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Alle Toten fliegen hoch Band 1

Alle Toten fliegen hoch

Amerika

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Inhalt und Details

Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben

Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann. Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romanreihe. "Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war." Frankfurter Rundschau 20111228
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    320

  • Erscheinungsdatum

    14.02.2013

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-462-04436-2

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    320

  • Erscheinungsdatum

    14.02.2013

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-462-04436-2

  • Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Maße (L/B/H)

    19,1/12,4/2,5 cm

  • Gewicht

    249 g

  • Auflage

    57. Auflage

  • Verkaufsrang

    4441

Weitere Bände von Alle Toten fliegen hoch

Buchhändler-Empfehlungen

Marlene Schurt, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Kein Autor schafft es so gut wie Joachim Meyerhoff,Tragik, Komik und Autobiographische Aspekte in einen Roman zu packen. Ganz große Empfehlung!

Großartig.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Von der Provinz in die weit Welt. Das war der Plan, der jedoch nicht aufgeht. Joachim landet in der Prärie und muss das Beste daraus machen. Das erste Buch von Joachim Meyerhoff und ebenso rührend wie lustig.

Kundenbewertungen

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Unterhält!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Roman hat mich sehr gut unterhalten! Der Schreibstift ist anfangs eigen bzw. gewöhnungsbedürftig, aber man kommt rein und steckt förmlich im Körper des jungen Mannes. Man fühlt mit ihm, erlebt auf tragischer, komischer, makaberer, authentischer , trauriger, skurriler Weise diesen Aufenthalt in Amerika mit.

Überaus packend und interessant!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dallgow-Döberitz am 10.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In dem ersten Teil seiner mehrteiligen autobiografischen Romanreihe nimmt uns Herr Meyerhoff mit in seine Jugend und erzählt über interessant, was sich damals in seinem Auslandsjahr abgespielt hat. Durch seinen flüssigen Schreibstil war ich sofort ans Buch gefesselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Der Protagonist wird ... In dem ersten Teil seiner mehrteiligen autobiografischen Romanreihe nimmt uns Herr Meyerhoff mit in seine Jugend und erzählt über interessant, was sich damals in seinem Auslandsjahr abgespielt hat. Durch seinen flüssigen Schreibstil war ich sofort ans Buch gefesselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Der Protagonist wird vor einigen Herausforderungen gestellt und lässt es so nie langweilig werden. Mich hat es auf jeden Fall mal zum Lachen und mal zum Grübeln gebracht. Fazit: absolut lesenswert!

Intelligent, lustig, traurig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.09.2018

Das Leben spielt einem ja gerne mal den ein oder anderen Streich, lacht sich dabei ins Fäustchen und denkt „Mal schauen, wie er (respektive sie), die Krise oder ähnliches meistert.“ Mein Leben lacht immer noch und damit das langsam mal aufhört, schreibe ich heute nach fast 3 Monaten mal wieder eine Rezension, um zu zeigen „Ja, m... Das Leben spielt einem ja gerne mal den ein oder anderen Streich, lacht sich dabei ins Fäustchen und denkt „Mal schauen, wie er (respektive sie), die Krise oder ähnliches meistert.“ Mein Leben lacht immer noch und damit das langsam mal aufhört, schreibe ich heute nach fast 3 Monaten mal wieder eine Rezension, um zu zeigen „Ja, mich gibt´s noch und ich lass mich nicht unterkriegen!“ Ähnlich geht es auch dem Ich-Erzähler in Joachim Meyerhoff´s Debütroman „Alle Toten fliegen hoch – Amerika“, welches ich dank eines sehr lieben Menschen lesen durfte. Ich muss sagen, es war nicht unbedingt „Liebe auf die ersten Seiten“ zwischen dem Roman und mir. Der Schreib- und Erzählstil war mir anfangs etwas suspekt, einige Details wurden episch ausgebreitet, während anderes gerne ausführlicher hätte sein können. Aber das liegt immer im Auge des Betrachters und hat (im Nachhinein gesehen) auch nichts mit der Qualität des „Gesamtpakets“ zu tun. Vielleicht lag es daran, dass ich vorher versucht habe, Kafka´s Amerika-Roman zu lesen und (zunächst, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass ich´s doch noch schaffe *g*) gescheitert bin bzw. ich mich generell momentan schwer tue mit allzu „ernster“ Literatur (denn das ist Kafka zweifelsohne!). Lange Rede, (k)ein Sinn: ich war kurz davor, das Buch von Joachim Meyerhoff wieder wegzulegen. Aber dank des oben erwähnten lieben Menschen und meinem eigenen Ehrgeiz, dem Buch eine (weitere) Chance zu geben, habe ich dann doch weitergelesen und siehe da: es öffnete sich mir zusehends und nun bin ich froh, es gelesen zu haben! In teils heiteren und brüllend komischen Anekdoten über seinen Aufenthalt als Austauschschüler in Laramie (Wyoming), aber auch in sehr feinfühligen und traurigen Episoden erzählt Joachim Meyerhoff von seinem „Erwachsenwerden“, die damit verbundenen Probleme und Sorgen und über das Leben im Allgemeinen. Er stellt nicht alles als Gold dar, was glänzt, ist mitunter selbstkritisch mit sich und den amerikanischen und deutschen Lebensweisen und macht dem Leser zwischen den Zeilen Mut, etwas zu probieren, offen für neues zu sein… Und so endet nach etwas über 300 Seiten ein Potpourri an Skurrilität, Lebensweisheit, Selbstkritik und Roadmovie, das ich zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung :-).

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