Immortality

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Milan Kundera's sixth novel springs from a casual gesture of a woman to her swimming instructor, a gesture that cre-ates a character in the mind of a writer named Kundera. Like Flaubert's Emma or Tolstoy's Anna, Kundera's Agnès becomes an object of fascination, of indefinable longing. From that character springs a novel, a gesture of the imagination that both embodies and articulates Milan Kundera's supreme mastery of the novel and its purpose: to explore thoroughly the great themes of existence.

Portrait

Milan Kundera is the author of the novels The Joke, Farewell Waltz, Life Is Elsewhere, The Book of Laughter and Forgetting, The Unbearable Lightness of Being, and Immortality, and the short-story collection Laughable Loves—all originally written in Czech. His most recent novels Slowness, Identity, and Ignorance, as well as his nonfiction works The Art of the Novel, Testaments Betrayed, The Curtain, and Encounter, were originally written in French.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.10.1999
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-093238-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 20,4/13,4/2,2 cm
Gewicht 272 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
12,99
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Ideenreich!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2011

Ein außergewöhnliches Buch der Postmoderne. Kundera verflicht geschickt die Welt seiner Figuren mit der scheinbar realen Rahmenhandlung, in der er selbst als Autor in Erscheinung tritt und seinen eigenen Romancharakteren begegnet. Dieses aufschlussreiche Spiel mit den verschiedenen Ebenen der Fiktion wird durch Ausführungen zur Schriftstellerei allgemein sowie zu Goethe... Ein außergewöhnliches Buch der Postmoderne. Kundera verflicht geschickt die Welt seiner Figuren mit der scheinbar realen Rahmenhandlung, in der er selbst als Autor in Erscheinung tritt und seinen eigenen Romancharakteren begegnet. Dieses aufschlussreiche Spiel mit den verschiedenen Ebenen der Fiktion wird durch Ausführungen zur Schriftstellerei allgemein sowie zu Goethe und Bettina von Arnim im Besonderen ergänzt. Aber auch innerhalb der eigentlichen Erzählung finden sich interessante Denkanstöße, die selbst vor tabuisierten Themen nicht zurückschrecken. Warum sollte die kleine Schwester, die der großen Schwester nacheifert, nicht auch deren Partner begehren? Was wäre so abwegig daran, die Einsamkeit einem Leben mit Mann und Kind vorzuziehen? Erscheint es nicht logisch, als Sterbender, nicht von den Verwandten begafft werden zu wollen? „Immortality“ besticht mehr durch Ideen als durch Spannung und ist insgesamt sehr lesenswert.