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Schwarzer Schmetterling

Psychothriller

Ein Commandant Martin Servaz-Thriller Band 1

Eisiger Winter in den französischen Pyrenäen. Ein abgeschiedenes Dorf. Eine geschlossene Anstalt. Ein hochintelligenter Psychopath mit einem teuflischen Plan. In 2000 Meter Höhe machen Arbeiter eine verstörende Entdeckung: ein grauenvoll inszenierter Tierkadaver auf schnee- und blutbedeckten Felsen. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden Spuren eines gefährlichen Serienmörders gefunden, doch dieser sitzt seit Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt. Während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg verzweifelt versuchen, das Rätsel zu lösen, wird der kleine französische Ort Saint-Martin von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert …
Portrait
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 02.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51166-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/5,7 cm
Gewicht 500 g
Originaltitel Glacé
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Thorsten Schmidt
Verkaufsrang 71173
Buch (Taschenbuch)
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Ein unbekannter französischer Autor, sein erster Roman – eine echte Entdeckung!

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Ein unbekannter französischer Autor, sein erster Roman – und für mich eine echte Entdeckung! Ein unter die Haut gehender Psychothriller, wie ich schon lange keinen mehr gelesen habe. Die Geschichte beginnt in einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, es ist tiefster Winter, Eis und Schnee beherrschen die Szenerie. Ein altes Wasserkraftwerk in 2000 Metern Höhe, eine geschlossene psychiatrische Anstalt für Schwerverbrecher und eine verlassene Ferienkolonie bilden die Kulisse für den ersten etwas ungewöhnlichen Mord. Denn ein Pferdekadaver, grausam an der Bergstation des Kraftwerkes drapiert, bereitet Commandant Servaz Kopfzerbrechen. Natürlich bleibt es nicht bei der Tierleiche, es folgen mehrere tote Dorfbewohner, ebenso kunstvoll arrangiert. Die Menschen sind völlig paralysiert, denn es scheint keine logische Erklärung für diesen Wahnsinn zu geben. Merkwürdigerweise wird DNS von einem der gefährlichsten Serienmörder Europas an den Tatorten gefunden, der sich aber in Sicherheitsverwahrung im Institut befindet. Auch einer der einflussreichsten Wirtschaftsbosse Eric Lombard, Besitzer des getöteten Pferdes, gerät ins Visier der Ermittler. Nicht zu vergessen vier alte Männer, deren Weste alles andere als weiß zu sein scheint. Und welche Rolle spielt der Direktor des Institutes Dr. Xavier? Diese Frage stellt sich Diane Berg, eine neue und neugierige Mitarbeiterin im Institut, die auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Und mittendrin ein durch Grippe geschwächter Martin Servaz, dem die toughe Kollegin Irene Ziegler zur Seite steht. In einem großartigen und mitreißenden Showdown laufen alle Fäden zusammen, alle Beteiligten laufen zur Höchstform auf – und ich bin nach fast 700 Seiten sogar ein wenig betrübt, diese gespenstische französische Landschaft verlassen zu müssen...

Nichts für schwache Nerven

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein getötetes Pferd, grotesk installiert an der Bergstation einer Seilbahn mitten in den tiefverschneiten, eisigen Pyrenäen. Allein weil sein Besitzer der einflussreiche Großindustrielle Lombard ist, wird Commandant Servaz mit einer Ermittlung betraut. Schnell erkennt Servaz, dass diese Tat nur den Auftakt bildet zu einer Serie akribisch geplanter und grausig inszenierter Morde. Die Indizien am Tatort legen eine Spur zum Serienmörder Julian Hirtmann, der in einer benachbarten Klinik im Hochsicherheitstrakt einsitzt. Gefesselt folgt man den brillant gezeichneten Ermittlern Commandant Martin Servaz und Capitaine Irène Ziegler. Gleichzeitig zittert man mit Psychologin Berg, die in der Klink versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Die Gefahr lauert überall und erwartet ihr Opfer. Willkommen im Kreis meiner Lieblingsermittler ! Gespannt auf den nächsten Fall...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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ein gelungenes Geschenk!
von Steven Carrington am 02.03.2014

Dieser Psychothriller ist von Anfang an spannend und diese Spannung wird auch gut gehalten. Besonders gut gelungen ist die Beschreibung der Gegend in der die Morde geschehen. So kann man sich gut in die Gegend hineinversetzen und man kann das „Schneetreiben“ förmlich spüren. Man kann sich alles sehr gut vorstellen. Allein die Vo... Dieser Psychothriller ist von Anfang an spannend und diese Spannung wird auch gut gehalten. Besonders gut gelungen ist die Beschreibung der Gegend in der die Morde geschehen. So kann man sich gut in die Gegend hineinversetzen und man kann das „Schneetreiben“ förmlich spüren. Man kann sich alles sehr gut vorstellen. Allein die Vorstellung eine Klinik mit den übelsten Psychopaten und diese Klinik ist in so einer idyllischen Gegend. Wenn da was passiert, wenn da einer ausbricht, man will gar nicht dran denken was da alles passieren kann. Und auch die Tagebücher die Servaz finden, lasst einem den Schauer eiskalt über den Rücken laufen…….alles in allem ein gut gelungener Thriller. Was das lesen etwas schwieg macht, sind die vielen Beteiligten. Da muss man als Leser aufpassen, dass man nicht den Überblick verliert. Und auch die Ausläufe sind manchmal zu viel. Aber 688 Seiten müssen ja irgendwoher kommen. Mir hat der Thriller aber trotzdem gefallen. Ich habe das Buch geschenkt bekommen – ein gelungenes Geschenk!

Buch spannend / Buchqualität katastrophal
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheinau am 17.10.2013

Hallo, habe das Buch im Urlaub verschlungen. Superspannend. :-) Leider lösten sich schon am ersten Tag Seiten aus dem Buch, was sich natürlich über die folgenden Tage fortsetzte. Sehr ärgerlich sowas.

Schwarzer Schmetterling
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2013

An einer Bergstation des kleinen verschneiten Dorfes Saint Martin wird eine Pferdeleiche gefunden. Das Tier ist grotesk verunstaltet, sodass es aussieht wie ein riesiger Schmetterling. In einer der Gondeln wird Blut mit der DNA eines bekannten Serienmörders gefunden, der sich in einer Anstalt befindet, die ganz in der Nähe liegt... An einer Bergstation des kleinen verschneiten Dorfes Saint Martin wird eine Pferdeleiche gefunden. Das Tier ist grotesk verunstaltet, sodass es aussieht wie ein riesiger Schmetterling. In einer der Gondeln wird Blut mit der DNA eines bekannten Serienmörders gefunden, der sich in einer Anstalt befindet, die ganz in der Nähe liegt. Doch das Personal schwört, dass es den Insassen unmöglich ist, aus dem Institut auszubrechen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Dieser Krimi wird aus 2 unterschiedlichen Sichten erzählt, erstens von Commandant Servaz, der bei der Polizei tätig ist und zweitens von der Psychologin Diane Berg, die ganz neu in der Anstalt arbeitet. So wird die Spannung auf den Höhepunkt getrieben, ich konnte den Krimi nachts kaum aus der Hand legen. Da die Morde während der Geschichte und auch so manche Vergangenheit der Instituts-Insassen sehr detailliert beschrieben werden, ist dieser Krimi nichts für schwache Nerven. Für alle anderen: Eine absolute Leseempfehlung.