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Die letzte Generation

Roman

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Wir sind nicht allein

Hundert Jahre ist es her, seit die Overlords, technisch hochentwickelte Aliens, Kontakt zu den Menschen aufgenommen haben. Sie verhalfen der Menschheit zu Weiterentwicklung, Fortschritt und Wohlstand. Selbst als sich herausstellte, dass die Overlords aussehen wie der Antichrist, nahmen das die mittlerweile sehr viel toleranteren Menschen hin. Jetzt offenbaren die Fremden ihre wahren Absichten: Sie sind gekommen, um die Kinder mitzunehmen …

Rezension
"Das ist Clarkes bestes Buch – mit weitem Abstand!"
Portrait
Arthur C. Clarke war einer der bedeutendsten Autoren der internationalen Science Fiction. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, studierte er nach dem Zweiten Weltkrieg Physik und Mathematik am King’s College in London. Zugleich legte er mit seinen Kurzgeschichten und Romanen den Grundstein für eine beispiellose Schriftsteller-Laufbahn. Neben zahllosen Sachbüchern zählen zu seinen größten Werken die Romane „Die letzte Generation“ und „2001 – Odyssee im Weltraum“, nach dem Stanley Kubrick seinen legendären Film drehte. Clarke starb im März 2008 in seiner Wahlheimat Sri Lanka.
Zitat
"Das ist Clarkes bestes Buch - mit weitem Abstand!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641100414
Verlag Heyne
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Kundenbewertungen

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Ein Meisterwek? Naja...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Über den größten Städten der Erde erscheinen riesige Raumschiffe, und wenige Tage später verkünden die Außerirdischen, der Menschheit helfen zu wollen - doch warum zeigen sie nicht ihre Gesichter? Und was wollen sie? Was zuerst wie Independence Day klingt und einen spannenden First Contact verspricht, entwickelt sich jedoch rasch... Über den größten Städten der Erde erscheinen riesige Raumschiffe, und wenige Tage später verkünden die Außerirdischen, der Menschheit helfen zu wollen - doch warum zeigen sie nicht ihre Gesichter? Und was wollen sie? Was zuerst wie Independence Day klingt und einen spannenden First Contact verspricht, entwickelt sich jedoch rasch in Richtung Langeweile. Das Buch beginnt fünf Jahre nach der Ankunft der Overlords, und das ist eines der Probleme. Die Menschen leben längst im Paradies: überall herrschen Frieden und Wohlstand; Kriege, Krankheiten und Hunger sind besiegt. Wie das geschah, wird nicht gesagt. Zwar bekommt der Leser Beispiele genannt, aber die sind lachhaft bis unglaubwürdig: weil die Overlords eine Sonnenfinsternis verursachen, sind die Rassenunruhen in Südafrika wie weggefegt. Mal eben, einfach so. Alles in allem werden die Menschen für meinen Geschmack zu zahm und verständig gezeigt, wie eine Herde Schafe, die sich alles gefallen lässt: Die Regeln und Gesetze der Overlords werden akzeptiert, es gibt nicht einmal einen nennenswerten Widerstand. Der dreht sich hauptsächlich darum, dass niemand weiß, wie die Overlords aussehen - ein Aussehen, das in den 50ern vielleicht noch Entsetzen hervorrief, den Leser 60 Jahre später aber nur müde lächeln lässt. Die Charaktere sind hölzern und vollkommen uninteressant. Da die Overlords Zeit haben, sterben die Charaktere aus dem ersten Buchdrittel an Altersschwäche (!) und wir bekommen neue Hauptpersonen vorgesetzt, die noch uninteressanter sind. Ein roter Faden fehlt völlig, die Erzählung ist kapitelweise einfach nur langweilig. Die philosophischen und religiösen Anspielungen (ein Geschöpf aus Energie, das die Overlords beauftragt hat, nach der Menschheit zu sehen - warum schreibt Clarke nicht gleich "Gott"?) und das abstruse Ende habe ich nur noch überflogen. Fazit: lohnt nicht.