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Fliehe weit und schnell

Kriminalroman

Adamsberg 4

(18)
Fliehe weit - aber nimm dieses unwiderstehliche Buch mit!

Die Pest in Paris! Das Gerücht hält die Stadt in Atem, seit auf immer mehr Wohnungstüren über Nacht eine seitenverkehrte 4 erscheint und morgens ein Toter auf der Straße liegt - schwarz. Kommissar Adamsberg sitzt in einer kleinen Brasserie in Montparnasse. Im Kopf hat er eine rätselhafte lateinische Formel, die auf jenen Türen stand - und vor sich, am Metroausgang, einen bretonischen Seemann, der anonyme Annoncen verliest. Auch lateinische darunter. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den immer zahlreicheren Toten in der Stadt und den sympathischen kleinen Leuten, die dem Bretonen so gebannt zuhören? Plötzlich hat Adamsberg, der Mann mit der unkontrollierten Phantasie, eine Vision.

Ein meisterhafter Roman voll düsterer Spannung, leiser Poesie und Vargas' unnachahmlich schrägen Dialogen. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2004, dem Preis der französischen Buchhändler und dem der Leserinnen von "Elle".

"Mörderisch menschlich, mörderisch gut." Frankfurter Rundschau
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:Es geht noch ein Zug von der Gare du NordBei Einbruch der NachtFliehe weit und schnellDer vierzehnte SteinDie dritte JungfrauDie schwarzen Wasser der SeineDas Zeichen des Widders (Graphic Novel)Der verbotene OrtDie Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“:Die schöne Diva von Saint-JacquesDer untröstliche Witwer von MontparnasseDas Orakel von Port-Nicolas Andere:Im Schatten des Palazzo Farnese Essai:Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von SchränkenVon der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 399 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841201089
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2422 KB
Übersetzer Tobias Scheffel
Verkaufsrang 8.155
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Claudia Stephan, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Mein Lieblingsband der Reihe. Anspruchsvolle Krimikost mit einem ausgefallenen Plott und einem außergewöhnlichen Ermittler. Mein Lieblingsband der Reihe. Anspruchsvolle Krimikost mit einem ausgefallenen Plott und einem außergewöhnlichen Ermittler.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

In diesem Buch stimmt einfach alles; Dialoge , Charakter, Spannung, Atmosphäre und Witz. Alles hat seinen Platz und fügt sich perfekt zusammen. Man muss Vargas einfach lieben. In diesem Buch stimmt einfach alles; Dialoge , Charakter, Spannung, Atmosphäre und Witz. Alles hat seinen Platz und fügt sich perfekt zusammen. Man muss Vargas einfach lieben.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Literarischer Krimi in Paris. Düstere Stimmung, tolle Atmosphäre. Literarischer Krimi in Paris. Düstere Stimmung, tolle Atmosphäre.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Krimi der Extraklasse. Unglaublich spannend, zudem mit viel Gespür für Randfiguren der Gesellschaft. Krimi der Extraklasse. Unglaublich spannend, zudem mit viel Gespür für Randfiguren der Gesellschaft.

„Woher nimmt Fred Vargas diese grandiosen Ideen?“

Britta Weiler

Während ein Ausrufer dafür bezahlt wird, unverständliche Texte zu deklamieren, tauchen auf etlichen Wohnungstüren umgedrehte Vieren auf. Adamsberg mit seiner eigenwilligen Intuition ist wieder einmal der einzige, der die seltsamen Vorfälle ernst nimmt - vor allem als sich herausstellt, daß beides auf die mittelalterliche Pest hindeutet und dann die ersten Opfer auftauchen.

Fred Vargas ist wieder einmal ein ungewöhnlicher, spannender, grandioser Krimi geglückt, der gefüllt ist mit skurrilen und liebenswerten Figuren und seine Leser immer wieder überrascht.

Fans werden sich freuen nicht nur Camille wieder leibhaftig dabeizuhaben sondern auch die 3 Evangelisten.
Während ein Ausrufer dafür bezahlt wird, unverständliche Texte zu deklamieren, tauchen auf etlichen Wohnungstüren umgedrehte Vieren auf. Adamsberg mit seiner eigenwilligen Intuition ist wieder einmal der einzige, der die seltsamen Vorfälle ernst nimmt - vor allem als sich herausstellt, daß beides auf die mittelalterliche Pest hindeutet und dann die ersten Opfer auftauchen.

Fred Vargas ist wieder einmal ein ungewöhnlicher, spannender, grandioser Krimi geglückt, der gefüllt ist mit skurrilen und liebenswerten Figuren und seine Leser immer wieder überrascht.

Fans werden sich freuen nicht nur Camille wieder leibhaftig dabeizuhaben sondern auch die 3 Evangelisten.

„Spannung pur“

Johanna Harter

Die Pest im 20. Jahrhundert in Paris?
Nur ein Gerücht oder wahr? Kommissar Adamsberg
wird mit einem schrecklichem Verdacht konfrontiert.
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Krimi bei dem man nicht schon nach der Hälfte ahnt wie es ausgeht. Fred Vargas schafft es immer wieder den Leser in die Irre zu führen
Die Pest im 20. Jahrhundert in Paris?
Nur ein Gerücht oder wahr? Kommissar Adamsberg
wird mit einem schrecklichem Verdacht konfrontiert.
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Krimi bei dem man nicht schon nach der Hälfte ahnt wie es ausgeht. Fred Vargas schafft es immer wieder den Leser in die Irre zu führen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Lesenswertes Adamsberg Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2016

Die Krimis von Fred Vargas stechen hervor. Nicht nur wegen des etwas anderen Kommissars, Adamsberg, der von ihr auch passend als "Wolkenschaufler" bezeichnet wird. Auch ihre Art, historische Fakten oder auch Märchen mit der Handlung zu verbinden, gefallen mir immer wieder. Man merkt, dass Fred Vargas sich von berufswegen... Die Krimis von Fred Vargas stechen hervor. Nicht nur wegen des etwas anderen Kommissars, Adamsberg, der von ihr auch passend als "Wolkenschaufler" bezeichnet wird. Auch ihre Art, historische Fakten oder auch Märchen mit der Handlung zu verbinden, gefallen mir immer wieder. Man merkt, dass Fred Vargas sich von berufswegen mit Geschichte auskennt. Ich würde aber empfehlen, die Bücher von ihr in der Reihenfolge zu lesen, da man dann auch sieht, wie sich die einzelnen Figuren, auch in der Beziehung zueinander, entwickeln.

Ich liebe die Krimis von Fred Vargas!
von Magdalena van Teeffelen aus Münster am 25.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesmal möchte ich Ihnen Krimis empfehlen. Ich bin keine große Krimileserin, aber die Fred Vargas-Krimis liebe ich. Die Autorin ist Archäologin und das spürt man in den Büchern. Der Kommissar geht wie ein Archäologe vor: Erst den groben Schutt wegräumen, dann immer vorsichtiger sich dem Täter nähern, zum Schluss... Diesmal möchte ich Ihnen Krimis empfehlen. Ich bin keine große Krimileserin, aber die Fred Vargas-Krimis liebe ich. Die Autorin ist Archäologin und das spürt man in den Büchern. Der Kommissar geht wie ein Archäologe vor: Erst den groben Schutt wegräumen, dann immer vorsichtiger sich dem Täter nähern, zum Schluss den letzten Staub mit dem Pinsel beseitigen und der Mörder ist überführt. Meine Lieblingsbücher von Fred Vargas sind: - Die schöne Diva von Saint-Jacques - Fliehe weit und schnell - Bei Einbruch der Nacht

Wer Wind sät, wird Sturm ernten
von Alexia am 09.07.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seemann war Joss Le Guerns eigentlicher Beruf, doch nachdem er seinen Reeder nach einer Havarie, bei der zwei Matrosen ums Leben gekommen sind, zusammengeschlagen und schwer verletzt hat, findet er in seiner Heimat, der Bretagne, in keinem Hafen mehr Arbeit. Es verschlägt ihn nach Paris, wo er nach einem... Seemann war Joss Le Guerns eigentlicher Beruf, doch nachdem er seinen Reeder nach einer Havarie, bei der zwei Matrosen ums Leben gekommen sind, zusammengeschlagen und schwer verletzt hat, findet er in seiner Heimat, der Bretagne, in keinem Hafen mehr Arbeit. Es verschlägt ihn nach Paris, wo er nach einem himmlischen Zwiegespräch mit seinem Ururgroßvater den Beruf des „Ausrufers“ wieder zum Leben erweckt. Dreimal am Tag steht er zu bestimmten Uhrzeiten vor einer kleinen Fangemeinde in Montparnasse und verliest Botschaften, die ihm seine Kunden in eine Urne hineinwerfen. Mit lauter und tragender Stimme bietet er Obst, Gemüse, Möbel usw. usf. zum Verkauf an, gibt Liebesbotschaften oder Beschimpfungen weiter und trägt die aktuellen Lokalnachrichten vor. Eines Tages liegt in Joss Urne eine Nachricht, die sich von den anderen Nachrichten unterscheidet. Der unbekannte Schreiber kündigt ein Schrecken an, dass die Menschheit heimsuchen wird. Von nun an findet Joss täglich diese Briefe, die immer bedrohlicher klingen und verkünden, dass die Pest in Paris wieder ausbrechen wird. Gleichzeitig tauchen an den ersten Wohnungstüren seitenverkehrte Vieren auf. Die Polizei nimmt das alles zuerst nicht sonderlich ernst. Es ist ja außer Graffitischmierereien nichts passiert. Aber dann gibt es den ersten Toten und weitere folgen und an allen Leichen finden sich Rattenflöhe, die Überträger der Pest… Kommissar Adamsberg steht vor der großen Herausforderung eine Massenpanik in der Bevölkerung zu verhindern und einen irren Täter aufzuspüren. Ich kann die Faszination nicht greifen, die Vargas Schreibstil auf mich ausübt. Auch „Fliehe weit und schnell“ überzeugte mich, wie schon der Vorgänger „Bei Einbruch der Nacht“, durch die unaufgeregte, leichte Erzählart. Herrliche Dialoge, gelungene Charaktere sowie eine gute Handlung runden das Bild ab. Adamsberg überzeugt einfach dadurch, dass er Adamsberg ist. Authentisch. Kompliziert, gelassen, grüblerisch, melancholisch, eigen. Mit viel Ecken und Kanten und viel Gefühl. Und dann sein Kollege Danglard. In seiner Art mehr britisch als französisch, also das genaue Gegenteil von Adamsberg, Vater von vier eigenen und einem Kuckuckskind, bei dem man überhaupt nicht weiß, wie er seinen häuslichen Alltag neben seinem aufreibenden Job als Polizist erledigt. Aber will man es überhaupt wissen? Nein, eigentlich nicht. Und vielleicht macht das auch für mich den Reiz von Vargas Erzählstil aus. Die Ge-schichten, die hinter den Geschichten stehen. Die man nicht lesen, aber spüren kann.