Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande

Roman

(10)

»Als die sinnlose Rede vorbei ist, treten wir ans Grab. Den Kübel mit Sand ignorieren wir. Wir werden unseren Freund nicht mit Dreck bewerfen. Stattdessen legen wir alle gleichzeitig, als hätten wir es wochenlang geübt, den Kopf zurück. Und dann spucken wir in hohem Bogen unsere Kirschkerne in das Grab. Der Pastor funkelt uns wütend an. Doch was weiß der schon.«
An seinem 40. Geburtstag steht Piet am Grab eines Freundes. Hier erinnert er sich an Prickel Pit und Schlaghosen, Miami Vice und Startbahn West, den ersten Kuss, die letzte Gehaltsabrechnung. Und Piet denkt an vier Jahrzehnte mit seinen besten Freunden: an die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande!

Portrait
Gernot Gricksch, geboren 1964, ist Kolumnist, Kinokritiker und Autor von Romanen, Sachbüchern und Drehbüchern. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg. Gernot Gricksch versteht es wie kaum ein anderer deutscher Unterhaltungsautor, sein Publikum zum Lachen zu bringen, zu Tränen zu rühren und dabei so einiges über das Innenleben von Männern zu verraten, was "echte Kerle" nur zu gerne für sich behalten und viele Frauen gerade deswegen hochspannend finden. Zu Gernot Grickschs größten Erfolgen gehören "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" und "Freilaufende Männer". Sein Roman "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" wurde 2006 mit dem Literaturpreis DeLIA als bester Liebesroman des Jahres ausgezeichnet, die eigene Drehbuchadaption mit dem Norddeutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis. Über die Dreharbeiten zum Film erzählt Gernot Gricksch: „Meine Lieblingsszene ist die Tanzszene im Wasserspiel-See. Als die geprobt wurde, hatte ich meine Familie dabei. Mein damals elfjähriger Sohn stand auf der Wiese und betrachtete den Pulk kostümierter Tänzer, die ganze Technik, die vielen Leute hinter den Kulissen. Dann drehte er sich zu mir um und sagte: ‚Papa, das alles hier findet nur statt, weil du dir irgendwann mal eine Geschichte ausgedacht hast. Das ist doch cool, oder?’ Ja, ist es!“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51065-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 244 g
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Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Alles beginnt mit einer eigentlich witzigen Szene am Grab. Aber das Buch bietet neben viel Humor und Lebensweisheit auch viel Stoff zum Nachdenken. Großartig! Lesen Sie selbst! Alles beginnt mit einer eigentlich witzigen Szene am Grab. Aber das Buch bietet neben viel Humor und Lebensweisheit auch viel Stoff zum Nachdenken. Großartig! Lesen Sie selbst!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Auch der coolste Freundeskreis muss irgendwann erwachsen werden. Charmant erzählt Gricksch über allerhand Verwicklungen. Auch der coolste Freundeskreis muss irgendwann erwachsen werden. Charmant erzählt Gricksch über allerhand Verwicklungen.

„Sie sind zurück!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ja, ja, die Kirschkernspucker. Vor Jahren begeisterte Gernot Gricksch mit seiner "Denkwürdigen Geschichte der Kirschkernspuckerbande" insbesondere das Hamburger Publikum. Findet die Story doch ihren Schauplatz im Hamburger Norden. Nun sind sie wieder da, älter geworden, und doch nicht weiser, wie es scheint. Gricksch zieht in seiner neuen Geschichte einen Querschnitt durch die vergangenen zehn Jahre. Und das macht er überaus gekonnt. Die "heldenhaften Jahre..." bringen zum Lachen und Weinen, vor allem aber zum Nachdenken über Loyalität und Freundschaft, Liebe und Rivalität und über alles, was wirklich wichtig ist im Leben. Ein total schönes Buch. Ja, ja, die Kirschkernspucker. Vor Jahren begeisterte Gernot Gricksch mit seiner "Denkwürdigen Geschichte der Kirschkernspuckerbande" insbesondere das Hamburger Publikum. Findet die Story doch ihren Schauplatz im Hamburger Norden. Nun sind sie wieder da, älter geworden, und doch nicht weiser, wie es scheint. Gricksch zieht in seiner neuen Geschichte einen Querschnitt durch die vergangenen zehn Jahre. Und das macht er überaus gekonnt. Die "heldenhaften Jahre..." bringen zum Lachen und Weinen, vor allem aber zum Nachdenken über Loyalität und Freundschaft, Liebe und Rivalität und über alles, was wirklich wichtig ist im Leben. Ein total schönes Buch.

„wildes Leben...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Die Kirschkernspuckerbande ist zurück, doch jetzt wo alle in ihrem Leben unweigerlich ( fest) stecken, zeigen sich auch die ernsthaften Blessuren - so großartig sind die hochfliegenden Pläne nicht verwirklicht, die sich alle vom Leben erträumten. Dille ist ein Kindskopf geblieben, der mit seinem Verhalten Frau und Kinder allein lässt, Piet steckt in der Depression , Bernhard ist längst verstorben und Sven ein mehr oder weniger erfolgreicher Schnösel ! Silvester kommen sie alle noch zusammen und da das Leben bunt ist und bleibt - geht es irgendwie schon immer weiter! Schön erzählt, realitätsnah, zum Schmunzeln und mit leicht melancholischem Unterton... Die Kirschkernspuckerbande ist zurück, doch jetzt wo alle in ihrem Leben unweigerlich ( fest) stecken, zeigen sich auch die ernsthaften Blessuren - so großartig sind die hochfliegenden Pläne nicht verwirklicht, die sich alle vom Leben erträumten. Dille ist ein Kindskopf geblieben, der mit seinem Verhalten Frau und Kinder allein lässt, Piet steckt in der Depression , Bernhard ist längst verstorben und Sven ein mehr oder weniger erfolgreicher Schnösel ! Silvester kommen sie alle noch zusammen und da das Leben bunt ist und bleibt - geht es irgendwie schon immer weiter! Schön erzählt, realitätsnah, zum Schmunzeln und mit leicht melancholischem Unterton...

„Endlich etwas Neues von der Kirschkernspuckerbande“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gernot Gricksch, ein Hamburger Autor, habe ich Ihnen an dieser Stelle schon öfter vorgestellt. Vor kurzem lief im Kino eine Verfilmung seines Buches „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Mein Lieblingsbuch von ihm, wobei ich nicht alle gelesen habe, ist bisher „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ (ebenfalls Knaur Taschenbuch). Und genau von diesem Roman gibt es jetzt 12 Jahre später endlich eine Fortsetzung!

In „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ erzählt der Ich-Erzähler Piet von seinem Leben. Am Anfang des Buches feiert er seinen vierzigsten Geburtstag, aber leider müssen sie auch von einem Freund Abschied nehmen. Piet erzählt, wie er seine Freunde Dilbert, genannt Dille, Sven, Bernhard und die beiden Mädchen Susann und Petra kennengelernt hat. Man begleitet die Gruppe durch den Kindergarten, Schulzeit, Erwachsenwerden usw. bis zum vierzigsten Geburtstag. Und jetzt endlich erzählt Piet seine Geschichte weiter. Auch hier beginnt das Buch wieder mit Piets Geburtstag, aber jetzt ist es sein fünfzigster. Und auch diesmal ist etwas im Gange, von dem wir als Leser noch nicht wissen, worum es geht. Piet erinnert sich nämlich erst einmal zurück an die letzten zehn Jahre. Wie ist es Ihnen allen ergangen? Sind die einzelnen Paare noch zusammen? Und was ist das große Dilemma, in das wir im ersten Kapitel hineingeraten?

Gernot Gricksch erzählt wieder ausgesprochen unterhaltsam teilweise aus der Sicht von Piet, teilweise aus der Sicht von Draußen. Es ist wieder eine wirklich köstliche Unterhaltung für all diejenigen unter uns, die sich selber noch genau an diese Zeit erinnern können. Da es diesmal nur zehn bzw. zwölf Jahre her ist, sind das natürlich deutlich mehr als beim ersten Buch, aber am meisten Spaß werden schon die Mitte der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahre Geborenen haben, denn sie entsprechen dem Alter der Protagonisten. Gernot Grickssh hat wieder einige „Meilensteine“ unseres alltäglichen Lebens mit aufgenommen, so dass man immer wieder sagen kann „Ach ja, so war das. Stimmt, das hab ich ja ganz vergessen“.

Wenn Sie den ersten Roman noch nicht kennen, sollten Sie auf jedem Fall mit dem anfangen. Ich finde, es ist eine herrliche Form, sich zu erinnern. Gernot Gricksch sammelt zwar nicht so viele Fakten und ist nicht so politisch wie Gerhard Henschels Romane über „Martin Schlosser“, aber die Erinnerungen sind genauso toll zu lesen, vielleicht gerade dadurch sogar noch einfacher und unterhaltsamer. Ich liebe beide Reihen!
Gernot Gricksch, ein Hamburger Autor, habe ich Ihnen an dieser Stelle schon öfter vorgestellt. Vor kurzem lief im Kino eine Verfilmung seines Buches „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Mein Lieblingsbuch von ihm, wobei ich nicht alle gelesen habe, ist bisher „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ (ebenfalls Knaur Taschenbuch). Und genau von diesem Roman gibt es jetzt 12 Jahre später endlich eine Fortsetzung!

In „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ erzählt der Ich-Erzähler Piet von seinem Leben. Am Anfang des Buches feiert er seinen vierzigsten Geburtstag, aber leider müssen sie auch von einem Freund Abschied nehmen. Piet erzählt, wie er seine Freunde Dilbert, genannt Dille, Sven, Bernhard und die beiden Mädchen Susann und Petra kennengelernt hat. Man begleitet die Gruppe durch den Kindergarten, Schulzeit, Erwachsenwerden usw. bis zum vierzigsten Geburtstag. Und jetzt endlich erzählt Piet seine Geschichte weiter. Auch hier beginnt das Buch wieder mit Piets Geburtstag, aber jetzt ist es sein fünfzigster. Und auch diesmal ist etwas im Gange, von dem wir als Leser noch nicht wissen, worum es geht. Piet erinnert sich nämlich erst einmal zurück an die letzten zehn Jahre. Wie ist es Ihnen allen ergangen? Sind die einzelnen Paare noch zusammen? Und was ist das große Dilemma, in das wir im ersten Kapitel hineingeraten?

Gernot Gricksch erzählt wieder ausgesprochen unterhaltsam teilweise aus der Sicht von Piet, teilweise aus der Sicht von Draußen. Es ist wieder eine wirklich köstliche Unterhaltung für all diejenigen unter uns, die sich selber noch genau an diese Zeit erinnern können. Da es diesmal nur zehn bzw. zwölf Jahre her ist, sind das natürlich deutlich mehr als beim ersten Buch, aber am meisten Spaß werden schon die Mitte der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahre Geborenen haben, denn sie entsprechen dem Alter der Protagonisten. Gernot Grickssh hat wieder einige „Meilensteine“ unseres alltäglichen Lebens mit aufgenommen, so dass man immer wieder sagen kann „Ach ja, so war das. Stimmt, das hab ich ja ganz vergessen“.

Wenn Sie den ersten Roman noch nicht kennen, sollten Sie auf jedem Fall mit dem anfangen. Ich finde, es ist eine herrliche Form, sich zu erinnern. Gernot Gricksch sammelt zwar nicht so viele Fakten und ist nicht so politisch wie Gerhard Henschels Romane über „Martin Schlosser“, aber die Erinnerungen sind genauso toll zu lesen, vielleicht gerade dadurch sogar noch einfacher und unterhaltsamer. Ich liebe beide Reihen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
8
2
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Auch der zweite Band über die Jugendfreunde ist absolut lesenswert: Unterhaltsam, sympathisch, spannend und witzig!

Ein Buch zum Lachen und Nachdenken, einfach nur schön zu lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildburghausen am 21.04.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Der 2. Teil lässt sich ebenso gut wie der 1. lesen. Es macht einfach nur Spaß und zeigt dass das Leben mit Höhen und Tiefen alle trift und jeder auf seine Art damit zurecht kommen muss. Man kann hin und wieder parallelen zu seinem Leben ziehen. Ich kann es... Der 2. Teil lässt sich ebenso gut wie der 1. lesen. Es macht einfach nur Spaß und zeigt dass das Leben mit Höhen und Tiefen alle trift und jeder auf seine Art damit zurecht kommen muss. Man kann hin und wieder parallelen zu seinem Leben ziehen. Ich kann es nur weiter empfehlen!

Bitte mehr davon
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 19.07.2013

Nachdem ich in dem Buch "Die heldenhafte Geschichte der Kirschkernspuckerbande" die ersten 4 Jahrzehnte des 6-er Gespanns kennenlernen durfte, geht die Geschichte in die zweite Runde. Das nächste Jahrzent ist angebrochen. Petra ist auch nach vielen Jahren Zank und Streit noch immer mit Dille verheiratet. Inzwischen ist sie wie alle... Nachdem ich in dem Buch "Die heldenhafte Geschichte der Kirschkernspuckerbande" die ersten 4 Jahrzehnte des 6-er Gespanns kennenlernen durfte, geht die Geschichte in die zweite Runde. Das nächste Jahrzent ist angebrochen. Petra ist auch nach vielen Jahren Zank und Streit noch immer mit Dille verheiratet. Inzwischen ist sie wie alle anderen auch, 40 Jahre alt. Und erneut schwanger, ungewollt. Sie will das Kind nicht, es wäre an der Zeit, an sich selbst zu denken, nachdem die anderen 3 Kinder alle aus dem Haus sind. Es kommt anders als geplant. Sven und Jörn sind noch immer verheiratet, leben sich aber gerade auseinander, da Sven in der Theaterszene der Überflieger geworden ist und Jörn, nunmehr arbeitslos, nicht mehr mit ihm Schritt halten kann. Piet versucht nach wie vor erfolglos, seine Liebste und Mutter seiner 6-jährigen Tochter Nele, jedes Jahr dazu zu bringen, ihn zu heiraten. Er ist inzwischen Autor, recht erfolgreicher sogar, aber mit sich und der Welt irgendwie uneins. Mit dieser Anfangssituation wird der Leser konfrontiert, wenn er das Buch zur Hand nimmt. Die folgenden zehn Jahre durfte ich die Protagonisten wieder begleiten und sie mit ihren Macken und Verschrobenheiten neu kennenlernen. Sie haben sich weiterentwickelt, der eine zum Guten, der andere eher nicht. Nur eines ist immer geblieben - ihre Freundschaft. Es gab Momente, da haben sie sich gegenseitig weh getan, andere unabsichtlich verletzt. Auch gab es Zeiten, da haben sie jahrelang nicht miteinander gesprochen, trotzdem blieb das Zusammengehörigkeitsgefühl da. Denn wenn auch die Freundschaften nicht mehr so eng wie früher waren, so gab es doch immer einen / eine, die sich mit anderen traf. Man war immer auf dem Laufenden, was das Leben der anderen Freunde anging. Jeder der Protagonisten hat einen Traum, nur wie weit kommen sie damit? Neue "Mitspieler" kommen hinzu. Anita und Adolf sind zwei Personen, die man um nichts in der Welt verpassen möchte. Die Beschreibung des Autoren von Adolf, dem Mitbewohner der Zwillinge Lucy und Florian, war so super, dass ich gleich ein Bild vor Augen hatte. Er erinnerte mich an den Mitbewohner Spike von William (Hugh Grant) aus dem Film "Notting Hill". Und genauso kaputt wie Spike ist auch Adolf, sie könnten Zwillinge sein. Mit diesem Buch hat der Autor seinen ersten Band um die Kirschkernspuckerbande erfolgreich fortgesetzt. Es gibt viele Momente, in den man als Leser spontan laut loslachen kann, aber auch nachdenkliche fehlen nicht. Es ist eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen, aber auch eine Geschichte um wirkliche und wahre Freundschaft, die auch nach Jahren und einiger Vorkommnisse Bestand hat und in denen man sich aufeinander verlassen kann. Ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass es noch nicht das Ende der Kirschkernspuckerbande war und hoffe stark auf einen Nachfolger in ... sagen wir mal ... 10 Jahren?