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Die Tochter des Salzsieders

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Das mittelalterliche Leben einer deutschen Stadt und die Geschichte einer außergewöhnlichen jungen Frau. Anne Katharina Vogelmann ist die Tochter eines wohlhabenden Salzsieders und unzufrieden mit ihrer Rolle als das sittsame Mädchen, das nur auf den Ehemann zu warten hat. Ihr beschauliches Leben ändert sich, als sie dunkle Geheimnisse und sogar einen Mord entdeckt. Die Spur führt in ihre eigene Familie ...
Ein hervorragend recherchierter und mitreißend geschriebener historischer Roman von einer viel versprechenden jungen Autorin.
Portrait
Ulrike Schweikert, geboren 1966 in Schwäbisch-Hall, gab nach sechs Jahren ihren Job als Wertpapierhändlerin auf und studierte zunächst Geologie, später Journalismus. Nach ersten Fantasygeschichten schrieb sie schließlich ihren historischen Roman "Die Tochter des Salzsieders", der zum Bestseller wurde. Es folgten "Die Hexe und die Heilige", "Die Herrin der Burg" und "Das Kreidekreuz".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426419663
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 954 KB
Verkaufsrang 9.798
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Spannend! Spannend!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Spannender historischer Roman, um eine junge Frau die sich mit ihrer Rolle nicht abfinden will. Packend wie ein Krimi. Spannender historischer Roman, um eine junge Frau die sich mit ihrer Rolle nicht abfinden will. Packend wie ein Krimi.

Kundenbewertungen

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 14.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Sehr gut hatte mir gleich zu Beginn die Erläuterungen zum Haller Salzsieden. Dort lernt der Leser, bevor die eigentliche Geschichte beginnt, vorab schon mal etwas Historie. Interessant fand ich hier vor allem die Namen, die aus den Siedern hervorgingen. Aber auch die Karte der durch die Kocher getrennten Stadt... Sehr gut hatte mir gleich zu Beginn die Erläuterungen zum Haller Salzsieden. Dort lernt der Leser, bevor die eigentliche Geschichte beginnt, vorab schon mal etwas Historie. Interessant fand ich hier vor allem die Namen, die aus den Siedern hervorgingen. Aber auch die Karte der durch die Kocher getrennten Stadt hat mir sehr gut gefallen. Gekonnt und sehr gut recherchiert erzählt die Autorin die Geschichte einer jungen Frau, die sich in der Männerwelt bzw. in der Welt der Salzsieders zurechtfinden muss. Viele geschichtliche Detail wurde in die Handlungen eingeflochten, so dass man fast schon eine kleine Geschichtsstunde erhalten hat. Eine Geschichtsstunde über eine Zunft, die mir bislang noch eher unbekannt war. Die Protagonisten waren allesamt sehr gut und detailliert dargestellt, so dass sie vor meinem geistigen Auge nahezu lebendig wirkten. Auch die Örtlichkeiten waren so beschrieben, dass man selbst schon die kleinen Mäuse huschen sehen oder den Geruch von Most wahrnehmen konnte. Sehr gut gefallen hat mir auch die Aufstellung der wichtigen Personen am Ende des Buches. Auch die Begriffserklärungen sind sehr informativ und lehrreich. Was genau Wahrheit oder schriftstellerische Freiheit ist, erfährt der Leser ebenfalls am Ende des Buches. Fazit: Ein historischer Roman, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich konnte mein Wissen über die Salzsieder, Pfannen und den Haller Heller etwas erweitern und freue mich schon auf die Fortsetzung, die ebenfalls auf meinem Regal schon wartet.

Chronologische Tatsachen
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 04.10.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Tochter des Salzsieders von Ulrike Schweikert ist ein Krimi mit Seltenheitswert. Sieben Tote in einem Mittelalterroman.Die Geschichte ist fließend geschrieben, und mit einer perfekten Spannung, aufrecht gehalten worden. Viele Darsteller tauchen in dieser Geschichte auf, doch weil sie aus der Sicht der Hauptdarstellerin geschrieben ist, hat man keine... Die Tochter des Salzsieders von Ulrike Schweikert ist ein Krimi mit Seltenheitswert. Sieben Tote in einem Mittelalterroman.Die Geschichte ist fließend geschrieben, und mit einer perfekten Spannung, aufrecht gehalten worden. Viele Darsteller tauchen in dieser Geschichte auf, doch weil sie aus der Sicht der Hauptdarstellerin geschrieben ist, hat man keine Mühe, den Überblick zu behalten. Der Schreibstiel und die Erzählweise sind so gewählt, das die Geschichte wie ein Spinnennetz geführt wird. Unendliche Fäden führen zum Übeltäter. Viel Wert wurde auch auf die detailgetreue Wiedergabe historischer Geschehnisse,die auf genaue Recherchen hinweisen. Die Geschichte ist Chronologisch geführt, über 126 Tage, und jeder Tag ist mit dem Namenstag untermalt.Bemerkenswert waren auch die Beschreibungen der Tagesabläufe, und die übertriebene Ängstlichkeit vor Blasphemie.Ein sehr gutes Buch, mit Hintergrund und Wissen.

Mitte der Spannung
von Stefanie Zöllner aus Köln am 11.02.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die scharfsinnige Anna Katharina Vogelmann ist alles andere als ein sittsames, junges Mädchen, das auf seine Vermählung wartet. Ständig liefert sie sich erbitterte Diskussionen mit ihrem ältesten Bruder Ulrich, die oft im Streit enden. Ulrich setzt seine ganze Hoffnung in den jüngeren Bruder Peter, der sich jedoch lieber mit... Die scharfsinnige Anna Katharina Vogelmann ist alles andere als ein sittsames, junges Mädchen, das auf seine Vermählung wartet. Ständig liefert sie sich erbitterte Diskussionen mit ihrem ältesten Bruder Ulrich, die oft im Streit enden. Ulrich setzt seine ganze Hoffnung in den jüngeren Bruder Peter, der sich jedoch lieber mit seinen Salzsiederfreunden in den Schenken herumtreibt, anstatt Advokatus zu werden. Anna ist wissbegierig, darf ihren Hunger jedoch nicht stillen, weil sie eine Frau ist und dies nicht sittsam wäre. Dennoch erkennt sie mit ihrem scharfen Verstand, dass im Hause ihres Bruders etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Auch verschwinden immer wieder große Mengen an Holz, die für den Weiterverkauf bestimmt waren und deren Verschwinden viele arme Bauern in den Tod treiben könnte. Dies alles riecht nach Betrug und Katharina geht der Sache nach. Doch schließlich sterben immer mehr Menschen und auch Katharina spielt mit ihrem Leben. Anfangs braucht das Buch eine Weile, bis Handlung aufkommt und es spannend wird.Doch nach ungefähr 130 Seiten wird es doch noch spannend und auch die Salzsiederei kommt nicht zu kurz. Ulrike Schweikert erzählt auch hier wieder ein einer schnell zu lesenden Sprache die Geschichte einer Frau im Mittelalter, die sich schnell zu einer spannenden Krimigeschichte entwickelt. Manchmal hatte ich eine Vermutung, doch des Rätsels Lösung erkannte ich dann erst spät. Ein historischer Roman, der keine anspruchsvolle Literatur darstellt, als Urlaubsbuch zur Entspannung jedoch sehr gut geeignet ist.