Von der Erde bis zum Mond

Gedichte für Kinder

Reclams Universal-Bibliothek Band 19079

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Beschreibung

Himmel und Erde, Mond und Sterne – das ganze Weltall in Gedichten.

Andreas Röckener, geboren 1956 im Münsterland, studierte nach einer Tischlerlehre an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seit 1984 ist er freischaffender Illustrator und Autor. Die Figuren, die er zeichnet, haben oft wundersam skurrile Züge, die sie für sein Projekt eines Weiter-Erzähl-Buches besonders geeignet machen. Andreas Röckener lebt mit seiner Familie in Oststeinbek bei Hamburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ursula Remmers, Ursula Warmbold
Seitenzahl 85
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019079-1
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/0,7 cm
Gewicht 47 g
Abbildungen mit Illustrationen
Illustrator Andreas Röckener

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  • Vorwort: Für Kinder

    Erste Abteilung
    Von der Erde bis zum Mond
    Robert Reinicke: Wie ist doch die Erde so schön
    Heinrich Seidel: Kröte
    Johann Heinrich Campe: Der Mops und der Mond
    Martin Auer: Kim lernt Physik
    Paula Dehmel: Das große Karussell
    James Krüss: Ein-, Eich- & Mondhorn
    Mascha Kaléko: Der Mann im Mond
    Manfred Schlüter: Der kleine Baum / hat einen Traum
    Heinrich Heine: Ein Fichtenbaum steht einsam
    Joseph von Eichendorff: Wünschelrute
    Alfred Könner: Wer mäuschenstill am Bache sitzt
    Joachim Ringelnatz: Der Stein
    Ernst Moritz Arndt: Ballade
    Reiner Kunze: Raumfahrer

    Zweite Abteilung
    Vom Träumen und Wachsein
    Hans Stempel / Martin Ripkens: Pst!
    Margret Klare: Träumen
    Max Kruse: Abendlied
    Christine Busta: Schlafreime
    Wilhelm Busch: Rotkehlchen
    Elisabeth Borchers: Es war / in einer schönen Nacht
    Heinrich Seidel: Abends, wenn es dunkel wird
    Jürgen Spohn: Das Geisterschiff
    Gina Ruck-Pauquèt: Mäusejäger
    Paul Maar: Mitten in der Nacht
    Friedrich Güll: Wenn das Kind schreit
    Karlhans Frank: Uschelreime
    Anonym: Zwiegespräch
    Doris Mühringer: Amsel und Grille
    Lutz Rathenow: Immer wieder

    Dritte Abteilung
    Wolken, Wind und Wasser
    Josef Guggenmos: Wäre die Wolke ein Kissen …
    Wilhelm Busch: Der Wetterhahn
    Vera Ferra-Mikura: Der Papierdrachen
    Wilhelm Hey: Papierdrache und Vögel
    Gottfried Herold: Im Regen gehen
    Christa Reinig: Regengesicht
    Anonym: Wetterspruch
    Wolfdietrich Schnurre: Der Albi
    Julius Mosen: Der träumende See
    Richard von Schaukal: Vorm Gewitter
    Erwin Moser: Gewitter
    Alfred Könner: Spiegel
    Friedrich Güll: Nebel
    Heinrich Heine: Der Wind zieht seine Hosen an
    Joseph von Eichendorff: Meeresstille

    Vierte Abteilung
    Quer durch Garten, Feld und Wald
    Heinrich Heine: Leise zieht durch mein Gemüt
    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Maler Frühling
    Anonym: Mairegen
    Eduard Mörike: Auf einem Familienspaziergang
    Johannes Troja: Der Kirschbaum
    Josef Guggenmos: Rot leuchten die Johannisbeeren
    Dieter Mucke: Juli
    Heinz Kahlau: Die Winde – Der Rittersporn
    Theodor Storm: August
    Viktor Blüthgen: Von Mäusen
    Wolfdietrich Schnurre: Der Stoppelstoffel
    Anonym: Der Kuckuck
    Reiner Kunze: Fund im Walde
    Maria Stona: Elfenreigen
    Christian Morgenstern: Die zwei Wurzeln
    Hermann Hesse: Blauer Schmetterling
    Josef Guggenmos: Sonntagsbild
    Bertolt Brecht: Der Rauch
    Barthold Heinrich Brockes: Die Welt ist allzeit schön

    Zugabe für Leser und Dichter
    Josef Guggenmos: Vier Haikus
    Nachwort: Für Erwachsene
    Verzeichnis der Autoren, Gedichte und Druckvorlagen