Warenkorb
 

Übersäuerung

Die besten Tipps für ein harmonisches Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körpers

Pizza, Cola, Fastfood- und Weißmehlprodukte, zu viel Fleisch und vor allem auch zuckerreiche Nahrung finden sich allzu oft als feste Bestandteile auf unserem Speiseplan wieder. Doch die täglichen, scheinbar kleinen Sünden bei der Nahrungsaufnahme führen langfristig zu einer bedrohlichen Übersäuerung unseres Organismus: Die Folge sind vielfältige Krankheitssymptome wie Abgeschlagenheit und Konzentrationsmangel, Sodbrennen, Allergien und sogar Nierenleiden.

Dieser Ratgeber hilft Ihnen, durch einfache Ernährungsumstellung und das Überdenken schädlicher Lebensgewohnheiten den gestörten Säure-Basen-Haushalt wieder in die Balance zu bringen.

* Säure-Basen-Gleichgewicht – was ist das eigentlich? Wissenswertes rund um Ihren Säurehaushalt
* ABC der Säurekrankheiten
* Das große, ganzheitliche Entsäuerungsprogramm: gesunde Ernährung, Basenfasten mit Früchten, raffinierte und leckere basische Rezepte, Bewegung und Entspannung
Portrait
Hermann Straubinger (geb. 1956) war als Chefredakteur verschiedener Magazine tätig, bevor er sich als freier Journalist mit den Themenschwerpunkten Gesundheit, Fitness und alternative Heilmethoden selbstständig machte. Er ist erfolgreicher Autor, von ihm erschienen ist unter anderem „Schlank nach Wunsch mit Schüßler-Salzen“. Hermann Straubinger lebt in München.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • VORWORT

    Fühlen Sie sich seit einiger Zeit nicht ganz wohl? Vielleicht sind Sie oft müde, können sich nicht mehr konzentrieren? Sie haben häufig Kopfschmerzen und sind gereizt. Möglicherweise waren Sie auch schon beim Arzt? Der konnte nur nichts Konkretes feststellen. Trotzdem: Irgendetwas stimmt nicht!

    Möglicherweise ist Ihr Säure-Basen- Gleichgewicht gestört - die Voraussetzung für Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude. Still und unbemerkt hat es sich über Jahre in Richtung sauer verschoben - durch falsche Ernährung, zu wenig Bewegung oder Stress. Die Zivilisationskrankheit Übersäuerung kann für die unterschiedlichsten Beschwerden verantwortlich sein. Die gute Nachricht aber: Das muss nicht sein. Sie können Ihrem Körper helfen, indem Sie sich gezielt entsäuern. Dabei erholt sich Ihr Organismus nach und nach, und die Krankheitssymptome hören auf. Sie fühlen sich wie befreit, wie neugeboren.

    Verschaffen Sie sich Klarheit: Machen Sie selbst den Säure-Check. Und lesen Sie, wie Ihr Körper wieder ins Gleichgewicht kommt: Was Sie essen müssen, damit die Basen wieder

    die Oberhand gewinnen. Wie gut Ihnen schon etwas Bewegung und Entspannung tut.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.

    Hermann Straubinger

    SAUER MACHT KRANK

    Sauer macht lustig, so heißt es - wahrscheinlich, weil man beim Verzehr von sauren Speisen sein Gesicht verzieht und so aussieht, als ob man lachen würde. Doch zum Lachen besteht kein Grund, denn schon die Fruchtsäure von Obst, etwa eines Apfels, ist in der Lage, unseren harten Zahnschmelz anzugreifen! Zum Glück steuert der Speichel dem entgegen und ist in der Lage, die Säure schnell zu neutralisieren - sofern er nicht selbst zu sauer ist.

    Der Säure-Basen-Haushalt

    Übersäuerung, saures Milieu, Säurekrankheiten - das sind Begriffe, die noch vor nicht allzu langer Zeit nur von Heilpraktikern und "alternativen" Ärzten gebraucht wurden. Das hat sich geändert. Dank exakter Messmethoden und einer Reihe von Studien sehen auch immer mehr Schulmediziner darin die Ursache unterschiedlichster Krankheiten. Immer geht es dabei um eine Störung in unserem Säure-Basen-Haushalt. Wie der Ausdruck "Haushalt" schon vermuten lässt, haben wir es hier nicht mit einem konstanten Verhältnis von Säuren und Basen zu tun, sondern die Säure und Basenmengen verändern sich ständig. So wechseln sich über den Tag verteilt so genannte Säurefluten mit Basenfluten ab. Das ist gut erkennbar an unserem Urin. Morgens haben wir einen sauren Urin, während er in der Regel gegen 14.00 Uhr am stärksten basisch ist ( Säuremessung im Urin auf Seite 57). Ist dieser normale Wechsel in Richtung "basisch" gestört, heißt das nicht, dass wir es mit einer bedrohlichen Übersäuerung unseres Blutes (Azidose) zu tun haben, wohl aber, dass unser Organismus mit zu viel Säuren überschwemmt wird. Und dass die natürliche Fähigkeit unseres Körpers, schädliche Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden, mehr oder weniger erschöpft ist. (...)
  • INHALT

    Vorwort

    Sauer macht krank
    - Der Säure-Basen-Haushalt
    - Der Mensch – das basische Wesen
    - So entstehen Säuren in unserem Körper
    - Säuren durch falsche Ernährung
    - Säuren durch Mineralstoff- und Vitaminmangel
    - Säuren durch Krankheiten
    - Säuren durch Stress
    - Säuren durch Bewegungsmangel oder Überanstrengung
    - Die Organe des Säure-Basen-Haushaltes

    Das ABC der Säurekrankheiten
    - Phasen der Erkrankung
    - Stadien der Übersäuerung
    - So stellen Sie Ihre Übersäuerung fest
    - Säurekrankheiten von A–Z

    Essen Sie sich gesund
    - Grundpfeiler Ernährung und Bewegung
    - Die sieben Ursachen für Übergewicht
    - So essen Sie richtig
    - Gesunde basische Ernährung
    - Eiweiß – Baustein des Lebens
    - Fett – die zweitwichtigste Energiequelle
    - Kohlenhydrate – der Energiespender Nummer Eins

    Einfach basisch mit Obst und Gemüse
    - Gesunde Ernährung schmeckt!
    - Die verborgenen Kräfte von Obst und Gemüse
    - Die Hitliste der Obstsorten
    - Die Hitliste der Gemüsesorten
    - Obst- und Gemüsesäfte – die gesunde Alternative
    - Gesunde Powersäfte

    Basenfasten mit Früchten
    - Saftfasten heißt sanft fasten
    - Vorbereitung
    - Saftrezepte für die Vorfastentage
    - Die Saftfastentage
    - So bereiten Sie Ihre Basensäfte zu
    - Wie entsafte ich was?
    - Saftrezepte für die Fastenwoche

    Bewegung und Entspannung
    - Ohne Bewegung geht’s nicht
    - Die zehn goldenen Regeln
    - Einfach entspannen

    Raffinierte basische Kartoffelrezepte
    - Kartoffel – das steckt drin
    - Hauptgerichte – klassisch raffiniert
    - Salate mit Kartoffeln
    - Suppen mit Kartoffeln

    Stichwortverzeichnis
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 254
Erscheinungsdatum 16.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-083-2
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,95
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
0
0

Klar und verständlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Liestal am 23.09.2014

Sehr empfehlenswert, denn das Zusammenspiel von Nahrungsmittelgruppen wird verständlich dargestellt und auch die Wirkung im Körper wird kurz aber verständlich erläutert. Das Buch geht nicht zu stark ins Detail, damit alles klar und verständlich bleibt, auch sind einige Tabellen zur besseren Übersicht im Buch. Was mir gefehlt hat... Sehr empfehlenswert, denn das Zusammenspiel von Nahrungsmittelgruppen wird verständlich dargestellt und auch die Wirkung im Körper wird kurz aber verständlich erläutert. Das Buch geht nicht zu stark ins Detail, damit alles klar und verständlich bleibt, auch sind einige Tabellen zur besseren Übersicht im Buch. Was mir gefehlt hat sind (farbige) Bilder.

Wenn der Magen sauer wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Halfing am 29.03.2013

Auch wenn „Übersäuerung“ ein Modethema ist und mancher Heilpraktiker zu oft die vorschnelle Diagnose "Übersäuerung" stellt, ist es meiner Meinung nach ein wichtiges Thema. Das Thema ist inzwischen auch in der Schulmedizin angekommen. Übersäuerung zerstört nicht nur die Darmflora, wenn sie chronisch wird, sondern verhindert auch,... Auch wenn „Übersäuerung“ ein Modethema ist und mancher Heilpraktiker zu oft die vorschnelle Diagnose "Übersäuerung" stellt, ist es meiner Meinung nach ein wichtiges Thema. Das Thema ist inzwischen auch in der Schulmedizin angekommen. Übersäuerung zerstört nicht nur die Darmflora, wenn sie chronisch wird, sondern verhindert auch, dass man abnimmt, weil Übersäuerung die Fettverbrennung verhindert. Der Autor und Gesundheitsredakteur Hermann Straubinger erklärt sehr anschaulich die Zusammenhänge im Körper, also das komplizierte Zusammenspiel von Säuren und Basen. Die Nährstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen, müssen verbrannt werden, um Bewegung und Energie zu erzeugen. Zu einer Übersäuerung kommt es, wenn nicht genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen oder die Enzyme in einem zu sauren Zellmilieu nicht optimal arbeiten. Jedes unvollständig verbrannte Zucker- oder Fettmolekül säuert unseren Stoffwechsel. Dabei entstehen Milchsäure (aus Glukose) und Ketosäuren (aus Fetten), die nicht mehr so einfach über die Atmung ausgeschieden werden können und sich im Gewebe anreichern. Normalerweise schützt uns ein komplexes Puffersystem vor Übersäuerung. Aber wenn wir über einen längeren Zeitraum zu sauer essen, uns zu wenig bewegen oder zuviel Stress haben, gelangt das Puffersystem an seine Grenzen. Im Mittelpunkt des Buches steht das A bis Z der Säurekrankheiten, hinter denen man zuerst alles andere vermutet als ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht. Von Allergien bis Zwölffingerdarmgeschwüren reicht hier die Bandbreite der Beschwerden. Besonders interessant ist hierbei der Zusammenhang zwischen zu viel saurem Essen (Fleisch!!!) und Magen- und Darmerkrankungen wie Reizdarm, Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Viele Magenprobleme kann man sich ersparen, wenn man öfter mal einen basischen Obst- und Gemüsetag einlegt. Im Buch werden auch die verschiedenen Methoden erklärt, wie man seine Übersäuerung feststellen kann. Dabei reicht es nicht, morgens seinen Urin zu messen, weil der Urin morgens sowieso sauer ist. Wichtig ist die Messung zu fünf verschiedenen Tageszeiten. Die Tageskurve, die sich durch die fünf Harnproben ergibt, hat bei einem gesunden Menschen einen typischen Zick-Zack-Verlauf. Abweichungen von diesem Verlauf deuten auf eine saure Stoffwechsellage hin, die einer näheren medizinischen Untersuchung bedarf. Dabei ist die richtige Ernährung die erste und wichtigste Maßnahme, um einen gestörten Säure-Basen-Haushalt wieder in Ordnung zu bringen. Die Faustregel lautet: Man sollte viermal so viel Basenspender wie Säurebildner essen. Das entspricht in etwa dem Säure-Basen-Verhältnis in einem gesunden Körper. Im Buch gibt es dazu viele Ernährungs- und Fitnesstipps wie zum Beispiel das Basenfasten mit Fruchtsäften oder schmackhafte Rezepte rund um die Kartoffel – dem Basen-Lieferanten Nummer Eins.