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Grenzwolf

(1)
Der junge Alexios ist als Soldat
erledigt. In den Augen der Römischen
Heerführung, und in seinen eigenen
nicht minder. Als Kommandant der
verrufenen «Grenzwölfe» aber entwickelt
er ungeahnte neue Stärke.

Die Macht der Römer in Britannien bröckelt längst, als Centurio Alexios
infolge einer eigenen Fehlentscheidung dorthin strafversetzt wird. Er
tritt an die Spitze der «Grenzwölfe», einer bunt zusammengewürfelten
Truppe, die im Norden den äußersten Vorposten des Römischen Reiches
gegenüber den Pikten sichert. Alexios nimmt die Herausforderung an und
öffnet sich für die Menschen mit ihren heidnisch-keltischen, dem Römer
so fremden Bräuchen. Aber kann er mit seinen guten Beziehungen und
seinem Einfühlungsvermögen auch den erneuten Ansturm einheimischer
Stämme aufhalten?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 17.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-2384-7
Verlag Freies Geistesleben
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/2,7 cm
Gewicht 462 g
Originaltitel Frontier Wolf
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 1
Illustrator John F. Martin
Übersetzer Astrid dem Borne
Buch (Kunststoff-Einband)
16,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
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Jenseits des Walls
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2014

Alexios Aquila ist ein junger römischer Soldat, welcher in einem Kastell am Limes stationiert ist. Als es zu einem Ansturm durch Germanen kommt, befiehlt er nach kurzer Zeit den Abzug der römischen Truppen. Beim Rückzugsgefecht kommen viele Soldaten des Imperiums um, wodurch Alexios bei der Heerführung in Ungnade fällt.... Alexios Aquila ist ein junger römischer Soldat, welcher in einem Kastell am Limes stationiert ist. Als es zu einem Ansturm durch Germanen kommt, befiehlt er nach kurzer Zeit den Abzug der römischen Truppen. Beim Rückzugsgefecht kommen viele Soldaten des Imperiums um, wodurch Alexios bei der Heerführung in Ungnade fällt. Er wird nach Britannien strafversetzt und muss nun zu den Grenzwölfen, die den Antoniuswall gegen die Stämme der Pikten halten. Auf der Festung „Castellum“ fristet er sein Dasein. Aber Roms Macht in Britannien ist bereits im Niedergang. Alexios versucht durch ein neues Bündnis mit dem örtlich ansässigen Stamm der „Atacotti“ wieder Frieden zu schließen. Die Atacotti aber sind nur ein kleiner Stamm und repräsentieren nicht die ganze Völkerschar nördlich des Walls. Er lässt sich auf die Sitten und Gebräuche dieser keltisch geprägten Menschen ein, doch letztlich sind die Römer nur eine Besatzungsmacht in einem fremden Land. Als die Pikten, die größte Stammesgruppe in Britannien, zum Aufstand gegen die Besatzungstruppen rufen, wenden sich auch die Atacotti gegen Ihn und seine Einheit, die Grenzwölfe. Allerorts kommt es zur Revolution gegen die Römischen Truppen. Wird Alexios und seine kleine Hundertschaft diesen Sturm überstehen? Die Bezeichnung „Castellum“ wurde nicht zufällig gewählt. Tatsächlich gab es eine römische Festung nahe der britischen Stadt „Rochester“. Leider ist der Name dieses Bollwerks der Römer gegen die Pikten im Laufe der Zeit verlorengegangen. Die Autorin wählte daher die Bezeichnung „Castellum“, der lateinische Ausdruck für Wehranlage. Der Autorin gelang es auch mit diesem Werk, im Original aus dem Jahr 1982, die Zeit der römischen Herrschaft Britanniens aufleben zu lassen. An manchen Stellen jedoch kommt er nicht an das Hauptwerk „Der Adler der neunen Legion“ heran.