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Delikatessen

Der vierte Fall für Bruno, Chef de police. Roman

Bruno, Chef de police 4

(13)
›Savoir vivre‹: Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Périgord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen Jahrhundert und weist alle Spuren eines Gewaltverbrechens auf.
Portrait
Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in elf Sprachen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 23.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24250-8
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,6 cm
Gewicht 320 g
Originaltitel The Crowded Grave
Auflage 7
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 26.737
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann. Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann.

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Die neue Amtsrichterin macht Bruno Probleme, ist sie doch überzeugte Öko-Frau. Prompt werden Enten aus einer Farm befreit und es gibt einen Bombenanschlag auf eine Fabrik. Die neue Amtsrichterin macht Bruno Probleme, ist sie doch überzeugte Öko-Frau. Prompt werden Enten aus einer Farm befreit und es gibt einen Bombenanschlag auf eine Fabrik.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Bei Grabungen stösst man auf einen Toten, der aber noch nicht so alt ist wie die anderen Entdeckungen und der ermordet zu sein scheint. Krimi in nett. Bei Grabungen stösst man auf einen Toten, der aber noch nicht so alt ist wie die anderen Entdeckungen und der ermordet zu sein scheint. Krimi in nett.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wieder ein spannender Fall für Bruno, diesmal geht es um das leckere Essen in Frankreich! Wieder ein spannender Fall für Bruno, diesmal geht es um das leckere Essen in Frankreich!

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bruno, Gänseleber, Saint Dennis und 2 Frauen. Spannender Krimi mit französischem Flair und Lebensart. Gut gemacht, wie immer. Die perfekte Lektüre für den Frankreich Urlaub. Bruno, Gänseleber, Saint Dennis und 2 Frauen. Spannender Krimi mit französischem Flair und Lebensart. Gut gemacht, wie immer. Die perfekte Lektüre für den Frankreich Urlaub.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Martin Walker besticht auch in "Delikatessen" durch seine tolle Atmosphäre, seine Spannung und die lebendigen Figuren. Richtig gut! Martin Walker besticht auch in "Delikatessen" durch seine tolle Atmosphäre, seine Spannung und die lebendigen Figuren. Richtig gut!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Krimi, der einen weiten Bogen spannt von der Ökobewegung bis hin zu terroristischen Bedrohungen. Dabei kommt die französische Lebensart nicht zu kurz. Krimi, der einen weiten Bogen spannt von der Ökobewegung bis hin zu terroristischen Bedrohungen. Dabei kommt die französische Lebensart nicht zu kurz.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Der Band, in dem es turbulent zugeht. Bruno hat echt jede Menge um die Ohren. Wieder ein wunderbares Flair. Urlausbstimmung kommt auf, es hat mir großen Spaß gemacht. Der Band, in dem es turbulent zugeht. Bruno hat echt jede Menge um die Ohren. Wieder ein wunderbares Flair. Urlausbstimmung kommt auf, es hat mir großen Spaß gemacht.

„Immer besser!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Oft macht sich bei Krimireihen nach der Anfangseuphorie die Langeweile breit. Nicht so bei Martin Walkers Reihe um Bruno.
Die Zutaten Perigord, kulinarische Leckerbissen, alte und neuere Geschichte, politische Brisanz, alte und neue Liebe, Pferde und ein Hund ergeben wieder einen spannenden und amüsanten Krimi. Beste Unterhaltung!!!
Oft macht sich bei Krimireihen nach der Anfangseuphorie die Langeweile breit. Nicht so bei Martin Walkers Reihe um Bruno.
Die Zutaten Perigord, kulinarische Leckerbissen, alte und neuere Geschichte, politische Brisanz, alte und neue Liebe, Pferde und ein Hund ergeben wieder einen spannenden und amüsanten Krimi. Beste Unterhaltung!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
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von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

In gekonnt typischer Manier kombiniert der Autor historische Ereignisse mit kulinarischen Genüssen und einer Prise Spannung. Wieder einmal ein gelungen Roman um Kommissar Bruno.

Stärkster Band der Serie
von Uwe Taechl aus Bremen am 05.08.2014

Im vierten Fall geht es um die nächste Spezialität der Franzosen, den Foie gras. Dazu kommen sensationelle archäologische Funde und ein Toter, der erst wenige Jahrzehnte unter den historischen Fundstücken liegt. Inhalt: Archäologische Fundstücke beweisen, dass schon vor 30000 Jahren im Périgord gelebt wurde. Eine Sensation, die dadurch getrübt wird, dass... Im vierten Fall geht es um die nächste Spezialität der Franzosen, den Foie gras. Dazu kommen sensationelle archäologische Funde und ein Toter, der erst wenige Jahrzehnte unter den historischen Fundstücken liegt. Inhalt: Archäologische Fundstücke beweisen, dass schon vor 30000 Jahren im Périgord gelebt wurde. Eine Sensation, die dadurch getrübt wird, dass man bei der Ausgrabungsstätte einen Toten findet, der vor ungefähr zwanzig Jahren dort vergraben wurde. Außerdem gerät Bruno an die neue Amtsrichterin, die es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Exempel an befreundeten Gänsezüchtern zu statuieren und ein Ministertreffen soll in der Region abgehalten werden. Setting und Stil: St. Denis und seine Einwohner sind inzwischen hinreichend bekannt. Neu hinzukommen die Ausgrabungsstätten und die Beschäftigung mit den Gänsebauern. Die Beschreibungen sind wie immer genau und man fühlt sich sofort zu Hause. Der Stil der Bruno-Romane bleibt erhalten, es gibt viel Privates, eine Prise Historisches und ein Fall, der diesmal dank der Tierschützer mehr Verwicklungen als sonst aufweist. Charaktere: Bruno und die Frauen, das unendliche Thema. Dazu passt die neue Amtsrichterin Annette, Vegetarierin und von einem völlig anderen Schlag, als der bisherige Richter. Man sollte erwarten, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnen könnte, aber Martin Walker hat andere Pläne. Pamela wird auf die Wartebank geschoben und er darf wieder ausgiebig mit Isabelle zusammenarbeiten. So viele Frauen und genauso viele Probleme. Die Archäologen und die Helfer aus unterschiedlichen Ländern mischen die Dorfbevölkerung ganz schön auf und sorgen für Probleme, die es sonst in der Region nicht gibt. Traditionen werden hinterfragt und Bruno hat ganz schön zu tun, eine für alle befriedigende Lösung zu finden. Wieder eine gelungene Mischung aus alten und neuen Charakteren, wobei ich mir für die Amtsrichterin eine andere Ausrichtung gewünscht hätte. Außerdem wird es langsam Zeit, Charaktere aus anderen Bänden wiederzusehen, bzw. Fälle längerfristig aufzubauen. Geschichte: Gänseleber und ihre Herstellung werden gut mit den traditionellen Wurzeln begründet und die Unterschiede zur "industriellen" Produktion aufgezeigt. Es wird gezeigt, dass die Herangehensweise der Peta-Aktivisten etwas vorschnell ist und nicht von Hintergrundwissen untermauert wird. Martin Walker gelingt es dieses spannende Thema angemessen in seine Geschichte einzubauen. Die Geschichte rund um den Toten entführt uns wieder einmal in einen anderen historischen Abschnitt der französischen Geschichte und liefert doch die eine oder andere Überraschung, die leider auch zu einem ziemlichen Verlust führt. Insgesamt fand ich es sehr spannend, den verschiedenen Handlungsebenen zu folgen und zu sehen, wie Bruno versucht, alle diese Herausforderungen unter einen Hut zu bringen. Fazit: Der vierte Band war für mich stärker als die letzten, da die Themen weiter gestreut sind und das Privatleben mehr mit dem Job verknüpft ist. Der Krimi ist spannend, auch wenn man davon ausgehen kann, dass wie in allen bisherigen Bänden die neu dazugekommenen eine gewisse Rolle spielen werden. Wer die bisherigen Bände gerne gelesen hat, wird sich auch diesmal gerne in Périgord entführen lassen. Eine Chance, unterhaltsam mehr über die französische Kultur zu erfahren.

Ein Krimi der Appetit macht
von nicole picker am 01.07.2013

Bruno ist ein sympathischer Dorf-Polizist der sich am liebsten um seinen Hund Gigi, seine Hühner und Gänse kümmert, auf die Jagd geht, seine Freunde bekocht und Weine verkostet. Sein vierter Fall konfrontiert ihn mit Tierschutzaktivisten die eine Gänsefarm überfallen, einer achäologischen Ausgrabungsstätte auf der man ein Skelett findet, das... Bruno ist ein sympathischer Dorf-Polizist der sich am liebsten um seinen Hund Gigi, seine Hühner und Gänse kümmert, auf die Jagd geht, seine Freunde bekocht und Weine verkostet. Sein vierter Fall konfrontiert ihn mit Tierschutzaktivisten die eine Gänsefarm überfallen, einer achäologischen Ausgrabungsstätte auf der man ein Skelett findet, das nicht so alt ist wie man annehmen sollte und einem spanisch-französischen Gipfeltreffen das die ETA auf den Plan ruft..es ist ihm entschieden zu viel los in St.Denis. Trotz seiner vielen Verpflichtungen als Polizist und Trainer der örtlichen Rugby-Jugend findet er ausreichend Zeit, über den Markt zu schlendern, traditionelle Gerichte zu kochen, deren detaillierte Beschreibung der Zubereitung einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und vom Urlaub im Perigord träumen lässt. Inzwischen hat man Bruno, Chef de Police liebgewonnen ebenso wie die anderen Bewohner von St. Denis, die einem vom ersten Fall an begleiten und Martin Walker versteht es ausgezeichnet die französische Lebensart und Genusskultur zu beschreiben und fängt die beschauliche Kulisse des Perigord mit liebevollem Blick ein.