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Omas Erdbeerparadies

Roman

Die Oma-Imke-Reihe Band 4

Das Paradies. So fern. So nah.

Seit 1898 ist es eine Institution auf Föhr: Das Gasthaus mit dem seltsamen Namen «Erdbeerparadies». Es gibt hier Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, bei der Fußball-WM 1954 saßen alle vor dem einzigen Fernseher auf der ganzen Insel, und auch Oma Imke hat schon als junges Mädchen im «Erdbeerparadies» geschwooft. Tanzen kann Imke inzwischen nicht mehr, aber ihre gute Laune, die hat sie sich erhalten. Und sie freut sich, dass seit neuestem ihr Sohn Arne der neue Wirt ist. Leider kein sehr geschickter. Was, wenn Insulaner wie Urlaubsgäste jetzt alle in die doofe neue Großdisco «Island Palace» abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen, für ihr Inselparadies zu kämpfen!

Turbulenter und liebenswerter als bei Oma Imke und ihre Familie ging's auf deutschen Inseln selten zu.
Portrait
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Drehbücher und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Passenderweise lebt die Familie seiner Frau seit Jahrhunderten auf der Insel Föhr.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25956-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/2,7 cm
Gewicht 249 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 60705
Buch (Taschenbuch)
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Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein friesisch, frischer Föhrroman...gute Unterhaltung denn das Edbeerparadies war damals: Tanzsaal, Nachrichtenbörse und ein Café mit Erdbeerfeld dahinter also DER Insulanertreff

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares Buch, in dem es um den Erhalt des Gasthofes Erdbeerparadies geht. Ideen und Mut sind gefragt und Engagement wird gebraucht. Toller Schreibstil

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

So herrlich, herzenswarm, unterhaltsam und lesenswert!

Dem Erdbeerparadies geht’s nicht gut…
von peedee am 26.08.2015

Arne Riewerts ist seit 5 Monaten Besitzer der Disco „Erdbeerparadies“ – eine seit 1898 bestehende Institution auf Föhr. Leider ist Arne nicht der beste Gastronom, denn dem „Erdbeerparadies“ geht es schlecht, da die meisten Gäste die Grossdisco „Island Palace“ besuchen. Seiner Mutter Imke, die für ein paar Monate bei ihm wohnt, m... Arne Riewerts ist seit 5 Monaten Besitzer der Disco „Erdbeerparadies“ – eine seit 1898 bestehende Institution auf Föhr. Leider ist Arne nicht der beste Gastronom, denn dem „Erdbeerparadies“ geht es schlecht, da die meisten Gäste die Grossdisco „Island Palace“ besuchen. Seiner Mutter Imke, die für ein paar Monate bei ihm wohnt, macht das Sorgen. Da taucht unverhofft Imkes Enkelin Jade, 18, auf der Insel auf – sie hat in Frankfurt ihren Job verloren, da sie bei einer Präsentation in der Chefetage ihren Vorgesetzen brüskiert hat. Kann sie Arne und dem „Erdbeerparadies“ helfen? Oder kann Arne ihr helfen? Erster Eindruck: Ein wahrhaft fruchtiges Cover mit der auf dem Erdbeerfeld tanzenden Oma – gefällt mir sehr gut. Dieses Buch ist Band 4 einer 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Das Buch ist aber auch gut zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen (aber natürlich macht es viel mehr Freude, wenn man die Vorgeschichten kennt). In diesem Buch geht es vorwiegend um Arne, Jade und natürlich um die Oma. In jedem Buch gibt es ein paar Personen der Riewerts-Familie, die im Fokus sind. Jade bringt frischen Wind ins „Erdbeerparadies“, indem sie eine coole Party für die jungen Leute organisiert. Doch das ist wie ein Schlag in Arnes Gesicht: Da kommt so ein junges Ding daher und füllt einfach mal so eben die Kasse. Aber mit dem erreichten Umsatz kann er nun wieder die Miete bezahlen… Jade hat sich in Momme verguckt, der dummerweise der Neffe der Besitzerin des „Island Palace“ ist – der grössten Konkurrenz von Arne. Aber wird Jade überhaupt auf der Insel bleiben? Oma Imke ist nach ihrem Schlaganfall stark eingeschränkt: sie kann nicht mehr sprechen und auch das Gehen fällt ihr schwer, so dass sie meistens im Rollstuhl sitzt. Aber eines ist ungebrochen: ihr Humor und ihre gute Laune! Es ist schön zu sehen, wie die Insulaner unkompliziert mit Imke umgehen, auch wenn diese nur noch schriftlich antworten kann. Es war wiederum ein schönes Buch – „föl thoonk“ für unterhaltsame Lesestunden (schade, dass die Reihe somit beendet ist).