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Die Tigerfrau

Roman. Ausgezeichnet mit dem Orange Prize for Fiction 2011

(27)
Alles, was nötig ist, um meinen Großvater zu verstehen, liegt zwischen zwei Geschichten: der von der Tigerfrau und der von dem Mann, der nicht sterben konnte. Diese beiden Geschichten fließen wie geheime Ströme durch all die anderen Erzählungen seines Lebens – von seinen Tagen beim Militär; seiner großen Liebe zu meiner Großmutter; seinen Jahren als Chirurg und an der Uni¬versität gefürchteter Tyrann. Die eine, die ich erst nach seinem Tod zu hören bekam, handelt davon, wie mein Großvater zum Mann wurde; in der anderen, die er mir selbst erzählt hat, wurde er wieder zum Kind.
Rezension
Die aufregendste literarische Entdeckung seit Jahren
Portrait
Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen u.a. im "New Yorker", in "Harper‘s" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction, im Herbst wurde "Die Tigerfrau" für den National Book Award nominiert.

Bettina Abarbanell, geboren in Hamburg, lebt als Übersetzerin in Potsdam. Sie übersetzt u.a. Jonathan Franzen, Denis Johnson,  Rachel Kushner, Elizabeth Taylor und F. Scott Fitzgerald. 2014 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis ausgezeichnet.  

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25680-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/11,5/3,8 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel The Tiger´s Wife
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Bettina Abarbanell
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine Geschichte , in der Geschichte, in der Geschichte (eBook)“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wer richtig gute Geschichten erzählen kann, ist in der Regel auch ein sehr guter Zuhörer.
Téa Obreht muss demnach eine sehr gute Zuhörerin sein. In „Die Tigerfrau“ erzählt sie gleich mehrere Legenden aus ihrer Heimat in Osteuropa und versteht es dabei wunderbar, jede kleine Sage, ähnlich einer russischen Matroschka, in einen größeren Rahmen zu kleiden:
Als der Großvater der Ich-Erzählerin stirbt, rollt sie sein ganzes Leben anhand von Geschichten und Erinnerungen noch einmal auf. Dabei wird schnell deutlich, dass sich seine Lebensgeschichte zwischen zwei immer wiederkehrenden Motiven bewegt: der Tigerfrau und dem Mann, der nicht sterben kann. Verwoben sind diese durch allerhand kleinere Erzählungen.
Heraufgekommen ist dabei ein so schönes Buch, dass man beim Lesen gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht und sich wundert, warum man so plötzlich auf der letzten Seite angelangt ist.
Wer richtig gute Geschichten erzählen kann, ist in der Regel auch ein sehr guter Zuhörer.
Téa Obreht muss demnach eine sehr gute Zuhörerin sein. In „Die Tigerfrau“ erzählt sie gleich mehrere Legenden aus ihrer Heimat in Osteuropa und versteht es dabei wunderbar, jede kleine Sage, ähnlich einer russischen Matroschka, in einen größeren Rahmen zu kleiden:
Als der Großvater der Ich-Erzählerin stirbt, rollt sie sein ganzes Leben anhand von Geschichten und Erinnerungen noch einmal auf. Dabei wird schnell deutlich, dass sich seine Lebensgeschichte zwischen zwei immer wiederkehrenden Motiven bewegt: der Tigerfrau und dem Mann, der nicht sterben kann. Verwoben sind diese durch allerhand kleinere Erzählungen.
Heraufgekommen ist dabei ein so schönes Buch, dass man beim Lesen gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht und sich wundert, warum man so plötzlich auf der letzten Seite angelangt ist.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Unbedingt lesen! Ein wunderbarer Roman voller Mythen, die Wirklichkeit werden und einer jungen Frau auf den Spuren ihres Großvaters. Unbedingt lesen! Ein wunderbarer Roman voller Mythen, die Wirklichkeit werden und einer jungen Frau auf den Spuren ihres Großvaters.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Liebevolles und sprachgewaltiges Werk einer jungen Serbin, die sich mit der mythenumwobenen Geschichte ihres Großvaters und ihrer Heimat auseinandersetzt. Wunderschön! Liebevolles und sprachgewaltiges Werk einer jungen Serbin, die sich mit der mythenumwobenen Geschichte ihres Großvaters und ihrer Heimat auseinandersetzt. Wunderschön!

„Ein ausgesprochen bildreicher und fantasievoller Familienroman“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Welch ein Glück für Sie und für mich, dass der Rowohlt Verlag Buchhändler zu einer Lesung von Téa Obreht eingeladen hatte. Denn ohne diese Lesung hätte ich dieses Buch nicht gelesen, ich hätte auf ein wunderbares Leseerlebnis und Sie auf eine Empfehlung verzichten müssen. Dies ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie wichtig ein guter Klappentext und ein ansprechendes Cover sind. Bei diesem Buch hat mich nämlich beides nicht wirklich motiviert. Aber die Autorin selber hat es dann geschafft, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Teá Obreht ist eine junge Autorin, die 1985 in Belgrad geboren wurde und seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA lebt. „Die Tigerfrau“ ist ihr erster Roman, der 2011 sowohl in den USA als auch in Großbritannien ein Überraschungserfolg wurde. Sie erhielt dafür den renommierten Orange Prize for Fiction.

Sie erzählt in diesem Roman die Geschichte einer Familie aus Serbien. Natalia ist eine junge Ärztin, die mit ihren Großeltern und ihrer Mutter zusammen aufgewachsen ist. Auch ihr Großvater war Arzt. Als sie selber auf einem humanitären Einsatz in einem Waisenhaus auf der anderen Seite der Grenze ist, erreicht sie die Nachricht vom Tod ihres Großvaters. Anscheinend hatte sich ihr Großvater auf die Suche nach ihr begeben und ist währenddessen gestorben. Die Leiche wurde zurück zu seiner Familie gebracht, aber seine persönlichen Gegenstände fehlen. Natalia macht sich auf die Suche und findet hierbei nicht nur die vermissten Gegenstände, sondern auch einiges über die Geschichte ihrer Familie als auch die Geschichte ihres Landes heraus.

Téa Obreht ist eine hervorragende Erzählerin, die in der Tradition der großen Lateinamerikanischen Autoren schreibt. So flicht sie in ihre eigentliche Handlung immer wieder kleine Nebenhandlungen mit ein, wobei eine der Nebenhandlungen dem Roman den Namen gab. Sie erzählt ausgesprochen farbig und bildgewaltig. Sie greift hierbei auf viele Mythen und Aberglauben aus ihrer alten Heimat zurück. So entsteht ein wunderschöner Roman, der sich ausgesprochen gut lesen lässt und doch auch ein Bild eines zerrissenen Landes vom Zerfall des osmanischen Reiches über den 2. Weltkrieg, den Jugoslawienkrieg bis in die Gegenwart zeichnet. Für mich ist dieser Roman eine wunderbare Mischung aus Gabriel Garcia Marquez und John Irving. Einfach wundervoll zu lesen!

Bei dem glücklicherweise ungekürztem Hörbuch wird die Geschichte von Rike Schmid vorgelesen. Sie hat eine sehr angenehme Stimme und liest lebhaft vor. Gerade durch ihr gefühlvolles Vorlesen kommen die sprachliche Brillanz der Autorin und die gekonnte Übersetzung von Bettina Abarbanell besonders gut heraus. Stephan Benson kommt immer dann ins Spiel, wenn die alten Geschichten des Großvaters erzählt werden. Und auch seine Stimme passt hervorragend zur Geschichte. Ein absoluter Hörgenuss!
Welch ein Glück für Sie und für mich, dass der Rowohlt Verlag Buchhändler zu einer Lesung von Téa Obreht eingeladen hatte. Denn ohne diese Lesung hätte ich dieses Buch nicht gelesen, ich hätte auf ein wunderbares Leseerlebnis und Sie auf eine Empfehlung verzichten müssen. Dies ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie wichtig ein guter Klappentext und ein ansprechendes Cover sind. Bei diesem Buch hat mich nämlich beides nicht wirklich motiviert. Aber die Autorin selber hat es dann geschafft, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Teá Obreht ist eine junge Autorin, die 1985 in Belgrad geboren wurde und seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA lebt. „Die Tigerfrau“ ist ihr erster Roman, der 2011 sowohl in den USA als auch in Großbritannien ein Überraschungserfolg wurde. Sie erhielt dafür den renommierten Orange Prize for Fiction.

Sie erzählt in diesem Roman die Geschichte einer Familie aus Serbien. Natalia ist eine junge Ärztin, die mit ihren Großeltern und ihrer Mutter zusammen aufgewachsen ist. Auch ihr Großvater war Arzt. Als sie selber auf einem humanitären Einsatz in einem Waisenhaus auf der anderen Seite der Grenze ist, erreicht sie die Nachricht vom Tod ihres Großvaters. Anscheinend hatte sich ihr Großvater auf die Suche nach ihr begeben und ist währenddessen gestorben. Die Leiche wurde zurück zu seiner Familie gebracht, aber seine persönlichen Gegenstände fehlen. Natalia macht sich auf die Suche und findet hierbei nicht nur die vermissten Gegenstände, sondern auch einiges über die Geschichte ihrer Familie als auch die Geschichte ihres Landes heraus.

Téa Obreht ist eine hervorragende Erzählerin, die in der Tradition der großen Lateinamerikanischen Autoren schreibt. So flicht sie in ihre eigentliche Handlung immer wieder kleine Nebenhandlungen mit ein, wobei eine der Nebenhandlungen dem Roman den Namen gab. Sie erzählt ausgesprochen farbig und bildgewaltig. Sie greift hierbei auf viele Mythen und Aberglauben aus ihrer alten Heimat zurück. So entsteht ein wunderschöner Roman, der sich ausgesprochen gut lesen lässt und doch auch ein Bild eines zerrissenen Landes vom Zerfall des osmanischen Reiches über den 2. Weltkrieg, den Jugoslawienkrieg bis in die Gegenwart zeichnet. Für mich ist dieser Roman eine wunderbare Mischung aus Gabriel Garcia Marquez und John Irving. Einfach wundervoll zu lesen!

Bei dem glücklicherweise ungekürztem Hörbuch wird die Geschichte von Rike Schmid vorgelesen. Sie hat eine sehr angenehme Stimme und liest lebhaft vor. Gerade durch ihr gefühlvolles Vorlesen kommen die sprachliche Brillanz der Autorin und die gekonnte Übersetzung von Bettina Abarbanell besonders gut heraus. Stephan Benson kommt immer dann ins Spiel, wenn die alten Geschichten des Großvaters erzählt werden. Und auch seine Stimme passt hervorragend zur Geschichte. Ein absoluter Hörgenuss!

„Geschichtenerzählerin“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Natalia, junge Ärztin in Südosteuropa, begibt sich auf Spurensuche, nachdem sie vom rätselhaften Tod ihres geliebten Großvaters erfährt. Eine moderne Frau taucht immer mehr ein in eine Welt voller Mythen und geheimnisvoller Geschichten – über eine stumme Tigerfrau; einen Mann, der nicht sterben kann; über die Reise der Seelen und … über die Liebe zu einem besonderen Buch: dem Dschungelbuch um Mogli und Shir Khan. Eine ganz besondere Familiengeschichte; Téa Obreht verbindet Gegenwart und Mystisches aus der Vergangenheit auf ganz besondere Weise miteinander. Sie ist eine wundervolle Geschichtenerzählerin. Eintauchen und sich vom südosteuropäischen Lebensgefühl verzaubern lassen!!! Natalia, junge Ärztin in Südosteuropa, begibt sich auf Spurensuche, nachdem sie vom rätselhaften Tod ihres geliebten Großvaters erfährt. Eine moderne Frau taucht immer mehr ein in eine Welt voller Mythen und geheimnisvoller Geschichten – über eine stumme Tigerfrau; einen Mann, der nicht sterben kann; über die Reise der Seelen und … über die Liebe zu einem besonderen Buch: dem Dschungelbuch um Mogli und Shir Khan. Eine ganz besondere Familiengeschichte; Téa Obreht verbindet Gegenwart und Mystisches aus der Vergangenheit auf ganz besondere Weise miteinander. Sie ist eine wundervolle Geschichtenerzählerin. Eintauchen und sich vom südosteuropäischen Lebensgefühl verzaubern lassen!!!

„Ein beeindruckender Debütroman“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Nachdem die junge Ärztin Natalia vom rätselhaften Tod ihres Großvaters erfährt, begibt sie sich auf dessen Spuren. In Erinnerungen durchlebt sie noch einmal die zentralen Ereignisse seines Lebens. Dazu gehören das mehrmalige Aufeinandertreffen mit dem Mann, der nicht sterben kann oder auch die Begegnung mit der titelgebenden Tigerfrau.
Der Roman erinnert an ein Puzzle, denn den Leser erwarten viele Zeitsprünge und Nebenhandlungen, die aber in irgendeinem Detail miteinander verbunden sind. Nach und nach entsteht dann ein vollständiges Bild. Dabei schreibt die Autorin so geschickt, dass man als Leser nicht den roten Faden verliert und der Handlung gut folgen kann. Auch die bildhafte Sprache überzeugt und beeindruckt zugleich. Zudem gelingt es Téa Obreht in ihrem Debütroman wunderbar, realistische Eindrücke mit mythenhaften Elementen zu verbinden.
Nachdem die junge Ärztin Natalia vom rätselhaften Tod ihres Großvaters erfährt, begibt sie sich auf dessen Spuren. In Erinnerungen durchlebt sie noch einmal die zentralen Ereignisse seines Lebens. Dazu gehören das mehrmalige Aufeinandertreffen mit dem Mann, der nicht sterben kann oder auch die Begegnung mit der titelgebenden Tigerfrau.
Der Roman erinnert an ein Puzzle, denn den Leser erwarten viele Zeitsprünge und Nebenhandlungen, die aber in irgendeinem Detail miteinander verbunden sind. Nach und nach entsteht dann ein vollständiges Bild. Dabei schreibt die Autorin so geschickt, dass man als Leser nicht den roten Faden verliert und der Handlung gut folgen kann. Auch die bildhafte Sprache überzeugt und beeindruckt zugleich. Zudem gelingt es Téa Obreht in ihrem Debütroman wunderbar, realistische Eindrücke mit mythenhaften Elementen zu verbinden.

„Balkan-Roman“

Gerd Gewinner, Thalia-Buchhandlung Hof

Gleich mal vornweg.Das Buch ist vom Feinsten.Diese ungemein sprachliche Brillianz der Debütantin Obreht hat zu Recht den britischen Orange-Prize for Fiction gewonnen.
Auf dem Weg zu einem humanitären Waisenhauseinsatz
über Grenzen, die es in ihrer Kindheit noch gar nicht gab, erfährt die "Hauptstädterin" Natalia vom Tod ihres geliebten Großvaters.Mit seinen mythen- und sagenhaften Geschichten ist sie aufgewachsen.
Da ist die geheimnisvolle taubstumme Osmanin, welche einen entflohenen Tiger pflegt.
Oder der ständig wiederkehrende Mann, der einfach nicht sterben konnte.
Leser von Barbara Kingsolver oder Zadie Smith finden hier weitere geistige Nahrung.
Gleich mal vornweg.Das Buch ist vom Feinsten.Diese ungemein sprachliche Brillianz der Debütantin Obreht hat zu Recht den britischen Orange-Prize for Fiction gewonnen.
Auf dem Weg zu einem humanitären Waisenhauseinsatz
über Grenzen, die es in ihrer Kindheit noch gar nicht gab, erfährt die "Hauptstädterin" Natalia vom Tod ihres geliebten Großvaters.Mit seinen mythen- und sagenhaften Geschichten ist sie aufgewachsen.
Da ist die geheimnisvolle taubstumme Osmanin, welche einen entflohenen Tiger pflegt.
Oder der ständig wiederkehrende Mann, der einfach nicht sterben konnte.
Leser von Barbara Kingsolver oder Zadie Smith finden hier weitere geistige Nahrung.

„Klasse Download!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Mit den Erinnerungen der Enkelin Natalia an ihren verstorbenen Großvater tauchen auch viele andere Personen aus dessen Lebenskreis wieder auf und nehmen uns mit auf eine märchen-und mythenhafte und doch sehr realistische Reise nach Süsosteuropa. Klasse geschrieben! Mit den Erinnerungen der Enkelin Natalia an ihren verstorbenen Großvater tauchen auch viele andere Personen aus dessen Lebenskreis wieder auf und nehmen uns mit auf eine märchen-und mythenhafte und doch sehr realistische Reise nach Süsosteuropa. Klasse geschrieben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
24
1
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.11.2017
Bewertet: anderes Format

Eine Spurensuche in Südosteuropa begleitet von mythischen Figuren und zauberhaften Kindheitserinnerungen. In diesem Roman kann man sich rund 400 Seiten lang wunderbar verlieren.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wortgewaltig u. grandios. Wunderbare, qualitativ hochwertige Lesestunden.

Sprachliches Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2013

Das Erstlingswerk von Tea Obreht wird von der Kritik bereits hochgelobt, zu Recht. Natalia arbeitet als Ärztin in einem Waisenhaus im ehemaligen Jugoslawien, als sie die Nachricht vom Tod ihres geliebten Großvaters erhält. In wundervoller Weise erinnert sie sich an die Geschichten, die Ihr Großvater ihr erzählt hat. Wir... Das Erstlingswerk von Tea Obreht wird von der Kritik bereits hochgelobt, zu Recht. Natalia arbeitet als Ärztin in einem Waisenhaus im ehemaligen Jugoslawien, als sie die Nachricht vom Tod ihres geliebten Großvaters erhält. In wundervoller Weise erinnert sie sich an die Geschichten, die Ihr Großvater ihr erzählt hat. Wir tauchen ein in einen sprachliche komplexen und virtuos erzählten Kosmos aus Mythen und Gestalten aus einer anderen Welt. Die meisten der Gesschichten ranken um die Tigerfrau, eine taubstumme Frau aus dem Heimatdorf des Großvaters, die einen streunenden Tiger pflegte und um den Mann, der nicht sterben konnte.