Die Donau

Geschichte und Geschichten vom großen Strom

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Die Donau ist Europas zweitgrößter Strom, sie bewegt sich vom Schwarzwald bis zum Bosporus. Alle Länder, die sie durchströmt, leben mit ihr und oft auch von ihr. Wirtschaft und Brauchtum, die bildende Kunst und die Militärgeschichte, Volksmusik und Konzertsäle – all das steht unter ihrem Einfluss. Gerhard Tötschinger erzählt von Stromkilometer 2888 an der Quelle bis Stromkilometer Null am Schwarzen Meer Geschichte und Geschichten, von Römern und Sowjets, Goldsuchern und Schiffswerften, von den Türkenkriegen und den Argonauten, von Mozart und von Kaiserin Elisabeth, von Sandbänken und Treppelwegen. Ein reich bebilderter Band, der dank Gerhard Tötschingers unverwechselbarer Erzählkunst glänzend unterhält.
Portrait
Gerhard Tötschinger, Prof., geboren in Wien, ist durch ein Leben in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, durch Arbeiten für TV-Stationen und am Theater in halb Europa zum überzeugten Europäer geworden. Seine Bücher mit kulturhistorischen Themen geben davon Zeugnis. So musste er früher oder später zum europäischen Thema »Die Donau« finden. Zuletzt bei Amalthea erschienen »Viva l’Italia« (2012).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85002-824-0
Verlag Amalthea Verlag
Maße (L/B/H) 24,6/17,4/3 cm
Gewicht 1017 g
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen, durchgehend vierfarbig
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
29,95
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Geschichte und Geschichten verspricht das Buch und hält sein Versprechen
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 16.02.2014

59 Fischarten tummeln sich in der Donau, schreibt Tötschinger und lässt den „Vater der Graffiti-Kunst“, Joseph Kyselak über das „reinlich aussehende Gasthaus“ in Passau erzählen; Adalbert Stifter findet Erwähnung ebenso Schilderungen von Schifffahrten des Leopold Mozart oder des Franz Grillparzer; Tötschinger geht der Frage nach, ob nun Wien an... 59 Fischarten tummeln sich in der Donau, schreibt Tötschinger und lässt den „Vater der Graffiti-Kunst“, Joseph Kyselak über das „reinlich aussehende Gasthaus“ in Passau erzählen; Adalbert Stifter findet Erwähnung ebenso Schilderungen von Schifffahrten des Leopold Mozart oder des Franz Grillparzer; Tötschinger geht der Frage nach, ob nun Wien an Donau liegt oder vielleicht doch nur an einem Seitenarm; er schildert die Geschichte von Schlössern und Stiften entlang der Donau, Schlachten und Feldherrnschachzüge rund um die Stadt Wien werden ausführlich beschrieben sowie von der Besetzung der Stopfenreuther Au 1984 oder von den letzten Tage des letzten österreichischen Kaisers Karl in Schloss Eckhartsau; er folgt österreichischen Spuren entlang der Donau auf ihrem Fluss durch Ungarn bis zur Mündung ins Schwarze Meer, erzählt von den Römern und der kurzzeitigen Kaperung des DDSG-Schiffs „Radetzky“ und vieles mehr; Es ist wirklich ein Buch der Geschichte mit Geschichten, die sich entlang des Stroms ereignet haben. Tötschinger findet dabei einen angenehm lesbaren Stil, schreibt nicht nur Geschichtsdaten, sondern schildert verständlich, was er sagen will. Von allem gerade so viel, damit der Leser sich ein gutes Bild des Objekts oder des geschichtlichen Vorfalls machen kann, aber doch so viel, dass das Buch nicht in einem Zug gelesen werden kann oder soll. Zumindest mir ist es aufgrund der Fülle der Information so ergangen und ich möchte ja doch etwas vom Lesen behalten. Tötschinger hat auch beim Bildmaterial sorgfältig gewählt. Historische Aufnahmen und alte Zeichnungen wechseln sich mit aktuellen Ansichten von Gebäuden oder Landschaften ab. Dadurch wird das Geschriebene anschaulicher. Das Quellenverzeichnis, ein Personen- und ein Ortsregister schließen das Buch ab. Das Buch ist ein zeitloser Reiseführer, der dem Leser einen der ältesten Kulturräume Europas gut verständlich näherbringt.