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Sex und Folter in der Kirche

2000 Jahre Folter im Namen Gottes

Horst Herrmann

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Beschreibung

Zweitausend Jahre Folter im Namen der Kirche -

Horst Herrmann, der renommierte Religionssoziologe, zeigt die dunkle Seite des christlichen Glaubens: die Anfälligkeit vieler in der Kirche für Barbarei. Die strenge Morallehre der Kirche leitete das natürliche Verlangen nach Sexualität um in die Lust an Hexenjagden und Obsessionen. Nicht zufällig treten nur Männer am Schreibpult wie in der Folterkammer auf den Plan. Frauen sind allein unter den Opfern zu finden.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 362 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841205384
Verlag Aufbau
Dateigröße 3616 KB
Verkaufsrang 39220

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Ein "furchtbares" Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 26.12.2019

Die Lektüre verlangt dem Leser einiges ab. Das Buch desillusioniert, verstört, aber zwingt auch zur Auseinandersetzung mit dem eigenen (Kinder-) Glauben. Man muss Horst Herrmann nicht in allem folgen, aber die Auseinandersetzung mit den Machtstrukturen und dem Funktionieren der Institution Kirche erhellt gerade nach den Missbra... Die Lektüre verlangt dem Leser einiges ab. Das Buch desillusioniert, verstört, aber zwingt auch zur Auseinandersetzung mit dem eigenen (Kinder-) Glauben. Man muss Horst Herrmann nicht in allem folgen, aber die Auseinandersetzung mit den Machtstrukturen und dem Funktionieren der Institution Kirche erhellt gerade nach den Missbrauchsskandalen Dunkles und Abgründiges.

Nicht mehr als ein Pamphlet
von einer Kundin/einem Kunden aus obergösgen am 18.09.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zwar stimmt traurigerweise allzuvieles, aber das Buch gerät zu einer reinen Breitseite gegen Gläubige, gegen Theologen, gegen Differenzierungen. Historisch Interessierte werden nur "pauschal" fündig, das beste noch die eingestreuten bösartigen Zitate aus Literatur und Philosophie. Das Buch sprüht stellenweise denselben Hass, de... Zwar stimmt traurigerweise allzuvieles, aber das Buch gerät zu einer reinen Breitseite gegen Gläubige, gegen Theologen, gegen Differenzierungen. Historisch Interessierte werden nur "pauschal" fündig, das beste noch die eingestreuten bösartigen Zitate aus Literatur und Philosophie. Das Buch sprüht stellenweise denselben Hass, den es anprangert. Was nicht die beklagten Missständen entschuldigen soll!

Über die Enthumanisierung!
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 09.05.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gerade in der heutigen Zeit der immer mehr steigenden antikörperlichen,asexuellen,homophoben und frauenfeindlichen Puritanismus,das einer religiösen Doppelmoral entspringt,ist solche Literatur von großer Bedeutung. Zwar beschäftigt sich dieses Buch grundsätzlich mit der ethisch-moralischen Schizofrenie des Christentums,kann aber... Gerade in der heutigen Zeit der immer mehr steigenden antikörperlichen,asexuellen,homophoben und frauenfeindlichen Puritanismus,das einer religiösen Doppelmoral entspringt,ist solche Literatur von großer Bedeutung. Zwar beschäftigt sich dieses Buch grundsätzlich mit der ethisch-moralischen Schizofrenie des Christentums,kann aber auch auf andere monotheistische Glaubenssysteme übertragen werden.Es scheint in der Tat so,als ob das Christentum und ihm verwandte Ideologien,nur eine einzige Lust zuläßt;die Lust an Grausamkeit gegen alles was Lust und Spaß macht,und das ist die Grausamkeit am Leben selbst,denn Leben bedeutet Freude,Freude haben und Freude bereiten.


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