Warenkorb
 

Teufelskanzel

Ein Schwarzwald-Krimi. Kaltenbachs erster Fall

Kriminalromane im GMEINER-Verlag 1

(2)
Aschermittwoch. Am Kandel, dem sagenumwobenen Schwarzwaldberg, wird unterhalb der Teufelskanzel die Leiche eines jungen Mannes im Hexenkostüm gefunden. Die Polizei ist ratlos und vermutet das tragische Ende einer Mutprobe. Lothar Kaltenbach, Musiker und Weinhändler aus Emmendingen bei Freiburg, glaubt nicht an einen Unfall. Gemeinsam mit der Schwester des Toten versucht er, die wahren Zusammenhänge aufzudecken, und kommt dabei einem düsteren Geheimnis auf die Spur …
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 277
Erscheinungsdatum 04.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1394-0
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/11,8/2,2 cm
Gewicht 301 g
Auflage 2017
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weitere Bände von Kriminalromane im GMEINER-Verlag mehr

  • Band 1

    33857637
    Teufelskanzel
    von Thomas Erle
    (2)
    Buch
    10,99
    Sie befinden sich hier
  • Band 2

    64219442
    Osserblut
    von Manfred Faschingbauer
    Buch
    14,00
  • Band 3

    47868245
    Fliegenschmaus
    von Mike Steinhausen
    Buch
    11,99
  • Band 4

    64219472
    Todessturz
    von Irène Mürner
    Buch
    14,00
  • Band 5

    64219465
    Kastanienfeuer
    von Christine Rath
    (2)
    Buch
    12,00
  • Band 6

    64219485
    Hundswut
    von Susanne Kronenberg
    Buch
    12,00
  • Band 7

    64219511
    Falsche Versprechen
    von Friederike Schmöe
    Buch
    12,00

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
0
1
0
0

Ein Krimi, wie ich ihn liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 22.02.2018

Ein Krimi, wie ich ihn liebe: ruhig und trotzdem spannend, sympathische Charaktere, keine Effekthaschrei. Der Autor überzeugt mit angenehmem Schreibstil, der flüssig zu lesen ist. Nicht nur für Kenner der Regio sehr empfehlenswert!

Zuviel Mystik für einen Krimi ...
von goat am 29.12.2013

"Teufelskanzel" ist der Einstieg in eine neue Reihe um den Weinhändler Lothar Kaltenbach, der durch die Klatschsüchtigkeit seiner Nachbarin von einem auf der Teufelskanzel gefundenen Toten erfährt. Der unter Schock stehende Begleiter des Toten spricht von dem Teufel, den er gesehen haben will. Die Polizei tut das Ganze schnell... "Teufelskanzel" ist der Einstieg in eine neue Reihe um den Weinhändler Lothar Kaltenbach, der durch die Klatschsüchtigkeit seiner Nachbarin von einem auf der Teufelskanzel gefundenen Toten erfährt. Der unter Schock stehende Begleiter des Toten spricht von dem Teufel, den er gesehen haben will. Die Polizei tut das Ganze schnell als Unglücksfall ab. Kaltenbach jedoch ist davon überzeugt, dass es sich um einen Mord handelt, denn schließlich wurde neben der Leiche ein Kreuz mit Hasenblut daran gefunden. Auf der Beerdigung beobachtet Kaltenbach dann einen Mann, der sich sehr merkwürdig verhält. Vor dem Grab des Toten steht dieser mit ausgebreiteten, zum Himmel emporgestreckten Armen und scheint etwas herunterzubeten. Kurz darauf greift er in seine Manteltasche, holt etwas Glitzerndes heraus, um es in das Grab zu werfen und ist danach sehr schnell verschwunden. Der Weinhändler beginnt, zusammen mit der Schwester des Toten, auf eigene Faust zu ermitteln. Wie ich es vom Gmeiner Verlag nicht anders kenne, sind Coverfoto und Geschichte wieder im Einklang. Zwar kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob das Haus in der hügeligen Umgebung nun tatsächlich im Schwarzwald steht, aber die Bauweise und die Umgebung passen auf jeden Fall dazu. Der Anfang dieses Schwarzwald-Krimis ist zunächst etwas schleppend und die Geschichte kommt auch nur sehr langsam in Fahrt, was so einiges an Spannung einbüßt. Der Autor hat zwar einen sehr bildhaften Schreibstil, aber die Aktionen seiner Charaktere waren für mich nicht immer nachvollziehbar und ich habe mich des Öfteren an Ungereimtheiten gestoßen. Positiv sind die nicht vorhersehbaren Wendungen in dem Fall und auch die Landschaftsbeschreibungen haben sich sehr gut in den Krimi eingefügt und mir eine bessere Vorstellung der Umgebung vermittelt. Zwischendurch hat Thomas Erle einige Sätze im Dialekt eingefügt, was ich sehr interessant finde und zugleich dankbar bin, dass es nicht so überlagert, dass der Lesefluss dadurch ausgebremst wird. Schwer getan habe ich mich in dem Moment, wo es zu mystisch wurde. Der Leser erfährt sehr viel Wissenswertes über die Kelten und ihre Bräuche, aber die ganze Esoteriksache mit Keltenschamane und "Wächter der Berge" war dann etwas zu viel für mich. Obwohl der Krimi von Thomas Erle zum Ende hin noch einmal richtig Fahrt aufnimmt, hat mich dieser Serienauftakt nicht komplett überzeugen können.