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Im Rausch der Freiheit

Der Roman von New York


Lesen wie im Fieber: die Geschichte New Yorks als unglaubliches Romanepos

Rutherfurd erzählt die Schicksale von vier Familien – einer holländischen, deutschen, britischen und einer italienischen –, in denen sich die ganze Geschichte der aufregendsten Metropole der Welt widerspiegelt: von den Anfängen im 17. Jahrhundert, als in »Neu- Amsterdam« Pelz und Branntwein gehandelt wurde, über die Freiheitsbestrebungen und den Bürgerkrieg bis zu den großen Finanzcrashs des 20. Jahrhunderts. Ein großes Epos voller Liebe und Abenteuer und aufregender Porträts historischer Persönlichkeiten.

Rutherfurds farbenprächtiges Familienepos zeichnet die Geschichte New Yorks von seiner Gründung bis in unsere Zeit nach. Zahlreiche historische Persönlichkeiten wie George Washington, Abraham Lincoln, Theodore Roosevelt oder der legendäre Bankier und Großunternehmer J. P. Morgan werden dem Leser in Nahaufnahme porträtiert. Und immer wieder wird deutlich, wie sehr auch deutsche Einwanderer – der aufsässige Gouverneur Johann Jakob Leisler, der unbeugsame Drucker J. P. Zengen oder der Multimillionär Johann Jakob Astor – die Geschichte dieser faszinierenden Stadt prägten.

Portrait
Edward Rutherfurd, 1948 in Salisbury geboren, studierte in Cambridge und Stanford und lebt heute in New York. Seine Romane "Sarum" (1990), "London" (1998), "Der Wald der Könige" (Blessing, 2000), "Die Prinzen von Irland" (Blessing, 2005) und sein großer New-York-Roman "Im Rausch der Freiheit (Blessing, 2012) wurden internationale Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 1152
Erscheinungsdatum 13.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41028-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,9/13,6/5 cm
Gewicht 815 g
Originaltitel New York
Übersetzer Giovanni Bandini
Verkaufsrang 32321
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Eine unglaublich gut recherchierte Geschichte New Yorks anhand von verschiedenen Familien in unterschiedlichen Epochen erzählt. Der absolute Knaller´-nicht nur für New York Fans

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Von den ersten holländischen Siedlern bis 9/11. Die Geschichte New York und der USA als packender Roman. Lehrreich, superspannend und ein Muss für New York - Fans!

Kundenbewertungen

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Lesenswert !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 07.05.2014

Dieses Buch ist ein absolutes MUSS für alle New-York-Liebhaber. Grossartig erzählt,die Geschichte beginnt im 17.Jahrhundert und endet kurz nach dem Anschlag auf das World Trade Center. Historisch fundiert, gut recherchiert, packend erzählt.

Im Rausch der Freiheit. Ein großartiger Roman.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 11.09.2013

Dem Schriftsteller Edward Rutherfurd ist es mit seinem Roman „Im Rausch der Freiheit“ ganz hervorragend gelungen anhand von vier Familienschicksalen die Geschichte und Entstehung der Riesenmetropole New York zu erzählen. Langjährige geschichtlich fundierte Recherchen sind die Grundlagen zu diesem einfach tollen Werk. Er fü... Dem Schriftsteller Edward Rutherfurd ist es mit seinem Roman „Im Rausch der Freiheit“ ganz hervorragend gelungen anhand von vier Familienschicksalen die Geschichte und Entstehung der Riesenmetropole New York zu erzählen. Langjährige geschichtlich fundierte Recherchen sind die Grundlagen zu diesem einfach tollen Werk. Er führt den Leser in einem abwechslungsreichen Bogen zu den ersten Indianersiedlungen auf Manhattan bis hin in unsere moderne Zeit und zwar bis zu Zerstörung der Twin Towers. Die niederländische Einwanderungsfamilie van Dycks verdanken ihren Reichtum und ihr Ansehen dem Pelzhandel mit den Indianern. Die aus England stammenden Masters scheinen während der Auseinandersetzungen der amerikanischen Kolonien gegen das Mutterland England auseinander zu brechen. Die deutsche Familie Keller, aus denen Gelehrte und Künstler hervorgingen nehmen einen großen Teil der Geschichte ein. Die Liebe, mit allen ihren vielseitigen Facetten darf natürlich auch nicht fehlen. Und die schönste Liebesgeschichte bleibt, wie könnte es anders sein, der italienischen Familie Carusos vorbehalten. Für mich war das Buch wieder mal Lesevergnügen pur. Edard Rutherfurd wurde in Salisbury geboren. Studierte in Stanford und Cambridge. Er lebt heute in New York und Dublin. Seine Bücher wurden international Bestseller.

Die Geschichte New Yorks
von Michael Lehmann-Pape am 09.07.2013

Es ist einfach die Spezialität von Edward Rutherford von Anfang an, die Geschichte eines bewegenden, wichtigen geographischen Ortes im Rahmen eines historischen Romans anhand nahekommender, konkreter Familiengeschichten zu erzählen. Was sich bereits bei Salisbury“ in „Sarum“ und an anderen Orten sehr bewährt hat, ergibt nun auch... Es ist einfach die Spezialität von Edward Rutherford von Anfang an, die Geschichte eines bewegenden, wichtigen geographischen Ortes im Rahmen eines historischen Romans anhand nahekommender, konkreter Familiengeschichten zu erzählen. Was sich bereits bei Salisbury“ in „Sarum“ und an anderen Orten sehr bewährt hat, ergibt nun auch in Bezug auf New York einen farbenprächtigen, gut erzählten und in den Personen ausgereiften Roman in epischer Breite. Angefangen damit, dass Dirk van Dyck sich niederlässt in Nieuw-Amsterdam, im heutigen Manhatten, dem Herzen von New York. Seine und die der ihm im Guten wie in eher Gegnerschaft verbundenen Familien damals, am Hudson, erzählt Rutherford auf den über 1000 Seiten seines Romans. Eine Geschichte, die sich um Träume und Hoffnungen, harte Arbeit und den Kampf des Lebens dreht und drehen wird. „Das also war Freiheit“, lautet der erste Satz des Buches und lautet auch das Programm des Romans. Freiheit der Möglichkeiten, Freiheit zu Entscheidungen, aber auch die alleinige Verantwortung für sein Leben, im Wachsen des Ortes, der Stadt. Und ebenso wird gleich zu Beginn des Romans auch diese andere Seite der Freiheit in den Raum gesetzt. Die Gefährdungen durch „viel Freiheit“. Denn Dirk verbindet eine Liebe, neben seiner „eigentlichen Familie“ mit einer Indianerin. Eine Liebe, die nicht folgenlos bleibt und die über Generationen hinweg ihre Folgen zeigen wird. Über einen Zeitraum von gut 350 Jahren hinweg verbindet Rutherford nun vor allem den Leser mit den Personen, führt ihn hinein in die „Guten und die Schlechten“, die Verbindungen untereinander, die Gegnerschaften, die Intrigen, die Lieben, die sich entfaltenden Personen und Lebensweisen. Hier und da treten im Lauf der Einwanderungen neue Akteure hinzu, während andere „Familienlinien“ sich auflösen werden. Und Rutherford lässt anhand dieser Geschichte die Entwicklung der Stadt (vom Landraub an den Ureinwohnern angefangen) Revue passieren. Wie eben aus dem spärlich besiedeltem Landfleck mit den harten Lebensbedingungen, von den Indianern „Mana Hata“ genannt, das Herz einer pulsierenden und prosperierenden „Stadt der Städte“, „Manhattan“ werden wird. Eine Geschichte, die ebenso verdeutlicht, wie sich die Zeiten selbst wandelten (Sklaverei, Gangster, Unabhängigkeit). Durchaus aber auch eine Geschichte die aufzeigt, dass ein „Kern an Familien“ ein durchaus tragendes Element in der Entwicklung sein kann und wohl immer sein wird. Was im Übrigen zur Entwicklung an vielen Orten Amerikas passt, denn immer sind es auch überschaubare, verwobene Familien-Dynastien, die an entsprechenden Orten ihre Wegmarkierungen gesetzt und hinterlassen haben. Immer wieder geschickt verbindet Rutherford den roten Faden der „Familiengeschichten“ mit den historischen Ereignissen und herausragenden Figuren je der Zeit. Bis hin zu den Entstehungsmomenten einzelner Stadtteile, So ergibt sich auch eine Sittengeschichte, ein Verständnis für den politischen Weg Amerikas durch die Zeiten, Und dies ohne zu historisch trocken oder zu „faktenorientiert“ abzugleiten. Ein flüssig geschriebener, epischer „historischer Familienroman“ mit umfassender Betrachtung der Geschichte einer Stadt und eines ganzen Landes.