Cockneys vs. Zombies

Harry Treadaway, Alan Ford, Mitchell Ryan, Honor Blackman, Richard Briers

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Beschreibung

Die Brüder Andy und Terry wollen mit einem Banküberfall das Altersheim ihres Großvaters vor der Schließung bewahren. Doch bevor die Flucht so richtig beginnt, steht ihnen eine Horde von Zombies gegenüber. Einmal mehr wurde London von einer Epidemie heim gesucht, die die ganze Stadt in willenlose, gefräßige Untote verwandelt hat. Andy, Terry und ihren Komplizen bleibt nichts anderes übrig, als durch die infizierte Stadt zu kämpfen. In der Seniorenresidenz rüsten sich die Rentner derweil für ihre Endzeitschlacht …

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 18 Jahren
Erscheinungsdatum 07.03.2013
Regisseur Matthias Hoene
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680065441
Genre Horror-Komödie
Studio StudioCanal
Originaltitel Cockney vs. Zombies
Spieldauer 85 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 11213
Produktionsjahr 2012

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Bitte keine Zombies, wir sind Briten
von Ein Schelm aus Aventurien am 22.10.2014
Bewertet: Medium: Blu-ray

Bei Bauarbeiten werden Zombies ausgegraben, die sich gleich über die Arbeiter her machen und damit eine Zombie-Epidemie auslösen. Die Untoten haben bald ein Altenheim erreicht, dessen Bewohner ihnen ordentlich Paroli bieten. Um besagtes Altenheim vor der Schließung zu retten, planen die etwas unterbelichteten Brüder Terry (Rasmu... Bei Bauarbeiten werden Zombies ausgegraben, die sich gleich über die Arbeiter her machen und damit eine Zombie-Epidemie auslösen. Die Untoten haben bald ein Altenheim erreicht, dessen Bewohner ihnen ordentlich Paroli bieten. Um besagtes Altenheim vor der Schließung zu retten, planen die etwas unterbelichteten Brüder Terry (Rasmus Hardiker) und Andy (Harry Treadaway) zur gleichen Zeit einen Bankraub. Mit von der Partie sind ihre praktisch veranlagte Cousine Katy (Michelle Ryan), der dämliche Davey (Jack Doolan) und der irre Mental Mickey (Ashley Thomas). Als der Überfall schiefgeht, sieht sich der Trupp einer ganzen Zombie-Armee gegenüber – aber Cockneys wissen sich zu wehren... 'Cockneys vs. Zombies' ist eine Horror-Komödie mit stärkerer Betonung auf 'Komödie'. Der Splatteranteil ist so überzogen, dass man sofort merkt, dass sich der Film selbst nicht ernst nimmt, wird aber nur relativ sparsam eingesetzt. Ein paar originellere Todesarten bei den Zombies hätten den Film wesentlich aufgewertet. Ein paar Spannungsspitzen hätten dem Film ebenfalls nicht geschadet. Die Handlung wird zwar nie langweilig, aber es gibt auch keine Szenen, die den Zuschauer an den Sitz fesseln. Der Komödienteil leidet darunter, dass die Witze nicht richtig zünden und viel Potential verschenkt wird. Seien es die Hooligan-Zombies oder das 'Wettrennen' des Opas mit dem Zombie: Alles wirkt zu brav und zu beherrscht. Man hätte dramaturgisch wesentlich mehr aus den Szenen herausholen können, das britische Understatement funktioniert hier nicht richtig. Gut gelungen sind dagegen die Figuren und die Atmosphäre. Das Londoner East End gilt als Arbeiterviertel, und die Cockneys lösen ihre Probleme praktisch und nicht akademisch: Was Zombies sind und wie man sie tötet, weiß einfach jeder, da muss man nicht lange diskutieren. Bei den Figuren findet man herrlich schräge Charaktere wie den rabiaten, ständig fluchenden Opa der Brüder; Mickey, der seinen Spitznamen Mental völlig zu recht trägt und die Geisel, die -typisch britisch- auch im Angesicht der Zombie-Invasion an Regeln und Ordnung festhält. Der Verstand im Film liegt eindeutig bei den weiblichen Figuren, die Cockney-Männer wirken alle ein wenig unterbelichtet, was sich aber sehr gut in die Atmosphäre einfügt, weil es Klischees bedient. Katy, die ihren Cousins in fast allen Punkten überlegen, ist schon fast eine Mary Sue, wirkt durch die Darstellung als zupackende Cockney-Frau aber erfreulich unaufdringlich. Das Ende der Geschichte passt hervorragend zur Cockney-Mentalität und den Figuren. Die schauspielerische Leistung ist völlig in Ordnung: nicht oscarreif, aber glaubwürdig. Ähnliches gilt für die Bildqualität der Blu-ray: angemessen, aber keine Referenzqualität. An Extras gibt es ein Interview mit dem Regisseur, einen Blick hinter die Kulissen, entfernte Szenen, einen Vergleich zwischen Storyboard und Film, Trailer und ein Wendecover. Die schrägen Figuren und die gelungene Atmosphäre können die dramaturgischen Mängel teilweise kompensieren. So ist 'Cockneys vs. Zombies' ein Film, den man gesehen haben kann, aber nicht gesehen haben muss.


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