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Das Gebot der Rache

Thriller

(18)
Die kalte Hand des Bösen

Die meisten Menschen können ihre Rachefantasien kontrollieren. Aber es gibt einige, bei denen die Gier nach Rache grenzenlos ist. Einen solchen Fall erzählt John Niven in »Das Gebot der Rache«. Mit seinem neuen aufsehenerregenden Roman beweist der Kultautor seine Meisterschaft auch im Bereich des schonungslosen Thrillers und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die er nie wieder vergessen wird.

Donald Miller führt ein Leben, von dem man nur träumen kann. Mit seiner wohlhabenden Frau Sammy und seinem kleinen Sohn Walt bewohnt er ein luxuriöses Anwesen in der kanadischen Provinz. Donald kennt keine Geldsorgen, er liebt seine Familie, er ist umgeben von netten Leuten. Doch mit einem Schlag zerbricht diese heile Welt ... Als er seinen abgeschlachteten Hund findet, ahnt Donald, dass etwas in sein Leben getreten ist, das ihn für immer zeichnen wird. Seine bösen Vorahnungen werden schnell zur bitteren Wahrheit. Während eines Schneesturms wird Sammy entführt. Kurz darauf findet man ihren brutal zugerichteten Leichnam. Mit der Präzision eines Uhrwerks zieht sich eine namenlose Bedrohung um Donald zusammen: Er gerät zusammen mit seinem Sohn in die Gewalt eines Feindes, der scheinbar jede Menschlichkeit hinter sich gelassen hat ...

Rezension
"'Das Gebot der Rache' ist ein harter, gnadenloser Thriller. Der Schotte John Niven treibt den Leser durch ein Wechselbad der Gefühle."
Portrait
John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband The Wishing Stones, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle Music from Big Pink über Bob Dylan und The Band in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman Kill Your Friends – einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie – einen internationalen Bestseller. Es folgten die Romane Coma, Gott bewahre, Das Gebot der Rache, Straight White Male, Old School und Alte Freunde. John Niven schreibt außerdem Drehbücher. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.
Zitat
"John Niven hat einen perfekten Thriller geschrieben, der in seinem spannenden Showdown immer wieder zu überraschen versteht und dabei so ökonomisch wie effektvoll ist."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641097424
Verlag Heyne
Originaltitel Cold Hands
Dateigröße 1105 KB
Übersetzer Stephan Glietsch
Verkaufsrang 39.298
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hitchcock lässt grüssen...“

Kerstin Wichmann, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

John Nivens Element ist eigentlich schwarzer Humor, sehr schön z.B. in seinen Büchern "Coma" und "Gott bewahre"
zu erleben. Dieser Titel aber ist ein klassischer Krimi im Stile Hitchcocks (da erkennt man den Autoren auch als Drehbuchautor).Das Buch, mit dem vorherrschenden Thema Rache, beginnt ganz langsam und beschaulich bevor es eine schockierende Wendung nimmt und in einem furiosen Showdown endet.
Diese Lektüre wirkt lange nach!
John Nivens Element ist eigentlich schwarzer Humor, sehr schön z.B. in seinen Büchern "Coma" und "Gott bewahre"
zu erleben. Dieser Titel aber ist ein klassischer Krimi im Stile Hitchcocks (da erkennt man den Autoren auch als Drehbuchautor).Das Buch, mit dem vorherrschenden Thema Rache, beginnt ganz langsam und beschaulich bevor es eine schockierende Wendung nimmt und in einem furiosen Showdown endet.
Diese Lektüre wirkt lange nach!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

John Niven hat einen perfekten Thriller geschrieben, der in seinem spannenden Showdown immer wieder zu überraschen versteht und dabei so ökonomisch wie effektvoll ist. Stark! John Niven hat einen perfekten Thriller geschrieben, der in seinem spannenden Showdown immer wieder zu überraschen versteht und dabei so ökonomisch wie effektvoll ist. Stark!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packender Rache-Thriller. Psychologische Hochspannung mit einem bemerkenswerten Protagonisten. Absolut lesenswert. Packender Rache-Thriller. Psychologische Hochspannung mit einem bemerkenswerten Protagonisten. Absolut lesenswert.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

John Niven zeigt, dass er auch ohne schwarzen Humor schreiben kann. Ziemlich düsterer und schonungsloser Thriller, der sich langsam entwickelt, um dann plötzlich zu explodieren! John Niven zeigt, dass er auch ohne schwarzen Humor schreiben kann. Ziemlich düsterer und schonungsloser Thriller, der sich langsam entwickelt, um dann plötzlich zu explodieren!

„John Niven in Höchstform“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Vorsicht: dieser großartig erzählte Thriller nimmt Sie mit in den Abgrund der Hölle und vielleicht noch ein bisschen weiter....
John Niven erzeugt vom ersten Moment an atemlose Spannung. Der Leser gerät in den Sog dieser albtraumhaften Geschichte und kann sich nicht mehr befreien. Wer den Abstieg in die finstersten Winkel der menschlichen Seele nicht scheut und sich auch von bluttfriefenden Sequenzen nicht abgeschrecken lässt, ist mit diesem Meisterwerk des Bösen bestens beraten. Nervenkitzel pur!
Vorsicht: dieser großartig erzählte Thriller nimmt Sie mit in den Abgrund der Hölle und vielleicht noch ein bisschen weiter....
John Niven erzeugt vom ersten Moment an atemlose Spannung. Der Leser gerät in den Sog dieser albtraumhaften Geschichte und kann sich nicht mehr befreien. Wer den Abstieg in die finstersten Winkel der menschlichen Seele nicht scheut und sich auch von bluttfriefenden Sequenzen nicht abgeschrecken lässt, ist mit diesem Meisterwerk des Bösen bestens beraten. Nervenkitzel pur!

„atemlos“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ich war dankbar, dass nach dem Beenden des Buches noch ein sonniger Tag auf mich wartete ....
Ich hielt auf den letzten 150 Seiten des Romans fast den Atem an - als die Geschichte "Fahrt" aufnimmt, an Spannung gewinnt. Wir blicken dann als Leser in die dunklen Geheimnisse von Donnie, in die von Irene und lesen auf diese Art und Weise einen sehr spannenden Krimi. John Noven plaziert seinen Thriller in die Einsamkeit und Kälte des kanadischen Nordens - ein Sinnbild für seine Protagonisten, die meinten der Vergangenheit entfliehen zu können.
Ich war dankbar, dass nach dem Beenden des Buches noch ein sonniger Tag auf mich wartete ....
Ich hielt auf den letzten 150 Seiten des Romans fast den Atem an - als die Geschichte "Fahrt" aufnimmt, an Spannung gewinnt. Wir blicken dann als Leser in die dunklen Geheimnisse von Donnie, in die von Irene und lesen auf diese Art und Weise einen sehr spannenden Krimi. John Noven plaziert seinen Thriller in die Einsamkeit und Kälte des kanadischen Nordens - ein Sinnbild für seine Protagonisten, die meinten der Vergangenheit entfliehen zu können.

„Bösartig - but not Niven's best...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


Hardcore? Nein. Perfide und gut geschrieben? Ja.

'Das Gebot der Rache' ist augenfreundlich groß gedruckt, und so sind die 300 Seiten in drei Stunden gelesen. Kurzes Vergnügen - allerdings nicht immer kurzweilig... Die auf zwei Zeitebenen angelegte Struktur des Plots ist sauber, manchmal - gerade für einen Niven - zu sauber. Der Spannungsaufbau konsequent durchgezogen - hier und da zu offensichtlich. Die Auflösung inklusive Showdown logisch und gut.

Alles sauberes Handwerk, aber irgendwie hatte ich mir von einem Niven noch mehr Funkeln gewünscht (hat er das geniale aber eben furztrockene 'Winter in Maine' gelesen?).

Fazit: Ordentlich.

Hardcore? Nein. Perfide und gut geschrieben? Ja.

'Das Gebot der Rache' ist augenfreundlich groß gedruckt, und so sind die 300 Seiten in drei Stunden gelesen. Kurzes Vergnügen - allerdings nicht immer kurzweilig... Die auf zwei Zeitebenen angelegte Struktur des Plots ist sauber, manchmal - gerade für einen Niven - zu sauber. Der Spannungsaufbau konsequent durchgezogen - hier und da zu offensichtlich. Die Auflösung inklusive Showdown logisch und gut.

Alles sauberes Handwerk, aber irgendwie hatte ich mir von einem Niven noch mehr Funkeln gewünscht (hat er das geniale aber eben furztrockene 'Winter in Maine' gelesen?).

Fazit: Ordentlich.

„Düster und beklemmend!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Kein Thriller im herkömmlichen Stil...gleich zu Anfang wird der Familienhund übel zugerichtet am Rand des eingeschneiten Grundstücks gefunden - ein Wolf? Donnie Miller, der seinem Job als Film-Rezensent von zuhause aus nachgeht, aber eigentlich den Hausmann für seine vermögende und erfolgreiche Frau gibt, um für den achtjährigen Sohn da zu sein, fühlt sich bedroht. Was er dann erzählt, ist hauptsächlich der krasse Gegensatz von seiner ärmlichen, von Gewalt und Alkoholsucht geprägten Kindheit in Schottland zu seinem, er kann sein Glück kaum fassen, Leben als geliebter Ehemann und Vater in angeheirateten Luxus! Woher weht also plötzlich dieser extra kalte Wind beim Einbruch des kanadischen Winters?


Die Geschichte seiner Jugend in Schottland ist so realistisch, düster und beklemmend geschildert, fern aller Scottish-Highland-Touristenromantik, dass es für den (wie ein Film-Drehbuch wirkenden) sehr blutrünstigen Showdown keinen Punktabzug gibt, es ist immerhin HEYNE HARDCORE...der logische Fehler ***SPOILER*** mit dem plötzlich wieder funktionierendem Telefon ist vermutlich Absicht (Jonathan Demmes Kühlschrank-Effekt!)
Kein Thriller im herkömmlichen Stil...gleich zu Anfang wird der Familienhund übel zugerichtet am Rand des eingeschneiten Grundstücks gefunden - ein Wolf? Donnie Miller, der seinem Job als Film-Rezensent von zuhause aus nachgeht, aber eigentlich den Hausmann für seine vermögende und erfolgreiche Frau gibt, um für den achtjährigen Sohn da zu sein, fühlt sich bedroht. Was er dann erzählt, ist hauptsächlich der krasse Gegensatz von seiner ärmlichen, von Gewalt und Alkoholsucht geprägten Kindheit in Schottland zu seinem, er kann sein Glück kaum fassen, Leben als geliebter Ehemann und Vater in angeheirateten Luxus! Woher weht also plötzlich dieser extra kalte Wind beim Einbruch des kanadischen Winters?


Die Geschichte seiner Jugend in Schottland ist so realistisch, düster und beklemmend geschildert, fern aller Scottish-Highland-Touristenromantik, dass es für den (wie ein Film-Drehbuch wirkenden) sehr blutrünstigen Showdown keinen Punktabzug gibt, es ist immerhin HEYNE HARDCORE...der logische Fehler ***SPOILER*** mit dem plötzlich wieder funktionierendem Telefon ist vermutlich Absicht (Jonathan Demmes Kühlschrank-Effekt!)

„Wie blutig hätten Sie's denn gern?“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wenn John Niven einen Thriller schreibt, erwartet man vor allem eins: Tempo. Eine Story, die sich schnell entwickelt, ein Protagonist der nicht unbedingt sympathisch aber auch nicht zu naiv ist (er ruft rechtzeitig die Polizei, lädt die Waffe...) und jede Menge Action. All das bekommt man in „Das Gebot der Rache“ auch geboten. Und wenn man sich beim Lesen zu fragen beginnt, ob am Ende wohl noch jemand am Leben bleibt und meint, blutiger geht es nicht mehr, öffnet Niven bereits genüsslich die nächste Blutkonserve. Oh man!
Was man bei einem solchen Thriller nicht unbedingt zu erwarten hat, sind ausgefeilte Charaktere. Davon gibt es in diesem Buch tatsächlich nicht einen.
Wer es also möglichst schnell und blutig mag, der lese diesen und alle möglicherweise noch kommenden Thriller von John Niven.
Wenn John Niven einen Thriller schreibt, erwartet man vor allem eins: Tempo. Eine Story, die sich schnell entwickelt, ein Protagonist der nicht unbedingt sympathisch aber auch nicht zu naiv ist (er ruft rechtzeitig die Polizei, lädt die Waffe...) und jede Menge Action. All das bekommt man in „Das Gebot der Rache“ auch geboten. Und wenn man sich beim Lesen zu fragen beginnt, ob am Ende wohl noch jemand am Leben bleibt und meint, blutiger geht es nicht mehr, öffnet Niven bereits genüsslich die nächste Blutkonserve. Oh man!
Was man bei einem solchen Thriller nicht unbedingt zu erwarten hat, sind ausgefeilte Charaktere. Davon gibt es in diesem Buch tatsächlich nicht einen.
Wer es also möglichst schnell und blutig mag, der lese diesen und alle möglicherweise noch kommenden Thriller von John Niven.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
9
1
0
0

Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 10.03.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für Niven ein völlig "untypisches" Buch. Ein Thriller der einen nach ein paar Seiten hat. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.....

Sehr gelungen
von Brigitta aus Wien am 17.12.2014

Tolles Buch, absolut spannend und wahnsinnig gut geschrieben...auch die brutalen Szenen sehr auführlich. Also wer bisschen Splatter mag, ran ans Buch ;)

Wenn dich die Vergangenheit einholt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits durch "Gott Bewahre" auf John Niven aufmerksam geworden, konnte ich es mir nich nehmen lassen den neuesten Thriller des Schotten zu lesen. Donald Miller, Verfasser einer Zeitungskolumne, Familienvater und Ehemann, lebt auf einem riesigen Anwesen im schönen Kanada. Er führt ein sorgenfreies Leben - bis ihn seine Vergangenheit einholt.... Bereits durch "Gott Bewahre" auf John Niven aufmerksam geworden, konnte ich es mir nich nehmen lassen den neuesten Thriller des Schotten zu lesen. Donald Miller, Verfasser einer Zeitungskolumne, Familienvater und Ehemann, lebt auf einem riesigen Anwesen im schönen Kanada. Er führt ein sorgenfreies Leben - bis ihn seine Vergangenheit einholt. Jemand kann eine Gräueltat aus Donalds Jugend nicht vergessen und lässt ihn nun dafür büßen... Zu Beginn fand ich den Thriller nicht sehr aufregend, aber ich las weiter und wurde dafür belohnt. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut, Spannung und Geschwindigkeit, Entsetzen und Faszination nehmen mit jeder Seite zu. Mir hat der Thriller nach einigen Startschwierigkeiten ausgesprochen gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.