Der frühe Wurm hat einen Vogel

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Michael Niavarani

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Beschreibung


Wenn alle anderen joggen, bleibt Österreichs erfolgreichster Kabarettist auf der Couch. Anstatt in Aktien zu investieren, gibt er sein Geld für gutes Esses aus, und wenn er viel Arbeit hat, geht er seinem Hobby nach. Nicht aus Faulheit. Nein: aus purer Angst davor, vom frühen Vogel gefressen zu werden – so wie es dem Wurm passiert ist.

Michael Niavarani, geboren 1968 in Wien, begann 1986 eine Schauspielausbildung bei Michael Mohapp und Dany Sigel. Nach vielen Auftritten im Graumann Theater wechselte er 1989 ins Kabarett Simpl, wo er 1993 die künstlerische Leitung übernahm. Michael Niavarani ist in zahlreichen österreichischen Fernsehserien, in Kinofilmen wie »Salami Aleikum« und »I love Vienna« und natürlich auch in seinen Kabarettprogrammen zu sehen. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den österreichischen TV-Publikumspreis Romy als beliebtester Serienstar sowie als beliebtester Kabarettist. Neben seinen Büchern und Kabarettprogrammen schreibt er auch Theaterstücke. Er ist Mitbegründer des Bühnenverlags Schultz & Schirm sowie des Shakespeare-Theaters GLOBE WIEN. Michael Niavarani hat eine Tochter und lebt in Wien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 15.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30236-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,7 cm
Gewicht 299 g
Auflage 6. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
3
1
2
1
3

Sehr gute Kaffeehaus Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.11.2017

Wie auch die vorgehenden Bücher von Herrn Niavarani, ist auch dieses sehr gelungen! Trotz seiner anfänglichen Schreibblockade ist ihm doch noch ein tolles Buch gelungen! Danke Nia, weiter so!

Nur mäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 27.10.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Rahmen von neun Kurzgeschichten nimmt uns Michael Niavarani mit auf eine abstruse Reise in das Land der Märchen, Probleme der ersten Welt und setzt sich mit quantenphysikalischen Besonderheiten auseinander. Wie auch schon in „Vater Morgana“ besticht das vorliegende Werk durch Niavaranis Gespür für Worte und Pointen. Kennt ... Im Rahmen von neun Kurzgeschichten nimmt uns Michael Niavarani mit auf eine abstruse Reise in das Land der Märchen, Probleme der ersten Welt und setzt sich mit quantenphysikalischen Besonderheiten auseinander. Wie auch schon in „Vater Morgana“ besticht das vorliegende Werk durch Niavaranis Gespür für Worte und Pointen. Kennt man ihn von der Bühne fällt es nicht schwer eine mögliche Intonation des Künstlers beim Lesen ins Ohr zu bekommen. Dabei fehlt dem Buch leider das Gespür für eine stimmige Gesamtkomposition. Zwar vermögen einzelne Geschichten die LeserInnern zum Schmunzeln, Lachen oder Nachdenken anregen, andere jedoch ziehen sich wie alter Kaugummi. Den vorgestellten Charakteren wohnt zumeist eine gewisse Liebenswürdigkeit inne und viele von ihnen teilen die Eigenschaft unfreiwillig oder freiwillig komisch zu sein, was noch für den einen oder anderen herzhaften Lacher sorgen mag. Insgesamt aber wirkt das Werk als habe der Autor aneinandergereiht, was ihm gerade so eingefallen ist und habe das ganze schließlich am Lektorat vorbeigemogelt. Das ist schade - sind doch einzelne Geschichten wahre Highlights.

eine wirkliche Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.12.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

wenngleich der thematische Bogen vielleicht ein wenig zu weit gespannt ist (deswegen nur 4 statt 5 Punkite), sprechen Lebensweisheit, Nachdenklichkeit und bestes Sprachgefühl aus Niavarini - ganz besonders bemerkenswert: "Die Leiter in der Hüpfburg".


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