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Das Meer der Zeit

Roman

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Eine junge Frau auf der Suche nach Glück und Erfolg. Ein geheimnisvoller Mann, der nicht aus dieser Zeit zu stammen scheint. Eine Liebe, die keine Zukunft haben kann.
Als die junge New Yorkerin Kate den attraktiven und reichen Julian kennenlernt, glaubt sie zu träumen, denn er ist fast zu perfekt, um wahr zu sein. Da erhält sie eines Tages mit der Post ein Buch, in dem die Geschichte eines gefeierten britischen Poeten erzählt wird, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist. Das Bild auf der Buchrückseite zeigt – IHREN Julian!
Portrait
Beatriz Williams hat an der Columbia University einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaft gemacht. Ihre große Leidenschaft aber gilt dem Schreiben, dem sie so oft frönt, wie es ihre vier Kinder zulassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426416938
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 868 KB
Übersetzer Karin Dufner
Verkaufsrang 26.618
eBook
9,99
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Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ich mag ja Romane, in denen es um Zeitreisen geht, sehr. Hier hatte ich erst ein bisschen Schwierigkeiten, in die Geschichte 'rein zu kommen, dann wurde es aber wirklich schön. Ich mag ja Romane, in denen es um Zeitreisen geht, sehr. Hier hatte ich erst ein bisschen Schwierigkeiten, in die Geschichte 'rein zu kommen, dann wurde es aber wirklich schön.

Kundenbewertungen

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nicht ganz ausgegorener Zeitreiseroman
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 07.01.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beatriz Williams hat sich mit diesem Buch an das Thema Zeitreisen herangewagt. Seit ich die Geschichte um Jamie und Claire aus der Highlandsaga von Diana Gabaldon gelesen habe, habe ich ein Faible für Zeitreiseromane, so dass es eine Frage der Zeit war, dass ich mir diesen Roman vornehme. Der Roman... Beatriz Williams hat sich mit diesem Buch an das Thema Zeitreisen herangewagt. Seit ich die Geschichte um Jamie und Claire aus der Highlandsaga von Diana Gabaldon gelesen habe, habe ich ein Faible für Zeitreiseromane, so dass es eine Frage der Zeit war, dass ich mir diesen Roman vornehme. Der Roman spielt hauptsächlich in den Jahren 2007 / 2008 und abweichend im Jahre 1916. Gleich zu Beginn befindet sich Kate im Jahre 1916 und sucht dort die Bekanntschaft von Captain Julian Ashford, den sie 2007 kennenlernte. Sie ist gekommen, um ihn zu warnen, aber wie soll sie ihm erklären, dass sie aus der Zukunft kommt? Vor genau dem selben Problem befindet sich Julian im New York des Jahres 2007. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kate zu beschützen, ohne ihr zu sagen, dass er aus der Vergangenheit kommt. Kate, eine selbstbewusste Frau der heutigen Zeit hat ihre Probleme mit dem Beschützersyndrom von Julian, sie fühlt sich eingeengt, zumal auch keine direkte Bedrohung besteht. Julian hält sich mit Erklärungen zurück. Die beiden sind füreinander bestimmt, denn sowohl 1916 wie auch 2007 fühlen sie sich zueinander hingezogen. Die Art der Zeitreise erschließt sich dem Leser erst gegen Ende des Buches. bis dahin rätselt man, wie es möglich war, dass Julian in der Gegenwart erschien und wie es Kate ermöglicht wurde, in die Zeit zurückzureisen. Die Erklärung fand ich nicht wirklich geglückt, denn genauere Erläuterungen, warum es geschehen konnte, fehlten leider. Lediglich für ein wie und durch was fand die Autorin eine Erklärung. Julian ist ein Mann der alten Schule. Kate erkennt sehr schnell, dass mit ihm etwas anders ist als die Männer, die sie bislang kannte. Ein Mann, der vorehelichen Sex nicht wirklich gutheißen mag, erscheint in der heutigen Zeit schon weltfremd. Die Kennlernphase der beiden zog sich meines Erachtens zu sehr hin. Nach 200 Seiten, in denen die Geschichte sich nicht wirklich bewegte, wurde sie lebendig und es machte Spaß, die beiden Protagonisten Kate und Julian zu begleiten. Zum Ende hin überschlugen sich dann die Ereignisse und man mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Kate erzählt, sie erzählt sie wie eine Erinnerung. Der Schreibstil der Autorin lässt sich angenehm lesen, wenn es wie schon erwähnt, anfangs auch sehr schleppend geht. Ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne gebe, habe mich aber dann für 4 entschieden, weil die Geschichte mich doch noch gepackt hatte.