Die Nacht des Zorns / Adamsberg Bd. 10

Kriminalroman

Adamsberg 10

(15)
„Ihre Poesie und ihr Witz prickeln wie Champagner.“ WAZ

Glühend steht die Sonne über Paris, als eine verängstigte Dame Kommissar Adamsberg aufsucht: Ihre Tochter Lina hat das „Wütende Heer“ gesehen – der Legende nach kündigt dieser Geisterzug Todesfälle an. Vier Opfer sah Lina in dem Heer, und als der erste Mann spurlos verschwindet, zögert Adamsberg nicht lange. Er bricht in die kühlen Wälder der Normandie auf, wie immer geleitet allein von seiner Intuition. Bevor er die Fährte jedoch aufnehmen kann, wird ein Anschlag auf einen einflussreichen Pariser Geschäftsmann verübt, man ruft ihn zurück. Kaum aber hat der Kommissar dem Städtchen Ordebec den Rücken gekehrt, erfüllt sich Linas Vision erneut. Adamsberg ist sicher: Jemand bedient sich des mittelalterlichen Mythos, um ungestört zu morden. Für den Kommissar beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

„Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht.“ Brigitte

Ausgezeichnet mit dem Europäischen Krimipreis 2012
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.

Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:

Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

Bei Einbruch der Nacht

Fliehe weit und schnell

Der vierzehnte Stein

Die dritte Jungfrau

Die schwarzen Wasser der Seine

Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)

Der verbotene Ort

Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)

Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“:

Die schöne Diva von Saint-Jacques

Der untröstliche Witwer von Montparnasse

Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:

Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:

Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken

Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
… weiterlesen
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 454
Erscheinungsdatum 15.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2937-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19,1/11,6/3,5 cm
Gewicht 378 g
Originaltitel L'Armee furieuse
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Waltraud Schwarze
Verkaufsrang 31.815
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Wieder einmal weiss mich Fred Vargas mit ihrem eigenwilligen Helden Adamsberg zu begeistern! Die Mischung aus Spannung, Humor und ihrem unvergleichlichem Sprachgefühl passt perfekt Wieder einmal weiss mich Fred Vargas mit ihrem eigenwilligen Helden Adamsberg zu begeistern! Die Mischung aus Spannung, Humor und ihrem unvergleichlichem Sprachgefühl passt perfekt

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Adamsberg macht süchtig! Einer der ungewöhnlichsten Ermittler, bei dem trotz aller moderner Zivilisation die "alte Welt" durchschimmert, das schwer greifbare, atmosphärische! Adamsberg macht süchtig! Einer der ungewöhnlichsten Ermittler, bei dem trotz aller moderner Zivilisation die "alte Welt" durchschimmert, das schwer greifbare, atmosphärische!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Auch der achte Fall des Kommissar Adamsberg ist wieder ein typischer Fred Vargas Krimi. Originell und skurril, magisch und doch real - und natürlich liebenswert wie immer. Auch der achte Fall des Kommissar Adamsberg ist wieder ein typischer Fred Vargas Krimi. Originell und skurril, magisch und doch real - und natürlich liebenswert wie immer.

„"...die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas..."“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nach jeder neuen Vargas denke ich, besser geht's nicht mehr. Auf jeden neuen Adamsberg freue ich mich wie ein kleiner Junge auf Weihnachten. Warum? Weil Vargas so viel mehr ist als nur literarischer Kriminalroman, Weil Sie unsterbliche Figuren geschaffen hat. Weil Sie einen die Welt und Handlungszusammenhänge anders sehen lässt. Weil sie so ungeheuer feinfühlig, charmant und voller Logik querdenken lässt. Weil alles an diesen Kriminalromanen anders ist als gewohnt. Nichts ist gewöhnlich, aber auch nichts gestelzt oder an den Haaren herbeigezogen. Es ist jedesmal die Offenbarung eines Paralleluniversums, perfekt gestaltete Symphonie einer Geschichte, die wie aus dem Ärmel geschüttelt scheint - und es doch nicht ist. Hinter der ganzen Lässigkeit und Eleganz ihrer Romane steckt harte und konzentrierte Arbeit, wobei irgendeine Gottheit sie mit einer Phantasie gesegnet hat, die ihresgleichen sucht. In jedem Satz, jeder Beschreibung der Vorgänge und jedem Dialog steckt eine ungeheure Komplexität, die zu der Einmaligkeit ihrer Romane beiträgt. Allein die Figur Adamsberg ist ein Kunstwerk, begreifbar und handlungsfähig allerdings nur im Gesamtkunstwerk der von ihr geschaffenen unterschiedlichen Charaktere der Brigade criminelle. Was wäre Adamsberg ohne Veyrenc, Danglard und dem Panzerschrank Violette Retancourt nebst all den anderen sehr individuellen Mitgliedern seiner Brigade? Allein die Verknüpfung dieser menschlichen Mikrokosmen erlaubt Adamsberg, genauso so zu ermitteln, wie er nicht anders könnte. Er ist alles andere als ein Übermensch, - er ist nur einfach genial und seine Macken und Fehler werden kompensiert durch die Genialität seiner Mitarbeiter, deren Macken zusammen das Sahnehäubchen auf einem verschworenen Team bilden.Ein Team, das, entfernte man nur das kleinste Rädchen, nicht nur unrund liefe, sondern sang- und klanglos zuzusagen seinen Dienst quittieren müsste...

Warum hat Vargas einen männlichen Protagonisten? Was bedeutet Adamsberg für sie? Darüber unterhielte ich mich gern mit ihr. Meine Vermutung ist, dass sie sich einen Mann/Menschen schafft, mit dem sie sich vorstellen kann, zusammen sein. Ich glaube, sie ist in Adamsberg verliebt. Sie ist Camille, der rote Faden in Adamsbergs nun wahrlich nicht platonischem Liebesleben, wobei er eigentlich nur eine haben möchte, die er nicht haben kann. Eben Camille.

Ohne es vielleicht zu beabsichtigen, schreibt Vargas philosophische Gebrauchsanweisungen für Verwirrte. Und wer nicht verwirrt ist, ist krank. Er weiß es nur noch nicht. Dementsprechend sind ihre Bücher mehr als nur geniale Kriminalromane, sie sind Literatur, die auch gut von Lesern goutiert werden können, die mit Krimis nichts am Hut haben.

Und so schicke ich Grüße, ein großes Dankeschön und ein in Calvados getränktes Stück Zucker in den Orbit, in der Hoffnung, das es dieser großartigen Frau wie zufällig auf ihren Kaffeetisch unter einem Apfelbaum fällt.

Den einen: ENTDECKEN SIE VARGAS. Den anderen: GENIEßEN SIE VARGAS' "L'armée furieuse".

Ich bin nur der Messdiener, der den Weihrauch schwenkt....
Nach jeder neuen Vargas denke ich, besser geht's nicht mehr. Auf jeden neuen Adamsberg freue ich mich wie ein kleiner Junge auf Weihnachten. Warum? Weil Vargas so viel mehr ist als nur literarischer Kriminalroman, Weil Sie unsterbliche Figuren geschaffen hat. Weil Sie einen die Welt und Handlungszusammenhänge anders sehen lässt. Weil sie so ungeheuer feinfühlig, charmant und voller Logik querdenken lässt. Weil alles an diesen Kriminalromanen anders ist als gewohnt. Nichts ist gewöhnlich, aber auch nichts gestelzt oder an den Haaren herbeigezogen. Es ist jedesmal die Offenbarung eines Paralleluniversums, perfekt gestaltete Symphonie einer Geschichte, die wie aus dem Ärmel geschüttelt scheint - und es doch nicht ist. Hinter der ganzen Lässigkeit und Eleganz ihrer Romane steckt harte und konzentrierte Arbeit, wobei irgendeine Gottheit sie mit einer Phantasie gesegnet hat, die ihresgleichen sucht. In jedem Satz, jeder Beschreibung der Vorgänge und jedem Dialog steckt eine ungeheure Komplexität, die zu der Einmaligkeit ihrer Romane beiträgt. Allein die Figur Adamsberg ist ein Kunstwerk, begreifbar und handlungsfähig allerdings nur im Gesamtkunstwerk der von ihr geschaffenen unterschiedlichen Charaktere der Brigade criminelle. Was wäre Adamsberg ohne Veyrenc, Danglard und dem Panzerschrank Violette Retancourt nebst all den anderen sehr individuellen Mitgliedern seiner Brigade? Allein die Verknüpfung dieser menschlichen Mikrokosmen erlaubt Adamsberg, genauso so zu ermitteln, wie er nicht anders könnte. Er ist alles andere als ein Übermensch, - er ist nur einfach genial und seine Macken und Fehler werden kompensiert durch die Genialität seiner Mitarbeiter, deren Macken zusammen das Sahnehäubchen auf einem verschworenen Team bilden.Ein Team, das, entfernte man nur das kleinste Rädchen, nicht nur unrund liefe, sondern sang- und klanglos zuzusagen seinen Dienst quittieren müsste...

Warum hat Vargas einen männlichen Protagonisten? Was bedeutet Adamsberg für sie? Darüber unterhielte ich mich gern mit ihr. Meine Vermutung ist, dass sie sich einen Mann/Menschen schafft, mit dem sie sich vorstellen kann, zusammen sein. Ich glaube, sie ist in Adamsberg verliebt. Sie ist Camille, der rote Faden in Adamsbergs nun wahrlich nicht platonischem Liebesleben, wobei er eigentlich nur eine haben möchte, die er nicht haben kann. Eben Camille.

Ohne es vielleicht zu beabsichtigen, schreibt Vargas philosophische Gebrauchsanweisungen für Verwirrte. Und wer nicht verwirrt ist, ist krank. Er weiß es nur noch nicht. Dementsprechend sind ihre Bücher mehr als nur geniale Kriminalromane, sie sind Literatur, die auch gut von Lesern goutiert werden können, die mit Krimis nichts am Hut haben.

Und so schicke ich Grüße, ein großes Dankeschön und ein in Calvados getränktes Stück Zucker in den Orbit, in der Hoffnung, das es dieser großartigen Frau wie zufällig auf ihren Kaffeetisch unter einem Apfelbaum fällt.

Den einen: ENTDECKEN SIE VARGAS. Den anderen: GENIEßEN SIE VARGAS' "L'armée furieuse".

Ich bin nur der Messdiener, der den Weihrauch schwenkt....

„Adamsberg at his best“

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

nachdem der 7.Adamsberg ein klein wenig geschwächelt hat, kommt er in seinem 8. Fall wieder mit Vollgas daher. Unheimlich gehts diesmal in der Normandie zu, atmosphärisch dicht und gruslig mit der gewohnten Portion Humor. Hat mir sehr gut gefallen! nachdem der 7.Adamsberg ein klein wenig geschwächelt hat, kommt er in seinem 8. Fall wieder mit Vollgas daher. Unheimlich gehts diesmal in der Normandie zu, atmosphärisch dicht und gruslig mit der gewohnten Portion Humor. Hat mir sehr gut gefallen!

„Ein neuer Fall Für Kommissar Adamsberg“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Adamsberg, der Wolkenschaufler, muss seinen neuen Fall in der Normandie lösen. Dort treibt eine "Wilde Horde" ihr Unwesen. Mythos oder nutzt ein "echter" Unhold, die alte Sage um Angst und Schrecken zu verbreiten? Bei Fred Vargas weiss man das nie so genau. Giessen Sie sich einen Calvados ein (falls Sie nicht in die Normandie fahren können, die beschriebene Pension klingt extrem verlockend ) und lassen Sie sich in diesen genialen Krimi hineinziehen. Adamsberg, der Wolkenschaufler, muss seinen neuen Fall in der Normandie lösen. Dort treibt eine "Wilde Horde" ihr Unwesen. Mythos oder nutzt ein "echter" Unhold, die alte Sage um Angst und Schrecken zu verbreiten? Bei Fred Vargas weiss man das nie so genau. Giessen Sie sich einen Calvados ein (falls Sie nicht in die Normandie fahren können, die beschriebene Pension klingt extrem verlockend ) und lassen Sie sich in diesen genialen Krimi hineinziehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
14
0
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Skurrile Charaktere und eine Geschichte voller Mysthik und Spannung. Fred Vargas ist ein Genre für sich. Großartig!

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wieder einer der besten Krimis von Vargas -für Liebhaber außergewöhnlicher Krimistoffe ,tolle Protagonisten und eine Sprache!!!!!

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Jede Figur, die von Vargas beschrieben wird, bleibt einem im Gedächtnis. Sie schreibt phantastisch.