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Sein letzter Trumpf / Parker Bd. 17

Kriminalroman

Parker Band 17

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Taschenbuch

»Parker in Hochform« Stephen King

Parker erhält den Auftrag, ein Casinoschiff auf dem Hudson auszurauben. Sein Plan ist ausgefeilt, sein Team vielfach bewährt: der Mann fürs Grobe, der Fahrer, die scheinbar gelähmte junge Frau, in deren Rollstuhl die Beute abtransportiert werden soll. Allerdings gibt es auf dem Schiff eine Reihe von Leuten, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Vor allem ein paar Trittbrettfahrer gehen dem Profi gewaltig auf die Nerven. Sie werden aus dem Weg geräumt. Die Frage ist nur: von wem?

Band 7 der Parker-Reihe bei dtv

Portrait
Richard Stark ist ein Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Donald E. Westlake (1933-2008). Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. dreimal den berühmten »Edgar Award«, und wurde von den Mystery Writers of America zum »Grand Master« ernannt. Für ›Fragen Sie den Papagei‹ erhielt Richard Stark den Deutschen Krimipreis 2009, stellvertretend für sein Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21468-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,3 cm
Gewicht 206 g
Originaltitel Backflash
Übersetzer Rudolf Hermstein
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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Ein Schiff voller Geld . . .

Meike Teuteberg, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Kein Wunder, das Parker da nicht Nein sagt, vor allem wenn er einen Insiderinformanten hat. Auf der anderen Seite stellt ein Schiff ganz andere Anforderungen, was Waffen und Beute betrifft. Aber Parker wäre nicht Parker, wenn er nicht für alles einen Plan hätte. Nur der andere, der auch hinter der Beute her ist, der war nicht mit eingeplant . . . Immer wieder ein Vergnügen Parker zu lesen. Wer ihn noch nicht kennt, dringend nachholen!

Kundenbewertungen

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Was für eine coole Hochform zum Einstieg ist das denn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 18.02.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Parker mag zwar keine Schiffe, redet aber trotzdem mit ein paar Jungs; denn er braucht tüchtige Profis, um das Ding mit dem schwimmenden Casino durchzuziehen. Aber der undurchsichtige Insider, ein Bürokrat, der die Details erzählt, könnte zum Problem werden. Und Parker weiß, dass immer etwas schiefgehen kann; wenn etwa der ewige... Parker mag zwar keine Schiffe, redet aber trotzdem mit ein paar Jungs; denn er braucht tüchtige Profis, um das Ding mit dem schwimmenden Casino durchzuziehen. Aber der undurchsichtige Insider, ein Bürokrat, der die Details erzählt, könnte zum Problem werden. Und Parker weiß, dass immer etwas schiefgehen kann; wenn etwa der ewige Versager sein Meisterstück drehen, seine letzte Chance nutzen will. Motto: Vertrauen ist was Schönes bzw. man gewöhnt sich an alles außer ans Totsein.

He's cold as ice
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 08.09.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Richard Stark ist mit Parker eine Figur gelungen, die einem, trotz ihrer zweifellos äußerst dunklen Seiten, Respekt und Bewunderung abnötigt. Dieser amoralische Held plant mit kühler Effizienz, wartet geduldig, kennt keine Nervosität und räumt Hindernisse eiskalt aus dem Weg. Die Möglichkeit, das etwas schief geht, kalkuliert er... Richard Stark ist mit Parker eine Figur gelungen, die einem, trotz ihrer zweifellos äußerst dunklen Seiten, Respekt und Bewunderung abnötigt. Dieser amoralische Held plant mit kühler Effizienz, wartet geduldig, kennt keine Nervosität und räumt Hindernisse eiskalt aus dem Weg. Die Möglichkeit, das etwas schief geht, kalkuliert er von vornherein mit ein, weshalb ihn Rückschläge nicht aus der Bahn werfen. Kurzum: Parker ist ein Profi. Und als ein solcher kann man sich weder amourösen Verbindungen noch Freundschaften hingeben. So ist auch diesmal die Arbeit im Team dem Job geschuldet. Parker braucht die Hilfe seiner Kumpanen, um den Raub durchzuziehen. Es geht ums Geld. Und nur ums Geld. Für weitere moralische Verpflichtungen ist da kein Platz. Und weil sich das herumgesprochen hat, ist Parker inzwischen ein gefragter und auch bei anderen Verbrechern beliebter Mann. Er ist verlässlich, sein Wort gilt, seine Pläne versprechen Profit. Was natürlich nicht heißt, dass er immer Erfolg hat oder niemand versucht ihn übers Ohr zu hauen. Wenn Letzteres passiert, schlägt Parker gnadenlos zurück. Nie übertrieben brutal, aber meist zumindest so drastisch, dass jeder die Botschaft kapiert: Lege dich nie mit Parker an. Mit dieser Kaltschnäuzigkeit, dieser bedingungslosen Zielgenauigkeit nimmt Stark den Leser, der Parkers Planungen und Vorbereitungen verfolgt und gebannt beobachtet wie die Rädchen nach und nach ineinander greifen, früh für den Gangster ein. Gleichzeitig wird die Geschichte um Handlungsstränge erweitert, die außerhalb der Kontrolle des eiskalten Berufskriminellen liegen. So droht unter anderem ein verdeckt recherchierender Journalist auf dem Casinoschiff die Tarnung auffliegen zu lassen, während ein skrupelloser Cop in aller Ruhe eine Falle aufbaut, welche bei Parkers Rückkehr vom erfolgreichen Beutezug zuschnappen soll. Diese und andere sich im weiteren Verlauf auftürmende Hindernisse gilt es aus dem Weg zu räumen. Und sie sind es auch, die aus einem simplen, problemlosen Raubüberfall eine höchst brenzlige und lebensgefährliche Angelegenheit machen, welche zur Improvisation zwingt und damit immer wieder für Spannung sorgt. Und die kommt hier wahrlich nicht zu kurz. Auch weil Richard Starks sachliche und direkte Schreibe dem Leser jegliche langatmige Ausschweifungen erspart und kein einziges Wort zu viel verschwendet. Wo andere Krimiautoren heutzutage noch den kleinsten Manschettenknopf en detail beschreiben und Auskunft über die Verwandtschaftsgrade der Familie eines Ermittlers geben, da belässt es Stark bei dem, was der Handlung dienlich ist. Keine Schwenks, Kurven oder Kehren. Nur ein Gaspedal, das mit jeder weiteren Seite tiefer durchgetreten wird. Diese Geradlinigkeit und völlige Abstinenz überflüssigen Geschwätzes ist genauso Kennzeichen der Reihe, wie die Zurückhaltung des Autors bei der Zeichnung seiner Hauptfigur. Egal was alles im Laufe eines Coups passiert: Am Ende weiß man über Parker genauso viel wie am Anfang. Er bleibt ein Mann ohne Identität. Ein Mann, dessen Gedanken und Gefühle genauso im Verborgenen bleiben, wie sein nie genannter Vorname. Der achtzehnte Parker ist atemberaubende und zuspitzende Spannung auf 283 Seiten, die mal so wirklich jeden Cent wahrlich wert sind und welche man am Ende nur äußerst ungern aus der Hand legt.

Parker als Flusspirat
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nun werden nach und nach die älteren Parker Romane übersetzt und bei uns herausgegeben, "Sein letzter Trumpf" stammt im Original von 1998. Cathman,ein etwas seltsamer ehemaliger Stadtbeamter unterbreitet Parker den Plan,ein Casinoschiff auf dem Hudson auszurauben. Parker heuert ein Team an und nach längeren Vorbereitungen steigt... Nun werden nach und nach die älteren Parker Romane übersetzt und bei uns herausgegeben, "Sein letzter Trumpf" stammt im Original von 1998. Cathman,ein etwas seltsamer ehemaliger Stadtbeamter unterbreitet Parker den Plan,ein Casinoschiff auf dem Hudson auszurauben. Parker heuert ein Team an und nach längeren Vorbereitungen steigt das Ding,allerdings ergeben sich wie bei allen Stark Geschichten,jede Menge Probleme und Verwicklungen und ein ums andere Mal ist unser Held vor die Frage gestellt,wenn er nun wann eliminieren soll oder auch nicht. Gleich zu Beginn des Buches legt er ungewohnten Humanismus an den Tag und lässt einen Mitganoven am Leben,nur um das im Lauf der weiteren Entwicklungen sehr zu bereuen! Parkers Unmoral und seine Kaltschnäuzigkeit sind ja ganz wesentliche Charakterzüge und Stark spielt in diesem Roman sehr gekonnt mit diesen Eigenschaften seines Protagonisten. Spannend und aufregend und einfach toll geschrieben,wie alle Parker Stories im Übrigen, ist auch dieser Roman.Chapeau Mister Stark,äh Westlake oder so... Und auch noch von Steven King als idealer Einstieg in den Parker Kosmos empfohlen!