (Ab)Stillen 129
    Untersuchungen nach dem Verlust: Die Obduktion 132
    Ein wichtiger Entschluss: Organspende 134
    Gefühle 135
    Körperliches Befinden nach der Geburt 135
    Die innere Leere spüren oder: „Phantomschmerzen“ 138
    Seelische Verfassung nach dem Verlust 138
    Eine wirre Gedankenwelt 140
    Kennenlernen, Erinnerungen schaffen und Abschiednehmen 143
    Namensgebung für ein Sternenkind 143
    Ort des Abschieds 144
    Sein Kind mit allen Sinnen wahrnehmen 146
    Seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen 149
    Etwas Konkretes tun können 151
    Existenzbeweise sammeln 152
    Begleitung in den ersten Tagen 155
    Andere Menschen lernen das Baby kennen 158
    Schenken und beschenkt werden 160
    Nach Hause kommen 162
    Wissen erlangen und Trost erfahren 163
    Religiöse und andere Rituale 165
    Salbung 166
    (Aus)Segnung 166
    Taufe 167
    (Ritualisierte) Klage 168
    Totenwache 168
    Aufbahrung 168
    Möglichkeiten des schriftlichen Nachrufs 169
    Beerdigung 172
    Religiöse und kulturelle Besonderheiten 172
    Bestattungsformen 172
    Grabformen 173
    Bestatter 174
    Eigene Ideen zur Bestattung einbringen 176
    Andere Menschen in den Abschied einbeziehen 176
    Geschwisterkinder teilhaben lassen 180
    Begleitgegenstände für dein Sternenkind 180
    Eine Bestattungsfeier organisieren 180
    Entscheidung für einen Grabstein / ein Grabkreuz 181
    Rechtliches 181
    Personenstands- und Bestattungsrecht 182
    Weitere Rechtsbereiche 183
    Vom Umgang mit Behörden 185
    Exkurs: Geburtshilfliche Rechtsfälle 187
    Die Frage nach dem Warum 189
    Warum ich, warum mein Kind? 190
    Konkrete Gründe finden 190
    Die Suche nach Antworten 191
    Fehlgeburten 191
    Häufigkeit 191
    Ursachen 192
    Chromosomale Probleme 192
    Neuralrohrdefekte 194
    Mütterliche Probleme 194
    Immunologische Probleme 194
    Infektionen in der Schwangerschaft 195
    Unbekannte Ursachen 195
    Pränataldiagnostik – Chancen und Risiken 195
    Totgeburten 196
    Ursachen 197
    Plazentastörungen 197
    APS und Thromboseneigung 197
    Nabelschnurprobleme 198
    Plötzlicher Kindstod im Mutterleib 198
    Geburtskomplikationen 198
    Neugeborenentod 199
    Risiko Frühgeburt 199
    Angeborene Krankheiten 200
    Anpassungsstörungen 200
    Infektionen des Kindes 201
    SIDS – Plötzlicher Kindstod 201
    Abtreibung 201
    Abseits der Medizin 203
    Sich der Glaubensfrage stellen 203
    Sich der Schuldfrage stellen 203
    Sich der Sinnfrage stellen 207
    Besondere Situationen 209
    Ein behindertes / (unheilbar) krankes / extrem frühgeborenes Kind beim Sterben begleiten 210
    Über Leben und Tod entscheiden 211
    Trauern und gleichzeitig einem überlebenden Zwilling / Mehrling Eltern sein 213
    Mehrlinge verlieren 214
    Eine (selektive) Abtreibung vornehmen lassen 215
    Niemals das eigene Kind gesehen? 216
    Verlust nach Fertilitätsbehandlung 217
    Alleinstehend sein, aber nicht allein 219
    Trauer, Erinnerung und Heilung 221
    Trauer 222
    Auf Grundbedürfnisse achten 222
    Verschiedene Trauerphasen durchleben 223
    Trauerpausen genießen 227
    Gefühle in der Trauerzeit 228
    Anerkennen, was ist 232
    Ungesunde Trauer 233
    Der Verlust des Kindes als Retraumatisierung 234
    Erinnerung 235
    Ein Kindergrab pflegen 235
    Eine Erinnerungsfeier gestalten 236
    Eine Gedenkecke einrichten 237
    Tattoo / Schmuck auswählen 237
    Ein Fotoalbum füllen 237
    Einen Film produzieren 238
    Eine eigene Homepage einrichten 238
    Bilder / Zeichnungen / Plastiken anfertigen 239
    Eine Erinnerungskiste bauen 239
    Ein Erinnerungsalbum ausfüllen 240
    In ein Tagebuch schreiben 240
    Eine Erinnerungsschleife tragen 241
    Vom Sternenkind träumen 241
    Einen Baum pflanzen 241
    Eine Patenschaft übernehmen 242
    Weitere Rituale finden 242
    Heilung 243
    Weinen und Klagen 243
    Körperlich heilen 244
    Sich im Glauben neu orientieren 244
    Gespräche / Gesprächstherapie wahrnehmen 245
    Dinge kreativ gestalten / Gestalttherapie 247
    Alternative Behandlungsformen ausprobieren 247
    Massagen / Wärmeanwendungen genießen 249
    Yoga, Tanz und Sport für sich entdecken 249
    Die heilende Wirkung von Musik spüren 250
    Eigene Erfahrungen aufschreiben 250
    Ein Trauerseminar besuchen 251
    Am öffentlichen Leben teilnehmen 252
    „Dinge“ loslassen 252
    Mit verpassten Chancen umgehen 253
    Das Sternenkind entidealisieren 254
    Pläne für die Zukunft machen 254
    Sich Zeit nehmen 256
    Weiterleben 257
    Die versteckte Trauer 258
    Der Welt begegnen 258
    Schwangeren und Babys begegnen 259
    Ins Arbeitsleben zurückkehren 260
    In einer veränderten Familie leben 262
    Aufgaben – zwischen Ablenkung, Sinngebung und Überforderung 262
    Planungen ohne das Sternenkind wagen 263
    Der Trauer Raum geben 263
    Rituale nach langer Zeit ausüben 263
    Ein neuer Mensch sein 264
    Noch einmal sprechen ... 267
    … von Dir 268
    … mit Begleitern 268
    … mit anderen Betroffenen 268
    … mit der Familie und Freunden 269
    … mit Kollegen 269
    … im weiteren Umfeld 269
    … mit der Öffentlichkeit 270
    … im Internet 270
    Gedenken 273
    Meilensteine 274
    Am errechneten Entbindungstermin 274
    An den Wochen-, Monats- und Halbjahrestagen 274
    Am Geburtstag des Sterrnenkindes 275
    Am Todestag des Sterrnenkindes 276
    Am eigenen Geburtstag 276
    Am Namenstag 276
    Zu Weihnachten 277
    An anderen wichtigen Tagen 277
    Zu Gedenkgottesdiensten 278
    Mit den Compassionate Friends im Dezember 278
    Rituale für besondere Tage 278
    Folgeschwangerschaft 279
    Noch ein Kind? Die Entscheidung treffen 280
    Auf der Suche nach Begleitern 282
    Mögliche vorbereitende Untersuchungen 282
    Wenn es nicht klappen will 283
    Wieder schwanger! 283
    Reaktionen der Umwelt auf die Folgeschwangerschaft 284
    Die Geburt des Folgekindes 285
    Mit dem Baby leben 286
    Ein besonderes Kind – Das Folgekind 287
    Das Schlimmste geschieht – erneuter Verlust 288
    Eine Folgeschwangerschaft – nicht der einzige Weg 289
    Väter – und Partnerschaften 291
    Frauen über ihre Männer 292
    Männer über sich selbst 293
    Vom Vaterwerden 293
    Als Mann sein Kind verlieren 294
    Erwartungen an sich selbst und von anderen: Seinen Mann stehen 295
    Ohnmacht und Trauer begegnen 296
    Erste Schritte für Väter 296
    Ins Leben zurückkehren 297
    Partnerschaft 298
    Verschiedene Trauerwege von Männern und Frauen 299
    Sich miteinander verbunden fühlen 299
    Sexualität nach einem Verlust neu entdecken 299
    Geschwister 301
    Die vergessenen Trauernden 302
    Kindliche Vorstellungen vom Tod 303
    Sternenkinder – die unvollständige Geschwisterfolge 305
    Erste Schritte für Geschwisterkinder 306
    Die Gefühle der Trauer zulassen 307
    Kindliche Gefühle in der Trauer 308
    Eltern für verwaiste Geschwister sein 309
    Einen ungewohnten (Trauer)Alltag leben 310
    Großeltern 313
    Von der doppelten Trauer 314
    Hilfe geben, Hilfe erfahren 315
    Erste Schritte für Großeltern 315
    Sich fragen: Wie funktioniert Familie? 316
    Mitmenschen 319
    Reaktionen der privaten Umwelt 320
    Reaktionen anderer Betroffener 321
    Gute Erfahrungen und passende Begleitung 322
    Schmerzliche Erfahrungen und unpassende Begleitung 322
    Wünsche an Mitmenschen 324
    Fachpersonen 327
    Die richtigen Worte finden 328
    Eltern emotional begleiten 329
    Wissen vermitteln 330
    Sich als Geburtshelfer fachlich kompetent verhalten 330
    Religiöse und interkulturelle Kompetenz zeigen 332
    Hinweise für niedergelassene Frauenärzte 334
    Hinweise für geburtshilflich tätige Ärzte 335
    Hinweise für kinderheilkundlich tätige Ärzte 336
    Hinweise für in der Pathologie tätige Fachpersonen 337
    Hinweise für Hebammen 337
    Hinweise für Doulas 338
    Hinweise für Stillberaterinnen 339
    Hinweise für Sterbeammen / Sterbegefährten / Hospizmitarbeiter 339
    Hinweise für Psychologen / Psychotherapeuten 340
    Hinweise für Berater in Beratungsstellen 341
    Hinweise für Pfarrer / Priester / Seelsorger 341
    Hinweise für Bestatter 342
    Hinweise für weitere Fachpersonen 344
    Der Anfang eines neuen Tages – Ein Resümee 347
    Loslassen können 348
    Ich danke ... 348
    Appendix 351
    Verwendete Literatur 352
    Glossar 352
    Weiterführende Informationen und Hilfen 357
    Adressen 357
    Links zu Online-Informationen 358
    Internet-Foren 358
    Literatur 358
    Musik für verwaiste Eltern 360
    Ökumenische (Gedenk)Gottesdienst-Bausteine für Sternenkinder 361
    Materialien für geburtshilfliche Stationen 362
    Leitfaden für geburtshilfliche Stationen 362
    Hinweise für verwaiste Eltern 364
    Bestätigung zur Geburt 365
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 372
Erscheinungsdatum 29.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902647-48-1
Verlag Edition Riedenburg E.U.
Maße (L/B/H) 22,8/17,1/3 cm
Gewicht 624 g
Auflage 2. Auflage
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