Die Alchemie der Nacht

Roman

(1)

Deutschland, 1780: Der junge Christoph Wilhelm Hufeland kommt einem Mysterium auf die Spur, das die Medizin revolutionieren könnte. Gemeinsam mit der schönen und klugen Helene und Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, begibt sich Hufeland auf die Suche nach der Wahrheit.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 459
Erscheinungsdatum 15.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2927-8
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,3/3,2 cm
Gewicht 361 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Alchemie der Nacht
von dorli am 14.01.2014

Jena 1780. Christoph Wilhelm Hufeland ist Medizinstudent und muss eines Abends mit ansehen, wie sein Kommilitone Albert Steinhäuser hinterrücks niedergestochen wird. Die Leiche verschwindet auf rätselhafte Weise. Hufeland macht sich auf die Suche - nach dem Toten und nach der Wahrheit. Begleitet wird er dabei von Helene, einer unerschrockenen... Jena 1780. Christoph Wilhelm Hufeland ist Medizinstudent und muss eines Abends mit ansehen, wie sein Kommilitone Albert Steinhäuser hinterrücks niedergestochen wird. Die Leiche verschwindet auf rätselhafte Weise. Hufeland macht sich auf die Suche - nach dem Toten und nach der Wahrheit. Begleitet wird er dabei von Helene, einer unerschrockenen Apothekerstochter aus Königsberg und Schwester von Albert sowie von dem Arzt Samuel Hahnemann. Bei ihren Ermittlungen geraten die drei in das Räderwerk einer geheimnisvollen Verbindung, deren Ziel ein Rezept für das ewige Leben ist. Schon nach den ersten Seiten hatte mich das 18. Jahrhundert fest im Griff. Mit einer der damaligen Zeit angepassten, flüssig zu lesenden Sprache erzählt Heike Koschyk von dem Werdegang zweier Wissenschaftler, deren Lebenslauf sie in eine fesselnde Krimihandlung gehüllt hat. Im Verlauf der Geschichte wird gezeigt, wie schwer es diese beiden Wegbereiter der Medizin hatten, ihre Ideen und die Erkenntnisse aus ihren Forschungen umzusetzen und wie schmal der Grat zwischen Scharlatanerie und Wissenschaft war. Die Lebenswege der historischen und fiktiven Personen werden glaubhaft miteinander verknüpft, dabei bilden die historischen Fakten rund um das Leben von Hufeland und Hahnemann das Gerüst des Romans, alle anderen Erlebnisse und Handlungen werden gekonnt damit verflochten. Besonders angetan hat es mir die wundervolle Atmosphäre, die zu jeder Zeit und an jedem Ort in dieser Geschichte herrscht. Ob es um das fröhliche Studentenleben in Jena geht, um die unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfahrungen, die Helene auf ihrem Weg nach Jena in Berlin macht oder um die düsteren Orte, an denen die zwielichtigen Gestalten ihre Treffen abhalten. Immer hatte ich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Ein spannender Krimi mit sehr interessanten Einblicken in die Historie der Medizin, hervorragend recherchiert und ausdrucksvoll erzählt.