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Friesenkinder

Kriminalroman

Kriminalromane im GMEINER-Verlag 6

(3)
Vor der KZ-Gedenkstätte im nordfriesischen Ladelund wird die Leiche eines iranischen Arztes gefunden. Alle Hinweise deuten auf einen Mord mit fremdenfeindlichem Tatmotiv hin und schnell findet Kommissar Thamsen erste Verdächtige in der rechten Szene. Dann wird jedoch ein Neugeborenes aus dem Husumer Krankenhaus entführt und zwischen den beiden Fällen scheint es einen Zusammenhang zu geben. Kommissar Thamsen nimmt zusammen mit seinen Freunden Tom, Haie und Marlene die Ermittlungen in die Hand …
Portrait

Sandra Dünschede, geboren 1972 in Niebüll / Nordfriesland und aufgewachsen in Risum-Lindholm, erlernte zunächst den Beruf der Bankkauffrau. Nach einem Studium der Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf begann sie mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Kurzkrimis. 2006 erschien ihr erster Kriminalroman »Deichgrab«, der mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen-Heimatbundes als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde. Heute arbeitet sie als freie Autorin und lebt in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 326
Erscheinungsdatum 04.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1398-8
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,3/2,7 cm
Gewicht 344 g
Auflage 2017
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Friesenkinder
von Ikopiko aus Hesel am 02.07.2013

Haie und Marlene schweben im Glück. Marlene hat ihr erstes gemeinsames Kind geboren. Die Freunde Tom und Kommissar Thamsen freuen sich mit ihnen, jedoch wird ein Schatten auf ihre Heimat in Nordfriesland geworfen. Ein iranischer Frauenarzt wurde ermordet vor der KZ-Gedenkstätte in Ladelund gefunden. Sofort gerät die rechte Szene... Haie und Marlene schweben im Glück. Marlene hat ihr erstes gemeinsames Kind geboren. Die Freunde Tom und Kommissar Thamsen freuen sich mit ihnen, jedoch wird ein Schatten auf ihre Heimat in Nordfriesland geworfen. Ein iranischer Frauenarzt wurde ermordet vor der KZ-Gedenkstätte in Ladelund gefunden. Sofort gerät die rechte Szene in Verdacht, die immer mehr Macht im ansonsten idyllischen Nordfriesland erlangt. Ausländer werden bedroht und angegriffen, aber keines der Opfer hat den Mut, Anzeige zu erstatten. Zu groß ist die Angst so zu enden wie der ermordete Arzt. Bei einem Schrecken bleibt es jedoch nicht. Aus dem Husumer Krankenhaus wird das Baby von Marlenes Zimmergenossin entführt. Haben auch hier die Neonazis die Finger im Spiel? Tom, Haie und Marlene versuchen wie so oft, Thamsen bei seinen Ermittlungen zu unterstützen, und dabei wird auch Tom von der braunen Szene massiv bedroht. Mit Terror Angst zu verbreiten und die Leute zum Schweigen zu bringen, ist auch heute noch ein wirksames Mittel. Sandra Dünschede lässt Kommissar Thamsen in „Friesenkinder“ bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit seinen Freunden ermitteln. Sie greift ein brisantes Thema auf, die Zunahme der Mitglieder der Rechtsradikalen und was dies mit der Gesellschaft machen kann. Aus Angst um das eigene Leben und das der Familie schweigen die Opfer. Aber Dünschede zeigt auch, dass man sich gemeinsam gegen die Ausbreitung der Gewalt wehren kann. Im Gegensatz zu einigen anderen Bänden steht in diesem der Kriminalfall im Vordergrund, weshalb die Privatangelegenheiten der Freunde etwas ins Hintertreffen geraten. Diese Abwechslung macht die Reihe zu etwas Besonderem. „Man kennt sich“ und kann sich auf die Kriminalgeschichte stürzen ohne zu grübeln, wie die Verhältnisse der Protagonisten untereinander sind. Jedoch auch ohne diese Reihe zu kennen, wird man dem Fall problemlos folgen können. Die Familien- und Freundschaftsverhältnisse werden, soweit zum Verstehen nötig, kurz aufgezeigt. Ich habe bis zur Auflösung nicht gewusst, wer der Täter ist. So kamen Spannung und die Beschreibung des mir gut bekannten Nordfrieslands zusammen und haben mich bestens unterhalten.

Mir graut`s!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.04.2013

Kommissar Thamsen darf wieder ermitteln.Und mit ihm zusammen seine unschlagbaren Freunde Marlene,Tom und Haie.Die vier verkörpern für mich den norddeutschen Menschenschlag.Obwohl ich nach der Lektüre dieses Krimis etwas vorsichtiger geworden bin.Es geht um einen toten Frauenarzt,der von rechten Subjekten gezwungen wurde,künstliche Befruchtungen vorzunehmen,die ein unfassbares Ausmass erlangen.Tom und Marlene... Kommissar Thamsen darf wieder ermitteln.Und mit ihm zusammen seine unschlagbaren Freunde Marlene,Tom und Haie.Die vier verkörpern für mich den norddeutschen Menschenschlag.Obwohl ich nach der Lektüre dieses Krimis etwas vorsichtiger geworden bin.Es geht um einen toten Frauenarzt,der von rechten Subjekten gezwungen wurde,künstliche Befruchtungen vorzunehmen,die ein unfassbares Ausmass erlangen.Tom und Marlene sind gerade selber Eltern geworden und haben,mit Recht,Angst um ihr Kind.Und Haie hat die richtige Art aus den Dorfbewohnern die eine oder andere Information herauszuholen.Das offene Ende lässt mich schaudern und hoffen,daß bald der nächste Krimi folgt.

Lust auf mehr...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2013

Ich habe alle Romane von Sandra Dünschede gelesen. "Friesenkinder" finde ich am spannendsten, da die Fäden nur langsam zusammen laufen und man sehr gespannt ist, wie die Fälle zusammenhängen. Natürlich schockierte mich das Ende ein wenig und lässt auf eine schnelle Fortsetzung hoffen......