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Die achte Offenbarung

Thriller

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Paulus Brenner ist eigentlich ein harmloser Historiker - bis zu dem Tag, als ein geheimnisvoller Amerikaner ihm eine alte Handschrift übergibt, die angeblich Brenners Großmutter gehört hat. Verwundert über den Fund macht Paulus sich an die Entschlüsselung. Offenbar hat ein Mönch aus Maulbronn Visionen und Prophezeiungen aufgeschrieben. Während Paulus im Kölner Dom versucht, Hinweise auf die Handschrift zu finden, wird auf ihn geschossen.

Gleichzeitig wird in einem US-Labor festgestellt, dass hochgefährliches Material fehlt, mit dem man einen Virus produzieren kann, um die halbe Menschheit auszulöschen. Haben Terroristen ihre Hände im Spiel? Auch in der Handschrift, die Paulus nach und nach entschlüsselt, ist vom Ende der Welt die Rede - und von einem großen Anschlag, der das Ende der Welt bedeuten wird.

Portrait
Karl Olsberg, geb. 1960, studierte Betriebswirtschaft in Münster und promovierte über Künstliche Intelligenz. Er war Unternehmensberater bei McKinsey, Marketingleiter eines TV-Senders, erfolgreicher Gründer von zwei Unternehmen der New Economy, u.a. Preisträger "Start up des Jahres 2000" der "Wirtschaftswoche". Heute ist er Unternehmensberater in Hamburg und schreibt seit einigen Jahren. 2005 wurde er Sieger des Kurzgeschichtenwettbewerbs des "Buchjournals".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 06.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2917-9
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,3/2,7 cm
Gewicht 322 g
Abbildungen mit mitlaufenden Abbildungen (9)
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer Verschwörungstheorien, die Jagd nach Codes, Hinweisen und Knobeleien mit Rätseln mag, der sollte unbedingt dieses Buch lesen bzw. der wird es Inhalieren! Fesselnd bis zum Ende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannend bis zum Schluss...
von Leseratte am 10.06.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Beim Lesen wird man an einen anderen Autor mit ähnlicher Story erinnert, was dem Ganzen aber keinerlei Abbruch tut. Ebenso spannend, wenn nicht noch spannender geschrieben. Spannend vom Anfang bis zum Schluss.....

Die achte Offenbarung
von dorli am 15.01.2014

Hamburg. Der Historiker Paulus Brenner bekommt von dem Amerikaner Aaron Lieberman ein uraltes, verschlüsseltes Buch überreicht - angeblich aus dem Nachlass von Paulus’ Großmutter. Voller Eifer beginnt Paulus mit der Übersetzung. Doch plötzlich fordert jemand das Buch zurück, kurz darauf wird in Paulus Wohnung eingebrochen. Um Kl... Hamburg. Der Historiker Paulus Brenner bekommt von dem Amerikaner Aaron Lieberman ein uraltes, verschlüsseltes Buch überreicht - angeblich aus dem Nachlass von Paulus’ Großmutter. Voller Eifer beginnt Paulus mit der Übersetzung. Doch plötzlich fordert jemand das Buch zurück, kurz darauf wird in Paulus Wohnung eingebrochen. Um Klarheit über die Hintergründe zu bekommen, will Paulus das Manuskript schnellstens entschlüsseln. Er reist nach Köln, in der Hoffnung im Dom ein wichtiges Schlüsselwort zu finden - doch auch hier lauert der Fremde ihm auf. Die Studentin Mele kommt Paulus zu Hilfe. Sie nimmt ihn mit in ihre WG, hier lernt Paulus Dirk kennen. Um das Geheimnis des Buches zu lüften, reisen die Drei quer durch Deutschland, ihnen immer auf den Fersen die rätselhaften Unbekannten... Zeitgleich ist Eddie Wheeler in der Militärbasis in Fort Fredrick mit der Aufgabe betraut, das Verschwinden gefährlicher Virus-DNA aus einem Hochsicherheitslabor zu untersuchen... Karl Olsberg versteht es hervorragend, den Leser einzufangen und die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Gleich im Prolog ist es mir kalt den Rücken runter gelaufen. Was für eine gruselige Vorstellung, dass aus einem Labor so brisantes Material gestohlen werden könnte! Begeistert war ich davon, dass die einzelnen Schritte zur Decodierung des Manuskriptes einleuchtend erklärt wurden. Zusammen mit ein paar entsprechenden Abbildungen kann man auch als Laie die Entschlüsselung hervorragend mitverfolgen. Es hat Spaß gemacht, mit den Akteuren auf die Suche nach den nötigen Hinweisen für die Übersetzung zu gehen und auch die Spekulationen über Prophezeiungen und mögliche Zeitreisen sowie die Frage nach den möglichen Hintergründen fand ich sehr spannend. Paulus Brenner hat mir gut gefallen. Besonders seine Vorfreude, das Geheimnis des Buches zu lüften, konnte man richtig gut nachempfinden. Und auch Dirk fand ich klasse, weil für mich nicht durchschaubar war, welche Absichten er eigentlich verfolgt. Nur die anfangs keck wirkende Mele war mir zu weinerlich, zu oft hatte sie "Tränen in den Augen". Das mehrfache Auftauchen der Unbekannten hätte für meinen Geschmack noch etwas spektakulärer sein können. Die Auflösung und damit das eigentliche Ziel, das mit diesem rätselhaften Manuskript verfolgt wurde, hat mich überrascht - insgesamt ein fesselnder und gut durchdachter Thriller mit einem schlüssigen Ende.

Die achte Offenbarung
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013

In einem Hochsicherheitslabor in den USA sind Proben einer gefährlichen Virus-DNA nicht mehr vollzählig. Große Ermittlungen laufen an, denn die Folgen könnten menschheitsvernichtend sein. Paulus ist Historiker und spezialisiert aufs Mittelalter. Er bekommt von einem im 2. Weltkrieg in die Staaten emigrierten Juden sein „Erbe“,... In einem Hochsicherheitslabor in den USA sind Proben einer gefährlichen Virus-DNA nicht mehr vollzählig. Große Ermittlungen laufen an, denn die Folgen könnten menschheitsvernichtend sein. Paulus ist Historiker und spezialisiert aufs Mittelalter. Er bekommt von einem im 2. Weltkrieg in die Staaten emigrierten Juden sein „Erbe“, ein mittelalterliches Manuskript , das seiner Großmutter gehört hatte, überreicht. Dieses Manuskript ist aber verschlüsselt. Da Paulus neugierig ist, beginnt er mit der Dechiffrierung und entdeckt, dass das Manuskript von einem Mönch verfasst wurde, der von einem Engel Offenbarungen zur Niederschrift erhielt. Einige Prophezeiungen sind schon wahr geworden. Es wird in jeder Beziehung spannend… der Code wechselt desöfteren und auch Paulus kommt an seine Grenzen, er wird bedroht und verfolgt…..aber er bekommt auch Hilfe….. Es gibt 2 Handlungsstränge- einer spielt in den USA, wo Proben verschwinden und Homeland security, NSA und CIA tätig involviert sind. Der kommt meines Erachtens leider etwas kurz, da er immer nur ganz kurz zwischendurch in die Handlung eingeflochten wird, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Der Hauptstrang spielt in Hamburg und verschiedenen anderen relevanten Regionen Deutschlands, wie Köln, Speyer und Heidelberg usw. und gehört Paulus, seinen Helfern und natürlich dem Manuskript. Die diversen Verschlüsselungsarten sind gut und nachvollziehbar beschrieben und auch die eingeflochtenen Überlegungen über physikalische Theorien von Zeitreisen und den Vielwelten fand ich belebend und bereichernd. Die Persönlichkeiten, die den Roman beleben haben Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Dadurch wirkten sie auf mich natürlich und nicht gekünstelt und ideal. Gerade , weil sie mir manchmal auf die Nerven gingen und sie bei mir Emotionen hervorriefen, konnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Gegen Ende werden beide Stränge lose zusammengeführt und bieten dem Leser eine Auflösung des ganzen Szenarios an, die für mich durchaus denkbar wäre… Das war für mich nicht nur ein Roman zum Lesen, sondern auch zum Mitdenken und Überlegen. Die Geschichte war spannend von Anfang bis Ende-leicht und flüssig lesbar geschrieben. Ich habe das Buch nur sehr ungerne aus der Hand gelegt und nur zwangsweise Pausen gemacht, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Für mich war das Buch ein Pageturner und erhält 5 Sterne!