Tod hinter dem Stephansdom

Ein Wien-Krimi. Originalausgabe

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Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen – der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli.

Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …

Portrait
Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at
Zitat
"Beate Maxian bedient ihre Leser wieder mit einem routiniert geschriebenen und exakt recherchierten Krimi."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 20.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47901-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/2,7 cm
Gewicht 285 g
Verkaufsrang 89.394
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Kundenbewertungen

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Tod hinter dem Stephansdom
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.02.2017

Die Handlung gibt Einblick in das Leben der "besseren" Gesellschaft und ihren Schattenseiten. Das Buch fesselt von der ersten Seite an = ideal fürs Wochenende.

Guter Krimi in schöner Stadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte an sich ist sehr realitätsnah erzählt. Man hat auch kaum das Gefüh einer Phantasiegeschichte aufzusitzen. Auch die Ortsangaben sind meistens sehr korrekt und mit ein wenig Ortskenntnis fühlt man sich in die Realität versetzt. Wer keine Ortskenntnisse hat, dem fehlt aber auch nichts. Ein einziges Manko und... Die Geschichte an sich ist sehr realitätsnah erzählt. Man hat auch kaum das Gefüh einer Phantasiegeschichte aufzusitzen. Auch die Ortsangaben sind meistens sehr korrekt und mit ein wenig Ortskenntnis fühlt man sich in die Realität versetzt. Wer keine Ortskenntnisse hat, dem fehlt aber auch nichts. Ein einziges Manko und deswegen dann doch ein Stern weniger: In Wien sagt niemand Tresen zu einer Budl / Bar. Da hat es mich kurz gerissen, als ich dieses unwienerische Wort erspähen musste. Das muss nicht sein, wenn die Geschichte schon in Wien spielt und die handelnden Personen alles Wiener sind, dann ist dieser Terminus einfach deplatziert. Schade auch, dass nur wenig der Wiener Kultur, Gepflogenheiten bzw. Sprache ins Buch eingeflossen sind. Aber sonst ein rundum empfehlenswertes Buch für zwischendurch

Nomen est omen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2013

Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt... Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt einen spannenden Krimi, welcher zu den Besseren der Sorte Regionalkrimis gehört.