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Von Den Elben

Vor zehn Jahren gründete Oliver"s. Tyr" Pade die Mittelalterformation Faun, mit der er sich seither in der Schwarzen Szene sowie bei diversen Festivals einen Namen gemacht hat.

Am 25. Januar erscheint das insgesamt achte Album der Band - das erste bei Koch Universal in Kooperation mit dem Starwatch-Label We Love Music.

"Wir hatten schon immer das Problem, dass wir mit unserer Musik zwischen allen Stühlen saßen", erzählt Oliver s. Tyr. "Wir wollen keine authentische Mittelaltermusik machen, sondern eher dem heutigen Hörer diese Tür öffnen."

Also prägte er den Begriff Paganfolk - "Heidenfolk". "Alle unsere Lieder haben was zu tun mit Märchen, Mythen und einem gewissen Animismus. Das heißt, man geht davon aus, dass die Welt um einen herum belebt ist, wie es in den meisten Märchen vorkommt."

Die 13 Songs für "Von den Elben" entstanden in Zusammenarbeit mit Valicon (Silbermond, Glasperlenspiel).

Doch zunächst prallten musikalische Welten aufeinander, die es zu überwinden galt. "Als wir mit unseren Rhythmen und In strumenten bei Valicon ankamen, mussten wir mit den Jungs erstmal eine gemeinsame Arbeitsweise entwickeln. Der erste Weg ist immer der schwierigste. Aber am Schluss haben wir entdeckt, welche gemeinsamen Stärken man aus unserer Zusammenarbeit ziehen kann. "

Insgesamt seien die Songs farbenfroher und nuancenreicher geworden, was man bei der ersten Single, "Diese kalte Nacht", ebenso hören kann wie beim "Minne Duett" mit Subway To Sally und bei "Tanz mit mir ", bei dem Björn Both, ein Sänger von Santiano, mitwirkt. "Diesmal sind unsere Titel durchgehend auf deutsch. Wir wollten ein homogenes Album machen, das Einblick in die Mythen und Liebesgeschichten des Mittelalters zeigt, aber nicht mit einer riesen Keule daherkommt."

Ab März sind Faun auf Akustiktour in Deutschland unterwegs. Birgit Schlinger (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
Portrait
Faun ist eine 1999 gegründete deutsche Pagan-Folk-Gruppe aus Gräfelfing bei München. Wie keine andere Band verstehen es die virtuosen Musiker, die alten Instrumente mit modernen Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auch zauberhafte Stimmung zu kreieren. Der Klang der mittelalterlichen Instrumente schwebt über archaischen Klanglandschaften. Übergrosse japanische Taiko Trommeln und elektronische Rhythmen treffen auf althochdeutsche Zaubersprüche.

Einflüsse des Celtic & Nordic Folk verwachsen mit Dudelsack, Harfe, Drehleier und Laute zu einem beschwörenden Ganzen. Über all dem stehen die betörenden Gesänge von Oliver s. Tyr, Fiona Rüggeberg, Sonja Drakulich und Katja Moslehner mit bis zu vierstimmigen Gesangsätzen, deutschen Balladen und ausdrucksstarken Vertonungen von mittelalterlichen Texten. FAUN begeistern eine rasant wachsende und Genre übergreifende Anhängerschar.

Die sieben Tonträger der Gruppe FAUN sorgten szeneübergreifend für Aufsehen und verkauften sich insgesamt über 120.000 mal. In Zusammenarbeit mit den Partnern Universal, Valicon und Starwatch wird FAUN im Januar 2013 die CD "Von den Elben" veröffentlichen. Hierzu ist eine groß angelegte Promotionkampagne geplant, inklusiv Videoclips und TV Präsenz.

In der Saison 2013 bieten FAUN in erster Linie ein verstärktes, abendfüllendes Bühnenkonzert an mit eigener Lichtshow und der Symbiose von alten Instrumenten und Samplern, Synthesizern und Sequencern. Parallel dazu wird ein "FAUN ACOUSTIC" Konzertprogramm für bestuhlte Konzertsäle mit akustischer Musik des Mittelalters angeboten.

Neben bis zu dreistimmigen Gesangssätzen reicht das Instrumentarium von FAUN von mittelalterlichen Klängen (Drehleier, Dudelsack, Laute) über keltische und skandinavische Musik (Harfe, Whistles, Bouzouki, Nyckelharpa, Cister, Seljefloit) bis hin zu osteuropäischen und arabischen Klängen (Dombra, Rebap, Riq, Darabukka, Hackbrett, Bendir, uvm.)
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    • Mit dem Wind
    1. Mit dem Wind
    2. Diese kalte Nacht
    3. Von den Elben
    4. Tanz mit mir
    5. Schrei es in die Winde
    6. Wilde Rose
    7. Wenn wir uns wiedersehen
    8. Bring mich nach Haus
    9. Welche Sprache spricht dein Herz
    10. Andro II
    11. Minne Duett
    12. Thymian & Rosmarin
    13. Warte auf mich
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 25.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 0602537143252
Genre Deutsche Popmusik
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Komponist Faun
Verkaufsrang 98
Musik (CD)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Fantastisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Altmünster am 08.06.2016
Bewertet: Medium: CD & DVD

Die Musik nimmt mich mit auf Reisen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Mittelalterinstrumente spielen zum Tanz auf !
von Vielgood aus Hamburg am 16.11.2014

Seid Ihr Santiano - Fans und sucht nach neuen Gewässern ? Ich empfehle Euch dieses Album von Faun, auf dem ein Song auch mit Santiano aufgenommen wurde, nämlich "Tanz mit mir". Faun ist eine eingefleischte Mittelaltermusik - Band, die sich deren Instrumentenlandschaft bedient, um diesen ganz besonderen Klang entstehen zu lassen,... Seid Ihr Santiano - Fans und sucht nach neuen Gewässern ? Ich empfehle Euch dieses Album von Faun, auf dem ein Song auch mit Santiano aufgenommen wurde, nämlich "Tanz mit mir". Faun ist eine eingefleischte Mittelaltermusik - Band, die sich deren Instrumentenlandschaft bedient, um diesen ganz besonderen Klang entstehen zu lassen, der den geneigten Zuhörer verzaubert, früher oder später. Nehmt Euch Zeit in diese Klangwelt einzutauchen, gebt Euch die Chance Fan zu werden !

Sechs Faune auf unheiligem Weg nach Santiano
von Jagfen am 25.02.2013

Nachdem sich das aufgestockte Quartett nun fast ein Jahrzehnt erfolgreich dem Kommerz entsagt hat, wagt es mit dem neuen Album "Von den Elben" den Spagat zwischen Mittelalter, Paganfolk und - pardon - Deutschem Schlager. Dabei sind nicht alle Stücke völlig neu, sondern teils dem alten Repertoire entnommen und den neuen Anforder... Nachdem sich das aufgestockte Quartett nun fast ein Jahrzehnt erfolgreich dem Kommerz entsagt hat, wagt es mit dem neuen Album "Von den Elben" den Spagat zwischen Mittelalter, Paganfolk und - pardon - Deutschem Schlager. Dabei sind nicht alle Stücke völlig neu, sondern teils dem alten Repertoire entnommen und den neuen Anforderungen angepasst worden. Als Gäste sind Subway to Sally und die rührseeligen Matrosen von Santiano mit von der Partie. Dass möglicherweise manch alter eingefleischter Fan sein Unverständnis eingetextet in einem Mail nach SaTyr gesandt hat, würde die verspätete Stellungsnahme der Band via Newsletter erklären. (Indem sich Faun als Freigeister zu verstehen geben, die sich keinem Stil verpflichtet fühlen und gedenken auch schon wieder andere Ufer anzusteuern.) Zumindest die hohen Chartsplatzierungen geben ihrem Experiment zur Zeit recht.