On se left you see se Siegessäule

Erlebnisse eines Stadtbilderklärers

(19)
Do you speak Tourist? Aus dem abenteuerlichen Leben eines Fremdenführers.

Tilman ist jung, und er braucht Geld. Kurz entschlossen heuert er als Stadtführer – in Berlin „Stadtbilderklärer“ genannt – auf einem Ausflugsschiff an. Er kämpft mit Bayern, die nicht Deutsch sprechen, trotzt Sturm und Hagel sowie erbosten Senioren und macht aus gelangweilten fränkischen Schülern eine fanatisierte Masse begeisterter Berlinfreunde. Bald bringt ihn nichts mehr aus dem Konzept, und er findet sogar Antworten auf die wichtigsten Fragen jedes Berlintouristen: Wenn man nicht über die Mauer konnte, warum sind die Leute nicht außenrum gegangen? War Berlin wirklich die Hauptstadt Russlands? Und wann war eigentlich Horst Tappert Bundespräsident?

Portrait
Tilman Birr begann seine Bühnenkarriere als Lesebühnenleser und Poetry Slammer. 2002 gründete er die "Lesebühne Ihres Vertrauens" in Frankfurt am Main. Seit 2008 ist er als Kabarettist und Musiker im deutschsprachigen Raum unterwegs. Für seine Bühnenprogramme wurde Tilman Birr mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Förderpreis des Deutschen Kabarettpreises 2013. Sein Debüt als Autor legte er mit "On se left you see se Siegessäule" vor. Er lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 20.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47935-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19/12/3,1 cm
Gewicht 286 g
Verkaufsrang 80.784
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Wahnsinnig witziges Buch über einen "Stadtbilderklärer" und seinen täglichen Kampf mit den Touristen Berlins. Auch als Hörbuch ein Genuß.
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Nicole Mentz, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Großartig! Tilmann Birr erzählt witzig und trocken was passiert wenn Berliner auf Berlin-Besucher treffen. Vortreffliche Charaktere und ne Menge Berliner Schnauze inklusive! Großartig! Tilmann Birr erzählt witzig und trocken was passiert wenn Berliner auf Berlin-Besucher treffen. Vortreffliche Charaktere und ne Menge Berliner Schnauze inklusive!

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Berlin wie es leibt und lebt, erzählt von einem Stadtbilderklärer, also einem Fremdenführer auf einem Spree-Dampfer. Urkomisch!

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Haben sie sich auch schonmal auf Reisen über die Reiseleiter mit Schirm, Fähnchen oder ähnlichem amüsiert, die Horden von Touristen durch Städte begleiten. In Berlin nehnen sich die Stadtführer "Stadtbilderklärer". Tilman Birr hat vor einigen Jahren selbst als Stadtbilderklärer gearbeitet. Amüsant und witzig stellt er uns seine Erlebnisse auf dem Ausflugsschiff in Berlin vor. Die einzelnen Charaktere und Erlebnisse werden greifbar. Vorsicht, vielleicht erkennt man sich selbst in der ein oder anderen Beschreibung. Ein tolles Buch - nicht nur zur Urlaubszeit. Mein Highlight für Staus, zur Urlaubsvorbereitung oder einfach zum Spaß haben. Auch als Hörbuch - gelesen von Tilman Birr selbst - erhältlich. Haben sie sich auch schonmal auf Reisen über die Reiseleiter mit Schirm, Fähnchen oder ähnlichem amüsiert, die Horden von Touristen durch Städte begleiten. In Berlin nehnen sich die Stadtführer "Stadtbilderklärer". Tilman Birr hat vor einigen Jahren selbst als Stadtbilderklärer gearbeitet. Amüsant und witzig stellt er uns seine Erlebnisse auf dem Ausflugsschiff in Berlin vor. Die einzelnen Charaktere und Erlebnisse werden greifbar. Vorsicht, vielleicht erkennt man sich selbst in der ein oder anderen Beschreibung. Ein tolles Buch - nicht nur zur Urlaubszeit. Mein Highlight für Staus, zur Urlaubsvorbereitung oder einfach zum Spaß haben. Auch als Hörbuch - gelesen von Tilman Birr selbst - erhältlich.

„Erlebnisse eines Stadtbilderklärers“

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Warum hat Hitler eigentlich die Mauer gebaut? Und warum sind die Menschen nicht einfach um die Berliner Mauer herumgegangen? Diese und ähnliche Fragen hört Tilman Birr, seines Zeichens Stadtbilderklärer auf einem Berliner Ausflugsschiff, jeden Tag. Aber der junge Mann kriegt sie alle. Egal ob renitente Schulklasse, rüstige Rentnergruppe oder rechte Vatertagsausflügler, es gibt kein Problem, welches man nicht lösen kann. Ein witziges und unterhaltsames Buch, welches die Marotten von Touristen und Berliner auf die Schippe nimmt. Warum hat Hitler eigentlich die Mauer gebaut? Und warum sind die Menschen nicht einfach um die Berliner Mauer herumgegangen? Diese und ähnliche Fragen hört Tilman Birr, seines Zeichens Stadtbilderklärer auf einem Berliner Ausflugsschiff, jeden Tag. Aber der junge Mann kriegt sie alle. Egal ob renitente Schulklasse, rüstige Rentnergruppe oder rechte Vatertagsausflügler, es gibt kein Problem, welches man nicht lösen kann. Ein witziges und unterhaltsames Buch, welches die Marotten von Touristen und Berliner auf die Schippe nimmt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
11
6
0
1
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

So ticken Berlin-Touristen. Super lustige Geschichten eines "Stadtbilderklärers" bzw. Stadtführers. Sehr zu empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unglaublich und dazu noch komisch.

Gar nicht mein Humor
von peedee am 08.09.2015

Tilman Birr ist mit seinem Studium fertig und somit Historiker. Was nun? Er braucht Arbeit und findet diese als Stadtführer auf einem Ausflugsschiff in Berlin. Aber Achtung, das heisst in Berlin „Stadtbilderklärer“! Dort versucht er, den Touristen auf Deutsch und Englisch Interessantes über Berlin zu vermitteln. Erster Eindruck: Auffälliges Cover... Tilman Birr ist mit seinem Studium fertig und somit Historiker. Was nun? Er braucht Arbeit und findet diese als Stadtführer auf einem Ausflugsschiff in Berlin. Aber Achtung, das heisst in Berlin „Stadtbilderklärer“! Dort versucht er, den Touristen auf Deutsch und Englisch Interessantes über Berlin zu vermitteln. Erster Eindruck: Auffälliges Cover mit Sehenswürdigkeiten (nicht unbedingt schön, aber auffällig), witziger Titel. Auf meinem Exemplar klebt noch ein Aufkleber: „Zum Schreien komisch und Pflichtlektüre in jedem Reisegepäck“ (reisen exclusiv). Macht mich neugierig auf die Lektüre. Gleich zu Beginn habe ich mir natürlich die Frage gestellt, wieso ein Historiker Freude daran haben sollte, tagtäglich während Stunden auf einem Ausflugsschiff immer wieder die gleichen Sehenswürdigkeiten zu beschreiben. Findet er keinen anderen Job? Oder ist das sein Traumjob? Der Autor schreibt dazu: „Die ideale Arbeit für mich durfte also keiner dieser Berufsanfängerknechterjobs sein. Sie sollte keine körperliche sein, durfte von mir weder Autorität noch Durchsetzungsvermögen noch besondere Wachsamkeit verlangen… […]. Text runterquatschen war perfekt!“ Okay, dann soll es so sein. Im Buch hat es etliche Passagen auf Pseudo-Englisch (also so wie der Titel ist) resp. richtigem Englisch, die nicht übersetzt werden, d.h. man muss schon Englisch können, um das Buch zu verstehen, z.B.: „Is this a Nazi building?“, fragte jemand und zeigte auf den Fernsehturm. „Yes, it is“, sagte Martin. „Indestructable. You could put all of these Al-Qaida guys on airplanes and let them crash into it, one by one, and it would not collapse…“ Das Buch hat 300 Seiten, aber nach 120 Seiten, resp. nach obiger Aussage, war für mich Schluss. Es hat überhaupt nicht meinen Humor getroffen. Da ich das Buch abgebrochen habe, kann ich nur 1 Stern vergeben. Für mich sehr enttäuschend.