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Running Buddha

Laufend zu sich selbst finden

Sakyong Rinpoche Mipham

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Beschreibung


Das ideale Geschenk für alle Läufer.

Zu sich kommen, Abstand gewinnen oder innere Klarheit – das suchen viele, die regelmäßig laufen oder meditieren. Für beides sind Konzentration und Disziplin erforderlich, bei beiden zählt die Präsenz im Hier und Jetzt, beide führen zu Hochgefühlen – dem bekannten Runners High und der tiefen Freude in der inneren Stille. Für Sakyong Mipham, tibetischer Lama und erfolgreicher Marathonläufer, wurde das Laufen eine essentielle Ergänzung für seinen spirituellen Weg. Diese Erfahrung gibt er in seinem Buch weiter und beschreibt, wie man die innere Haltung der Achtsamkeit auf das Laufen übertragen kann. Es geht darum, den eigenen Körper und seine Belastbarkeitsgrenze liebevoll wahrzunehmen, es geht um die Kunst der Motivation, um den Umgang mit Schmerzen, und darum, wie wir eine Absicht setzen. Jedes Kapitel enthält eine Meditationsübung, um die enge Verbindung von Körper und Geist zu erfahren. »Running Buddha« ist eine wunderbare Inspiration für alle, die körperliche Bewegung lieben und dabei nicht nur nach persönlichen Bestzeiten streben, sondern mehr Tiefe und nicht zuletzt einen Weg zu sich selbst suchen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 285
Erscheinungsdatum 25.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-34124-5
Verlag Arkana
Maße (L/B/H) 19,4/15,1/2,8 cm
Gewicht 405 g
Originaltitel Running with the Mind of Meditation
Übersetzer Susanne Kahn-Ackermann
Verkaufsrang 94312

Kundenbewertungen

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Laufend zur Erleuchtung?
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2013

Sakyong Mipham ist nicht nur ein buddhistischer Würdenträger(=trägt den Titel Rinpoche), er ist auch Marathonläufer. Und in „Running Buddha“ erzählt er teils biographisch, wie beides zusammen zwar ein wenig ungewöhnlich ist, allerdings gut zusammenpasst. Er beschreibt aber nicht nur die Gemeinsamkeiten von Laufen und Meditation:... Sakyong Mipham ist nicht nur ein buddhistischer Würdenträger(=trägt den Titel Rinpoche), er ist auch Marathonläufer. Und in „Running Buddha“ erzählt er teils biographisch, wie beides zusammen zwar ein wenig ungewöhnlich ist, allerdings gut zusammenpasst. Er beschreibt aber nicht nur die Gemeinsamkeiten von Laufen und Meditation: Ein konzentrierter Geist kann sich positiv auf das Laufen und umgekehrt kann sich das Laufen, positiv auf den konzentrierten Geist auswirken. Regelmäßige Läufer und Jogger kennen dieses Gefühl des Eins-Seins, das sie nach einer Weile des Laufens überkommt. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses Buch mehr auf das Laufen, als auf Meditationspraktiken und Übungen eingeht. „Running Buddha“ ist in diesem Sinne kein professionelles Buch über das Laufen, allerdings kann man sich auch über das Thema Laufen, dem Buddhismus nähern.


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