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Föhnlage / Kommissar Jennerwein Bd.1

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein Band 1

Reizklima mit Bergblick: der erste Fall von Kommissar Jennerwein

Bei einem Konzert in einem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum – tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch. Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf: War es ein Unfall, Selbstmord, Mord? Er schlägt sich mit widersprüchlichen Zeugenaussagen herum, die Einheimischen spekulieren genussvoll bei Föhn und Bier. Was hatte der Gestürzte oben auf dem Dachboden zu suchen? Und warum ist der hoch angesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger auf einmal so nervös? Derweil muss Jennerwein einen verdächtigen Trachtler durch den ganzen Ort jagen und stößt unverhofft auf eine heiße Spur…
Rezension
Jörg Maurers Kommissar Jennerwein macht sich trotz 'Föhnlage' [...] auf die schwierig zu lesenden Spuren - und beschert uns einen wunderbar unernsten, heiterironischen Alpenkrimi Westdeutsche Allgemeine Zeitung 20090826
Portrait

Jörg Maurer ist Nr.-1-Bestsellerautor und wurde als Autor von zwölf Kriminalromanen wie auch als Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München, dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis. Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften arbeitete er als Lehrer, dann als Kabarettist, bis er sich dem Schreiben zuwandte.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51289-8
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,4/9/2 cm
Gewicht 208 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 8466
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Wer aber die älplerische Kulturlandschaft mit den heiligen Kühen: Brauchtum, Fremdenverkehr, und Lokalpolitik im Kabarett mit Krimimaske schätzt, wird zufrieden sein.

Wieder mal unterhält mich ein süddeutscher Krimi einfach besser als die aus dem Norden.

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Mit Franz Eberhofer und Kluftinger bin ich inzwischen ziemlich vertraut, was ist da also das naheliegendste? Genau, Hubertus Jennerwein in die Ermittlerschar aufzunehmen. Diese drei Protagonisten sind so verschieden wie die Regionen aus Bayern, aus denen sie kommen. Eberhofer wird bis auf Weiteres mein Favorit bleiben in seiner sehr frechen Art, die aber dank des Ich-Erzählers gleichzeitig immer plausibel bleibt. Jennerwein entwickelt aber direkt im ersten Band eine Tiefe, für die Kluftinger lang arbeiten musste. Von Anfang an ist "Föhnlage" ein geräuschempfindliches Buch - es ist auffällig, wie sehr es sich in auditiven Spitzfindigkeiten ergeht. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen: Das hat Methode und trägt dazu bei, Jennerwein von vornherein eine vehemente Schwäche mitzugeben, die sicherlich in weiteren Bänden zentral sein wird. Ebenfalls interessant: Die Bösewichte sind zwar keine Menschen, die man um sich haben wollen würde, sie sind aber dennoch Figuren mit relativ charmanten Macken, so dass sie sich wohltuend von den üblichen Antagonisten absetzt, die entweder allmächtig scheinen oder eindimensional böse sind. Mein zentraler Kritikpunkt: Durch den Fall selber und die Nebenstränge, die um die Haupthandlung herum schleichen, fehlt etwas Luft, den Figuren den Raum zu geben, den sie verdienen. Sie offenbaren einiges an Potenzial, ganz zentral auch Nicole Schwattke, Ruhrgebiets-Export mit einer ganz eigenen Liebesverworrenheit, aber noch stehen sie hinter der Handlung zurück. Ansonsten aber nach "Winterkartoffelknödel" vermutlich der stimmigste Krimireiheneinstieg, an dem ich bisher vorbeikam!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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4
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1

JENNERWEIN
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 01.07.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Für mich ein fantastischer Auto der mit vielen Details die Geschichten Spannend macht und kurzweilig habe inzwischen bis bBand 5

Einfach fantastisch
von Tamara aus Regensburg am 25.06.2019

Ich bin nun eigentlich nicht recht die große Leseratte, dennoch konnte ich bei diesem Buch einfach nicht aufhören. Man musste einfach wissen wie es weiter geht! Sehr realistische Personen mit Fehlern und Charakter!. Einfach toll . Man kann sich super hinein versetzten wo man sich befindet und wie die Leute so aussehen könnten. ... Ich bin nun eigentlich nicht recht die große Leseratte, dennoch konnte ich bei diesem Buch einfach nicht aufhören. Man musste einfach wissen wie es weiter geht! Sehr realistische Personen mit Fehlern und Charakter!. Einfach toll . Man kann sich super hinein versetzten wo man sich befindet und wie die Leute so aussehen könnten. Nur zu empfehlen :)

Teil 1 der Jennerwein Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 02.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In einem Alpen-Kurort stürzt während eines Konzerts ein Mann von der Decke ins Publikum und ist tot. Auf den Mann, auf den er draufgefallen ist, ist ebenfalls tot. Kommissar Jennerwein beginnt zu ermitteln. Dabei stellen ihm sich die Fragen, was der Gestürzte auf dem Dachboden gemacht hat und was das Bestattungsinstitut Grasegg... In einem Alpen-Kurort stürzt während eines Konzerts ein Mann von der Decke ins Publikum und ist tot. Auf den Mann, auf den er draufgefallen ist, ist ebenfalls tot. Kommissar Jennerwein beginnt zu ermitteln. Dabei stellen ihm sich die Fragen, was der Gestürzte auf dem Dachboden gemacht hat und was das Bestattungsinstitut Grasegger damit zu tun hat. Das Buch umfasst 325 Seiten und 43 Kapiteln mit Prolog und Epilog. Es ist in einer einfachen Sprache geschrieben, sodass man dem Inhalt gut folgen kann. Der Autor stellt die Sichten von verschiedenen Personen dar. Dabei erfährt der Leser jedoch nicht immer, welche Person gerade am Sprechen ist. Durch diese Darstellung ist der Leser viel wissend und den anderen Personen im Buch weit voraus. Denoch wird es nicht langweilig, da man gerade von denn sehr spannend Personen, zum Beispiel von Kriminiellen, keine Namen erfährt und auch sonst keine Hinweise darauf, um wenn es sich handeln könnte. Gleich zu Beginn des Buches wird es richtig spannend, da der Mann relativ am Anfang in das Publikium fällt. Kurz darauf kommt auch Komissar Jennerwein auf die Bildfläche. Er wirkt sehr sympatisch. Durch seine besondere Krankheit ist jedoch auch er nicht allzu perfekt und hat wie jeder Mensch seine Ecken und Kanten. Die kleinen Fehler, die ihm während der Ermittlungen passieren, macht die Geschichte realistisch. Zwischendurch gibt es auch den bayrischen Dialekt, was sehr unterhaltsam ist, ebenso wie den Humor der dargestellten Personen. Allgemein sind die Personen gut beschrieben, sodass es mir leicht fiel, mir die Charaktere vorzustellen. Besonders gefallen hat mir, dass am Ende sich der Autor zu Wort gemeldet hat, allerdings nicht in einer klassischen Danksagung sondern in einem Art Frage-Antwort-Spiel.