Als Gott ein Kaninchen war

Roman

(23)
Welche Überraschungen hält das Leben wohl für Sie bereit?

Als Gott ein Kaninchen war, war Elly Portman noch ein Kind. Behütet von ihrem großen Bruder Joe, befreundet mit einem seltsamen Mädchen namens Jenny. Die Welt war schön und voller Überraschungen, die Träume noch klein und für jeden zu erreichen, und Süßigkeiten kosteten nur einen Penny. Zusammen konnte man die Klippen des Lebens umschiffen, sich allen Widrigkeiten stellen. Zwanzig Jahre später sind Elly und Joe erwachsen und sich näher denn je. Bis das Schicksal Elly zu einer langen Reise zwingt, denn ihr geliebter großer Bruder braucht ihre Hilfe. Nun ist es an ihr, Joe zurück ins Leben zu holen und endlich ihr eigenes Glück zu finden.

Portrait
Sarah Winman ist in der Grafschaft Essex aufgewachsen und lebt heute in London. Hauptberuflich ist sie Schauspielerin. Nach ihrer Ausbildung trat sie vornehmlich im Theater auf, spielte jedoch auch in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen mit. Nach Als Gott ein Kaninchen war ist Das Jahr der wundersamen Begegnungen ihr zweiter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 19.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37762-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3,2 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel When God was a Rabbit
Übersetzer Carolin Müller
Verkaufsrang 45.228
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein rührendes Erstlingswerk über das Leben von Elly. Feinfühlig geschrieben, mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer Portion Skurrilität. Ein rührendes Erstlingswerk über das Leben von Elly. Feinfühlig geschrieben, mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer Portion Skurrilität.

„Traurig und doch schön“

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Selten habe ich eine so sehr berührende und warmherzige Geschichte über Familie, Freundschaft, Glück, Trauer, Schmerz und Zusammenhalt in den Händen gehalten. Ich habe gelacht, geweint und Gänsehaut gehabt. Ein super Debüt!
Die Sprecherin hat eine recht angenehme Stimme. Die Sprache ist dem Alter der Hauptprotagonistin und den Nebendarstellern angepasst
Selten habe ich eine so sehr berührende und warmherzige Geschichte über Familie, Freundschaft, Glück, Trauer, Schmerz und Zusammenhalt in den Händen gehalten. Ich habe gelacht, geweint und Gänsehaut gehabt. Ein super Debüt!
Die Sprecherin hat eine recht angenehme Stimme. Die Sprache ist dem Alter der Hauptprotagonistin und den Nebendarstellern angepasst

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Der erste Teil des Romans ist wunderbar und fängt die magische Aura der Kindheit ein, der zweite fällt dagegen leider ein wenig ab. Trotzdem insgesamt eine außergewöhnliche Story. Der erste Teil des Romans ist wunderbar und fängt die magische Aura der Kindheit ein, der zweite fällt dagegen leider ein wenig ab. Trotzdem insgesamt eine außergewöhnliche Story.

„Mit Potential zum Lieblingsbuch!“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein origineller Titel, eine ebenso originelle Geschichte und ein wunderbarer Erzählstil. Das ist "Als Gott ein Kaninchen war". Ein Buch das man nicht so schnell wieder aus der Hand legt. Versprochen! Ein origineller Titel, eine ebenso originelle Geschichte und ein wunderbarer Erzählstil. Das ist "Als Gott ein Kaninchen war". Ein Buch das man nicht so schnell wieder aus der Hand legt. Versprochen!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Tolle Geschichte über die Liebe und daß die Zeit nicht alle Wunden heilen kann
Aber manchmal kann es die Familie
Tolle Geschichte über die Liebe und daß die Zeit nicht alle Wunden heilen kann
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Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Geschichten die das Leben, Lieben und einfach die Menschen beschreiben, bei denen man ein Beobachter des einfachen Lebens sein kann, sind wunderbar, wenn sie so sind wie diese... Geschichten die das Leben, Lieben und einfach die Menschen beschreiben, bei denen man ein Beobachter des einfachen Lebens sein kann, sind wunderbar, wenn sie so sind wie diese...

„Über die Liebe“

M. Zöller, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein Roman über die Kindheit, das Erwachsenwerden und vor allem ein Buch über Familie. Mal traurig, mal unglaublich amüsant. Ein Buch das unterhält und berührt.
Großartiges Debüt von Sarah Winman
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Großartiges Debüt von Sarah Winman

„Berührungen“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Als Leser folgen wir der Lebensgeschichte von Elly und lernen zugleich ihre Familie und Freunde kennen.
Sarah Winman schreibt wunderbar über Elly, gibt ihrer Phantasie Raum, ihrer Ehrlichkeit, ihren Blicken. Sie lässt der Liebe Platz - zwischen Kind und Eltern, zwischen Vater und Mutter, zwischen Joe (dem Bruder) und Charlie.
Die Liebe bleibt dabei immer so ehrlich und großartig, auch fragend, aber lebensnah.
Elly findet auch endlich zu sich - nach einer langen inneren Reise, ist ganz nah wieder bei ihrem Bruder, später auch endlich wieder bei Jenny.
Und die Familie trägt und hält sie, schützt und versteht.
Sarah Winmans Roman ist eine unbedingte Empfehlung - es ist ein ganz wunderbares Buch.
Als Leser folgen wir der Lebensgeschichte von Elly und lernen zugleich ihre Familie und Freunde kennen.
Sarah Winman schreibt wunderbar über Elly, gibt ihrer Phantasie Raum, ihrer Ehrlichkeit, ihren Blicken. Sie lässt der Liebe Platz - zwischen Kind und Eltern, zwischen Vater und Mutter, zwischen Joe (dem Bruder) und Charlie.
Die Liebe bleibt dabei immer so ehrlich und großartig, auch fragend, aber lebensnah.
Elly findet auch endlich zu sich - nach einer langen inneren Reise, ist ganz nah wieder bei ihrem Bruder, später auch endlich wieder bei Jenny.
Und die Familie trägt und hält sie, schützt und versteht.
Sarah Winmans Roman ist eine unbedingte Empfehlung - es ist ein ganz wunderbares Buch.

„Ein Leben in zwei Hälften - ein Leben zwischen zwei Buchdeckeln“

Maren Oberwelland

„Als Gott ein Kaninchen war“ ist das Erstlingswerk der Londoner Autorin Sarah Winman.
Schon der erste Satz ist charakteristisch, nicht nur für die sprachliche Schönheit des Romans: „Mein Leben lässt sich in zwei Hälften unterteilen, nicht wirklich im Sinne eines Vorher und Nachher, sondern eher zwei Buchdeckeln gleich, die Jahre leerer Grübeleien zusammenhalten, Jahre einer späten Jugendlichen in ihren Zwanzigern, der der Mantel des Erwachsenseins einfach nicht passen will.“
Als Gott ein Kaninchen war ist Elly noch ein Kind. Die wichtigsten Bezugspersonen in ihrem Leben sind ihre Freundin Jenny Penny und ihr älterer Bruder Joe. Zwanzig Jahre später haben sich Jenny und Elly aus den Augen verloren, doch Ellys Bindung an ihren großen Bruder ist inniger als je zuvor und mehr als je zuvor brauchen die Geschwister einander.
Der Roman beschreibt ganz unterschiedliche Arten von Liebe; ganz besonders die Liebe innerhalb einer Familie, in der jeder seine eigene Geschichte, seine eigenen Probleme, Erfolge und Freuden verfolgt und in der trotzdem jeder für den anderen da ist.
Sarah Winman schafft es, die Fantasie ihrer Leser anzuregen ohne die Geschichte und ihre Protagonisten schwammig werden zu lassen. Zum Lachen und zum Weinen schön und mit Sicherheit ein Buch außerhalb des Mainstreams!
„Als Gott ein Kaninchen war“ ist das Erstlingswerk der Londoner Autorin Sarah Winman.
Schon der erste Satz ist charakteristisch, nicht nur für die sprachliche Schönheit des Romans: „Mein Leben lässt sich in zwei Hälften unterteilen, nicht wirklich im Sinne eines Vorher und Nachher, sondern eher zwei Buchdeckeln gleich, die Jahre leerer Grübeleien zusammenhalten, Jahre einer späten Jugendlichen in ihren Zwanzigern, der der Mantel des Erwachsenseins einfach nicht passen will.“
Als Gott ein Kaninchen war ist Elly noch ein Kind. Die wichtigsten Bezugspersonen in ihrem Leben sind ihre Freundin Jenny Penny und ihr älterer Bruder Joe. Zwanzig Jahre später haben sich Jenny und Elly aus den Augen verloren, doch Ellys Bindung an ihren großen Bruder ist inniger als je zuvor und mehr als je zuvor brauchen die Geschwister einander.
Der Roman beschreibt ganz unterschiedliche Arten von Liebe; ganz besonders die Liebe innerhalb einer Familie, in der jeder seine eigene Geschichte, seine eigenen Probleme, Erfolge und Freuden verfolgt und in der trotzdem jeder für den anderen da ist.
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„Ein Buch über die Liebe in all ihren Formen!“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Egal was das Leben einem bringen mag, man muss es nehmen wie es kommt und am Ende zählt nur, dass wir einander lieben, dass wir überhaupt lieben und auch Menschen eine Chance geben, die von anderen keine bekommen. Jeder hat es verdient respektiert und geliebt zu; denn das Leben ist wundervoll, wenn wir nur den richtigen Weg einschlagen und immer von neuem Hoffnung schöpfen.
Elly Portman ist noch ein Kind, als sie von ihrem Bruder Joe das weiße Kaninchen bekommt, dass sie ‚Gott‘ tauft, und der der Schlüssel zu einem Geheimnis ist, worüber nur sie und ihr Bruder bescheid wissen, oder eher ihr Bruder, denn Elly ist noch viel zu klein, um zu verstehen , was für eine Bürde Joe für sie auf sich genommen hat. Elly durchlebt ihre Kindheit eben mit den Augen eines Kindes und so kann man auch nur erahnen, welche Wahrheiten im ersten Teil dieses Buches stecken. Teilweise undurchschaubar, reizt, die erste Hälfte, den Leser hinter all die Geheimnisse ihrer Familie und ihrer besten Freundin Jenny zu kommen, die Elly selber nicht lüften kann. Währenddessen begleitet ‚Gott‘ sie, über die Dauer ihres kindlichen Daseins und ist somit auch das Symbol dafür.
Die zweite Hälfte des Buches wird dann schon durchschaubarer. Elly ist mittlerweile erwachsen geworden und hat keinen so guten Kontakt mehr zu ihrem Bruder Joe. Ihre Eltern haben ein Haus gekauft, dass sie in eine kleine Pension umwandeln wollen und mit dieser Veränderung treten auch neue , wundervolle Figuren in Ellys Alltag, die ihr einzigartige und faszinierende Seiten des Lebens zeigen. So wie Arthur zum Beispiel, dem vor Jahren erzählt wurde, dass er von einer Kokosnuss am Kopf , an einem bestimmten Datum getötet werden würde und der deswegen genau so viel Geld gespart hat, dass es ihm bis zu diesem Tag reicht. Aber auch andere herzerwärmende Personen füllen dieses Buch und letztendlich muss man sie alle lieben. Wundervoll ausgearbeitet, spiegelt dieses Werk das Leben einer ganz normalen Familie wieder, die doch eigentlich nur eins will – glücklich vereint sein. Doch es scheint, als würde ihnen das verwehrt bleiben. Finden Sie es am besten selbst heraus, denn dieses Buch ist es wert gelesen zu werden.
Fazit: Großartiges Debut, wundervolle Figuren und eine Geschichte, wie sie jedem passieren könnte. Einfach toll! Das wahre Leben.
Egal was das Leben einem bringen mag, man muss es nehmen wie es kommt und am Ende zählt nur, dass wir einander lieben, dass wir überhaupt lieben und auch Menschen eine Chance geben, die von anderen keine bekommen. Jeder hat es verdient respektiert und geliebt zu; denn das Leben ist wundervoll, wenn wir nur den richtigen Weg einschlagen und immer von neuem Hoffnung schöpfen.
Elly Portman ist noch ein Kind, als sie von ihrem Bruder Joe das weiße Kaninchen bekommt, dass sie ‚Gott‘ tauft, und der der Schlüssel zu einem Geheimnis ist, worüber nur sie und ihr Bruder bescheid wissen, oder eher ihr Bruder, denn Elly ist noch viel zu klein, um zu verstehen , was für eine Bürde Joe für sie auf sich genommen hat. Elly durchlebt ihre Kindheit eben mit den Augen eines Kindes und so kann man auch nur erahnen, welche Wahrheiten im ersten Teil dieses Buches stecken. Teilweise undurchschaubar, reizt, die erste Hälfte, den Leser hinter all die Geheimnisse ihrer Familie und ihrer besten Freundin Jenny zu kommen, die Elly selber nicht lüften kann. Währenddessen begleitet ‚Gott‘ sie, über die Dauer ihres kindlichen Daseins und ist somit auch das Symbol dafür.
Die zweite Hälfte des Buches wird dann schon durchschaubarer. Elly ist mittlerweile erwachsen geworden und hat keinen so guten Kontakt mehr zu ihrem Bruder Joe. Ihre Eltern haben ein Haus gekauft, dass sie in eine kleine Pension umwandeln wollen und mit dieser Veränderung treten auch neue , wundervolle Figuren in Ellys Alltag, die ihr einzigartige und faszinierende Seiten des Lebens zeigen. So wie Arthur zum Beispiel, dem vor Jahren erzählt wurde, dass er von einer Kokosnuss am Kopf , an einem bestimmten Datum getötet werden würde und der deswegen genau so viel Geld gespart hat, dass es ihm bis zu diesem Tag reicht. Aber auch andere herzerwärmende Personen füllen dieses Buch und letztendlich muss man sie alle lieben. Wundervoll ausgearbeitet, spiegelt dieses Werk das Leben einer ganz normalen Familie wieder, die doch eigentlich nur eins will – glücklich vereint sein. Doch es scheint, als würde ihnen das verwehrt bleiben. Finden Sie es am besten selbst heraus, denn dieses Buch ist es wert gelesen zu werden.
Fazit: Großartiges Debut, wundervolle Figuren und eine Geschichte, wie sie jedem passieren könnte. Einfach toll! Das wahre Leben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
16
7
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine schöne Familiengeschichte! Leicht zu lesen, oft zum Schmunzeln.

Als Gott ein Kaninchen war
von I. Schneider aus Mannheim am 30.03.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Elly und ihr fünf Jahr älterer Bruder Joe verbringen die erste Zeit ihrer Kindheit in London, wo Elly als Sechsjährige ein Kaninchen geschenkt bekommt, das sie 'Gott' tauft und mit dem sie ein inniges Verhältnis hat, denn 'Gott' spricht zu ihr. Als ihr Vater bei einer Lotterie viel Geld... Elly und ihr fünf Jahr älterer Bruder Joe verbringen die erste Zeit ihrer Kindheit in London, wo Elly als Sechsjährige ein Kaninchen geschenkt bekommt, das sie 'Gott' tauft und mit dem sie ein inniges Verhältnis hat, denn 'Gott' spricht zu ihr. Als ihr Vater bei einer Lotterie viel Geld gewinnt, beschliessen die Eltern in ein wunderschönes Haus in Cornwall zu ziehen, in dem die beiden gerne eine Frühstückspension betreiben wollen. Elly und Joe sind von dieser Idee nicht sehr begeistert, denn beide lassen gute Freunde in London zurück. Besonders Elly, die in der Schule eher eine Außenseiterin ist und nur eine beste Freundin hat, versucht sich zu widersetzen. Leider bricht der Kontakt mit ihrer Freundin Jenny Penny ab, was aber nicht Ellys Verschulden ist. Also bleiben ihr da noch ihr Bruder Joe, ihre geliebte Tante Nancy und zwei Dauerübernachter der Frühstückspension, die allerdings schon zur Familie gehören. Eine wunderschöne tiefsinnige Familiengeschichte um die kleine Elly und ihren Bruder Joe, die das Leben versuchen zu leben, aber sich dabei nicht immer auf der Sonnenseite befinden. Es lebe die Liebe!

Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine wunderbare erzählte Geschichte über das Leben. Kindheit, Familie, Freunde, Erwachsen werden, Trauer, Leid und Freude. Empfehlenswert!