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Assassin's Creed

Forsaken - Verlassen

Oliver Bowden

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Beschreibung

„ICH BIN EIN EXPERTE IM UMGANG MIT DEM SCHWERT. ICH BIN GESCHULT IM HANDWERK DES TODES. TÖTEN BEREITET MIR KEINE FREUDE – ICH BIN NUR SEHR GUT DARIN.“ 1735 – London. Haytham Kenway wuchs auf mit dem Schwert in der Hand. Als das Anwesen seiner Eltern angegriffen wird, sein Vater hingeschlachtet und seine Schwester entführt wird, verteidigt Haytham sein Heim auf die einzige Weise, die er gelernt hat: Er tötet. Seiner Familie beraubt, begibt sich der Junge in die Obhut eines geheimnisvollen Lehrmeisters, der ihn in die Kunst des effektiven Tötens einführt. Zerfressen von Rachedurst begibt sich Haytham auf einen Kreuzzug der Vergeltung. Verschwörung und Verrat werden zu seinen ständigen Begleitern, als er in den jahrhundertealten Krieg zwischen Templern und Assassinen gerät.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8332-2610-6
Reihe Assassins Creed (Panini)
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/4 cm
Gewicht 571 g
Originaltitel Assassins Creed: Forsaken
Auflage 1
Übersetzer Timothy Stahl
Verkaufsrang 20479

Buchhändler-Empfehlungen

Fesselnd!

Florian Reiche, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ezio Auditore, der Sohn eines Bankdirektors, führt im Italien des späten 15. Jahrhunderts das Leben eines gewöhnliche jungen Mannes seiner Zeit. Als jedoch plötzlich seine ganze Familie verraten wird und er mit anschauen muss, wie sein Vater und seine Brüder hingerichtet werden, gibt es in Ezios Leben nur noch einen Sinn: Rache. Und so taucht der Leser in eine mitreißende Geschichte ein, die von Verrat und Intrigen, aber auch von Familie und Freundschaft handelt. Von Kapitel zu Kapitel wird man mehr von der geheimnisvollen Welt der Assassinen gefesselt und immer wieder von neuen Wendungen überrascht. Dieses Buch ist der offizielle Roman zum weltweit erfolgreichen Videospiel "Assassin's Creed II" mit vielen Hinweisen auf reale historische Persönlichkeiten und einer packenden Erzählung, die nicht nur eingefleischte Videospielfans in ihren Bann zieht.

Im Florenz der Renaissance fürchten sich die Templer....

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

vor dem Meisterassassinen Ezio Auditore. Denn er ist einer Verschwörung auf der Spur, welchen den Orden der Assassinen für immer auslöschen könnte. Doch diesmal (anders als im ersten Teil "Renaissance") ist er nicht allein. Neben seinem genialen Erfinder und Kumpanen Leonardo da Vinci schart Ezio eine Reihe von Gestrandeten und Mutlosen um sich. Dirnen, Straßenjungen, Diebe. Alle haben besondere Talente, Fähigkeiten und Kenntnisse. Diese sind es, die den Orden der Assassinen stärker denn je machen wird. Oliver Bowden schafft es wieder einmal eine dichte und konsistente Geschichte zu schaffen, welche sich zwar stark am gleichnamihgen Videospiel orientiert, jedoch über stupides "copy and Paste" hinausgeht. Für alle Fans der Serie (und alle die es werden wollen) ein Muss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
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Seemannsabenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 22.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch verfolgt das Leben von Edward Kenway. Begonnen bei seiner Kindheit und wie sein Leben verläuft. Es zeigt gut wie das Leben auf dem Meer verläuft. Ein schön geschriebenes Buch für Freunde der Abenteuer von dem Piratenassassinen.

Mystisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilvesheim am 16.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe selbst die Spiele von Ubisoft alle gespielt zu diesen Geschichten. Von Ezio und seiner Geschichte konnte ich aber einfach nicht genug bekommen. In diesem Buch wird alles verständlich wiedergegeben. Spannung wird aufgebaut. Nur muss ich sagen, dass Kampfzenen etwas monoton und nach einiger Zeit eintönig beschrieben werde... Ich habe selbst die Spiele von Ubisoft alle gespielt zu diesen Geschichten. Von Ezio und seiner Geschichte konnte ich aber einfach nicht genug bekommen. In diesem Buch wird alles verständlich wiedergegeben. Spannung wird aufgebaut. Nur muss ich sagen, dass Kampfzenen etwas monoton und nach einiger Zeit eintönig beschrieben werden. Ansonsten ist es ein tolles Buch um den Alltag hinter sich zu lassen und in die Toskana des 15. Jahrhunderts einzutauchen.

Forsaken
von Klopfer in Bookland am 12.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bei diesem Buch musste ich mich dazu zwingen es anzufangen. Das dritte Spiel fand ich überhaupt nicht Interessant. Bis heute kann ich nicht sagen ob es an den Charakteren lag oder an der Geschichte. Zu meiner Überraschung hat sich der Schreibstil und die Erzählperspektive von Bowden geändert. Diesmal ist das Buch in Tagebuchform... Bei diesem Buch musste ich mich dazu zwingen es anzufangen. Das dritte Spiel fand ich überhaupt nicht Interessant. Bis heute kann ich nicht sagen ob es an den Charakteren lag oder an der Geschichte. Zu meiner Überraschung hat sich der Schreibstil und die Erzählperspektive von Bowden geändert. Diesmal ist das Buch in Tagebuchform geschrieben und wir erleben fast nur die Sicht von Haytham Kenway. Auf dem Cover ist zwar Ratonhnhaké:ton/ Connor Kenway abgebildet, aber er spielt hier nur eine sehr kleine Rolle. Hier hätte man ein passenderes Cover auswählen können. Wir lesen uns durch das Leben von Haytham, wie er von seinem Vater Edward ausgebildet wird, bis hin zu seinem eigenen Tod. Die Konflikte zu seiner Assassinen Ausbildung, die er von seinen Vater hat, und seiner Templer Ausbildung werden hier deutlich. Er sieht in beiden Lehren parallelen und das sich die Orden nicht viel unterscheiden. Immer wieder tauchen seine eigenen Konflikten zwischen den beiden Lehren aus und man kann hier nur gut nachvollziehen wie er sich immer wieder dabei fühlt. Im Tagebuch selber befinden sich große Zeitsprünge, dafür kann der Autor nichts. Das Buch ist im Jahr 2013 erschienen und die Lücken die im Tagebuch entstanden sind, wurden erst mit Assassin's Creed Rouge im Jahr 2014 aufgedeckt. Die Aufträge zusammen mit Shay Cormac wurden dementsprechend nicht erwähnt. Auch kleine Fehler wie die Haarfarbe von seiner Halbschwester Jenny waren enthalten. Im Buch war sie dunkelhaarig, aber im Spiel Assassin's Creed Black Flag, wurde sie Blond dargestellt. Da das Spiel einige Wochen nach dem Buch veröffentlich wurde, kann man auch so eine Kleinigkeit verzeihen. Die Geschichte von Haytham an sich, fand ich nicht Interessant. Er sucht die Mörder seines Vaters und will Rache ausüben. Zugleich lernte er die Mutter von Connor kennen. In Laufe der Geschichte konnte er, nach einigen Jahren, seine Halbschwester finden und befreien. Der kurze Kontakt zu seinem Sohn war nicht besonderlich interessant, außer zu erfahren wie er von ihm dachte. Für dieses Buch muss man kein Assassin's Creed Spiel gespielt haben. Alle wichtigen Informationen erhalten wir und Fragen werden beantwortet. Für Assassin's Creed Fans die Ratonhnhaké:ton oder Haytham schon vom Spiel mögen, ist es ein Interessantes Buch. Für Leute wie mich, die Ratonhnhaké:ton und Haytham nicht sehr interessant fanden, ist es ein nettes Buch und mehr auch nicht.

  • Artikelbild-0
  • Einen Bewusstlosen brachte man nicht um. Das wäre ehrlos gewesen.
    Selbst in einer Armee unter dem Befehl von Lieutenant-Colonel
    Edward Braddock.
    Und darum war das Nächste, was ich spürte, kaltes Wasser, das
    in mein Gesicht klatschte – oder war es eine flache Hand, die mir gegen
    die Wange schlug? Wie auch immer, ich wurde unsanft geweckt,
    und während meine Sinne wieder einsetzten, fragte ich mich einen
    Moment lang, wer ich war, wo ich war …
    Und warum eine Schlinge um meinen Hals lag.
    Und warum man mir meine Arme auf den Rücken gebunden hatte.
    Ich stand an der Kante eines Podests. Links von mir standen vier
    weitere Männer, wie ich mit Schlingen um den Hals. Genau in diesem
    Augenblick zuckte der Mann ganz links zusammen, ein Ruck durchlief
    ihn, dann strampelten seine Füße in der Luft.
    Vor mir ertönte ein kollektives Keuchen, und mir wurde bewusst,
    dass wir Publikum hatten. Wir befanden uns nicht mehr auf dem
    Schlachtfeld, sondern auf einer kleineren Wiese, wo sich Männer versammelt
    hatten. Sie trugen die Farben der britischen Armee und die
    Fellmützen der Coldstream Guards, und ihre Gesichter waren aschfahl.
    Sie waren nicht freiwillig und nicht gern dort, das war offensichtlich.
    Gezwungenermaßen schauten sie zu, wie der arme Kerl am Ende der
    Reihe sein Leben aushauchte, wie sein Mund aufklappte und die Spitze
    seiner Zunge, blutig, weil er hineingebissen hatte, zum Vorschein kam,
    während er noch reflexhaft um Atem rang.
    Er zappelte und trat noch ein paar Mal ins Leere unter sich, sein
    Körper brachte den Galgen zum Wanken, der über unseren Köpfen
    längs über das Podium verlief. Ich schaute hoch und sah, dass auch
    meine Schlinge daran festgeknüpft war, dann senkte ich den Blick auf
    den hölzernen Hocker hinab, auf dem ich stand, und sah meine Füße,
    die nur noch in Strümpfen steckten.
    Schweigen senkte sich über die Szenerie. Nur die Laute des Sterbenden
    waren noch zu hören, das Knarren des Stricks und das Ächzen
    des Galgens.
    „So ergeht es Dieben“, kreischte der Henker und zeigte auf den
    Toten. Dann schritt er über das Podium auf den zweiten Mann zu und
    rief in die immer noch stockstille Menge: „Diebe werden aufgehängt.
    Befehl von Lieutenant-Colonel Braddock.“
    „Ich kenne Braddock“, rief ich da. „Wo ist er? Bringt ihn her.“
    „Halt dein Maul, du!“, brüllte der Henker und wies mit dem Finger
    auf mich. Zugleich kam sein Helfer, der Mann, der mir Wasser ins Gesicht
    geschüttet hatte, von rechts auf mich zu und versetzte mir eine
    weitere Ohrfeige, nur tat er es diesmal nicht, um mich zur Besinnung,
    sondern zum Schweigen zu bringen.
    Ich knurrte und zerrte an meinen Handfesseln, aber nicht zu heftig,
    nicht so sehr, dass ich das Gleichgewicht verlor und vom Stuhl fiel,
    auf dem ich so wackelig stand.
    „Mein Name ist Haytham Kenway“, rief ich. Der Strick grub sich in meinen Hals.