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Romeo und Julia auf dem Dorfe. Textausgabe mit Kommentar und Materialien

Reclam XL – Text und Kontext

Reclam XL - Text und Kontext Band 19040

Gottfried Keller

(6)
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Beschreibung

Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
* Das Format ist größer als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
* Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
* Zusatz-Materialien im Anhang erleichtern das Verständnis des Werkes und liefern Impulse für Diskussionen im Unterricht: zu Quellen und Stoff, Biographie des Autors, Epoche und Rezeptionsgeschichte.

In Anspielung auf eine Meldung, die Keller in einer Züricher Zeitung las, und natürlich auf Shakespeares Tragödie beginnt die Erzählung: »Diese Geschichte zu erzählen würde eine müßige Nachahmung sein, wenn sie nicht auf einem wirklichen Vorfall beruhte, zum beweise, wie tief im Menschenleben jede jener Fabeln wurzelt, auf welche die großen alten Werke gebaut sind. Die Zahl solcher Fabeln ist mäßig; aber stets treten sie in neuem Gewande wieder in die Erscheinung und zwingen alsdann die Hand, sie festzuhalten.«

Die Bände von Reclam XL sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit den gelben Ausgaben der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar – es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu.

Gottfried Keller (19.7.1819 Zürich – 15.7.1890 Zürich) absolvierte eine Lehre als Vedutenmaler, studierte an der Münchner Kunstakademie, später Philosophie in Heidelberg. 1855 kehrte er in die Schweiz zurück und lebte zunächst ohne Einkommen bei seiner Mutter und seiner Schwester Regula, bis er 1861 Erster Stadtschreiber des Kantons Zürich wurde und ab 1876 als freier Schriftsteller lebte. Kellers Werke werden dem bürgerlichen Realismus zugeordnet, sein autobiographisch geprägter Roman »Der grüne Heinrich« führt die Tradition des Bildungsromans in skeptischer Weise weiter, sein bekanntester Novellen-Zyklus »Die Leute von Seldwyla« verbindet im »Keller-Ton« (den Ausdruck prägte Theodor Fontane) Realismus mit humorvoller Satire.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Wolfgang Pütz
Seitenzahl 103
Erscheinungsdatum 15.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019040-1
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 16,7/11,1/0,7 cm
Gewicht 83 g
Unterrichtsfächer Deutsch

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Schöner Klassiker von Kafka
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kafkas beißende Gesellschaftskritik gehört zu den Klassikern schlechthin. Herrlich absurd, angenehm kurz und definitiv lesenswert. Der österreichische Schriftsteller fesselt seine Leser.

Menschliches Tier
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Faszinierend was dem österreichischen Schriftsteller alles einfällt! Ich persönlich habe die Verwandlung gerne gelesen und war am Ende von der Handlung sehr erstaunt. Da Kafka ein ziemlich guter Schriftsteller war, kann man sich ja auch nichts anderes erwarten. An diesem Werk stört mich nur eine einzige Sache und zwar es ist tr... Faszinierend was dem österreichischen Schriftsteller alles einfällt! Ich persönlich habe die Verwandlung gerne gelesen und war am Ende von der Handlung sehr erstaunt. Da Kafka ein ziemlich guter Schriftsteller war, kann man sich ja auch nichts anderes erwarten. An diesem Werk stört mich nur eine einzige Sache und zwar es ist traurig zu lesen, dass Kinder zur damaligen Zeit als Versorger der Familie gesehen wurden und so bald sie arbeitsunfähig wurden, auch schnell ihren Wert verloren sowie Gregor, der selbst im Buch halb zu einem Tier wurde. Ansonsten ist die Verwandlung vollkommen empfehlenswert!

"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte,...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

... fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Nach Langem habe ich auch endlich „Die Verwandlung“ von Kafka gelesen. Das Buch ist inzwischen immerhin ein Klassiker und ich hatte die Kurzgeschichte innerhalb von zwei Stunden gelesen. Ich muss zugeben, es war bizarr. Die Geschichte ist mehr al... ... fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Nach Langem habe ich auch endlich „Die Verwandlung“ von Kafka gelesen. Das Buch ist inzwischen immerhin ein Klassiker und ich hatte die Kurzgeschichte innerhalb von zwei Stunden gelesen. Ich muss zugeben, es war bizarr. Die Geschichte ist mehr als merkwürdig, was sie allerdings auch so interessant macht. Ich ärgere mich jedoch ein klein wenig darüber, dass der Leser keineswegs eine Erklärung dafür bekommt, weshalb Gregor eines Tages als riesiges Insekt erwacht. Mich fasziniert, dass Kafka’s Erzählung wirklich schon vor über einem Jahrhundert verfasst wurde.


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  • Romeo und Julia auf dem Dorfe

    Anhang

    1. Zur Textgestalt
    2. Anmerkungen
    3. Materialien
    3.1 Der Schlussteil der Novelle
    3.2 Manz und Marti - Sali und Vrenchen
    3.3 Die Bildsprache der Novelle
    3.4 Zum Vergleich: William Shakespeares Romeo and Juliet
    3.5 Seldwyla - Sozio- und Psychogramm einer Kleinstadt und ihrer Einwohner
    3.6 Der Gattungsbegriff der Novelle
    3.7 Der Epochenbegriff des Poetischen Realismus
    3.8 Das Urteil eines Zeitgenossen: Romeo und Julia auf dem Dorfe als idealer Inbegriff realistischer Dichtung
    3.9 Realismus als Lebenshaltung: Gottfried Kellers Existenzphilosophie