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Bighead

Ein brutaler, obszöner Thriller

(15)

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...
Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.
Richard Laymon: 'Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!'
Jack Ketchum: 'Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit ...'
John Skipp: 'Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!'
T. Winter-Damon: 'Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!'
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783865522023
Verlag Festa Verlag
Verkaufsrang 21.958
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
6
2
4
1
2

Müll
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtensteig am 23.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Von Anfang bis Ende - Absoluter Schund. Wer auf das typische Hillbilly-Klischee steht ist hiermit bestens bedient, denn ein Klischee jagt das nächste. Das ist -für mich- in keinster Weise ein Thriller, sondern einfach nur eine lächerliche Clownshow.

Mord, Verstümmelung, Vergewaltigung... grausam, widerlich, eklig - aber lesenswert!
von Book-addicted am 23.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

-> Story + Charaktere: In der Literatur gibt es Bücher, die man liebt, und Bücher, die man hasst. Es gibt aber auch Grauzonen, in denen man sich bewegen kann, doch diese kann man meine Meinung nach nicht für jedes Buch verwenden. "Bighead" ist eines der Bücher, die man entweder... -> Story + Charaktere: In der Literatur gibt es Bücher, die man liebt, und Bücher, die man hasst. Es gibt aber auch Grauzonen, in denen man sich bewegen kann, doch diese kann man meine Meinung nach nicht für jedes Buch verwenden. "Bighead" ist eines der Bücher, die man entweder liebt - oder total furchtbar findet. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mich erst an Bighead herangewagt habe, als ich schon ein paar andere Bücher aus dem Festa-Verlag verschlungen habe, denn ganz ehrlich: wer Edward Lee als Meister des Extremen bezeichnet, hat gar nicht so unrecht. Er schreibt Extrem, in allen Formen. Blutig, widerlich, abartig, zutiefst pervers - aber trotzdem fasziniert es. Wer zart besaitet ist, sollte sich jedoch überlegen, ob er mit "Bighead" in das Genre des "Extreme Horror" einsteigen möchte, denn ich finde, dass dies definitiv eines der heftigeren Bücher ist. Dennoch kann auch solche Literatur überzeugen und begeistern - denn das tut sie mich definitiv, auch wenn ich noch nicht so ganz sagen kann, warum das eigentlich so ist. In "Bighead" geizt Edward Lee nicht mit allem, was der Normalo in irgendeiner Form abschreckend finden könnte: Mord, Verstümmelung, Vergewaltigung, allen erdenklichen Körperflüssigkeiten, Blasphemie, jeder Form der Wolllust, Drogenmissbrauch.. es wird so ziemlich alles thematisiert. Dennoch liest es sich nicht wie eine Aneinanderreihung von Missetaten, sondern irgendwie steckt in dem ganzen Gemetzel auch noch Story - wie das geht? Das weiß wohl nur Edward Lee. Die Geschichte zeigt verschiedene Handlungsstränge, die irgendwann alle in einen übergehen, ohne allzu kompliziert zu wirken, man behält stets den Überblick über die einzelnen Personen und Handlungsverläufe. Was das Ende angeht, war ich beim lesen eigentlich überhaupt nicht überzeugt und der Meinung, dass das der Qualität des Buches definitiv nicht gut getan hat - im Nachhinein passt es aber doch genau zu dem, was man von einem "Lee" erwarten würde - es ist einfach so abgedreht, dass es schon wieder gut ist. Und wer sagt eigentlich, dass Horror am Ende einen Sinn ergeben muss? -> Schreibstil: Der Schreibstil ist an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, da sich Edward Lee ein wenig an seinen Hinterwäldler Bighead anlehnt und einen gewissen Slang in seinen Schreibstil einfließen lässt. Dies fand ich persönlich jedoch ganz lustig und konnte mich schnell daran gewöhnen, vor allem, weil dies nicht das ganze Buch über vorherrscht, sondern immer wieder "normalere" Kapitel einfließen. -> Gesamt: Insgesamt konnte mich "Bighead" auf ganzer Linie überzeugen, aber ich bin sicher, dass dieses Buch der breiten Masse nicht zusagen wird. Um Gefallen an diesem Roman zu finden muss man nicht nur hart im nehmen sein, sondern sich auch der Tatsache bewusst sein, dass man manche Dinge bzw. Bücher einfach nicht allzu ernst nehmen sollte. Wertung: 5 von 5 Sterne!

Nur wer es lesen kann!
von ALYPSO am 07.05.2017

Edward Lee und Bghead..totaler Anacronismuss...absolutes Kampfgebiet,des Geistes und der Seele. Diese Buch ist wirklich und wenn ich sage wirklich,dann meine ich auch wirklich nichts für zarte Gemüter. Diese Buch ist obzön und absolut brutal. Nein das schreibe ich nicht nur,das ist auch so. Ich habe fast alles von Edwad Lee,aber diese Buch schießt... Edward Lee und Bghead..totaler Anacronismuss...absolutes Kampfgebiet,des Geistes und der Seele. Diese Buch ist wirklich und wenn ich sage wirklich,dann meine ich auch wirklich nichts für zarte Gemüter. Diese Buch ist obzön und absolut brutal. Nein das schreibe ich nicht nur,das ist auch so. Ich habe fast alles von Edwad Lee,aber diese Buch schießt den Vogel ab. Obwohl Edward Lee diese Buch nicht völlig alleine geschrieben hat,denn da war noch ein andere Autor,an den ich mich im Moment nicht mehr erinnern kann. Ich lese so etwas,weil es eigentlich der Menschlichen Fantasy entspricht der Fantasy,die in uns allen verborgen ist...mehr oder weniger. So etwas zu schreiben verlangt viel Mut und Wagniss,deswegen wurde Ed Lee auch ausgezeichnet...das Buch wurde zum schlechtesten Buch gewählt...für ihn eine Belobigung..für andere eine Schmach. Das Buch ist toll geschrieben und auch spannend und absolut böööööse!