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Allerheiligen

Kriminalroman

Hauptkommissar Peter Bernward 1

(16)

Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut

Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen – und dann wird‘s gefährlich …
Rezension
"Er spielt in Niederbayern und hat genau das, was den Leser guter Krimikost an den Sessel fesselt: Schmackes.", Focus online, 28.09.2013
Portrait

Richard Dübell, geboren 1962, lebt mit der Liebe seines Lebens in Landshut. Er zählt zu den beliebtesten deutschsprachigen Autoren historischer Romane, schreibt aber auch Krimis. Seine Bücher standen mehrfach auf der Spiegels-Bestsellerliste und wurden in vierzehn Sprachen übersetzt. Er ist Kulturpreisträger seiner Heimatstadt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843704427
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 520 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Allerheiligen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich hatte das Buch als Fan von Regionalkrimis gekauft, habe aber beim Lesen schnell festgestellt, das dieser Kriminalroman meine diesbezüglichen Erwartungen nicht erfüllt hat. Erstmal zur Handlung: Der Kommissar Peter Bernward muss sich mit seinem Vater rumschlagen, welcher Ahnenforschung betreibt und ihm weismacht, vor vielen Jahren hätte es in... Ich hatte das Buch als Fan von Regionalkrimis gekauft, habe aber beim Lesen schnell festgestellt, das dieser Kriminalroman meine diesbezüglichen Erwartungen nicht erfüllt hat. Erstmal zur Handlung: Der Kommissar Peter Bernward muss sich mit seinem Vater rumschlagen, welcher Ahnenforschung betreibt und ihm weismacht, vor vielen Jahren hätte es in Landshut bereits einen Ermittler mit dem Namen Bernward gegeben, und gleichzeitig versucht er, sein Verhältnis mit seiner Kollegin Flora Sander auf die Reihe zu bekommen. Zudem veranstaltet er auch noch historische Führungen mit seinem Freund Connor, wo auch Flora mit von der Partie ist. Als auch noch Floras Exmann aus München nach Landshut reist, um die Ermittlungen an sich zu reißen, wird es für Peter noch schwieriger. Dem Autor ist ein gelungener Kriminalroman aus der Feder geflossen, anstelle seichten Humors wie oft in Regionalkrimis wird hier geschichtliches in die Handlung eingeflochten, und ein jahrhundertealter Kriminalfall wird aufgegriffen. Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die gute Charaktere und eine solide aufgebaute Handlung bevorzugen, daher 5 Sterne von mir.

Dübell auf neuen Wegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 26.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich hier um den ersten Teil einer neuen Krimireihe angesiedelt im bayerischen Landshut und erzählt vom bisher durch Histo-Romane bekannten Autor Richard Dübell. Da ich seine Histo-Krimis teilweise gelesen habe, fand ich es charmant, dass der neue Kommissar ein Nachfolger des historischen "Ermittlers" ist, auch wenn er... Es handelt sich hier um den ersten Teil einer neuen Krimireihe angesiedelt im bayerischen Landshut und erzählt vom bisher durch Histo-Romane bekannten Autor Richard Dübell. Da ich seine Histo-Krimis teilweise gelesen habe, fand ich es charmant, dass der neue Kommissar ein Nachfolger des historischen "Ermittlers" ist, auch wenn er diesen natürlich nicht kennt und seinem Vater nicht ganz glauben will, dass es ihn in dieser Form tatsächlich gab. So ist dieser kleine Kniff im Setting ein kleines Zuckerl für Kenner von Dübellromanen und macht den Helden gleich symphatisch. Überhaupt ist dies das hervorstechendste Merkmal dieses Regional-Krimis - die durchgängig liebenswerten Charaktere der Hauptdarsteller und ihr freundschaftlich-witziger Umgangston, der mich einige Male zum Schmunzeln brachte. Es war also kein Krimi zum Nägelkauen auch wenn durchaus spannende kinoreif erzählte Szenen vorkamen, sondern einer zum Entspannen und Zurücklehnen. Die geschichtlichen Elemente waren mal was anderes wie in anderen Krimis, der Rahmen war nicht aufdringlich Regional - bis auf die Dame von drüben rüber und ihr Dialekt. Für meinen Geschmack hätte er dramaturgisch ruhig noch ein bisserl anziehen dürfen - wenn man bedenkt, dass der Anfang des Buches mit der blutigen Geiselnahme schon recht gut war ist hier ja das nötige erzählerische Potential vorhanden. Das Buch hat großen Spaß gemacht zu lesen und Dübell braucht sich wirklich nicht vor den anderen deutschen Krimiautoren zu verstecken.

Allerheiligen
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 18.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Regionalkrimi von Richard Dübell hält was er verspricht, leider aber auch nicht mehr. In gewohnt routiniertem Ton erzählt er die Kriminalgeschichte, die Großteils in der schönen bayerischen Stadt Landshut angesiedelt ist und über ein gewissen Lokalkolorit verfügt. Kommissar Peter Bernward und seine Kollegin Flora Sander werden in... Der erste Regionalkrimi von Richard Dübell hält was er verspricht, leider aber auch nicht mehr. In gewohnt routiniertem Ton erzählt er die Kriminalgeschichte, die Großteils in der schönen bayerischen Stadt Landshut angesiedelt ist und über ein gewissen Lokalkolorit verfügt. Kommissar Peter Bernward und seine Kollegin Flora Sander werden in einem Mordfall aus dem großen München verwickelt und geraten nicht nur mit dem Täter sondern zuerst mal mit den anreisenden Großstadt-Kommissaren aneinander. Diese versuchen, den Fall ohne Mithilfe der "ländlichen" Kollegen zu lösen und es kommt zu einigem Machtgerangel und Männergeplänkel. Überhaupt war das für mich das größte Manko. Es kam wahnsinnig viel Privatleben der Polizisten in diesem Roman vor. Und dieses auf eine so charmante und lustige Weise, wie ich es leider in Kriminalromanen nicht so mag. Dadurch wird die Spannung und Bedrohung für mich ziemlich verwässert und man kann mit einem lachenden Auge einfach keinen rechten Thrill empfinden. Dies ist im Genre des Regional-Krimis sicherlich nicht unbeabsichtigt und deshalb ist es auch nicht meines. Ich habe das Buch zugegeben vor allem wegen des Autors gelesen, den ich von seinen historischen Romanen her liebe. Die Helden sind sympathisch die Story logisch aufgebaut, mäßig spannend mit einem guten Schlussakkord. Ich mag Richard Dübells Art zu erzählen. Aber für einen Krimi war es mir zu unterhaltsam und nett. Da mag ich es defenitiv blutiger und nervenaufreibender. Wer also solide Regio-Krimikost eingepackt in eine interessante Story mit einigen Lachern und Schalk im Auge mag, der ist hier sicherlich gut bedient.