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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ungekürzte Ausgabe. Lesung

Zamonien 6

(58)
Mehr Zamonien für weniger Geld

Hier ist das Buch der Bücher für alle Buchliebhaber: Das Labyrinth der Träumenden Bücher spielt wieder auf dem phantastischen Kontinent Zamonien, in der Stadt Buchhaim, wo Hildegunst von Mythenmetz, der schriftstellernde Lindwurm, seinen Zuhörern einen weiteren Teil seiner abenteuerlichen Autobiografie erzählt.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 14h 42)

Portrait
Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret für den Titel "Doppler", der in seiner eigenen Hörbuchreihe "Edition Handverlesen" erschien sowie 2018 ebenfalls als Bester Interpret für den beim Hörverlag erschienenen Titel "Prinzessin Insomnia & der alptraumhafte Nachtmahr" von Walter Moers. Für den Hörverlag übernahm er des Weiteren Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", den "Wallander"-Hörspielen, der "Otherland"-Saga, sowie "Das Geheimnis der Großen Schwerter" und "Der letzte König von Osten Ard" von Tad Williams. Darüber hinaus liest er den Bestseller "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u. a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der "Herr der Ringe"-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.

Thomas Krüger, geboren 1962 in Ostwestfalen, arbeitete zunächst als Journalist für Tageszeitungen und Magazine. Heute ist er Hörbuch- und Kinderbuchverleger, Autor von Kinderbüchern (Jo Raketen-Po) und zahllosen Sonetten – u.a. an Donald Duck. Mit Erwin, Mord & Ente legt er seinen ersten Krimi vor und betritt mit der Figur der »Ermittlungsente« Lothar völlig neues Terrain. Thomas Krüger lebt mit seiner Familie in Bergisch Gladbach bei Köln.

Zitat
"[Fröhlich] (...) präsentiert mit stimmlicher Wandelbarkeit die wahrwitzigen Wunder von Zamonien. Ein Muss."
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Andreas Fröhlich
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 15.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844510058
Genre Belletristik
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 882 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
13,49
bisher 15,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Der rasante Roman über Mythenmetz' 2. Leben wird auch bier wieder wunderschön illustriert und humorvoll erzählt. Eine Fantasy- Biographie die Spaß macht. Der rasante Roman über Mythenmetz' 2. Leben wird auch bier wieder wunderschön illustriert und humorvoll erzählt. Eine Fantasy- Biographie die Spaß macht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der arme Hildegunst steckt in einer Schaffenskrise, da er das Orm verloren hat ... und daher leider nicht mehr so stark wie die Vorgänger, aber immer noch lesenswert. Der arme Hildegunst steckt in einer Schaffenskrise, da er das Orm verloren hat ... und daher leider nicht mehr so stark wie die Vorgänger, aber immer noch lesenswert.

„Von Mythenmetz auf der Suche nach seinem literarischen Talent “

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Seine legendären Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher haben Hildegunst von Mythenmetz zu einem der berühmtesten Schriftsteller Zamoniens gemacht. Nun kehrt der Lindwurm zurück nach Buchhaim.

Auf die Fortsetzung von Moers' genialen Roman "Die Stadt der träumenden Bücher"' wurde lange sehnsüchtig gewartet, nur um dann enttäuscht zurückzubleiben. An seinen Vorgänger kommt "Das Labyrinth" eindeutig nicht heran. Dies liegt zunächst an der nicht vorhandenen Handlung. In der ersten Hälfte des Buches passiert tatsächlich nur eine Sache: nichts. Die Handlung kommt nicht voran, bewegt sich auf der Stelle, steht vollständig still. Ist die Lesemotivation zu diesem Zeitpunkt bereits nicht sonderlich hoch, sackt sie im Mittelteil noch einmal komplett ab. Moers verschwendet knapp 100 Seiten darauf, seinen Vorgängerroman in aller Detailfreude in einem Theaterstück noch einmal zu wiederholen. Seiten, die ohne Probleme übersprungen werden können.
Wer denkt, dass anschließend noch so etwas wie Handlung folgen könnte, irrt gewaltig. Kurz bevor sich Mythenmetz dem Labyrinth auch nur nähern kann, bricht das Buch ab. Moers erklärt dies in seinem Nachwort damit, dass er zum Abgabetermin nicht rechtzeitig fertig wurde.

Dass Moers' Fortsetzung dem grandiosen ersten Roman nur schwer gerecht werden könne, war von vornherein klar. Dass es aber so stark anfallen würde, ist wirklich schade. Bleibt am Ende nur noch zu hoffen, dass wenigstens der dritte Teil an den frühen Mythenmetz anknüpfen kann!
Seine legendären Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher haben Hildegunst von Mythenmetz zu einem der berühmtesten Schriftsteller Zamoniens gemacht. Nun kehrt der Lindwurm zurück nach Buchhaim.

Auf die Fortsetzung von Moers' genialen Roman "Die Stadt der träumenden Bücher"' wurde lange sehnsüchtig gewartet, nur um dann enttäuscht zurückzubleiben. An seinen Vorgänger kommt "Das Labyrinth" eindeutig nicht heran. Dies liegt zunächst an der nicht vorhandenen Handlung. In der ersten Hälfte des Buches passiert tatsächlich nur eine Sache: nichts. Die Handlung kommt nicht voran, bewegt sich auf der Stelle, steht vollständig still. Ist die Lesemotivation zu diesem Zeitpunkt bereits nicht sonderlich hoch, sackt sie im Mittelteil noch einmal komplett ab. Moers verschwendet knapp 100 Seiten darauf, seinen Vorgängerroman in aller Detailfreude in einem Theaterstück noch einmal zu wiederholen. Seiten, die ohne Probleme übersprungen werden können.
Wer denkt, dass anschließend noch so etwas wie Handlung folgen könnte, irrt gewaltig. Kurz bevor sich Mythenmetz dem Labyrinth auch nur nähern kann, bricht das Buch ab. Moers erklärt dies in seinem Nachwort damit, dass er zum Abgabetermin nicht rechtzeitig fertig wurde.

Dass Moers' Fortsetzung dem grandiosen ersten Roman nur schwer gerecht werden könne, war von vornherein klar. Dass es aber so stark anfallen würde, ist wirklich schade. Bleibt am Ende nur noch zu hoffen, dass wenigstens der dritte Teil an den frühen Mythenmetz anknüpfen kann!

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber und Bücherwurm! Walter Moers ist ein Genie! Ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber und Bücherwurm! Walter Moers ist ein Genie!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der zweite Teil der Abenteuer des Hildegunst von Mythenmetz, komisch & voller Fantasie, typisch Walter Moers. Der zweite Teil der Abenteuer des Hildegunst von Mythenmetz, komisch & voller Fantasie, typisch Walter Moers.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Die erste Fortsetzung im Zamonienuniversum! Darin liegt aber auch eine der Schwächen, man merkt es ist ein Mitteteil;-) trotzdem begeistert Moers Fabulierkunst wieder! Die erste Fortsetzung im Zamonienuniversum! Darin liegt aber auch eine der Schwächen, man merkt es ist ein Mitteteil;-) trotzdem begeistert Moers Fabulierkunst wieder!

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Die lang erwartete Rückkehr des Hildegunst von Mythenmetz. Erneut muss er sich durch die Stadt der träumenden Bücher kämpfen um sich einem ungewissen Ende zu stellen. Die lang erwartete Rückkehr des Hildegunst von Mythenmetz. Erneut muss er sich durch die Stadt der träumenden Bücher kämpfen um sich einem ungewissen Ende zu stellen.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Das erste Moers-Buch, das mich enttäuscht hat. Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück nach Buchhaim, aber mit Ausblick auf Teil 3 ist das Buch zu Ende, als es gerade spannend wird. Das erste Moers-Buch, das mich enttäuscht hat. Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück nach Buchhaim, aber mit Ausblick auf Teil 3 ist das Buch zu Ende, als es gerade spannend wird.

Daniel Derpmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Grandios komisch und mit unnachahmlichem Wortwitz. Eine phantastische Welt, die es zu entdecken gilt. Grandios komisch und mit unnachahmlichem Wortwitz. Eine phantastische Welt, die es zu entdecken gilt.

„Auf nach Zamonien - Mythenmetz' Rückkehr nach Buchhaim“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade von Abenteuern fast sein Leben und seinen Verstand verloren hätte. Das ist diesmal nicht anders, denn natürlich zieht es ihn erneut in jenes mysteriöse, mit Büchern vollgestopfte Labyrinth unter der Stadt, doch zuvor begegnet er auch in diesem Roman erst noch einigen der vielen bekannten und unbekannten, redlichen wie zwielichtigen Daseinsformen des Kontinents Zamonien. Daneben hält auch „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ wieder viele grandiose Zeichnungen aus der Feder des Autors bereit – und ein Ende, mit dem so wirklich niemand gerechnet hat. „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade von Abenteuern fast sein Leben und seinen Verstand verloren hätte. Das ist diesmal nicht anders, denn natürlich zieht es ihn erneut in jenes mysteriöse, mit Büchern vollgestopfte Labyrinth unter der Stadt, doch zuvor begegnet er auch in diesem Roman erst noch einigen der vielen bekannten und unbekannten, redlichen wie zwielichtigen Daseinsformen des Kontinents Zamonien. Daneben hält auch „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ wieder viele grandiose Zeichnungen aus der Feder des Autors bereit – und ein Ende, mit dem so wirklich niemand gerechnet hat.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ebenso witzig und skurril wie die Stadt der träumenden Bücher Ebenso witzig und skurril wie die Stadt der träumenden Bücher

„ Hildegunst von Mythenmetz ist zurück“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Hildegunst von Mythenmetz lebt zufrieden auf der Lindwurmfeste und verfasst jede Menge neuer Bücher. Als der Lindwurm jedoch einen merkwürdigen Brief aus Buchhaim bekommt, bricht unser Held unverzüglich nach Buchhaim auf, um das Geheimnis des Briefes zu lüften. Hildegunst war schon gute 200 Jahre nicht mehr in Buchhaim gewesen und es hat sich allerhand verändert. Gelungen schildert der Autor Walter Moers die Veränderungen von Buchhaim und bringt dem Leser die Stadt aufs Neue näher. Leider liest sich die Geschichte etwas zäh, da der Autor sehr viel aus seinem früheren Werk nochmals zu Papier bringt und den Lesern von "Die Stadt der träumenden Bücher" mehr als bekannt sein dürfte. Zu Erinnerung wäre dies gut gewesen, jedoch etwas in gekürzter Form und nicht in einem Kapitel, welches sich über 60 Seiten zieht und zum flüchtigen Lesen verleitet. Erst ganz zum Schluss nimmt der Roman wieder etwas an Fahrt auf und endet leider mit einem sehr üblen Cliffhanger. Jedoch kann sich der Leser nach diesem doch etwas enttäuschenden Werk des Autors schon bald auf die Fortsetzung freuen und hoffen, das diese uns wieder in die sehr gelungene und vielschichtige Welt "Der Stadt der träumenden Bücher" entführt. Hildegunst von Mythenmetz lebt zufrieden auf der Lindwurmfeste und verfasst jede Menge neuer Bücher. Als der Lindwurm jedoch einen merkwürdigen Brief aus Buchhaim bekommt, bricht unser Held unverzüglich nach Buchhaim auf, um das Geheimnis des Briefes zu lüften. Hildegunst war schon gute 200 Jahre nicht mehr in Buchhaim gewesen und es hat sich allerhand verändert. Gelungen schildert der Autor Walter Moers die Veränderungen von Buchhaim und bringt dem Leser die Stadt aufs Neue näher. Leider liest sich die Geschichte etwas zäh, da der Autor sehr viel aus seinem früheren Werk nochmals zu Papier bringt und den Lesern von "Die Stadt der träumenden Bücher" mehr als bekannt sein dürfte. Zu Erinnerung wäre dies gut gewesen, jedoch etwas in gekürzter Form und nicht in einem Kapitel, welches sich über 60 Seiten zieht und zum flüchtigen Lesen verleitet. Erst ganz zum Schluss nimmt der Roman wieder etwas an Fahrt auf und endet leider mit einem sehr üblen Cliffhanger. Jedoch kann sich der Leser nach diesem doch etwas enttäuschenden Werk des Autors schon bald auf die Fortsetzung freuen und hoffen, das diese uns wieder in die sehr gelungene und vielschichtige Welt "Der Stadt der träumenden Bücher" entführt.

„Willkommen im Labyrinth!“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren.

Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert.

Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers.

Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!
Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren.

Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert.

Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers.

Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

„Hat Hildegunst von Mythenmetz das Orm verloren?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythenmetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns wieder an seinem Leben teilhaben. Seit seiner Biografie „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist er 200 Jahre älter geworden, ein erfolgreicher Autor und hat so einige Starallüren entwickelt. Während einer schöpferischen Pause auf der Lindwurmfeste erhält er einen verstörenden Brief, der mit dem Postskriptum endet, dass der Schattenkönig zurückgekehrt ist. Hildegunst macht sich erneut auf in das inzwischen komplett neu erschaffene Buchhaim. Und diese Eindrücke, die das neue Buchhaim auf ihn macht, schildert er sehr detailliert in diesem Buch. Eigentlich gibt es hier keine wirklich spannende Handlung. Er trifft im Laufe seiner Schilderung seine beiden alten Freunde den Eydeeten Dr. Hachmed Ben Kibitzer und die Schreckse Inazea Anazazi wieder. Mit der Schreckse Inazea besucht der das berühmte Puppentheater Puppaecircus Maximus und sieht ein grandios gemachtes Puppentheater über seine Abenteuer im Labyrinth der Träumenden Bücher. Wer also das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt hier auf ca. 80 Seiten eine Zusammenfassung des Buches. Durch dieses grandiose Theaterstück interessiert sich Hildegunst von Mythenmetz jetzt für die neue Kunstform des Puppetismus und wir als Leser lernen diese neue Kunstform auch ausführlichst kennen. Und erst ganz am Ende des 427 Seiten starken Buches geht das Abenteuer los. Doch dann ist das Buch zu Ende!!!

Im Nachwort schreibt der Übersetzer Walter Moers, dass Hildegunst von Mythenmetz sein gesamtes Buch bereits fertig hat, er als Übersetzer es allerdings nicht fristgerecht geschafft hat. Er muss dieses Buch nicht nur übersetzen sondern auch noch kürzen. Und gerade dieses hätte meiner Meinung nach dem jetzt vorliegenden Buch auch noch ganz gut getan. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wieder einiges zu entdecken und seinen Witz hat das Autorengespann nicht verloren. Es gibt wieder einige Anagramme zu entschlüsseln und eine wenn auch etwas zu lang geratene Betrachtung über die verschiedenen Kunstepochen.

Hat der Autor einfach Chuzpe oder ist dieses Buch in der jetzt vorliegenden Form eine Frechheit? Nach Beendigung weiß ich immer noch nicht wirklich, ob ich mich über dieses Buch ärgern soll oder ob ich es einfach als typischen Walter Moers abtue? Er hat ja schon einige skurrile Ideen in seinen Büchern gehabt. Auf jeden Fall hab ich das Buch trotz allem mit einem breiten Schmunzeln beendet und warte auf den Folgeband, von dem ich Ihnen leider noch keinen Erscheinungstermin mitteilen kann. Für Hardcore-Walter-Moers-Fans sicherlich ein Muss, aber für Einsteiger gibt es viele andere Titel von ihm, die um Längen besser sind!
Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythenmetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns wieder an seinem Leben teilhaben. Seit seiner Biografie „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist er 200 Jahre älter geworden, ein erfolgreicher Autor und hat so einige Starallüren entwickelt. Während einer schöpferischen Pause auf der Lindwurmfeste erhält er einen verstörenden Brief, der mit dem Postskriptum endet, dass der Schattenkönig zurückgekehrt ist. Hildegunst macht sich erneut auf in das inzwischen komplett neu erschaffene Buchhaim. Und diese Eindrücke, die das neue Buchhaim auf ihn macht, schildert er sehr detailliert in diesem Buch. Eigentlich gibt es hier keine wirklich spannende Handlung. Er trifft im Laufe seiner Schilderung seine beiden alten Freunde den Eydeeten Dr. Hachmed Ben Kibitzer und die Schreckse Inazea Anazazi wieder. Mit der Schreckse Inazea besucht der das berühmte Puppentheater Puppaecircus Maximus und sieht ein grandios gemachtes Puppentheater über seine Abenteuer im Labyrinth der Träumenden Bücher. Wer also das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt hier auf ca. 80 Seiten eine Zusammenfassung des Buches. Durch dieses grandiose Theaterstück interessiert sich Hildegunst von Mythenmetz jetzt für die neue Kunstform des Puppetismus und wir als Leser lernen diese neue Kunstform auch ausführlichst kennen. Und erst ganz am Ende des 427 Seiten starken Buches geht das Abenteuer los. Doch dann ist das Buch zu Ende!!!

Im Nachwort schreibt der Übersetzer Walter Moers, dass Hildegunst von Mythenmetz sein gesamtes Buch bereits fertig hat, er als Übersetzer es allerdings nicht fristgerecht geschafft hat. Er muss dieses Buch nicht nur übersetzen sondern auch noch kürzen. Und gerade dieses hätte meiner Meinung nach dem jetzt vorliegenden Buch auch noch ganz gut getan. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wieder einiges zu entdecken und seinen Witz hat das Autorengespann nicht verloren. Es gibt wieder einige Anagramme zu entschlüsseln und eine wenn auch etwas zu lang geratene Betrachtung über die verschiedenen Kunstepochen.

Hat der Autor einfach Chuzpe oder ist dieses Buch in der jetzt vorliegenden Form eine Frechheit? Nach Beendigung weiß ich immer noch nicht wirklich, ob ich mich über dieses Buch ärgern soll oder ob ich es einfach als typischen Walter Moers abtue? Er hat ja schon einige skurrile Ideen in seinen Büchern gehabt. Auf jeden Fall hab ich das Buch trotz allem mit einem breiten Schmunzeln beendet und warte auf den Folgeband, von dem ich Ihnen leider noch keinen Erscheinungstermin mitteilen kann. Für Hardcore-Walter-Moers-Fans sicherlich ein Muss, aber für Einsteiger gibt es viele andere Titel von ihm, die um Längen besser sind!

„Der mystriöse Brief“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Hildegunst ist ein gefeierter Erfolgsautor geworden und suhlt sich in seinem Ruhm. Als ihm ein merkwürdiger Brief erreicht ist sein Frieden gestört. DochHhildegunst kann nicht anders als sich auf dem Weg nach dem wiederaufgebauten Buchhaim zu begeben. Dort angekommen wird ihm so nach und nach klar was alles so an ihm vorbei gegangen ist, während er mit seinem Ruhm beschäftigt war...Voller Anspielungen und Doppelbödigkeiten gespickt führt Walter Moers seine Leser charmant durch das neue Buchhaim. Wer einen satirischen Roman liebt kommt voll auf seine Kosten. Flüssig, spannend, detailreich und unterhaltsam geschrieben ist das Buch viel zu schnell zu Ende. Für alle Fans von Terry Pratchett, Walter Moers und Freunde satirischer Literatur. Hildegunst ist ein gefeierter Erfolgsautor geworden und suhlt sich in seinem Ruhm. Als ihm ein merkwürdiger Brief erreicht ist sein Frieden gestört. DochHhildegunst kann nicht anders als sich auf dem Weg nach dem wiederaufgebauten Buchhaim zu begeben. Dort angekommen wird ihm so nach und nach klar was alles so an ihm vorbei gegangen ist, während er mit seinem Ruhm beschäftigt war...Voller Anspielungen und Doppelbödigkeiten gespickt führt Walter Moers seine Leser charmant durch das neue Buchhaim. Wer einen satirischen Roman liebt kommt voll auf seine Kosten. Flüssig, spannend, detailreich und unterhaltsam geschrieben ist das Buch viel zu schnell zu Ende. Für alle Fans von Terry Pratchett, Walter Moers und Freunde satirischer Literatur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
20
12
15
9
2

Das Labyrinth der träumenden Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 28.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So sehr ich von Teil 1 begeistert war, war ich von diesem Band überaus enttäuscht. Die Geschichte begann sehr schön und gemütlich und versprach auch vieles - bis das Thema des Puppetismus eingeführt wurde und der Autor es wagte, über 60 Seiten den Inhalt des ersten Buches zu wiederholen.... So sehr ich von Teil 1 begeistert war, war ich von diesem Band überaus enttäuscht. Die Geschichte begann sehr schön und gemütlich und versprach auch vieles - bis das Thema des Puppetismus eingeführt wurde und der Autor es wagte, über 60 Seiten den Inhalt des ersten Buches zu wiederholen. Ehrlich gesagt, habe ich hier seitenweise Text übersprungen, da dem aufmerksamen Leser alles schon bekannt war. Nun hoffe ich auf Teil 3, dessen Erscheinungsdatum auf unbestimmte Zeit verschoben wurde ... schade.

Zurück nach Buchhaim
von Anneja aus Halle am 19.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem " Die Stadt der Träumenden Bücher" gelesen war, konnte ich überhaupt nicht anders, als sofort seinen Nachfolger zu lesen. Wo ich den ersten Teil als E-Book las, konnte ich diesmal das Buch als Printausgabe genießen. Doch was heißt genießen, denn von genießen konnte diesmal nicht die Rede sein.... Nachdem " Die Stadt der Träumenden Bücher" gelesen war, konnte ich überhaupt nicht anders, als sofort seinen Nachfolger zu lesen. Wo ich den ersten Teil als E-Book las, konnte ich diesmal das Buch als Printausgabe genießen. Doch was heißt genießen, denn von genießen konnte diesmal nicht die Rede sein. Dazu aber jetzt mehr. Wenn man ein gerade zu unvergleichliches Buch geschrieben hatte, ist es natürlich nicht gerade leicht dieses zu topen. Doch das ein Buch so überhaupt nix von der Magie des Vorgängers mit brachte schockierte mich regelrecht. Wo war der Zauber? Wo das Abenteuer? Wo die fesselten Momente? Sie waren einfach nicht da. Unauffindbar. Ich ging mit voller Begeisterung an dieses Buch und musste schon nach den ersten Seiten feststellen, das es in eine ganz andere Richtung ging. Denn nun hatten wir es mit Hildegunst zutun, der ein gefeierter Star der Literatur war und es nicht mehr für nötig hielt, seine Fanpost richtig durch zu sehen. Das er überhaupt in sein neustes Abenteuer stolperte, war purer Zufall. Wer den Vorgänger gelesen hatte, der wusste auch was am Ende mit Buchhaim geschehen war. Das man allerdings nicht direkt an die Geschichte anschloss sondern ihr ein paar Jahrhunderte Zeit ließ, störte dann doch etwas. Wie schön wäre es gewesen zu erleben wie Buchhaim neu entstand und es nicht im nachhinein zu erfahren. Das neue Buchhaim, hatte nur noch ein Thema und das war Puppinismus, oder kurz gesagt die Kunst des Puppenspiels. Allerdings erlebt man dies nicht gerade von der spaßigen Sorte, sondern man wird förmlich mit Informationen zu diesem Thema voll gebombt. Dies füllte zwar einige Seiten, gab mir als Leser, allerdings keinerlei Befriedigung. Man erwartete ein Abenteuer und dieses bekam man einfach nicht. Schriftlich konnte man Walter Moers Stil klar heraus lesen. Seine teils ausufernden Beschreibungen waren stellenweise sehr interessant, manchmal aber auch sehr lang und übertrieben. Trotzdem erfreute ich mich wenn es wieder einmal hieß, ... meine Freunde. Diese zwei Worte sorgte dafür das man sich stets in der Geschichte wohl und willkommen fühlte. War ich beim ersten Teil noch gepackt und gefesselt, war ich diesmal fast durchgehend emotional kalt. Es gab einfach zu wenige Momente in denen man überrascht wurde. Selbst der Tod einer wichtigen Figur, ging gerade zu an mir vorbei, weil einfach etwas fehlte. Schade eigentlich. Hildegunst von Mythenmetz, der sympatische Lindwurm aus der Lindwurmfeste, machte es mir diesmal nicht gerade leicht. Nicht nur das er außergewöhnlich verwöhnt wirkte, er hatte auch irgendwie seinen Reiz verloren. Er versteckte sich durchweg und gab alles um nicht erkannt zu werden. Dabei hätte er stolz seines Weges gehen können, ohne wie ein Trampel zu wirken. Seine erneute Reise nachdem Orm hätte man vielseitiger gestalten können, denn nur am Ende des Buches spürte man den echten Abenteuergeist. Neben neuen Charakteren gab es natürlich noch weitere bekannte Gesichter wie Kibitzer der Antiquar oder die Schreckse Inazea Anazazi, welche diesmal sehr viel sympathischer war. Ja, Inazea war für mich diesmal eine wahre Offenbarung, da man soviel neues über ihre Art erfuhr. Was es an neuen Wesen zu berichten gab, war nicht gerade sehr viel. Hier da und spürte man noch den Hauch von Fantasie, aber oftmals musste ich vorlieb nehmen, mit dem was es gab. In diesem Fall war es das Volk der Puppenspieler, welche nicht unbedingt aus neuen Wesen bestanden, aber einer Arbeit nachgingen die sie in die unterschiedlichsten Berufe einbrachte. Allerdings versteifte sich der Autor zu sehr auf jene Gestalten, weshalb ich sie sehr schnell über hatte. Von Vielfalt war diesmal leider nicht die Rede. Wenig neues und wenig spannendes. Es war gerade zu ein Kampf dieses Buch zu beenden. Ich konnte es problemlos weg legen und wehrte mich fast dagegen es weiter zu lesen. Aber ich hielt durch und wurde zumindest am Ende überrascht. Diesen Überraschungseffekt hätte ich mir gerne mehr im Buch gewünscht. Auch dieses Cover gefiel mir wieder sehr. Ähnelte es seinem Vorgänger auch nur etwas, so gab es genau so viele Unterschiede. Und doch hätte ich mir nicht Hildegunst auf den Cover gewünscht, sondern eine der vielen Puppen aus dem Buch. Der rote Ton des Buches weißt Hildegunst hin, welcher im Buch eine Veränderung durchlebt. Ansonsten wirkt das Buch wieder sehr interessant und anziehend, was wohl auch seinem Vorgänger zu verdanken ist. Eine enttäuschende Fortsetzung, bei der ich das Gefühl bekam, das es überhaupt keine leitende Handlung gab. Von Spannung und dem Witz Walter Moers´ fehlte jede Spur.

Einzigartiger Schreibstil
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 25.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Labyrinth der Träumenden Bücher – Walter Moers Verlag: Penguin Gebundene Ausgabe: 24,99 € Taschenbuch: 15,00 € Ebook: 11,99 € ISBN: 978-3-328-10299-1 Genre: Fantasy Seiten: 433 Inhalt: Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein! Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das... Das Labyrinth der Träumenden Bücher – Walter Moers Verlag: Penguin Gebundene Ausgabe: 24,99 € Taschenbuch: 15,00 € Ebook: 11,99 € ISBN: 978-3-328-10299-1 Genre: Fantasy Seiten: 433 Inhalt: Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein! Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt. Mein Fazit: Zum Cover: Die ist die Neuauflage als Taschenbuch und sie sieht genauso aus wie die gebundene. Mir gefällt das Cover gut du auch die Farbauswahl empfinde ich gelungen. Zur Geschichte: Vorweg einmal, dies ist mein erstes Buch von Walter Moers gewesen und ich wusste vorher nicht worauf ich mich einlasse. Ich finde die Aufmachung der Bücher einfach so toll das ich endlich mal eins als Rezensionsexemplar anfragen musste. Wie der Zufall so wollte, bekam ich es auch. Also find ich an zu lesen, natürlich betrat ich hier absolutes Neuland für mich und ich fand es anfangs auch schwer hineinzukommen. Das Buch ist mit viel Witz und Humor geschrieben, aber bei manchen Wörtern dachte ich, ich breche mir die Zunge. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, jedenfalls für mich. Die Protagonisten scheinen in der Walter Moers Szene ja schon sowas wie Kult zu sein und das merkte ich auch beim lesen. Sehr gut gefallen haben mir die Illustrationen im Buch, das steckt viel Liebe zum Detail. Es sollten mehr Bücher sein wie dieses. Was kann ich sonst noch sagen dazu, ich bin mir nicht sicher ob Walter Moers mein Genre ist, vielleicht sollte ich dazu noch ein zweites von ihm lesen. Vielleicht habt ihr ja Vorschläge, welches da besonders gut geeignet ist für mich. Im Großem und Ganzen war es für mich persönlich ein Buch was gut ist, aber nicht herausragend, weshalb ich hier 3 von 5 Sternen geben würde. Zum Schluss bedanke ich mich beim Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.