Der Peststurm

Historischer Kriminalroman

(1)
Staufen im Jahr 1635. Inmitten des Dreißigjährigen Krieges bricht die Pest aus. Aber nicht nur der Schwarze Tod fordert Opfer. Zwischen dem Totengräber und der Familie des Staufener Kastellans, Ulrich Dreyling von Wagrain, ist noch eine alte Rechnung offen und der missgünstige Dorfschuster setzt alles daran, die jüdische Familie Bomberg aus ihrem Haus zu vertreiben und zu vernichten …
Portrait

Bernhard Wucherer, Jahrgang 1954, lebt wechselweise in Belgien und im Allgäu. Vor seiner Tätigkeit als Leiter einer Werbe-, Marketing- und Eventagentur war der Grafikdesigner als Schriftsetzer, Lithograf und Drucker tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Werbetexte, Presseartikel und historischer Aufsätze.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 569
Erscheinungsdatum 04.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1350-6
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/11,8/4,5 cm
Gewicht 598 g
Auflage 2013
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Wucherer at his pest ...
von goat am 19.01.2014

„Der Peststurm“ ist eine mitreißende Geschichte, die mich sehr berührt hat. Bernhard Wucherer hat jede seiner Charaktere sehr gut herausgearbeitet, mit all ihren Ecken und Kanten – sowohl die Guten als auch die Bösen. Sehr überzeugend geschildert ist die Veränderung der Menschen, die durch die Pest alles verloren haben,... „Der Peststurm“ ist eine mitreißende Geschichte, die mich sehr berührt hat. Bernhard Wucherer hat jede seiner Charaktere sehr gut herausgearbeitet, mit all ihren Ecken und Kanten – sowohl die Guten als auch die Bösen. Sehr überzeugend geschildert ist die Veränderung der Menschen, die durch die Pest alles verloren haben, was ihnen lieb gewesen ist. Ist zunächst noch die Trauer übermächtig, ändert sich dieses, als die Verzweiflung einsetzt, weil das Trinkwasser und die Essensvorräte knapp werden und schlägt um in Gleichgültigkeit, die versucht, die Verrohung zu rechtfertigen, die die Menschen befällt. Wucherers Schreibstil ist spannend und überzeugend. Ich konnte tief in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfühlen und mitleiden. Es fiel mir schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Da ich kein Fan von trockenen Geschichtsbüchern bin, die mir nur Fakten vermitteln, bin ich immer froh, wenn es sich Autoren zur Aufgabe machen, die historischen Abläufe, gepaart mit einer fiktiven Handlung, in einem spannenden Roman zu verpacken. Viele Personen, die Bernhard Wucherer in seinem Roman untergebracht hat, haben tatsächlich existiert, wie zum Beispiel Hannß Ulrich Dreyling von Wagrain, Landrichter Hans Zwick, der Jude Jakob Bomberg oder der Propst Johannes Glatt, um nur einige zu nennen. Nie hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte langatmig ist, ganz im Gegenteil, denn die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu. Für diesen Roman, der keinen Wunsch offen lässt und mich vom Anfang bis zum Ende gut unterhalten hat, vergebe ich nur zu gerne fünf Sterne und spreche eine Empfehlung aus.