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George R. R. Martin: Der Heckenritter Graphic Novel

Bd. 1 (Vorgeschichte zu Game of Thrones)

Der Heckenritter Band 3

George R.R. Martin, Mike Cromwell, Mike Miller, Ben Avery

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Beschreibung

Vom New York Times Bestsellerautor George R. R. Martin stammt dieser Vorläufer seiner epischen Buchreihe Das Lied von Eis und Feuer.

Dunk ist ein Knappe, der kaum bereit ist, in den Ritterstand einzutreten, aber als sein Herr, der Heckenritter Ser Arlan eines Nachts unvermittelt stirbt, entscheidet er sich, das Schwert und den Schild seines Meisters zu nehmen und am Turnier in Ashford teilzunehmen. Doch um ein Ritter zu sein braucht es mehr als Erfolge im Kampf, und auch wenn „Ser Duncan der Große“ tapfer und stark ist, hat er der Gesellschaft der Ritter und Adeligen wenig entgegenzusetzen. Und als Dunk für die Ehre eines jungen Mädchens eintritt, indem er einen arroganten Prinzen ins Gesicht schlägt, befindet er sich in einer misslichen, um nicht zu sagen lebensbedrohenden Lage. Letztlich bleibt ihm nur die Wahl, sich verkrüppeln zu lassen und dem Ritterstand auf ewig abschwören, oder sich im Kampf einem Gottesurteil zu stellen. Dazu muss er jedoch sechs tapfere Kämpen finden, die an seine Sache glauben und an seiner Seite im „Urteil der Sieben“ gegen die Targaryns und die Königswache antreten!

Die Story stammt ursprünglich aus einer Kurzgeschichten-Sammlung (dt. Der 7. Schrein) und gehört in den sogenannten „Dunk & Egg“-Zyklus, zu dem noch weitere Kurzgeschichten, die sich um die Abenteuer der beiden Hauptcharaktere ranken. Angesiedelt sind sie im Universum der Das Lied von Feuer und Eis-Erzählungen, sind mit diesen jedoch nur lose verknüpft und spielen weit vor den dort geschilderten Ereignissen. Charakteristisch für Martins Romane ist der für das Genre eher sparsame Einsatz von Fantasy-Elementen.

Gepriesen als eine der besten Comic-Adaptionen und von Fans und Kritikern gleichermaßen für seine hervorragende Präsentation und Geschichte bejubelt, erlebt der Leser in Der Heckenritter eine wundersame Reise in eine Welt voll mittelalterlicher Fantasie und Abenteuer!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86201-535-1
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 26,3/17,3/1,5 cm
Gewicht 510 g
Verkaufsrang 133960

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Dunk, der Große
von Meggie aus Mertesheim am 22.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ser Duncan der Große steht im Dienst von Ser Eustace. Bei einem Kontrollritt zusammen mit Ser Bennis und seinem Knappen Ei stoßen sie auf ein ausgetrocknetes Flussbett. Als sie diesem folgen, finden sie einen Staudamm, errichtet im Namen von Lady Rohanne. Dunk möchte mit ihr reden und ihr klar machen, dass sie damit die Ernte vo... Ser Duncan der Große steht im Dienst von Ser Eustace. Bei einem Kontrollritt zusammen mit Ser Bennis und seinem Knappen Ei stoßen sie auf ein ausgetrocknetes Flussbett. Als sie diesem folgen, finden sie einen Staudamm, errichtet im Namen von Lady Rohanne. Dunk möchte mit ihr reden und ihr klar machen, dass sie damit die Ernte von Ser Eustace gefährdet, der den Fluss ebenfalls benötigt. Doch Lady Rohanne lenkt nicht ein. Dunk merkt, dass er anfängt, etwas für sie zu empfinden, doch sein Stand lässt ein Verhältnis zu ihr nicht zu. Schon bald kommt der wahre Grund heraus, warum der Fluss gestaut wurde. Dunk steckt nun in einer Zwickmühle, deren Ausweg ihn in eine tiefe Krise stürzt. Bei dem zweiten Teil der Graphic Novel handelt es sich um die zweite Kurzgeschichte, die auch in dem Buch "Der Heckenritter von Westeros" behandelt wird. Die Geschichte ist sehr amüsant, denn Lady Rohanne zeigt mit ihrer Tat, den Staudamm zu bauen, ein eher sehr kindliches Verhalten. Sie will damit zeigen, dass sie - als Frau - am längeren Hebel sitzt. Anstatt einfach den Staudamm einzureißen und so den Fluss wieder für alle zugänglich zu machen, wird mit vielen Worten darum gefeilscht, wer wohl der Chef in der Gegend ist. Dunk steht da mittendrin und versucht mit gerade den Worten, die ihm so schwer fallen, diesen Konflikt zu lösen. Dass es da auch zu romantischen Gefühlen kommt, ist wohl klar. Denn Lady Rohanne ist wunderschön. Die Panels sind diesmal nicht so farbenfroh, wie im ersten Teil. Dies liegt wohl auch daran, dass es im ersten ja um ein Turnier ging und dieses ja an sich schon farblich sehr ansehnlich war. Nun befinden wir abwechselnd in zwei Burgen, die mit ihrem tristen Grau und den in Braun gekleideten Bauern eher farblos wirken. Und doch ist es sehr unterhaltsam, wie Dunk mit seinem Willen, für Recht und Ordnung zu sorgen, kläglich scheitert und am Ende sogar als der Dumme da steht. Er selbst merkt, dass die Geschichte für ihn nicht gut ausgegangen ist und zieht seine Konsequenzen. Diesmal stand Dunk eindeutig im Vordergrund, während in Teil 1 noch eher sein Knappe Ei der Mittelpunkt des Geschehens war. Dunk wirkt noch sympathischer und gibt mit seinem Verhalten den Anlass zum Nachdenken. Er weiß genau, dass er das Richtige tut, anders kann er sich nicht verhalten. Denn sonst würde es zum Krieg kommen. Meggies Fussnote: Ein toller zweiter Teil mit interessanten Herangehensweise.

Feine Fantasyreihe!
von breedstorm am 27.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im ersten Band erlebten wir die Geschichte von Dunk, der Knappe eines älteren Ritters war, und nach dessen Tod seiner Rüstung nahm, um selber als Ritter weiterzumachen. Als ein Heckenritter ist er jedoch nicht so glorreich wie die königlichen Ritter, sondern verdient sich sein Geld als Söldner, und bietet sein Schwert denjenigen... Im ersten Band erlebten wir die Geschichte von Dunk, der Knappe eines älteren Ritters war, und nach dessen Tod seiner Rüstung nahm, um selber als Ritter weiterzumachen. Als ein Heckenritter ist er jedoch nicht so glorreich wie die königlichen Ritter, sondern verdient sich sein Geld als Söldner, und bietet sein Schwert denjenigen an, der am besten dafür bezahlt. Zur Seite steht sein Knappe Egg, den er widerwillig aufgenommen hat. Um sein weiteres Leben zu finanzieren nimmt er an einem Turnier teil. Im Laufe des Turniers jedoch kommt es zu einer handfesten Auseinandersetzung mit dem Sohn des Königs, der eine arme Puppenspielerin nahezu grundlos verprügelt. Um die Ehre wieder herzustellen, verlangt der Königssohn eine Gottesentscheidung in Form eines Kampfes von sieben Mann gegen sieben Mann. Dunk überlebt das Turnier, aber die Verluste sind groß. Am Ende von Band 1 zieht er mit seinem Knappen in den Sonnenuntergang, um sich weiter als Heckenritter durch das Leben zu schlagen... Im neuen Band „Das verschworene Schwert“ ist das Duo Dunk und Egg unterwegs, und arbeitet für einen verarmten Adeligen, der in einem Turm ohne Burggraben haust, und Probleme mit seinen Nachbarn hat. Durch einen ebenfalls für seinen Herren arbeitenden Ritter kommt es zu einer Auseinandersetzung mit den Nachbarn, die in einer Dürreperiode den einzigen Fluß des Landes gestaut haben. Doch sind die Nachbarn die mordenden Bestien, von denen sein Herr Dunk berichtet hat? Dunk muß sich entscheiden, für welche Seite her eintreten wird. Fazit: Schon der erste Band des Heckenritters, den Panini im Februar 2013 nochmal herausgebracht hat, war etwas besonderes. Andere Serien der Dabel Brothers erreichten nicht die Qualität, die man vom Kreativteam George R. R. Martin, Mike Cromwell, Mike Miller und Ben Avery gewohnt war. Das mag auch daran liegen, daß die Originalgeschichte von George R. R. Martin stammt, der die Fantasyreihe “Das Lied von Eis und Feuer“ geschaffen hat. Wem das nichts sagt, dem sei verraten, dass es sich um den Schöpfer der Vorlage für die megaerfolgreiche TV-Serie „Game of Thrones“ handelt. Der Heckenritter steht für diese Serie eine Art Vorgeschichte dar. Musste Band 1 sich noch den Vorwurf gefallen lassen, viel von dem Film „Ritter aus Leidenschaft“ kopiert zu haben, so bietet Band 2 hier eine vollkommen eigenständige Handlung. Der rote Faden, den Band 1 vorgegeben hat, wird hier nahtlos weitergeführt. Angesprochene Probleme, wie die Herkunft von Egg, und die dichte Atmosphäre um die adeligen Häuser in jener Fantasywelt werden fortgesetzt. So gibt es viel Hintergrundwissen zu wichtigen Schlachten und der Historie des Landes zu erfahren. Was mir am besten gefällt ist allerdings das Team Dunk und Egg. Dunk, der große, ochsenstarke Kerl mit dem Herz am richtigen Fleck und sein smarter, wohlerzogener Knappe Egg, sind großartig charakterisiert, so daß schon ein scheinbar belangloses Gespräch der beiden Spaß macht. Auch Dunks Gefühlswelt in Bezug auf seine Herkunft oder die liebreizenden Damen jener Welt ist stark umgesetzt.


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  • Als Heckenritter bezeichnet man heute, wie bereits zur Hochzeit des Rittertums, „fahrende“ Ritter, zumeist verarmt und ohne eigenen Grundbesitz. Ihre Heimat war die Straße und oftmals kampierten sie unter freiem Himmel, die Natur war also ihr Landsitz, daher der Name „Heckenritter“. Sie zogen umher und stellten Lanze, Schwert und Schild in den Dienst jedes Herren, der sie zu bezahlen bereit war. Viele von ihnen waren besonders mutig, ehrenwert und treu und erstritten sich in Schlachten und Turnieren die Anerkennung von Herrschern und Adligen, die sie dann in ihre Dienste nahmen und nicht selten gar mit eigenem Grund und Boden adelten. Für viele war aber die Armut und ihre Wildheit der Schritt zum Raubrittertum, weshalb ein neu ankommender Heckenritter von anderen Schildträgern nicht unbedingt gerne gesehen und immer argwöhnisch beäugt wurde. Trotzdem wollten viele der fahrenden Ritter ihre Unabhängigkeit gegen nichts auf der Welt eintauschen. Mit einem solchen Rittersmann beginnt auch diese Geschichte, genauer mit seinem Tod: Ser Arlan, der in vielen Schlachten sein Schwert erhoben, an der Seite vieler Herren gekämpft und sich in unzähligen Turnieren Anerkennung erworben hatte, stirbt, alt geworden als freier Heckenritter, am Wegesrand. Dunk, seine Knappe, steht nun alleine da und beschließt, mit Schild und Schwert seines Meisters, dessen Leben weiter zu leben …
    Eine Entscheidung, die nicht nur sein Schicksal in seltsame Bahnen lenken und ihn unglaubliche Abenteuer erleben lassen wird. Das erste dieser Abenteuer als ‚Ser Duncan der Große‘ wird hier geschildert …