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Im Angesicht des Bösen

Ungewöhnliche Fallberichte eines Profilers

Axel Petermann

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Beschreibung

Axel Petermann erzählt mitreißend von wahren Mordfällen, die unter die Haut gehen, und gibt Einblicke in die ebenso schwierige wie am Ende oftmals verblüffende Aufklärung mancher grausamer Taten. Der Leser erfährt, wie Tatort-Ermittler denken und was Spuren über die Psyche eines Täters verraten.

?Nichts für schwache Nerven Focus online

Axel Petermann Jahrgang 1952, ist Tatortanalytiker (Profiler) und Kriminalkommissar bei der Bremer Polizei. Er hat in über 1000 Fällen gewaltsamen Todes ermittelt und leitet die Dienststelle Operative Fallanalyse, die er auch begründete. Weiterhin lehrt er als Hochschuldozent Kriminalistik. Er berät die TV-Redaktion Tatort, mehrere seiner Fälle dienen als Vorlage für Produktionen dieser Sendung. Sein Buch «Auf der Spur des Bösen» war über 20 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62783-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,5 cm
Gewicht 277 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 33061

Kundenbewertungen

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Spitzenklasse!
von Mordsbuch am 13.01.2017

Kurzbeschreibung Deutschlands bekanntester Profiler berichtet fesselnd über die oft ebenso schwierige wie verblüffende Aufklärung authentischer Kriminalfälle und lässt uns tief in seine Suche nach den Tätern eintauchen. Wahre Geschichten, die unter die Haut gehen: Die tatsächliche Bedeutung eines vermeintlich unwichtigen Fund... Kurzbeschreibung Deutschlands bekanntester Profiler berichtet fesselnd über die oft ebenso schwierige wie verblüffende Aufklärung authentischer Kriminalfälle und lässt uns tief in seine Suche nach den Tätern eintauchen. Wahre Geschichten, die unter die Haut gehen: Die tatsächliche Bedeutung eines vermeintlich unwichtigen Fundstücks demaskiert den Täter. Die bizarren Phantasien eines Sexualmörders. Nahezu 20 Jahre lang bleibt ein Mord ungeklärt, bis kriminalistisches Gespür einen Serienmörder entlarvt. Eine wahrhaft komplizierte Fallgeschichte. Ein Serienmörder erkennt die besondere Bedeutung der symbolischen Handlung eines anderen Mordes. Die Psyche eines sadistischen Mörders. Erst als das Baby einer tot aufgefundenen Frau vermisst wird, kann das Verbrechen aufgeklärt werden. Eine unfassbare Tat. Bewertung Axel Petermann beschreibt sehr genau den Alltag eines Tatortanalytikers. Angenehm dabei ist, dass er nicht wie viele seiner Kollegen aus der Kriposzene sensationsheischend ans Werk geht. Bei seinen Erzählungen zeigt er Gefühl, aber diese Passagen erwecken niemals den Eindruck, hier wolle einer beeindrucken, inszenieren oder so. Die Fälle umfassen mehrere Jahrzehnte und geben so auch einen Überblick darüber, wie sich die Arbeit der Profiler durch DNA-Beweise und andere Methoden, die es noch nicht so lange gibt, verändert hat. Trotz Petermanns zurückhaltendem Erzähltstil ist dieses Buch kein ganz schwacher Tobak. Es geht um Kapitalverbrechen, und die sind nunmal oft erschreckend blutig. Mich hat dieses Buch auf keiner einzigen Seite gelangweilt. Ich habe es mit großem Interesse und Begeisterung gelesen.


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