Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Omas Erdbeerparadies

Roman

(9)
Das Paradies. So fern. So nah.

Seit 1898 ist es eine Institution auf Föhr: Das Gasthaus mit dem seltsamen Namen «Erdbeerparadies». Es gibt hier Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, bei der Fußball-WM 1954 saßen alle vor dem einzigen Fernseher auf der ganzen Insel, und auch Oma Imke hat schon als junges Mädchen im «Erdbeerparadies» geschwooft. Tanzen kann Imke inzwischen nicht mehr, aber ihre gute Laune, die hat sie sich erhalten. Und sie freut sich, dass seit neuestem ihr Sohn Arne der neue Wirt ist. Leider kein sehr geschickter. Was, wenn Insulaner wie Urlaubsgäste jetzt alle in die doofe neue Großdisco «Island Palace» abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen, für ihr Inselparadies zu kämpfen!

Turbulenter und liebenswerter als bei Oma Imke und ihre Familie ging's auf deutschen Inseln selten zu.
Portrait
Mommsen, Janne
Janne Mommsen ist direkt an der Ostsee geboren und aufgewachsen. In seinem früheren Leben hat er als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane, Drehbücher und Theaterstücke.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25956-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/2,7 cm
Gewicht 249 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese Geschichte geht ans Herz, weil sie uns allen vertraut ist, weil jeder sie selbst schon erlebt hat und weil es einfach dazu gehört - das Ende von Oma ist positiv wie eh und je Diese Geschichte geht ans Herz, weil sie uns allen vertraut ist, weil jeder sie selbst schon erlebt hat und weil es einfach dazu gehört - das Ende von Oma ist positiv wie eh und je

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein friesisch, frischer Föhrroman...gute Unterhaltung denn das Edbeerparadies war damals: Tanzsaal, Nachrichtenbörse und ein Café mit Erdbeerfeld dahinter also DER Insulanertreff
Ein friesisch, frischer Föhrroman...gute Unterhaltung denn das Edbeerparadies war damals: Tanzsaal, Nachrichtenbörse und ein Café mit Erdbeerfeld dahinter also DER Insulanertreff

Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Unterhaltsam und zum schmunzeln. Unterhaltsam und zum schmunzeln.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein wunderbares Buch, in dem es um den Erhalt des Gasthofes Erdbeerparadies geht. Ideen und Mut sind gefragt und Engagement wird gebraucht. Toller Schreibstil Ein wunderbares Buch, in dem es um den Erhalt des Gasthofes Erdbeerparadies geht. Ideen und Mut sind gefragt und Engagement wird gebraucht. Toller Schreibstil

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Lustiger Unterhaltungsroman mit viel nordfriesischem Flaur. Eine extrem lebenslustige Oma sorgt für viel Situationskomik. Lustiger Unterhaltungsroman mit viel nordfriesischem Flaur. Eine extrem lebenslustige Oma sorgt für viel Situationskomik.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

So herrlich, herzenswarm, unterhaltsam und lesenswert!

Dem Erdbeerparadies geht’s nicht gut…
von peedee am 26.08.2015

Arne Riewerts ist seit 5 Monaten Besitzer der Disco „Erdbeerparadies“ – eine seit 1898 bestehende Institution auf Föhr. Leider ist Arne nicht der beste Gastronom, denn dem „Erdbeerparadies“ geht es schlecht, da die meisten Gäste die Grossdisco „Island Palace“ besuchen. Seiner Mutter Imke, die für ein paar Monate bei... Arne Riewerts ist seit 5 Monaten Besitzer der Disco „Erdbeerparadies“ – eine seit 1898 bestehende Institution auf Föhr. Leider ist Arne nicht der beste Gastronom, denn dem „Erdbeerparadies“ geht es schlecht, da die meisten Gäste die Grossdisco „Island Palace“ besuchen. Seiner Mutter Imke, die für ein paar Monate bei ihm wohnt, macht das Sorgen. Da taucht unverhofft Imkes Enkelin Jade, 18, auf der Insel auf – sie hat in Frankfurt ihren Job verloren, da sie bei einer Präsentation in der Chefetage ihren Vorgesetzen brüskiert hat. Kann sie Arne und dem „Erdbeerparadies“ helfen? Oder kann Arne ihr helfen? Erster Eindruck: Ein wahrhaft fruchtiges Cover mit der auf dem Erdbeerfeld tanzenden Oma – gefällt mir sehr gut. Dieses Buch ist Band 4 einer 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Das Buch ist aber auch gut zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen (aber natürlich macht es viel mehr Freude, wenn man die Vorgeschichten kennt). In diesem Buch geht es vorwiegend um Arne, Jade und natürlich um die Oma. In jedem Buch gibt es ein paar Personen der Riewerts-Familie, die im Fokus sind. Jade bringt frischen Wind ins „Erdbeerparadies“, indem sie eine coole Party für die jungen Leute organisiert. Doch das ist wie ein Schlag in Arnes Gesicht: Da kommt so ein junges Ding daher und füllt einfach mal so eben die Kasse. Aber mit dem erreichten Umsatz kann er nun wieder die Miete bezahlen… Jade hat sich in Momme verguckt, der dummerweise der Neffe der Besitzerin des „Island Palace“ ist – der grössten Konkurrenz von Arne. Aber wird Jade überhaupt auf der Insel bleiben? Oma Imke ist nach ihrem Schlaganfall stark eingeschränkt: sie kann nicht mehr sprechen und auch das Gehen fällt ihr schwer, so dass sie meistens im Rollstuhl sitzt. Aber eines ist ungebrochen: ihr Humor und ihre gute Laune! Es ist schön zu sehen, wie die Insulaner unkompliziert mit Imke umgehen, auch wenn diese nur noch schriftlich antworten kann. Es war wiederum ein schönes Buch – „föl thoonk“ für unterhaltsame Lesestunden (schade, dass die Reihe somit beendet ist).

Rettet das Erdbeerparadies!
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 18.06.2013

"Omas Erdbeerparadies" ist bereits der 4. Teil aus der Reihe um Oma Imke. Für mich war es die 1. Bekanntschaft mit Oma Imke. Man kann das Buch für sich allein lesen, aber ich denke, dass ich mehr davon gehabt hätte, wenn ich das Vorwissen und die Entwicklungen der einzelnen... "Omas Erdbeerparadies" ist bereits der 4. Teil aus der Reihe um Oma Imke. Für mich war es die 1. Bekanntschaft mit Oma Imke. Man kann das Buch für sich allein lesen, aber ich denke, dass ich mehr davon gehabt hätte, wenn ich das Vorwissen und die Entwicklungen der einzelnen Protagonisten durch die 3 vorhergegangenen Teile miterlebt hätte. So fehlt mir an einigen Stellen einfach das Wissen. Jade, die gerade alles, ohne an Konsequenzen zu denken, hingeschmissen hat und nach Föhr gefahren ist, trifft dort auf ihren Onkel Arne und ihre Oma Imke, die im Rollstuhl sitzt. Sofort erkennt sie, wie es um das Erdbeerparadies steht und macht sich Gedanken, wie es mit dem Gasthof weitergehen soll. Sie hat tolle Ideen, die sie anfangs auch ohne Wissen von Arne umsetzt. Oma Imke, die nach einem Schlaganfall zwar noch voll da ist, kann sich nur mittels Zettelblock verständigen, sprechen ist nicht mehr möglich. Sie steht hundertprozentig hinter Jade und unterstützt, wo sie nur kann, diese und hilft auch, Kontakte wieder anzuknüpfen. So erfolgreich sie auch sind, so vehement schmeißt ihnen Susanne, die auch noch im Stadtrat sitzt, Knüppel zwischen die Beine. Da macht Jade einen Fund in den Hinterlassenschaften des Vorbesitzers des Gasthofes und sie hoffen nun auf das große Geld. Momme, in den sich Jade ein klein wenig verguckt hat, soll ihr helfen, den Gegenstand aufzuwerten, aber der sitzt gerade zwischen zwei Stühlen, denn Susanne ist seine Tante und seine einzige Verwandschaft, die er noch hat. Ein wunderbares Buch, in dem es um den Erhalt des Gasthofes Erdbeerparadies geht. Ideen und Mut sind gefragt und Engagement wird gebraucht. All das bringt die junge Protagonistin Jade mit und schafft es, ihren Onkel Arne mitzureißen und auch Oma Imke bekommt Gelegenheit, mit den Gedanken in der Vergangenheit zu frönen. Sie ziehen alle an einem Strang, wollen was erreichen und das mit allen Mitteln. Als Leser sieht man einige Male mit zu, wie alle Felle wegschwimmen, aber dann wartet schon der nächste Lichtblick an der nächsten Ecke. Die Story ist ständig in Bewegung, rasant und man muss aufpassen, den Anschluss nicht zu verpassen. Es ist nie langweilig, weil sich ständig was tut. Es gibt Sonnenstunden, aber auch traurige, die ans Herz gehen. Man ist gerührt und nimmt Anteil an dem Leben der Protagonisten. Auch wenn ich sie nur kurz kennengelernt habe, schloss ich sie in mein Herz. Dem Autor Janne Mommsen ist es hervorragend gelungen, die Atmosphäre und Schönheit der Insel wiederzugeben und ich fühlte mich dort wohl und nicht fremd, obwohl ich noch nie selbst auf der Insel war. Mit diesem Buch hält man ein tolles Buch in der Hand, das nach einem Leseerlebnis in einem Strandkorb förmlich schreit. Ich denke, man sollte ihm den Gefallen tun. Mir hat das Buch gefallen. Auch wenn mir an Hintergrundwissen einiges fehlte, empfehle ich dieses Buch sehr gern weiter.