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Der Duft von Sandelholz

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Bombay 1753: Die lebenslustige Elisha Legrant begehrt gegen alle Konventionen der englischen Kolonialgesellschaft auf. Statt gepflegte Konversation zu betreiben, erkundet
sie lieber das bunte Treiben am Hafen, die Vielfalt von Farben und Gerüchen auf dem Basar oder die traditionelle Kunst der Kalligraphie. Als Elisha dem Arzt Damien Catrall
begegnet, ist sie fasziniert von seinem medizinischen Wissen und bittet ihn, sie zu unterrichten. Schon bald wird aus den fachlichen Gesprächen mehr – das Paar kommt sich immer näher. Doch Damien ist auf Drängen seines Vaters bereits mit einer reichen Erbin verlobt, eine gemeinsame Zukunft scheint damit unmöglich ...

Ein Roman, der in die exotische Welt Indiens entführt und mit historischem Flair bezaubert – für die Leserinnen von Rebecca Ryman und M. M. Kaye.
Portrait
Laila El Omari, geboren in Münster als Kind eines palästinensischen Vaters und einer deutschen Mutter, studierte Orientalistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster und Bonn. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bonn, sie arbeitet bereits an ihrem nächsten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426419526
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 983 KB
Verkaufsrang 51.130
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Fernweh
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 21.07.2018

Mein zweites Buch der Autorin und wieder bin ich begeistert. Sofort tauche ich in eine andere Zeit, Kontinente, Probleme, Gerüche... Fernweh kann so schön sein.

Eine schöne Familiengeschichte im 18. Jahrhundert
von Helga aus Wien am 19.06.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine wunderschöne Geschichte, die in Indien von 1753 - 1761 spielt. Es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber trotzdem würde ich es eher als Familiengeschichte bezeichnen. Sehr gut finde ich, dass am Ende des Buches noch ein Glossar und ein zeitlicher Abriss angefügt wurde, sowie eine Karte von Indien, was... Eine wunderschöne Geschichte, die in Indien von 1753 - 1761 spielt. Es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber trotzdem würde ich es eher als Familiengeschichte bezeichnen. Sehr gut finde ich, dass am Ende des Buches noch ein Glossar und ein zeitlicher Abriss angefügt wurde, sowie eine Karte von Indien, was sehr aufschlussreich ist. Elisha Legrant lernt den Arzt Dr. Damian Catrall kennen und verliebt sich in ihn. Doch in diesen Zeiten werden Ehen noch teilweise von den Vätern bestimmt, da es um Ansehen und Vermögen geht und Damian ist bereits mit einer anderen Frau verlobt. Damian ist das uneheliche Kind von Elizabeth Plant und weil sein Stiefvater ihm das Medizinstudium in England ermöglicht hat, hat er ihm versprochen sich mit Jane Marchand zu verloben. Die Geschichte erzählt nun das Leben dieser beiden Familien, der Familie Legrant in Bombay und der Familie Plant in Madras und natürlich den Kampf um die Liebe zwischen Elisha und Damian. Es wird abwechselnd zwischen Bombay und Madras hin- und hergesprungen, aber immer ohne den Faden zu verlieren. Man taucht in die jeweiligen Familien und deren Leben ein - Elisha hat noch zwei Schwestern und Damian eine Halbschwester und einen Halbbruder - und erlebt ihren Werdegang, was recht interessant ist, vor allem in dieser Zeit. Nebenbei erfährt man auch einiges über die politische Situation, die aufkommenden Kämpfe zwischen den Franzosen und den Engländern, die immer wieder stattfinden. Was ich ein bisschen vermisst habe, da ja alles in Indien spielt, sind mehr Details über das Land und vor allem über die Menschen. Auch das Ende war für mich dann doch etwas plötzlich, da hechelt man durch 658 Seiten und dann klärt sich alles kurz und bündig, genaugenommen auf der letzten Seite, da hätte ich gerne noch etwas mehr darüber gelesen, auch was mit einigen anderen Personen geschehen ist, aber trotz allem hat es mir sehr gut gefallen. Ein tolles Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, wenn man einmal damit begonnen hat. Es bewegt einen auf verschiedenste Weise, man ärgert sich, ist traurig, manchmal wütend und man freut sich auch. Ich hoffe, es kommen noch viele solcher Bücher.

ich fand es nicht so toll
von honeypie am 30.08.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das ist die Geschichte von Elisha und Damien, beides Engländer, die sich in Indien ineinander verlieben, beide jedoch bereits anderen versprochen sind. Ich habe bisher "Wer Liebe verspricht" und "Smaragdvogel" gelesen und habe eigentlich mit etwas gleichwertigem gerechnet, aber dem war leider nicht so! Man erfährt nur sehr wenig... Das ist die Geschichte von Elisha und Damien, beides Engländer, die sich in Indien ineinander verlieben, beide jedoch bereits anderen versprochen sind. Ich habe bisher "Wer Liebe verspricht" und "Smaragdvogel" gelesen und habe eigentlich mit etwas gleichwertigem gerechnet, aber dem war leider nicht so! Man erfährt nur sehr wenig von der indischen Landschaft, Umgebung und dem indischen Leben. Die Ausführungen der politischen Zustände zwischen England und Frankreich werden jedoch in epischer Breite ausgeführt. Trotzallem eine nette leichte Lektüre, die die prüde englische Gesellschaft in Indien zeigt. Was ich aber sehr vermißt habe, war ein Epilog, denn das Buch endet plötzlich, ohne dass man erfährt, was aus den einzelnen Personen geworden ist.