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Der Russe ist einer, der Birken liebt

Roman

(38)
Anna-Seghers-Preis 2012Mascha ist jung und eigenwillig, sie ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Als Immigrantin musste sie in Deutschland früh die Erfahrung der Sprachlosigkeit machen. Nun spricht sie fünf Sprachen fließend. Sie plant gerade ihre Karriere bei der UNO, als ihr Freund Elias schwer erkrankt. Verzweifelt flieht sie nach Israel und wird von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Ebenso tragisch wie komisch, mit Sinn für das Wesentliche erzählt Olga Grjasnowa die Geschichte einer Generation, die keine Grenzen kennt, aber auch keine Heimat hat.
Portrait
Olga Grjasnowa geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan, wuchs im Kaukasus auf. Sie verbrachte längere Zeit in Polen, Russland und Israel. 2011 erhielt die Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Derzeit studiert sie Tanzwissenschaften an der FU Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14246-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,1/1,8 cm
Gewicht 236 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 122.106
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Ein wunderschöner Roman. Fantastisch geschrieben mit Gedanken die jeder fühlen kann. Ein wunderschöner Roman. Fantastisch geschrieben mit Gedanken die jeder fühlen kann.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine poetische Geschichte, die durch aktuelle Themen und besondere Charaktere beeindruckt.
Ein Buch, dass man länger mit sich rumträgt.
Anspruchsvoll, literarisch und stolz.
Eine poetische Geschichte, die durch aktuelle Themen und besondere Charaktere beeindruckt.
Ein Buch, dass man länger mit sich rumträgt.
Anspruchsvoll, literarisch und stolz.

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Dieses Buch liest sich nicht leicht, aber es ist auf jeden Fall wert, gelesen zu werden. Mit trockenem Schreibstil transportiert Grjasnowa große Emotionen. Identitätsfindungsroman. Dieses Buch liest sich nicht leicht, aber es ist auf jeden Fall wert, gelesen zu werden. Mit trockenem Schreibstil transportiert Grjasnowa große Emotionen. Identitätsfindungsroman.

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Buch über die Generation von jungen Deutschen, die aus anderen Ländern stammen. Ihr Lebensgefühl hier in Deutschland, ihrer Heimat, ist ambivalent. Ein Buch über die Generation von jungen Deutschen, die aus anderen Ländern stammen. Ihr Lebensgefühl hier in Deutschland, ihrer Heimat, ist ambivalent.

„Der Russe ist einer, der Birken liebt“

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Herrlich klar und fliessend geschrieben habe ich von Mascha gelesen, die ihren Platz im Leben und in der Welt sucht, nachdem ihr Freund gestorben ist. Traurig, schön und treffend ist Maschas Geschichte geschrieben, während man sie durch viele Länder und Kulturen begleitet.
Das Buch entfaltet einen Sog, den ich mir bei jedem Roman erhoffe, aber nicht immer entdecke.
Herrlich klar und fliessend geschrieben habe ich von Mascha gelesen, die ihren Platz im Leben und in der Welt sucht, nachdem ihr Freund gestorben ist. Traurig, schön und treffend ist Maschas Geschichte geschrieben, während man sie durch viele Länder und Kulturen begleitet.
Das Buch entfaltet einen Sog, den ich mir bei jedem Roman erhoffe, aber nicht immer entdecke.

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

In ihrer einmaligen, harten, durchdringenden Sprache erzählt Grjasnowa von Identität, Fremdsein und Einsamkeit. Brandaktuell und absolut lesenswert! In ihrer einmaligen, harten, durchdringenden Sprache erzählt Grjasnowa von Identität, Fremdsein und Einsamkeit. Brandaktuell und absolut lesenswert!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Eine laute und wunderbare Stimme contra Migrantenliteratur. Gerne mehr.... Eine laute und wunderbare Stimme contra Migrantenliteratur. Gerne mehr....

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Literatur darf auch spannend sein. Grjasnowa erklärt uns die russische Seele und ihre Eigenheiten. Sprachlich ein richtiger Genuss Literatur darf auch spannend sein. Grjasnowa erklärt uns die russische Seele und ihre Eigenheiten. Sprachlich ein richtiger Genuss

„Eine junge Frau auf der Suche“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Olga Grjasnowa ist eine junge Autorin, die in Baku, Aserbaidschan geboren wurde. Sie lebt in Deutschland und hat ihren ersten Roman auf Deutsch geschrieben. Wie viel von ihrer eigenen Familiengeschichte in diesen Roman mit eingeflossen ist, kann man an Hand der kurzen Autorenbiografie nicht erkennen.

Olga Grjasnowa erzählt die Geschichte der jungen Mascha, die in Frankfurt/Main lebt. Mascha wurde in Aserbaidschan geboren und ist Jüdin. Sie ist mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen als sie elf Jahre alt war. Der Roman ist dreigeteilt. Im ersten Teil lebt sie glücklich mit ihrem Freund Elias zusammen. Sie studiert Sprachen und bereitet sich auf das Abschlussdiplom als Dolmetscherin vor. Ihr Traum wäre es als Dolmetscherin für die UNO zu arbeiten. Doch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als Elias sich beim Fußball spielen so unglücklich das Bein bricht, das er im Endeffekt daran stirbt. Für Mascha bricht eine Welt zusammen. Im zweiten Teil wird diese Zeit nach dem Tod von Elias beschrieben. Die Ruhelosigkeit und Trauer von Mascha, der Zusammenbruch. Und im dritten Teil versucht sie sich ein neues Leben in einem neuen Land aufzubauen. Sie geht nach Tel Aviv und versucht dort Fuß zu fassen.

Die Autorin beschreibt großartig die Situation von Deutschen, die entweder nicht in Deutschland geboren wurden, oder deren Eltern nicht aus Deutschland stammen. Immer wieder werden sie auf die Länder und Religion ihrer Vorfahren reduziert, müssen sich mit Ausländerfeindlichkeit oder gutgemeinten Komplimenten auseinandersetzen. „Der linke Bettnachbar räusperte sich und sagte, er müsse mir ein Kompliment machen, ich könne besser Deutsch als alle Russlanddeutschen, die er bisher auf dem Amt getroffen habe, dabei hatte ich noch fast gar nichts gesagt.“ (S. 18). Eingebettet in die Geschichte der Gegenwart hat Olga Grjasnowa die Geschichte, die Mascha als Kind in Aserbaidschan erlebt hat. Es ist die Zeit des Konfliktes um Bergkarabach, der 1991 nach dem Zusammenbruch der UdSSR ausgebrochen ist. Bergkarabach gehört zu Aserbaidschan, die Bevölkerung sind aber größtenteils Armenier. Also versucht Armenien Bergkarabach für sich zu beanspruchen. Daraus resultierte ein blutiger Konflikt, bei dem es zu ethnischen Säuberungen kam. Und nicht zuletzt beschreibt sie die Situation in Israel. Mascha ist zwar Jüdin, lebt aber ihren Glauben nicht. Den Israelis ist sie sehr suspekt, da sie kein hebräisch, aber arabisch spricht.

Olga Grjasnowa beschreibt eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst. Durch die Erlebnisse als Kind hat sie Schwierigkeiten sich richtig einzulassen. Mascha ist eine zerrissene Frau, die sehr sensibel reagiert und ihr Glück und die Wärme in sexuellen Begegnungen sucht. Das Buch ist durch die kurze, prägnante Sprache sehr schnell. Es enthält viel Humor. Es ist aber dieser typische Humor, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Ich habe mich mit einigen Kollegen über dieses Buch unterhalten. Sie fanden es witzig, ich in der Grundstimmung eher traurig. Dies lässt sich am besten mit Marina Lewycka „Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch“ vergleichen. Auch dieses Buch fand ich im Gegensatz zu den meisten anderen Lesern, mit denen ich darüber gesprochen habe, überhaupt nicht witzig sondern todtraurig!
Olga Grjasnowa ist eine junge Autorin, die in Baku, Aserbaidschan geboren wurde. Sie lebt in Deutschland und hat ihren ersten Roman auf Deutsch geschrieben. Wie viel von ihrer eigenen Familiengeschichte in diesen Roman mit eingeflossen ist, kann man an Hand der kurzen Autorenbiografie nicht erkennen.

Olga Grjasnowa erzählt die Geschichte der jungen Mascha, die in Frankfurt/Main lebt. Mascha wurde in Aserbaidschan geboren und ist Jüdin. Sie ist mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen als sie elf Jahre alt war. Der Roman ist dreigeteilt. Im ersten Teil lebt sie glücklich mit ihrem Freund Elias zusammen. Sie studiert Sprachen und bereitet sich auf das Abschlussdiplom als Dolmetscherin vor. Ihr Traum wäre es als Dolmetscherin für die UNO zu arbeiten. Doch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als Elias sich beim Fußball spielen so unglücklich das Bein bricht, das er im Endeffekt daran stirbt. Für Mascha bricht eine Welt zusammen. Im zweiten Teil wird diese Zeit nach dem Tod von Elias beschrieben. Die Ruhelosigkeit und Trauer von Mascha, der Zusammenbruch. Und im dritten Teil versucht sie sich ein neues Leben in einem neuen Land aufzubauen. Sie geht nach Tel Aviv und versucht dort Fuß zu fassen.

Die Autorin beschreibt großartig die Situation von Deutschen, die entweder nicht in Deutschland geboren wurden, oder deren Eltern nicht aus Deutschland stammen. Immer wieder werden sie auf die Länder und Religion ihrer Vorfahren reduziert, müssen sich mit Ausländerfeindlichkeit oder gutgemeinten Komplimenten auseinandersetzen. „Der linke Bettnachbar räusperte sich und sagte, er müsse mir ein Kompliment machen, ich könne besser Deutsch als alle Russlanddeutschen, die er bisher auf dem Amt getroffen habe, dabei hatte ich noch fast gar nichts gesagt.“ (S. 18). Eingebettet in die Geschichte der Gegenwart hat Olga Grjasnowa die Geschichte, die Mascha als Kind in Aserbaidschan erlebt hat. Es ist die Zeit des Konfliktes um Bergkarabach, der 1991 nach dem Zusammenbruch der UdSSR ausgebrochen ist. Bergkarabach gehört zu Aserbaidschan, die Bevölkerung sind aber größtenteils Armenier. Also versucht Armenien Bergkarabach für sich zu beanspruchen. Daraus resultierte ein blutiger Konflikt, bei dem es zu ethnischen Säuberungen kam. Und nicht zuletzt beschreibt sie die Situation in Israel. Mascha ist zwar Jüdin, lebt aber ihren Glauben nicht. Den Israelis ist sie sehr suspekt, da sie kein hebräisch, aber arabisch spricht.

Olga Grjasnowa beschreibt eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst. Durch die Erlebnisse als Kind hat sie Schwierigkeiten sich richtig einzulassen. Mascha ist eine zerrissene Frau, die sehr sensibel reagiert und ihr Glück und die Wärme in sexuellen Begegnungen sucht. Das Buch ist durch die kurze, prägnante Sprache sehr schnell. Es enthält viel Humor. Es ist aber dieser typische Humor, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Ich habe mich mit einigen Kollegen über dieses Buch unterhalten. Sie fanden es witzig, ich in der Grundstimmung eher traurig. Dies lässt sich am besten mit Marina Lewycka „Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch“ vergleichen. Auch dieses Buch fand ich im Gegensatz zu den meisten anderen Lesern, mit denen ich darüber gesprochen habe, überhaupt nicht witzig sondern todtraurig!

„eine Reise zwischen den Welten....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Mascha ist eine vielseitig begabte junge Frau, die zwischen den Welten eine Heimat und sich selbst sucht - traumatisiert und entwurzelt pendelt sie zwischen Begegnungen unterschiedlichster Intensität - Elias hätte ein Lebensmittelpunkt werden können, doch dann stirbt er auf eine schreckliche Weise - ein erneutes Trauma, doch Mascha kämpft weiter mit erschreckender Klarheit und brutaler Ehrlichkeit !
Ich finde , hier ist ein großartiges Romandebüt gelungen ,genau die richtige Mischung aus Melancholie, Tragik und auch Komik - und damit zeigt Olga Grjasnowa erstaunlich feinsinnige Beobachtungsgabe


Mascha ist eine vielseitig begabte junge Frau, die zwischen den Welten eine Heimat und sich selbst sucht - traumatisiert und entwurzelt pendelt sie zwischen Begegnungen unterschiedlichster Intensität - Elias hätte ein Lebensmittelpunkt werden können, doch dann stirbt er auf eine schreckliche Weise - ein erneutes Trauma, doch Mascha kämpft weiter mit erschreckender Klarheit und brutaler Ehrlichkeit !
Ich finde , hier ist ein großartiges Romandebüt gelungen ,genau die richtige Mischung aus Melancholie, Tragik und auch Komik - und damit zeigt Olga Grjasnowa erstaunlich feinsinnige Beobachtungsgabe

„Junge, anspruchsvolle & aufregende Literatur“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Kompliment an Frau Grjasnowa !
Zitat Herr Krekeler (Die Welt): " Man würde Mascha zwischendurch so gern in den Arm nehmen. Das würde sie nicht mögen. Und wir würden es nicht schaffen. Mascha ist einfach nicht zu fassen."
Folgen Sie Mascha durch die "neue Welt" ! Es lohnt sich.
Kompliment an Frau Grjasnowa !
Zitat Herr Krekeler (Die Welt): " Man würde Mascha zwischendurch so gern in den Arm nehmen. Das würde sie nicht mögen. Und wir würden es nicht schaffen. Mascha ist einfach nicht zu fassen."
Folgen Sie Mascha durch die "neue Welt" ! Es lohnt sich.

„Ein nahezu romantischer Titel“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Fast romantisch und unverfänglich der Titel; aber ein melancholisch-ironischer Roman.

Die Geschichte einer jungen Frau, Mascha – Jüdin, in Baku (Aserbaidschan) geboren, Russin, Deutsche, in Frankfurt lebend, vielsprachig und intelligent – irgendwie heimatlos ist sie überall zu Hause. Eine Geschichte über Russen, Armenier, Aserbaidschaner, Libanesen, Araber, Israelis... ganz fremde Kulturen, aber doch auch deutsch.
Olga Grjasnowa schafft es, fremde Kulturen so einzufangen, dass man die Menschen dahinter sehen kann: Elias aus Ost-Deutschland; Cem, in Deutschland geborener Türke; Sami, in Beirut geboren; Hannah, Cousine aus Israel; Mascha.

So kann wohl nur schreiben, wer einen ungewöhnlichen Lebensweg hatte. Ein beeindruckendes Buch; eine ungewöhnliche Geschichte. Ich fand es sehr gut.
Fast romantisch und unverfänglich der Titel; aber ein melancholisch-ironischer Roman.

Die Geschichte einer jungen Frau, Mascha – Jüdin, in Baku (Aserbaidschan) geboren, Russin, Deutsche, in Frankfurt lebend, vielsprachig und intelligent – irgendwie heimatlos ist sie überall zu Hause. Eine Geschichte über Russen, Armenier, Aserbaidschaner, Libanesen, Araber, Israelis... ganz fremde Kulturen, aber doch auch deutsch.
Olga Grjasnowa schafft es, fremde Kulturen so einzufangen, dass man die Menschen dahinter sehen kann: Elias aus Ost-Deutschland; Cem, in Deutschland geborener Türke; Sami, in Beirut geboren; Hannah, Cousine aus Israel; Mascha.

So kann wohl nur schreiben, wer einen ungewöhnlichen Lebensweg hatte. Ein beeindruckendes Buch; eine ungewöhnliche Geschichte. Ich fand es sehr gut.

„Ready for your Download!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Anschaulich, bewegend und berührend beschreibt diese junge Autorin aus Baku, Aserbaidschan ihre Hauptfigur Mascha, die mit elf Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland kommt, und im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal sprachlos ist. Mittlerweile beherrscht sie fünf Sprachen. Sehr lesenswert! Anschaulich, bewegend und berührend beschreibt diese junge Autorin aus Baku, Aserbaidschan ihre Hauptfigur Mascha, die mit elf Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland kommt, und im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal sprachlos ist. Mittlerweile beherrscht sie fünf Sprachen. Sehr lesenswert!

„Einzigartig!“

Frauke Geiger, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Dieser Roman ist ein großartiges Debüt der jungen Autorin Olga Grjasnowa. Mascha will sich auf keine Nation und keine Kultur festlegen lassen. Als ihr Freund stirbt, gerät ihr Leben ins Schlingern. Sie reist nach Israel, um dort ihr Gleichgewicht wieder zu finden. Die klare Sprache von Maschas Geschichte hat mich sehr beeindruckt.

Unbedingt lesen und sich von der Schönheit, der Traurigkeit und auch der Komik fesseln lassen!
Dieser Roman ist ein großartiges Debüt der jungen Autorin Olga Grjasnowa. Mascha will sich auf keine Nation und keine Kultur festlegen lassen. Als ihr Freund stirbt, gerät ihr Leben ins Schlingern. Sie reist nach Israel, um dort ihr Gleichgewicht wieder zu finden. Die klare Sprache von Maschas Geschichte hat mich sehr beeindruckt.

Unbedingt lesen und sich von der Schönheit, der Traurigkeit und auch der Komik fesseln lassen!

„Ein rasantes Romandebüt !“

Kerstin Stegemann-Konrad, Thalia-Buchhandlung Stade

Die Welt unserer Heldin Mascha ist bunt und vor allem multikulturell. Sie selbst ist als Kind mit ihren Eltern aus Aserbaidschan nach Deutschland immigriert, ihre Großeltern, jüdisch, stammen aus Rußland und ihre Freunde kommen aus der Türkei. Sie studiert Sprachen und bewegt sich so mühelos in den verschiedenen Kulturkreisen. Heimat? Vielleicht findet Mascha diese nur, wenn sie mit ihrem Freund Elias zusammen ist. Als dieser plötzlich stirbt, verliert sie den Boden unter den Füßen. Aus dieser Krise heraus beschließt sie nach Israel zu ihrer Cousine Hannah zu reisen. Ob Mascha dort innere Ruhe und so etwas wie Heimat findet, oder ob ihre Vergangenheit sie einholt, müssen Sie schon selber herausfinden! Der Roman von der jungen Autorin Olga Grjasnowa modern, schnell und rasant geschrieben, zeigt den multikulturellen Kosmos einer jungen Frau mit Migrationshintergrund und die verzweifelte Suche nach Heimat und familiären Wurzeln. Ein Spiegelbild unserer Zeit ! Die Welt unserer Heldin Mascha ist bunt und vor allem multikulturell. Sie selbst ist als Kind mit ihren Eltern aus Aserbaidschan nach Deutschland immigriert, ihre Großeltern, jüdisch, stammen aus Rußland und ihre Freunde kommen aus der Türkei. Sie studiert Sprachen und bewegt sich so mühelos in den verschiedenen Kulturkreisen. Heimat? Vielleicht findet Mascha diese nur, wenn sie mit ihrem Freund Elias zusammen ist. Als dieser plötzlich stirbt, verliert sie den Boden unter den Füßen. Aus dieser Krise heraus beschließt sie nach Israel zu ihrer Cousine Hannah zu reisen. Ob Mascha dort innere Ruhe und so etwas wie Heimat findet, oder ob ihre Vergangenheit sie einholt, müssen Sie schon selber herausfinden! Der Roman von der jungen Autorin Olga Grjasnowa modern, schnell und rasant geschrieben, zeigt den multikulturellen Kosmos einer jungen Frau mit Migrationshintergrund und die verzweifelte Suche nach Heimat und familiären Wurzeln. Ein Spiegelbild unserer Zeit !

„Unglaublich lebendig“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Wie schön: endlich mal wieder ein Buch, welches sich lohnt zu Ende zu lesen. Mascha ist Jüdin, geboren in Aserbaidschan und lebt in Frankfurt. Sie spricht fünf Sprachen fließend und träumt von einem Job bei der UNO. Als ihr deutscher Freund stirbt, macht sie sich auf die Suche nach ihrer Identität. Olga Grasnowa schreibt wunderbar lebendig und direkt. Absolut lesenswert! Wie schön: endlich mal wieder ein Buch, welches sich lohnt zu Ende zu lesen. Mascha ist Jüdin, geboren in Aserbaidschan und lebt in Frankfurt. Sie spricht fünf Sprachen fließend und träumt von einem Job bei der UNO. Als ihr deutscher Freund stirbt, macht sie sich auf die Suche nach ihrer Identität. Olga Grasnowa schreibt wunderbar lebendig und direkt. Absolut lesenswert!

„Einfach schön!“

Stefanie Willaredt, Thalia-Buchhandlung Bonn

Mascha ist Jüdin und kommt aus Aserbaidschan. Sie ist in Deutschlnad aufgewachsen, hat hier studiert und hat einen deutschen Freund. Als dieser stirbt, verliert sich Mascha beinahe selbst. Doch sie begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln .
Ein wunderschönes, literarisches Kleinod!
Mascha ist Jüdin und kommt aus Aserbaidschan. Sie ist in Deutschlnad aufgewachsen, hat hier studiert und hat einen deutschen Freund. Als dieser stirbt, verliert sich Mascha beinahe selbst. Doch sie begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln .
Ein wunderschönes, literarisches Kleinod!

„Weltbürgerin auf der Suche nach Beständigkeit“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Mascha könnte die perfekte Weltbürgerin sein. Aus Baku wärend des Bürgerkriegs vertrieben, Jüdin, Russin, mittlerweile Deutsche hat sie als Dolmetscherin mehrere Sprachen studiert, sogar arabisch. Leider stirbt ihr Freund, der sowas wie der Anker in ihrem Leben war. Von nun an ist sie auf der Suche nach der Liebe, nach ihrer Identität, nach einer Familie aber vor allem nach Halt obwohl sie sich ungerne halten lässt. Es ist eine Geschichte über Liebe, Verluste und Unterdrückungen und über die Suche nach Heimat die sich lohnt und noch lange nachwirkt. Tolle Sprache! Mascha könnte die perfekte Weltbürgerin sein. Aus Baku wärend des Bürgerkriegs vertrieben, Jüdin, Russin, mittlerweile Deutsche hat sie als Dolmetscherin mehrere Sprachen studiert, sogar arabisch. Leider stirbt ihr Freund, der sowas wie der Anker in ihrem Leben war. Von nun an ist sie auf der Suche nach der Liebe, nach ihrer Identität, nach einer Familie aber vor allem nach Halt obwohl sie sich ungerne halten lässt. Es ist eine Geschichte über Liebe, Verluste und Unterdrückungen und über die Suche nach Heimat die sich lohnt und noch lange nachwirkt. Tolle Sprache!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
25
12
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Bewegendes Buch, das neue Perspektiven vermittelt

von Victoria Richter aus Gotha am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr ruhige Geschichte, ohne große Spannung. Trotzdem ein sehr gutes Buch, über das ich noch lange nachgedacht habe.

Rein ins Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.02.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Rasante Gedankenreise einer jungen Frau, die ihren Partner verliert (Tod). Alle Beteiligten ver- und entwirren die Situation mit der Zeit, manches läuft sozusagen in eine Sackgasse, anderes bekommt den richtigen Weg zur Neuordnung ihres Lebens. Direkt aus dem Leben geschrieben. Total nachvollziehbar!