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Vulkanpark

Ein Eifel-Krimi

Franca Mazzari

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Der idyllische Rauscherpark am Rande der Vulkaneifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Groß ist das Entsetzen, als im Flüsschen Nette ein Müllsack mit einem toten Jungen gefunden wird. Was wurde dem Kind angetan? Müssen weitere Verbrechen gefürchtet werden? Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team fischen lange im Trüben …
Portrait
Gabriele Keiser, 1953 in Kaiserslautern geboren, studierte Literaturwissenschaften und lebt heute in Andernach am Rhein. Die Journalistin und Autorin hat zahlreiche Kurzgeschichten und mehrere Kriminalromane veröffentlicht. „Vulkanpark“ ist ihre fünfte Veröffentlichung im Gmeiner-Verlag und der vierte Fall für Kommissarin Franca Mazzari.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 373
Erscheinungsdatum 04.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1395-7
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,3/3 cm
Gewicht 380 g
Auflage 2013
Buch (Taschenbuch)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Vulkanpark
von Ikopiko aus Hesel am 18.12.2014

Die Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team haben es mit einem Fall zu tun, der sie psychisch an die Belastungsgrenze bringt. Im Flusslauf der „Nette“ wird ein toter Junge gefunden. Bereits zuvor bekam die Polizei einen Hinweis auf Belästigungen eines kleinen Mädchens, aber die Aussagen des Kindes reichten nicht... Die Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team haben es mit einem Fall zu tun, der sie psychisch an die Belastungsgrenze bringt. Im Flusslauf der „Nette“ wird ein toter Junge gefunden. Bereits zuvor bekam die Polizei einen Hinweis auf Belästigungen eines kleinen Mädchens, aber die Aussagen des Kindes reichten nicht aus, um den Mann zu finden. Handelt es sich um denselben Täter? Der Fall stresst Franca ungemein. Als sich bei ihr ein neuer Nachbar vorstellen möchte, will sie ihn zunächst abwimmeln. Doch Ben ist gutaussehend, sympathisch und hartnäckig. Franca und er beginnen eine Affäre, die Franca sich begehrenswert fühlen lässt. Bei Ben kann sie kurzeitig den Stress vergessen und abschalten. So kann sie wenigstens vorübergehend die Gedanken an das tote Kind verdrängen. „Vulkanpark“ ist bereits Gabriele Keisers vierter Eifelkrimi mit Franca Mazzari. In diesem Krimi hat sie ein sehr brisantes Thema zur Grundlage gemacht: Kindesmisshandlung. Verschiedene mögliche Täter werden ins Spiel gebracht: ein Geistlicher, der eigene Vater, ein unauffälliger Familienvater … Alles Menschen, denen man auf den ersten Blick solch eine Tat nicht zutraut, man aber beim zweiten Blick ins Grübeln kommt. Trotz der interessanten Thematik kam bei mir keine Spannung auf. Zu viele Spuren wurden gelegt. Zeitweise musste ich überlegen, um welchen potentiellen Täter es gerade geht. Lieber las ich die Passagen über Francas und Bens aufblühende Liebesbeziehung.

Mord in der Vulkaneifel
von cuxbaer am 23.03.2013

Zu Anfang muss ich erwähnen dass ich normalerweise eher der Zeitungs- und Sachbuchleser bin und mit Büchern an sich nicht viel am Hut habe, außer ich stöbere nach einer neuen Lektüre für meine Frau. Der Buchtitel „Vulkanpark“ hatte mich sehr neugierig gemacht und auch das Cover sprach mich sehr an. Der... Zu Anfang muss ich erwähnen dass ich normalerweise eher der Zeitungs- und Sachbuchleser bin und mit Büchern an sich nicht viel am Hut habe, außer ich stöbere nach einer neuen Lektüre für meine Frau. Der Buchtitel „Vulkanpark“ hatte mich sehr neugierig gemacht und auch das Cover sprach mich sehr an. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und habe richtig mitgefiebert und mich in Gedanken an den Ermittlungen beteiligt. Meine anfängliche Verwirrtheit wegen den vielen unterschiedlichen Protagonisten und Schauplätzen verschwand zusehends und wurde von einer Spannung ersetzt die ich sonst nur von Filmen kannte. Die Protagonisten, sowie Tatorte und Landschaften wurden sehr detailreich beschrieben und erleichterten einem das eintauchen in diesen Krimi sehr. Besonders die Tatortbeschreibungen sind meiner Meinung nach nicht für Zartbesaitete Menschen geeignet. Das Ende des Buches war unerwartet und für mich auch etwas enttäuschend. Ich hatte vermehrt das Gefühl das der Schluss sich wie Kaugummi zog und die Luft langsam raus war. Dennoch ist dieses Buch durchaus gelungen und hat mir einen unerwarteten Lesegenuss beschert.