Lisa geht zum Teufel

Tessa Hennig

(15)
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Beschreibung

Das Glück kommt selten allein
Lisa macht seit Jahren Urlaub in Marbella. Nur dieses Mal ist alles anders: Ihr Stiefsohn macht ihr das Wohnrecht in der Villa ihres Exmannes streitig. Als sie sich weigert auszuziehen, quartiert er den obdachlosen Rafael und die ehemalige Prostituierte Delia dort ein. Stampfende Flamencoschritte mitten in der Nacht und ein Heer streunender Katzen sollen Lisa das Leben zur Hölle machen. Doch dann stellt Lisa überrascht fest, dass aus Feinden Freunde werden können. Und wer solche Freunde hat, kann es sogar mit einem Teufel von Exmann aufnehmen ...
Witzig und charmant - typisch Tessa Hennig!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843705455
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2106 KB
Verkaufsrang 47507

Buchhändler-Empfehlungen

Etwas nachgelassen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wirklich schade. Bei "Elli gibt den Löffel ab" hat Tessa Hennig es ja wirklich krachen lassen, die Nachfolger, inclusive "Lisa geht zum Teufel", kommen leider etwas biederer und weniger schlagfertig daher. Kurz: Hennig bietet nach wie vor nette Unterhaltung, die aber weniger Kurzweil bietet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Lisa geht zum Teufel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am Wagen! Und dann auch noch alleine in dem große... Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am Wagen! Und dann auch noch alleine in dem großen schönen Haus, das Einzige, was ihr aus der Ehe mit dem Spanier Felipe geblieben ist. Doch kaum ist sie dort angekommen, erhält sie Besuch von Felipes Sohn Andreas und dessen Verlobte. Andreas möchte unbedingt dieses Haus für sich und Mercedes, doch Lisa ist im Weg. Obwohl sie selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, in eine kleine Appartmentwohnung zu ziehen, wird sie das Haus, um das sie mit ihrem Exmann so gekämpft hat, nicht verkaufen. Kurzerhand engagiert Andreas eine ehemalige Domina und einen Landstreicher mit Katze in die freie Wohnung im Haus ein. Die Beiden sollen Lisa vertreiben - und ihnen fällt auch so manches ein. Die Lage eskaliert nachdem sich Lisa rächt. Schon reichlich angetrunken besteigt sie die Leiter um Zimt in die Klimaanlage der oberen Wohnung zu verteilen. Rafael, der Landstreicher, hat eine Zimtallergie. Nachdem Lisa bei der Attacke von der Leiter gestürzt ist, liegen nun beide im Krankenhaus und kommen sich näher. Die Gespräche helfen, die Situation zu verstehen und sie kommen sich langsam näher. Lisas Leben wird so nach und nach umgekrempelt. Was ihr bisher wichtig war bekommt eine andere Wertigkeit. Auch das Verhältnis zu ihren bisherigen Freunden sieht sie nun in einem anderen Licht. Sehr schön sind die Beschreibungen der spanischen Lebensweise, Marbella sehe ich förmlich vor mir. Gleichwohl ist es vom Schreibstil her ein typischer Frauenroman. Leicht und locker zu lesen mit einigen philosophischen Betrachtungen gewürzt, ein paar überraschende Wendungen und natürlich ein Happy End. Ideal als Urlaubslektüre.

Lisa geht zum Teufel
von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große Los gezogen zu haben und will mit ihm nach 14 Tagen Bezie... Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große Los gezogen zu haben und will mit ihm nach 14 Tagen Beziehung einen 4-wöchigen Urlaub auf Marbella verbringen. Einen Tag davor beendet Reiner per SMS die Beziehung. Lisa fährt nach Spanien und wohnt wie immer im Haus ihres Ex-Mannes, in dem sie ein lebenslanges Wohnrecht hart erkämpft hat. Dort besucht sie Andreas, der Sohn ihres Ex-Mannes aus 2. Ehe, mit seiner Freundin Mercedes - und stellt schnell fest, dass er dieses Haus haben möchte. Lisa verkauft ihr Wohnrecht nicht und so kauft sich Reiner die ehemalige Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael. Das Paar soll Lisa mit allen Mitteln aus dem Haus ekeln und zum Verkauf bewegen. Die Taktik scheint so lange aufzugehen, bis Lisa zurückschlägt - und 2 Personen erst mal im Krankenhaus landen ... Danach ändert sich alles. Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Autorin hat wirklich gute Einfälle, schreibt auch nett und flüssig und keinesfalls langweilig. Auch die Landschaft und das Leben in Spanien ist gut beschrieben. Aber auch wenn man bei dieser Art von Buch so ähnlich wie bei Seifenopern im Fernsehen nicht unbedingt viel Tiefgang erwarten kann - hier sind die Figuren sehr schwarz/weiß gezeichnet. Am Anfang sind die Bösen so abgrundtief böse, dass die sich zum Ende hin einstellende Wandlung zu waren "Engeln" nicht wirklich nachvollziehbar bzw. glaubhaft ist. Hier wurde einem auf allen Strecken positivem Ende alles untergeordnet. Für mich schade, aber vermutlich erwarten die Leser dieses Genres es einfach so. Alles in allem: ein netter Urlaubsroman mit guter Unterhaltung für Leute, die auch genau das nur erwarten.

witzig
von Karina am 12.02.2014

Einfache Kost, aber wirklich witzig und interessant geschrieben. Typisch Tessa Hennig, jedem für den Urlaub oder so nebenbei zu empfehlen.

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