Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

Kriminalroman

Adamsberg Band 1

Fred Vargas

(7)
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Beschreibung

Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher ... Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis ...

Der erste Fall für Kommissar Adamsberg und Auftakt der internationalen Bestseller-Serie der französischen Grande Dame des Kriminalromans.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 239 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841201041
Verlag Aufbau Verlage GmbH
Originaltitel L'homme aux cercles bleus
Dateigröße 2195 KB
Übersetzer Tobias Scheffel
Verkaufsrang 2540

Weitere Bände von Adamsberg

Buchhändler-Empfehlungen

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Adamsberg ist genial! Wie er mit seiner Art Fälle löst, ist faszinierend. Zudem ist es ein wares Leseerlebnis, sich auf den Stil von F. Vargas einzulassen.

Spannendes Panorama

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Lange Zeit war mir nicht klar, wer wirklich das Zentrum dieses Romans ist. Hätte ich nicht erst zum Ende hin gegooglet und gesehen, dass es die "Adamsberg-Reihe" ist, wäre mir das sicherlich früher klar gewesen, aber auch Mathilde präsentiert sich sehr umfassend - und ich bin gespannt, ob man in den folgenden Romanen noch mehr von ihr erfahren wird, gibt es doch eine klare Verbindung zwischen ihr und Adamsberg. Fred Vargas hat Spaß an Details, die gleichermaßen absurd und originell sind - etwa der Vater mit zwei Zwillingspaaren und einem Kuckuckskind oder die finale Auflösung des Falls, die hier zu verraten antiklimaktisch wäre, die aber komplett verrückt und dennoch schlüssig ist. Krimis sind ja nicht mein zentrales Genre - um bei mir gut anzukommen, bedarf es schlüssiger Figuren. Die sind hier vorhanden, wenn auch mehr noch als die Figuren die allgemeine Atmosphäre das ist, was mich hier anspricht. Als junger Erwachsener erschlossen sich mir typisch französische Filme nicht mit ihrem Spaß an Kommunikation, deren Sprüngen man nicht immer folgen konnte - aber inzwischen habe ich Verständnis für die Unlogik des Lebens, und in dieses Sentiment passt Fred Vargas ganz wundervoll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
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Hannelore Hoger liest so genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Hosenruck am 31.05.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Vorallem mochte ich wie Hannelore Hoger die Geschichte gelesen hat

Schwer zum Lesen!!!
von Bani aus Hannover am 20.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ob das an Schreibstil oder an mir lag,ich müsste beim Lesen kämpfen.Obwohl das Story an sich sehr spannend war war nix für mich.Fred Vargas Schreibstil ist individuell.

Krimihandlung..naJa...............Lesegenuss..wunderbar!!!!!,
von Inge Weis aus Pirmasens am 22.07.2013

Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg und die Figuren die eine wichtig... Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg und die Figuren die eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen spielen. Wobei Adamsberg gerade zu diesen eine sehr enge Bindung eingeht, welche man im Grunde schon auch hinterfragen sollte. Eigentlich solle er dies vermeiden, aber es zieht ihn immer wieder zu einer der Figuren, einer älteren Frau die einiges beobachtet hat. Man könnte nun anmerken das Fred Vargas sich zu sehr auf Adamsberg konzentriert und dabei den eigentlichen Fall aus den Augen verliert, aber da ist noch dieser wunderschöne Stil. Da verzeiht man auch schonmal das dieser nicht so recht in die Gänge kommt und das er Seitenweise eine untergeordnete Rolle spielt. Den Adamsberg ist durchaus eine interessante Figur,dessen Gedankengänge und Charakterisierung toll zu lesen sind. Der Krimi kommt geheimnisvoll daher löst sich aber am Ende etwas lahm und wie ich finde überzogen. Eigentlich müsste man Krimihandlung und Personenbeschreibung getrennt voneinander bewerten. Abschließend: Krimihandlung= da hab ich vieles gelesen was sehr viel besser war Stil,Figurenkonstellation: wunderbar!

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