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Asterix 24

Asterix bei den Belgiern

Asterix 24

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Im Jahre 45 nach der ersten Veröffentlichung in Deutschland erfährt Asterix die erste große Überarbeitung! In sorgfältiger Detailarbeit wurden alle 34 Asterix-Alben einheitlich koloriert und die Sprechblasen neu gelettert. Die Covergestaltung wurde behutsam modifiziert, einige Cover sogar von Asterix-Zeichner Albert Uderzo persönlich neu gezeichnet! Damit ist der große Erfolg Asterix fit für ein neues Jahrhundert und darf sich auf eine glorreiche Zukunft freuen!

Portrait
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3624-8
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,2/22,4/1 cm
Gewicht 359 g
Originaltitel Asterix chez les Belges
Auflage 2
Illustrator Albert Uderzo
Übersetzer Gudrun Penndorf
Verkaufsrang 108.355
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Nachdruck)
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Cäsars Berater hätten ihm sagen können, dass es nie eine kluge Idee ist, die Ehre eines Majestix anzugreifen. Tststs ... Aber die Gallier in Belgien: Eine urkomische Kombination! Cäsars Berater hätten ihm sagen können, dass es nie eine kluge Idee ist, die Ehre eines Majestix anzugreifen. Tststs ... Aber die Gallier in Belgien: Eine urkomische Kombination!

Kundenbewertungen

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von Anna Erhardt aus Münster am 15.09.2016
Bewertet: anderes Format

Asterix und Obelix besuchen ihre und unsere Nachbarn und erleben ein Abenteuer mit sehr viel Essen. Und am Ende wartet auch noch eine Überraschung im Comic.