Warenkorb
 

Der Friedhof in Prag

Roman

(35)

Vom Meister des historischen Romans
Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre - und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes »Dokument« für die »jüdische Weltverschwörung «, das fatale Folgen haben wird. Umberto Eco erzählt eine Geschichte des 19. Jahrhunderts - eine Geschichte, die tief in die Vergangenheit eindringt und doch immer auch von unserer Gegenwart erzählt.

Portrait

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman >Der Name der Rose< (dt. 1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.

… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14227-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,2/13,6/4,3 cm
Gewicht 616 g
Originaltitel Il cimitero di Praga
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Burkhart Kroeber
Verkaufsrang 8.341
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Evgenia Bolshakova, Thalia-Buchhandlung Halle

Ein faszinierendes und spannendes Buch mit völlig unerwarteten Wendungen. Und wie immer bei Umberto Eco geistreich und brilliant geschrieben - Unterhaltung auf ganz hohem Niveau! Ein faszinierendes und spannendes Buch mit völlig unerwarteten Wendungen. Und wie immer bei Umberto Eco geistreich und brilliant geschrieben - Unterhaltung auf ganz hohem Niveau!

„Manipulation der Geschichte“

Maren Oberwelland

Den Tod Umberto Ecos habe ich zum Anlass genommen, endlich seinen Roman "Der Friedhof in Prag" zu lesen.
Ich brauchte ein paar Seiten um in der Geschichte anzukommen, aber dann erwartete mich ein geniales Spiel mit der zarten Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit, die dem Leser zeigt, auf welch wackeligen Beinen die Wahrheit manchmal steht und was die Menschen bereit sind zu glauben, wenn sie ihre Weltsicht bestätigt sehen.
Die einzige erfundene Person in dieser Geschichte ist Capitaine Simonini und das auch nur insofern, als dass in ihm gleich mehrere reale Personen zusammengefasst wurden.
Alles in allem beschreibt Eco mit diesem Roman wohl die Entstehung der "Protokolle der Waisen von Zion", dem gefälschten Dokument, das die "jüdische Weltverschwörung" beweisen sollte und das schließlich Kreise bis ins 20. Jahrhundert zog, von Hitler in "Mein Kampf" zitiert wurde und zahlreichen Pogromen gegen die jüdische Bevölkerung als Grundlage und Rechtfertigung diente.
Den Tod Umberto Ecos habe ich zum Anlass genommen, endlich seinen Roman "Der Friedhof in Prag" zu lesen.
Ich brauchte ein paar Seiten um in der Geschichte anzukommen, aber dann erwartete mich ein geniales Spiel mit der zarten Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit, die dem Leser zeigt, auf welch wackeligen Beinen die Wahrheit manchmal steht und was die Menschen bereit sind zu glauben, wenn sie ihre Weltsicht bestätigt sehen.
Die einzige erfundene Person in dieser Geschichte ist Capitaine Simonini und das auch nur insofern, als dass in ihm gleich mehrere reale Personen zusammengefasst wurden.
Alles in allem beschreibt Eco mit diesem Roman wohl die Entstehung der "Protokolle der Waisen von Zion", dem gefälschten Dokument, das die "jüdische Weltverschwörung" beweisen sollte und das schließlich Kreise bis ins 20. Jahrhundert zog, von Hitler in "Mein Kampf" zitiert wurde und zahlreichen Pogromen gegen die jüdische Bevölkerung als Grundlage und Rechtfertigung diente.

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Alle Personen sind wahr in diesem Roman außer eine, und Eco zeigt, wie Menschen manipuliert werden und wir wissen ja leider, was die Folgen waren... Alle Personen sind wahr in diesem Roman außer eine, und Eco zeigt, wie Menschen manipuliert werden und wir wissen ja leider, was die Folgen waren...

„Verwirrend Genial“

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Eines vorneweg, Umberto Ecos neues Werk ist nicht einfach zu lesen. Wer aber die Mühe nicht scheut, wird mit einem Meisterwerk belohnt.
Die Hauptperson Simonini ist ein Menschenfeind durch und durch. Neben Deutschen, Frauen und Freimaurern hasst er ganz besonders die Juden. Seiner Meinung nach streben die Juden nach der Weltherrschaft, da er dafür keine Beweise hat, produziert er die Beweise. Typisch für Verschwörungstheoretiker.
Auch wenn das ganze an den Haaren herbei gezogen klingt, hat die Geschichte aber eine reelle Vorlage. Was Eco hier als Roman beschreibt ist die Enstehungsgeschichte der "Protokolle der Weisen von Zion", eine Fälschung des russischen Geheimdienstes.
Tauchen Sie ein in das Paris des 19. Jahrhunderts.
Eines vorneweg, Umberto Ecos neues Werk ist nicht einfach zu lesen. Wer aber die Mühe nicht scheut, wird mit einem Meisterwerk belohnt.
Die Hauptperson Simonini ist ein Menschenfeind durch und durch. Neben Deutschen, Frauen und Freimaurern hasst er ganz besonders die Juden. Seiner Meinung nach streben die Juden nach der Weltherrschaft, da er dafür keine Beweise hat, produziert er die Beweise. Typisch für Verschwörungstheoretiker.
Auch wenn das ganze an den Haaren herbei gezogen klingt, hat die Geschichte aber eine reelle Vorlage. Was Eco hier als Roman beschreibt ist die Enstehungsgeschichte der "Protokolle der Weisen von Zion", eine Fälschung des russischen Geheimdienstes.
Tauchen Sie ein in das Paris des 19. Jahrhunderts.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Historischer Verschwörungsroman auf höchstem literarischem Niveau. Für Freunde exzellenter Sprache und Recherche. Historischer Verschwörungsroman auf höchstem literarischem Niveau. Für Freunde exzellenter Sprache und Recherche.

„Würze jede Fälschung mit einem Fünkchen Wahrheit“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eco´s neuer Roman ist zweifellos genial, aber er ist, wie immer, keine leichte Lektüre. Eco gelingt eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, wo es von Spionen und Falschinformationen nur so wimmelt. Eigentlich geht es um die Entstehung der Protokolle der Weisen von Zion, die schließlich den Antisemitismus späterer Zeit sehr begünstigt haben. Aber Eco packt diese Fälschung in eine so geniale Geschichte, das man immer nur staunen kann. Ein ganz großer Roman, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Großartig! Eco´s neuer Roman ist zweifellos genial, aber er ist, wie immer, keine leichte Lektüre. Eco gelingt eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, wo es von Spionen und Falschinformationen nur so wimmelt. Eigentlich geht es um die Entstehung der Protokolle der Weisen von Zion, die schließlich den Antisemitismus späterer Zeit sehr begünstigt haben. Aber Eco packt diese Fälschung in eine so geniale Geschichte, das man immer nur staunen kann. Ein ganz großer Roman, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Großartig!

„Verschwörungstherien und Geschichte“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Simonini ist ein begnadeter Fälscher und ein Menschenfeind. Er fälscht im Aufrage verschiedensten Dienstherren alles auch mehrmals immer wieder anders. In diesem Buch ist er eine der wenigen nicht verbürgten Figuren. Eco fabuliert hier genial und mischt aufs Angenehmste Geschichte und Fiktion. Während man liest erwacht das 19. Jahrhundert in Paris zu neuem Leben. Ich habe öfter mal nachgeschlagen und gestaunt wie gebildet Eco sich hier mal wieder zeigt. Großartig und mit Humor erzählt! Simonini ist ein begnadeter Fälscher und ein Menschenfeind. Er fälscht im Aufrage verschiedensten Dienstherren alles auch mehrmals immer wieder anders. In diesem Buch ist er eine der wenigen nicht verbürgten Figuren. Eco fabuliert hier genial und mischt aufs Angenehmste Geschichte und Fiktion. Während man liest erwacht das 19. Jahrhundert in Paris zu neuem Leben. Ich habe öfter mal nachgeschlagen und gestaunt wie gebildet Eco sich hier mal wieder zeigt. Großartig und mit Humor erzählt!

„Eintauchen in unsere Geschichte“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Umberto Eco liefert mit seinem Roman "Der Friedhof in Prag" nicht nur gute Literatur, sondern eine regelrechte Geschichtschronik ab.
Der Autor entführt in die mysteriösen Verschwörungen des 19. Jahrhunderts.

Eco fordert seinen Leser - ohne ein ausgeprägtes Interesse an unserer Historie ist dieses Werk kaum zu bewältigen.

Für den interessierten Leser aber ein Hochgenuss!
Umberto Eco liefert mit seinem Roman "Der Friedhof in Prag" nicht nur gute Literatur, sondern eine regelrechte Geschichtschronik ab.
Der Autor entführt in die mysteriösen Verschwörungen des 19. Jahrhunderts.

Eco fordert seinen Leser - ohne ein ausgeprägtes Interesse an unserer Historie ist dieses Werk kaum zu bewältigen.

Für den interessierten Leser aber ein Hochgenuss!

„Geistreiche Unterhaltung“

Sabine Leschinski, Thalia-Buchhandlung Solingen

Der neue Roman von Umberto Eco entführt den Leser ins Europa des 19. Jahrhunderts.
Ich finde, das Genre "Historischer Roman" wird diesem Werk nicht gerecht.
Rebecca Gablé oder Sabine Ebert schreiben wunderbare historische Romane. Umberto Eco hebt sich insofern von dieser "Massenware", was ich nicht abwertend meine, ab als dass sein Schreibstil ungemein geschliffen ist. Jeder Satz ist ein Feuerwerk von Fakten. Lateinische, italienische und französische Phrasen werden ganz selbstverständlich eingeflochten (natürlich ohne Übersetzung), was dem Verständnis der Handlung aber keinen Abbruch tut.
Ohne ein Fünkchen Allgemeinbildung ist dieser Roman nur der halbe Genuss. Wer sich darauf einlässt, dem beschert er eine Erweiterung des geistigen Horizonts und macht Lust, mal wieder im Brockhaus zu blättern.
Der neue Roman von Umberto Eco entführt den Leser ins Europa des 19. Jahrhunderts.
Ich finde, das Genre "Historischer Roman" wird diesem Werk nicht gerecht.
Rebecca Gablé oder Sabine Ebert schreiben wunderbare historische Romane. Umberto Eco hebt sich insofern von dieser "Massenware", was ich nicht abwertend meine, ab als dass sein Schreibstil ungemein geschliffen ist. Jeder Satz ist ein Feuerwerk von Fakten. Lateinische, italienische und französische Phrasen werden ganz selbstverständlich eingeflochten (natürlich ohne Übersetzung), was dem Verständnis der Handlung aber keinen Abbruch tut.
Ohne ein Fünkchen Allgemeinbildung ist dieser Roman nur der halbe Genuss. Wer sich darauf einlässt, dem beschert er eine Erweiterung des geistigen Horizonts und macht Lust, mal wieder im Brockhaus zu blättern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
21
10
0
3
1

Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 24.05.2013
Bewertet: eBook (PDF)

Seit dem Erscheinen dieses Buches ist es schon viel diskutiert worden. Es gibt Leser, die es ein Meisterwerk finden. Andere finden es viel zu weitläufig und meinen, dass der Autor seine Leser mit so viel Geschichte überfordert. Alle sind sich aber einig, dass Umberto Eco ein fabelhafter Erzähler ist,... Seit dem Erscheinen dieses Buches ist es schon viel diskutiert worden. Es gibt Leser, die es ein Meisterwerk finden. Andere finden es viel zu weitläufig und meinen, dass der Autor seine Leser mit so viel Geschichte überfordert. Alle sind sich aber einig, dass Umberto Eco ein fabelhafter Erzähler ist, der wie wenig andere die Sprache so meisterhaft beherrscht. Mir hat Umberto Ecos neue Buch sehr gut gefallen. Natürlich auch wegen seines wunderbaren Erzählstils, der jeden Satz zu einem Lesegenuss macht. Aber auch die Geschichte finde ich gut. Ich habe mich mit Kapitän Simonini und Abt Dalla Piccola köstlich amüsiert. Herrlich, wie sie die Geschichte manipulieren, auf Wunsch sämtlicher Geheimdienste. Wer jetzt noch glauben sollte, dass Politiker auch nur irgendwas zu bestimmen haben, muss wohl sehr gutgläubig sein!

Tiefgründig
von Jonas am 08.02.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch zeigt auf eindrückliche Art und Weise, die Entstehung von Legenden, welche dann zur Bildung von Vorurteilen beitragen, die zu dementieren kaum mehr möglich ist, nicht einmal wenn sie als Fälschungen bestätigt wurden. Aus Profitgier und Bauchgefühl werden Dokumente erstellt, Lügen erzählt, und die Masse aufs Übelste als Weg... Dieses Buch zeigt auf eindrückliche Art und Weise, die Entstehung von Legenden, welche dann zur Bildung von Vorurteilen beitragen, die zu dementieren kaum mehr möglich ist, nicht einmal wenn sie als Fälschungen bestätigt wurden. Aus Profitgier und Bauchgefühl werden Dokumente erstellt, Lügen erzählt, und die Masse aufs Übelste als Weg zur Macht missbraucht. Geld und Macht sind alles was zählt, auch wenn ganze Völker sterben müssen. Das paradoxe daran ist, dass es niemandem was einbringt. Die durch Intrigen aufgebaute Macht hält nie lange, und wenn doch (so wie bei der Hauptperson, Simonini), so bringt sie nichts als Misstrauen, Angst, Einsamkeit und Persönlichkeitsstörungen hervor. Ein wahnsininiges Buch, welches dies so schön wie kein zweites Werk zeigt. Wenn man nicht wüsste, wie gut Eco sich in die Rollen seiner Charakter einbringen könnte, so müsste man annehmen er selbst vertrete diese Meinungen. Genial recherchiert und in einen Roman umgesetzt. Einzig die Sprache ist manchmal schwierig, zudem muss man ein gewisses Interessen für geschichtliche Zusammenhänge und Ereignisse aufbringen können. Mein Kompliment ist Eco jedenfalls sicher (auch wenn ihm dies egal sein dürfte ;) )

Vorsicht Fälschung!
von Roland Kern aus Ludwigshafen am Rhein am 07.02.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach langen Jahren wieder ein großer historischer Roman von Umberto Eco. Doch anders als in seinen Vorgängerwerken wählt der Autor hier die Form einer Schauergeschichte. Denn wahrhaft schauerlich ist auch der Gegenstand des Romans. Es geht um die "Protokolle der Weisen von Zion", ein gefälschtes antisemitisches Dokument, das die... Nach langen Jahren wieder ein großer historischer Roman von Umberto Eco. Doch anders als in seinen Vorgängerwerken wählt der Autor hier die Form einer Schauergeschichte. Denn wahrhaft schauerlich ist auch der Gegenstand des Romans. Es geht um die "Protokolle der Weisen von Zion", ein gefälschtes antisemitisches Dokument, das die Weltherrschaftsansprüche der Juden beweisen soll, entstanden Ende des 19. Jahrhunderts, das unter anderem auch von den Nationalsozialisten in der Propaganda eingesetzt wurde. Der Ich-Erzähler, ein widerlicher päderastischer Menschenfeind und Hochstapler, ist es schließlich, der das Dokument in unseliger Zusammenarbeit mit antisemitischen französischen Intellektuellen und der russischen Geheimpolizei verfasst. Er hat in seinem Leben so viel gefälscht, dass er nicht mehr weiß, was echt ist, so viel gelogen, dass er die Wahrheit nicht mehr erkennt, so viele Identitäten angenommen, dass er nicht mehr weiß, wer er ist, und sein Hass auf sich selbst, die Geringschätzung des eigenen Lebens, bringen ihn dazu, bedenkenlos zu morden. Die enorme Sprachgewalt und das profunde historische Wissen von Umberto Eco beschwören das Paris der Belle Epoque herauf, eine brodelnde fiebrige Stadt, in der Geheimbünde, Verschwörer, Verräter, Spione, Anarchisten und Meuchelmörder einen dunklen Tanz aufführen. Wie immer bei Eco ist auch dieser Roman als beredtes Plädoyer für Vernunft und Toleranz zu begreifen und sowieso: ein reines Lesevergnügen!